Beethoven plus Hindemith

David Geringas - Foto: Dmitri Matvejev

„Der Cellist David Geringas und der Pianist Ian Fountain schaffen Kontraste: In ihrem Programm „Beethoven plus Hindemith“ mit Sonaten für Violoncello und Klavier am 27. Februar in der Berliner Philharmonie stellen sie die Frühwerke der Gattung denen der beginnenden Moderne gegenüber. Für globe-M eine Gelegenheit, mit Geringas ein Gespräch zu führen: „Es ist für mich sehr wichtig, musikalisch vielseitig zu sein und dieselben Werke als Solist, als Orchestermusiker, als Dirigent und als Hochschullehrer zu studieren“, so sein Motto.

globe-M: Ab 1975 wurden die Lebensbedingungen in der Sowjetunion unerträglich für Sie. Mit ihrer Frau, der Pianistin Tatjana Schatz, und Ihrem Sohn Alexander gingen Sie zunächst nach Berlin. Dort fanden Sie in Herbert von Karajan einen Mentor. Wie hat er Ihnen geholfen, wie hat er Sie gefördert?

David Geringas: Ich habe ihm vorgespielt, und er hat mir zu einem Stipendium verholfen, so dass ich in der Orchester-Akademie spielen konnte. Auch nach Salzburg hat er mich mitgenommen. So habe ich sehr viel Musik kennen und spielen gelernt. Seine Arbeit hat mich sehr beeinflusst. Ihm verdanke ich, dass ich im Orchester musizieren durfte; denn nach der Zeit in Berlin, ab 1976, war ich Erster Solo-Cellist des NDR Sinfonieorchesters in Hamburg. 

globe-M: Können Sie das erläutern?

David Geringas: Ja. Ich habe zum Beispiel die zwölf Konzerte von Boccherini nicht nur als Solist gespielt (für die Aufnahme mit dem Orchestra da Camera di Padova erhielt er den Grand Prix du Disque; Anm. der Redaktion), sondern sie in der Achtzigerjahren auch dirigiert und als Professor an der Musikhochschule Lübeck meine Schüler am Klavier begleitet.

globe-M: Haydn ist Ihr Lieblingskomponist. Warum? 

David Geringas: Nicht allein wegen seiner wunderbaren Konzerte für Violoncello und Orchester – Durch ihn habe ich auch das Baryton kennengelernt, das zusätzlich zu den Spielsaiten Resonanzsaiten aufweist, die mit der linken Hand gezupft werden können. Ich habe sehr viele Baryton-Werke von Haydn gespielt und bin besonders durch diese Werke dem Komponisten sehr viel näher gekommen.

globe-M: Am 27. Februar werden Sie in Berlin weder Werke Haydns noch die eines litauischen Komponisten spielen. Vielmehr werden Sie zwei Komponisten einander gegenüberstellen, die zunächst nicht viel miteinander zu tun zu haben scheinen: Beethoven und Hindemith. Geht es dabei nur um den Kontrast oder gibt es für Sie auch Gemeinsamkeiten?

David Geringas: Alle drei Programme des Zyklus „Beethoven Plus“ leben von dem Kontrast zwischen Spätromantik beziehungsweise früher Moderne und Wiener Klassik. Das Konzert Ende Februar ist das mittlere von insgesamt dreien, in denen Beethovens Violoncello-Sonaten mit Werken anderer Komponisten verbunden wurden. Im ersten umrahmten die beiden frühen Sonaten op. 5 zwei Bearbeitungen von Liedern Gustav Mahlers für Violoncello und Klavier, die ganz neu für mich waren. Gewidmet war das Konzert Dietrich Fischer-Dieskau, dessen Stimme für mich wie ein Violoncello geklungen hat. Im letzten Konzert werden die beiden letzten Violoncello-Sonaten Beethovens zwei Werke von Richard Strauss umgeben. Alle drei Konzerte werden von einem Nachwuchsmusiker eröffnet, der sich mit einer Variation für Violoncello und Klavier von Beethoven vorstellt.

globe-M: Zu Beginn des Konzerts erklingt Beethovens Sonate op. 17. Schon die 1801 erschienene Originalausgabe enthielt neben der Horn- eine Violoncellostimme.

