ausstellung

Susanne Gietl am 06.09.2014
Kata Legrady: Mine (multicolor), 2009, C-Print auf Alu-Dibond, unter Plexiglas, 180 x 180 cm, Privatbesitz © Käthe Kollwitz-Museum
Kata Legrady: Mine (multicolor), 2009, C-Print auf Alu-Dibond, unter Plexiglas, 180 x 180 cm, Privatbesitz © Käthe Kollwitz-Museum

An dem Denkmal ihres Sohnes Peter arbeitete Käthe Kollwitz 18 Jahre lang. Mit 18 Jahren starb er an der Front. Als er sich freiwillig meldete, ließ sie ihn zu Gunsten seines freien Willens ziehen. Viele Kinder dienten dem Vaterland bis in den Tod hinein. Kata Legrady visualisiert das falsche, süße Versprechen auf schmerzhafte Art.

Susanne Gietl am 02.08.2014
Harun Farocki: Ernste Spiele II: Drei tot, 2010. Videostill. © Harun Farocki 2010
Harun Farocki: Ernste Spiele II: Drei tot, 2010. Videostill. © Harun Farocki 2010

Regen Computerspiele zu kriminellen Handlungen an? Harun Farockis Ausstellung „Ernste Spiele“ im Hamburger Bahnhof zeigt, wie sehr virtuelle Welten und Realität miteinander verbunden sind. Längst schon übt das Militär am Computerbildschirm Krieg zu spielen.

Victoria Belikova am 24.05.2014
Dmitri Prigow. Kleiner Strauß 1, 2. Bild: Tretjakow-Galerie
Dmitri Prigow. Kleiner Strauß 1, 2. Bild: Tretjakow-Galerie
Dmitri Prigow. Komposition aus der Serie „Bohrlöcher“, 1974. Bild: Tretjakow-Galerie
Dmitri Prigow. Komposition aus der Serie „Bohrlöcher“, 1974. Bild: Tretjakow-Galerie
Dmitri Prigow. Das weinende Auge (Für eine arme Putzfrau), 1991. Bild: Tretjakow-Galerie
Dmitri Prigow. Das weinende Auge (Für eine arme Putzfrau), 1991. Bild: Tretjakow-Galerie

Noch zu Lebzeiten wurde Dmitri Prigow (1940–2007), einer der  Gründungsväter des Moskauer Konzeptualismus, zum Klassiker erklärt. In einer umfassenden Retrospektive betrachtet die Tretjakow-Galerie sein Werk im Kontext der europäischen Kunstgeschichte.

Victoria Belikova am 18.05.2014
Nicholas Roerich. Ilja Muromez, 1910 (Ausschnitt). Bild: Russisches Museum
Nicholas Roerich. Ilja Muromez, 1910 (Ausschnitt). Bild: Russisches Museum
Nicholas Roerich. Slawen am Dnepr, 1905. Bild: Russisches Museum
Nicholas Roerich. Slawen am Dnepr, 1905. Bild: Russisches Museum
Nicholas Roerich. Ilja Muromez, 1910. Aus der Serie „Reckenfries“. Bild: Russisches Museum
Nicholas Roerich. Ilja Muromez, 1910. Aus der Serie „Reckenfries“. Bild: Russisches Museum
Nicholas Roerich. Himalaja (Blaue Berge), 1939. Bild: Russisches Museum
Nicholas Roerich. Himalaja (Blaue Berge), 1939. Bild: Russisches Museum
Nicholas Roerich. Schneeschätze (Kangchendzönga), 1940. Bild: Russisches Museum
Nicholas Roerich. Schneeschätze (Kangchendzönga), 1940. Bild: Russisches Museum

Zum 140. Geburtstag von Nicholas Roerich (1874–1947) zeigt das Russische Museum in Petersburg eine große Retrospektive dieses bedeutenden Malers, dessen Rezeption jedoch selten ohne mystische Konzepte auskommt. 

Victoria Belikova am 04.05.2014
Rebecca Horn. Großes Federrad, 1997. Foto: Attilio Maranzano © VG Bild-Kunst, Bonn 2013. Bildquelle: MOMMA
Rebecca Horn. Großes Federrad, 1997. Foto: Attilio Maranzano © VG Bild-Kunst, Bonn 2013. Bildquelle: MOMMA
Nam June Paik. Wunder Buddha Gott Teufel, 1990 © Nam June Paik Estate. Bildquelle: MOMMA
Nam June Paik. Wunder Buddha Gott Teufel, 1990 © Nam June Paik Estate. Bildquelle: MOMMA
Matthias Hoch. Dresden-Neustadt I, 1988 © VG Bild-Kunst, Bonn 2013. Bildquelle: MOMMA
Matthias Hoch. Dresden-Neustadt I, 1988 © VG Bild-Kunst, Bonn 2013. Bildquelle: MOMMA

Deutsche Künstler – von Weltruhm, aber auch weniger oder gar nicht bekannte – stellt das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) in einer beeindruckenden Schau vor. Moskau ist die erste Station der Ausstellung, die danach auf Weltreise geht.

