Fruchtige Beats in Dortmund

Jessica Bock am 29.07.2012
Casper in einem Meer wippender Arme © Jessica Bock
Casper in einem Meer wippender Arme © Jessica Bock
Erholsam puristisch - Two Gallants © Jessica Bock
Erholsam puristisch - Two Gallants © Jessica Bock
Get Well Soon - Konstantin Gropper und Live-Musiker © Jessica Bock
Get Well Soon - Konstantin Gropper und Live-Musiker © Jessica Bock
Drehten zum Abschluss nochmal voll auf - Modeselektor © Jessica Bock
Drehten zum Abschluss nochmal voll auf - Modeselektor © Jessica Bock

Trotz durchwachsener Wetterprognosen konnte auch in diesem Jahr wieder auf dem Juicy Beats Festival im Dortmunder Westfalenpark getanzt werden. Und egal, ob Regen oder Sonnenschein – die Stimmung war prächtig.

Bewährtes Prinzip

Wie in jedem Jahr deckte das Juicy Beats ein breites musikalisches Spektrum ab. Die Mainstage bot Hip Hop, auf der FZW-Bühne wurde es rockig und in der Electronic Arena – dem Namen entsprechend – elektronisch. Allen 27 Bühnen und Floors gemein war aber die Tanzbarkeit der dargebotenen Musik. Und so konnte man sich gelösten Schrittes zwischen den einzelnen Locations hin- und herbewegen, die wie immer mit verschiedenen Früchten zur besseren Orientierung markiert waren.

Auch dieses Jahr wieder erfolgreich

Das Wetter war zwar wechselhaft, richtige Regenschauer gab es aber nicht. Gegen Abend brach der Himmel sogar auf und ließ noch ein paar Sonnenstrahlen auf das Festivalgelände scheinen.
Die FZW-Bühne bot den ganzen Tag über ein ähnlich abwechslungsreiches Programm. Mit dabei waren Egotronic. Die Band aus Berlin verbindet Rave mit linken, gesellschaftskritischen Texten. Eines ihrer bekanntesten Lieder ist Raven gegen Deutschland. Solche politischen Ambitionen hat die norwegische Band Kakkmaddafakka nicht. Fröhlich verbindet sie Elemente aus Pop, Rock, Disco und Rap in ihrer Musik. Two Gallants, die danach spielten, sind da eher etwas puristischer. Die Band aus Kalifornien braucht nur Gitarre und Schlagzeug um ihren geschmeidigen Folkrock zu vertonen. Das war nach den hektischen Klängen der vorherigen Bands schon fast eine Wohltat. Auch die letzte Band auf der FZW-Bühne hatte diese Qualität. Get Well Soon ist das Projekt von Konstantin Gropper aus Mannheim. Dort hat er an der Popakademie studiert und kurz danach begonnen unter dem Künstlernamen Get Well Soon Musik aufzunehmen. Noch immer schreibt und spielt Gropper seine Platten selbst ein. Auf der Bühne wurde er allerdings durch weitere Musiker unterstützt.

Der Star auf der Mainstage war Casper. Der Rapper aus Bielefeld feierte letzter Jahr mit dem Album XOXO seinen Durchbruch und hat sich seitdem einen guten Ruf als Live Act erspielt. Auch auf dem Juicy Beats enttäuschte er nicht und die Festwiese wurde zu einem Meer wippender Arme. Zum Abschluss durfte das DJ-Team Modeselektor noch mal voll aufdrehen. Mit der untergehenden Sonne erfüllten ihre elektronischen Klänge die Mainstage und auch davor gab es kein Halten mehr – ein würdiger Abschluss auf der Hauptbühne des Juicy Beats. Nachtschwärmer konnten allerdings noch bis 4 Uhr morgens zu verschiedenen DJ-Sets überall auf dem Gelände tanzen.


Weitere Informationen

Homepage des Juicy Beats

 

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