David Geringas: Die Echtheit der Bearbeitung lässt sich nicht bezweifeln. Sonst hätte der Henle-Verlag sie nicht herausgegeben. Schon Beethovens Schüler Carl Czerny gab zu bedenken, dass die vielen Änderungen in der Melodiestimme dafür sprächen, dass Beethoven die Bearbeitung selbst eingerichtet hat, weil kein anderer es gewagt hätte, so viele Änderungen im Notentext vorzunehmen.

globe-M: Hat Beethoven die Sonate nur aus Verlegerinteressen bearbeitet oder gibt es Parallelen zwischen Violoncello und Horn, die ein Sowohl-als-auch musikalisch der beiden Instrumente sinnvoll erscheinen lässt?

David Geringas: Horn und Violoncello sind ähnlich, was die Tonlage betrifft, aber weit voneinander entfernt, was die Spieltechnik anbelangt. Beethoven hat mehrere Werke bearbeitet: das Septett für Klarinettentrio, die 2. Sinfonie für Klaviertrio. Die heute geführte Diskussion um die authentische, an der Aufführungspraxis einerseits und an der Nähe zur Urtextausgabe andererseits orientierte Werkinterpretation stellt doch ein spätes Phänomen in der Musikgeschichte dar. In früheren Zeiten erreichten die Werke ihre Zuhörer im Allgemeinen nicht in ihrer Originalgestalt, sondern in Bearbeitungen. Auch Beethoven wollte, dass seine Musik aufgeführt wird, und jede Bearbeitung ermöglichte es mehr Musikern, seine Werke zu spielen.

globe-M: Nach dieser fröhlichen Sonate spielen Sie zwei Werke Hindemiths, den viele bis heute kaum kennen. Welche Beziehung haben Sie zu diesem Komponisten?

David Geringas: Eine große! 1995, zum Hindemith-Jahr, habe ich die bisher einzige CD mit den drei Werken für Violoncello und Orchester aufgenommen: das Konzert op. 3, die Kammermusik Nr. 3 für Violoncello und zehn Instrumente und das Cellokonzert von 1940. In Lübeck haben wir einmal drei Abende mit Hindemiths Gesamtwerk für Violoncello gegeben. Hindemiths Frau ist Cellistin gewesen.

globe-M: Zunächst erklingen in Ihrem Konzert am 27. Februar Hindemiths „Drei Stücke für Violoncello und Klavier“ op. 8 von 1917.

David Geringas: Diese Stücke stehen einerseits in der Tradition der Fantasiestücke Schumanns. Andererseits hängen sie durch den Kontrast miteinander zusammen wie die Tänze einer barocken Suite: Eröffnet werden die durch ein Capriccio, ihm folgt ein Phantasiestück und schließlich ein polterndes Scherzo.

globe-M: Dann spielen Sie die Sonate op. 11 Nr. 3. In deren Erstfassung hatte Hindemith dem zweiten Satz die in der Zweitfassung getilgte Überschrift „Im Schilf. Trauerzug und Bacchanale“ gegeben, die auf ein Gedicht Walt Whitmans („Sing on there in the swamp“ aus dem Zyklus „When Lilacs Last in the Dooryard Bloom’d“ von 1865) zurückgeht. Wie wichtig sind Ihnen solche programmatischen Details für die Aufführung – zumal dann, wenn Sie gestrichen sind?

David Geringas: Für den Komponisten war das wichtig, für mich als Interpreten nur bedingt. Ich höre den Trauermarsch im Sumpf auch ohne eine poetische Vorlage und ihn habe ich musikalisch auszudrücken. Ich vergleiche das mit Debussys Cellosonate, bei der man auch ohne um den Untertitel „Pierrot fâché avec la lune“ („Pierrot im Streit mit dem Mond“) zu wissen, spürt, dass hier ein melancholischer Clown aus der altitalienischen Commedia dell’arte zu charakterisieren ist. Auch das kann man nicht wörtlich nehmen. Aber die Art zu spielen beeinflusst es doch.