Victoria Belikova am 01.05.2014
Sergei Bazilev. Gagarin auf dem Strand, 2014 © Sergei Bazilev. Foto: MOMMA
Sergei Bazilev. Gagarin auf dem Strand, 2014 © Sergei Bazilev. Foto: MOMMA
Anastasia Zaborovskaya. Licht eines Fernen Sternes, 2013–2014 © Anastasia Zaborovskaya. Foto: MOMMA
Anastasia Zaborovskaya. Licht eines Fernen Sternes, 2013–2014 © Anastasia Zaborovskaya. Foto: MOMMA
Vladimir Marin. Teleskop, 2013. © Vladimir Marin. Foto: MOMMA
Vladimir Marin. Teleskop, 2013. © Vladimir Marin. Foto: MOMMA

Juri Gagarin in der Badehose und eine Satellitenschüssel als Ortungsgerät für göttliche Offenbarung: Zeitgenössische russische Künstler gehen respektlos mit dem sowjetischen Kosmonauten-Pathos um, lassen sich aber davon gern inspirieren.

Victoria Belikova am 18.11.2013
Franz Lerch, Mädchen mit Hut, 1929 © Belvedere, Wien (Ausschnitt)
Franz Lerch, Mädchen mit Hut, 1929 © Belvedere, Wien (Ausschnitt)
Franz Lerch, Mädchen mit Hut, 1929 © Belvedere, Wien
Franz Lerch, Mädchen mit Hut, 1929 © Belvedere, Wien
Ernst Ludwig Kirchner, Frauen auf der Straße, 1915, Von der Heydt-Museum, Wuppertal © erloschen
Ernst Ludwig Kirchner, Frauen auf der Straße, 1915, Von der Heydt-Museum, Wuppertal © erloschen
Gustav Klimt. Johanna Staude (unvollendet), 1917/18 Belvedere, Wien, © erloschen
Gustav Klimt. Johanna Staude (unvollendet), 1917/18 Belvedere, Wien, © erloschen

In einer großen Ausstellung zeigt die Berlinische Galerie Positionen der Klassischen Moderne der bildenden Kunst aus Wien und Berlin. Die direkte Gegenüberstellung offenbart einen intensiven Austausch beider Hauptstädte zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Susanne Gietl am 09.11.2013
Bankleer © Harry Schnitger
Bankleer © Harry Schnitger

Zu Beginn der neuen Spielzeit lädt Shermin Langhoff, neue Intendantin des Maxim Gorki Theaters, zum „Berliner Herbstsalon“ ein. Die Kunst ist – passend zur Jahreszeit – in vielen Gorki-Zimmern verstreut und befasst sich mit Vergangenheit und Gegenwart des Gorki.

Victoria Belikova am 27.10.2013
Anton Graff. Selbstbildnis mit Augenschirm, 1813. © bpk / Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Foto: Andres Kilger (Ausschnitt)
Anton Graff. Selbstbildnis mit Augenschirm, 1813. © bpk / Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Foto: Andres Kilger (Ausschnitt)
Anton Graff. Juliane Wilhelmine Bause, um 1785 © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Foto: Andres Kilger, Schenkung Horst Fraré 2013
Anton Graff. Juliane Wilhelmine Bause, um 1785 © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Foto: Andres Kilger, Schenkung Horst Fraré 2013
Anton Graff. Henriette Herz, 1792 © bpk / Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Foto: Klaus Göken
Anton Graff. Henriette Herz, 1792 © bpk / Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Foto: Klaus Göken
Anton Graff. Friedrich von Schiller, 1786-1791. Städtische Galerie Dresden - Kunstsammlung, Museen der Stadt Dresden, Foto: Franz Zadniček
Anton Graff. Friedrich von Schiller, 1786-1791. Städtische Galerie Dresden - Kunstsammlung, Museen der Stadt Dresden, Foto: Franz Zadniček
Anton Graff. Porträt des Friedrich II., 1781. Bild: Wikipedia
Anton Graff. Porträt des Friedrich II., 1781. Bild: Wikipedia

Die Alte Nationalgalerie in Berlin zeigt seit vorgestern rund 140 Werke von Anton Graff (1736–1814) und entdeckt damit den wohl bedeutendsten Porträtisten der deutschen Aufklärung wieder, dessen Gemälde berühmter als ihr Schöpfer sind.

Victoria Belikova am 22.10.2013
Natalja Gontscharowa. Selbstportrait mit gelben Lilien. 1907–1908 (Ausschnitt) © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums
Natalja Gontscharowa. Selbstportrait mit gelben Lilien. 1907–1908 (Ausschnitt) © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums
Natalja Gontscharowa. Phoenix. Aus dem Zyklus „Ernte“, 1911 © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums
Natalja Gontscharowa. Phoenix. Aus dem Zyklus „Ernte“, 1911 © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums
Natalja Gontscharowa.  Elektrisches Ornament, 1914 © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums
Natalja Gontscharowa. Elektrisches Ornament, 1914 © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums
Natalja Gontscharowa. Eine Spanierin mit dem Fächer, um 1925 © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums
Natalja Gontscharowa. Eine Spanierin mit dem Fächer, um 1925 © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums
Natalja Gontscharowa. Frühling. Weiße Spanierinnen, 1932 © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums
Natalja Gontscharowa. Frühling. Weiße Spanierinnen, 1932 © Tretjakow-Galerie, mit freundlicher Genehmigung des Museums

Die Tretjakow-Galerie eröffnete die neue Saison mit einer epochalen Ausstellung: Zum ersten Mal wird in Russland das vielschichtige Werk von Natalja Gontscharowa, einer der legendären „Amazonen der Avantgarde“, in seiner Gesamtheit präsentiert. 

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