Nach dieser musikalischen „Hölle“ erklingt dann der „Himmel“ in der mittleren Violoncello-Sonate Beethovens.

globe-M: Während Beethoven in seinen Violin- und Klaviersonaten auf Vorbilder der Wiener Klassik zurückblicken konnte, betrat er mit seinen zwischen 1796 und 1815 komponierten fünf Sonaten für Klavier und Violoncello Neuland. Ist er darum freier mit der überlieferten Sonatenform umgegangen als in seinen anderen Sonaten?

David Geringas: Schon in den beiden ersten Violoncello-Sonaten hat er mit der Form experimentiert. In beiden zweisätzigen, sehr pianistisch komponierten Sonaten ist der jeweils erste Satz eine große langsame Einleitung zum Sonatenallegro, während im jeweils zweiten auf sehr verschiedene Weise Scherzo und Finale ineinander komponiert worden sind. Die dritte Sonate ist eine klassische Sonate und weist ein großes Rätsel auf. Beethoven komponiert im langsamen Satz ein wunderbares Thema – und bricht plötzlich ab, lässt ein stürmisches Virtuosenfinale folgen. 

globe-M: Auf ein Exemplar notierte Beethoven „Inter Lacrimas et Luctum“ („Inmitten von Tränen und Trauer“). Haben Sie eine Erklärung dafür?

David Geringas: Im erste Satz zitiert er Johann Sebastian Bachs „Es ist vollbracht“. Vielleicht hat er daran gedacht? 

globe-M: Allerdings weiß niemand, ob Beethoven Bachs „Johannis-Passion“ überhaupt gekannt hat. Wien war um 1809 von französischen Truppen besetzt. Freiherr Ignaz von Gleichenstein, der Widmungsträger und Freund Beethoven, war als Mitglied des Kriegsrates besonders nachhaltig davon betroffen, vielleicht war das der Grund.

Herr Geringas, herzlichen Dank für das Gespräch, ich wünsche Ihnen ein gutes Konzert.

 

Weitere Informationen

David Geringas gehört zu den bedeutendsten Cellisten der Welt. In Litauen geboren, studierte er von 1963 bis 1973 am Moskauer Konservatorium bei Mstislaw Rostropowitsch, mit dem ihn später eine Freundschaft verbunden hat. 1970 gewann er den Tschaikowsky-Wettbewerb, verließ aber 1974 das Land. Er lehrte von 1977 bis 1986 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 1980 wurde er zum Professor für Violoncello zunächst an die Musikhochschule Lübeck, 2000 an die Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin berufen. Zu seinen Schülern gehören Wolfgang Emanuel Schmidt, Eckart Runge, Johannes Moser, Claudius Popp und Sol Gabetta. Komponisten, u.a. Sofia Gubaidulina, Ned Rorem, Peteris Vasks und Erkki-Sven Tüür, haben ihm Werke für Violoncello gewidmet. Eine Reihe von Kompositionen der russischen und litauischen Avantgarde führte er als Erster im Westen auf.

 

 

 

Expertenstimmen Archiv

DatumSortiericonTitel
29.Sep.2014Selbstauswertung bis hin zum Ernstfall
25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
21.Sep.2014Tanzskulpturen
09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
31.Aug.2014Katharsis durch Reizüberflutung
20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
14.Aug.2014Keine Kategorien bitte
11.Aug.2014Von Moskau nach Berlin und zurück
10.Aug.2014Virtuelle Bilderwelten
06.Aug.2014Phönix aus der Asche
06.Aug.2014Landschaftsfantasien
30.Jul.2014„Als würde man in ein fremdes Land reisen“
28.Jul.2014Cindy Sherman im MoMA
28.Jul.2014Courage heißt schon, als Künstler zu leben
22.Jul.2014Angela Merkels „Hoffotograf“
19.Jul.2014Schlüsselmomente mit Mitmachfaktor
10.Jul.2014Nächtliche Youtube-Fantasien
05.Jul.2014Zwischen Technik und Poesie
05.Jul.2014„Die Wirklichkeit ist noch wesentlich heftiger“
30.Jun.2014„Universelle Erfahrung ohne Sprachbarrieren“
30.Jun.2014„Erich Kästner war damals schon altmodisch“
22.Jun.2014„Man müsste aus dem modernen Leben aussteigen“
16.Jun.2014Das Gedicht bestimmt die Farbe des Konzerts
13.Jun.2014Von der Bedeutung der Kunst
09.Jun.2014„RLF ist reflexiv und nicht positivistisch“
08.Jun.2014Ganz groß mit Hut
07.Jun.2014Du bist überall auf der Erde
06.Jun.2014Mikroben als Kunststars
30.Mai.2014„Ich nehme elektromagnetische Wellen wahr“
27.Mai.2014Von der Eisprinzessin zur Stilkönigin
21.Mai.2014Gestalten und Beobachten
21.Mai.2014Nordisches Speed-Dating in Berlin
19.Mai.2014Im Ravekostüm mit 50?
18.Mai.2014„Wir lieben das Risiko, zu scheitern“
13.Mai.2014Farben des Nordens
12.Mai.2014„Wir sollten bei unseren Revolutionen tanzen“
12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
11.Mai.2014Von Hackern und Hippies lernen
11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
29.Apr.2014 Sorgen um ein zerrüttetes Land
23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
13.Apr.2014Ich kann mir den Film in Farbe nicht vorstellen
12.Apr.2014Mich interessiert mehr der Blick daneben
06.Apr.2014Klavierspiel mit Freude
05.Apr.2014„Die Fragen werden bleiben“
02.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
01.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
24.Mär.2014„Hat man Eier, oder hat man keine?“
20.Mär.2014„Wir sind alle aus Spirit gemacht“
17.Mär.2014Beim Jazz muss man sich entblößen
07.Mär.2014Berlin hat die Kunst in mir hervorgebracht
06.Mär.2014„Für mich ist die Wahl eines Films persönlich“
04.Mär.2014Den französischen Schubladen entkommen
02.Mär.2014Close Up! als Kontakt zur Bodenstation
25.Feb.2014Beethoven plus Hindemith
14.Feb.2014Monatliche Wundertüte
10.Feb.2014Storytelling wie vor 50 000 Jahren
10.Feb.2014„Ich sehe über 600 Filme im Jahr“
03.Feb.2014Neue Räume schaffen
02.Feb.2014MY MISERY IS FOR YOUR ENTERTAINMENT
29.Jan.2014Berlin jazzt
20.Jan.2014„Inspiration ist wie Bauchschmerzen“
19.Jan.2014„Verbrechen sind keine Frage der Intelligenz“
16.Jan.2014„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“
13.Jan.2014Die Farbe des Chansons
10.Jan.2014Leben als Kunstform
09.Jan.2014Die künstlerische Internationale
30.Dez.2013Musik für Erfahrene
22.Dez.2013Man ist so jung...
17.Dez.2013Das Zielgerichtete überwinden
11.Dez.2013Ökonomie des Schenkens
08.Dez.2013Die schöpferische Welt verstehen
07.Dez.2013 Faszination Kunstmarkt
06.Dez.2013Was ist Humor?
25.Nov.2013Streichquartett des Nonplusultra
24.Nov.2013Im Dunkel – da findest du was
21.Nov.2013 Symphonie einer großen Welt
21.Nov.2013„Es war filmmäßig“
11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
11.Okt.2013Intellektueller Pop
10.Okt.2013Ein Tausendsassa lernt nie aus
08.Okt.2013 Die Grenzgängerin
05.Okt.2013Nackte Seele
23.Sep.2013Städteplanung nach Darwin
16.Sep.2013Malen ist meine Meditation
15.Sep.2013Talentfinder
14.Sep.2013Hauptstadt des Tangos
14.Sep.2013Unter dem Pflaster der Linienstraße ‑ Zadig! 
13.Sep.2013Mut steht ihr gut
03.Sep.2013 Herausfordernde Lebendigkeit
27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
26.Aug.2013Autobiographische Metaebene
24.Aug.2013Die Welt will, dass man erwachsen wird
20.Aug.2013Neue Töne aus der Uckermark
15.Aug.2013 Ein Traum fürs Leben
15.Aug.2013Der Blick zurück nach vorne
11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
05.Aug.2013 Lalys Lalylalas
02.Aug.2013 Illusion im Dienste der Wahrheit
30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
26.Jul.2013Nobelpenner mit Plattenvertrag
25.Jul.2013Jedermann - Ein Modezar im Zelt
19.Jul.2013Lodernde Leidenschaften
18.Jul.2013Mörderische Nische
05.Jul.2013Soziale Kreativität
04.Jul.2013Prada trifft auf Wes Anderson
01.Jul.2013„Der echte Heimatfilm ist tot“
27.Jun.2013Wir wollen mehr als nur Events
27.Jun.2013Für Chile arbeiten
21.Jun.20132500 Quadratmeter Glitzerwelt
11.Jun.2013„Im Alter möchte ich Udo Jürgens sein“
07.Jun.2013„Fresse halten, Bass spielen“
29.Mai.2013Erfrischend mutig - Rosalie Thomass
23.Mai.2013Imogen Kusch ‑ ein "24-Hour-Artist"
20.Mai.2013Visuelle Themenwelten
18.Mai.2013Himmel und Wasser
18.Mai.2013Bösewicht mit großem Herz
16.Mai.2013Musterhaft
10.Mai.2013Berlin Transit
10.Mai.2013„Theater ist für mich der Ur-Moment“
09.Mai.2013Für Recht und Gerechtigkeit
09.Mai.2013Kunst und Kommunikation
08.Mai.2013Mehr als kleine Strichmännchen
08.Mai.2013Schauen und Staunen
08.Mai.2013Designzauber aus dem Norden
08.Mai.2013Näkemiin Suomi!
08.Mai.2013Lebendige Folien - Media Art von Saana Inari
08.Mai.2013Szenetreff versus Beschaulichkeit
08.Mai.2013Jung und echt unter deutscher Flagge
08.Mai.2013Der Malteser Schatz
08.Mai.201340 Jahre „Schwarzer September“
08.Mai.2013Glamour auf rotem Teppich
08.Mai.2013Produktion und Verwertung
08.Mai.2013Bilderkrieg
08.Mai.2013Das menschliche Maß
08.Mai.2013Ein scheinbar unmögliches Projekt
08.Mai.2013Blindes Verständnis
08.Mai.2013Tanz, Musik, Film und Text

Warning: Duplicate entry '58254862' for key 'PRIMARY' query: INSERT INTO globem_watchdog (uid, type, message, severity, link, location, referer, hostname, timestamp) VALUES (0, 'php', '<em>Duplicate entry &amp;#039;15519857&amp;#039; for key &amp;#039;PRIMARY&amp;#039;\nquery: INSERT INTO globem_accesslog (title, path, url, hostname, uid, sid, timer, timestamp) values(&amp;#039;Beethoven plus Hindemith&amp;#039;, &amp;#039;node/10524&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;54.158.21.160&amp;#039;, 0, &amp;#039;357a6925bdc3bdd3dc98c2c92c980dd0&amp;#039;, 733, 1506254915)</em> in <em>/kunden/210808_12165/webseiten/globem/includes/database.mysql.inc</em> in Zeile <em>174</em>.', 2, '', 'http://alt.globe-m.de/de/experts/beethoven-plus-hindemith', '', '54.158.21.160', 1506254915) in /kunden/210808_12165/webseiten/globem/includes/database.mysql.inc on line 174