Berlin jazzt

Jörg Miegel© Peter Pelzmann

Der Berliner Jazzmusiker Jörg Miegel liebt seine Stadt, ist fleißiger Trödelmarktbesucher und sucht die Geschichte des Jazz in Berlin. Für das Projekt "Berlin jazzt 1945-70" hat er einige schon in die Jahre gekommene Musiker als Zeitzeugen interviewt – „Beeilung ist angesagt“ – und viel Ton- und Bildmaterial gesammelt. Warum er sich für die alten Geschichten interessiert, wie all das an einem Abend mit Lesungen, Projektionen, Interviews, Live-Musik und Toneinspielungen präsentiert wird und über das Besondere am Jazz in Berlin sprach er mit globe-M.

globe-M: „Berlin jazzt“ – warum nur die Jahre 1945-70?

Jörg Miegel: Alles davor ist zu aufwändig oder würde einen eigenen Abend verdienen, zum Beispiel Jazz im dritten Reich oder der Jazz der Zwanzigerjahre, das sind große Themenkomplexe. Ich bin geprägt durch die Nachkriegsgeneration, mein Vater und mein Onkel waren wichtig für mich. Mein Interesse an dieser Zeit hat ganz klar mit meiner Herkunft zu tun. Da gibt es Einflüsse, die ich bewundert habe. Als der Jazz nach Deutschland kam, das war eine swingende Zeit. Das war leidenschaftlich, die Leute fieberten, hatten eine andere Liebe dazu.

globe-M: Woher kommt Dein Interesse an Jazz-Geschichte?

Jörg Miegel: Ich bin Musiker und Berliner, bin ja auch zur Musik wegen des Jazz gekommen. Mein Vater und Onkel waren Amateurjazzmusiker, ich fand es immer faszinierend, was die erzählt haben, über die Fünfzigerjahre, die Clubs in Berlin, über Dave Brubek, der den Sportpalast voll bekommen hat, mit einer super Akustik. Oder Lionel Hampton. Und ich gehe regelmäßig auf Trödelmärkte und hab dort schon viel Material zur Jazz-Geschichte gefunden, Zeitschriften wie „Das Schlagzeug“ oder „Jazzpodium“.

globe-M: Und daraus entstand die Idee, die Geschichte des Berliner Jazz an einem Abend zu präsentieren?

Jörg Miegel: Nein, erst war da die Idee zu einer Bus-Stadtrundfahrt zum Thema Jazz, davon habe ich mich aber erst mal wieder verabschiedet. Ich habe dann aber im b-flat in Berlin angefangen mit Abenden, die hießen „Jazz erzählt“, ein Abend zu einem Thema wie Jazz in Filmen. Im Winter 2011 haben wir einen Abend über die Zeit 1945-1970 gemacht, und da sprudelte es regelrecht. Wir haben Texte vorgelesen, zum Beispiel einen kleinen von Billie Holiday, der von Berliner Erlebnissen schwärmte, einen aus der Biografie Günter Lamprechts, der auch Jazzfan war. Man konnte den Jazz aus den Texten regelrecht einatmen, das war ein besonderer Spirit nach dem Krieg.

globe-M: Habt ihr die Musik aus der Zeit an dem Abend auch gespielt?

Jörg Miegel: Ja, klar, dazu gab’s viel Live-Musik, unsere Band hat Stücke gespielt, von Helmut Zacharias, der nach dem Krieg heiß gespielt hat, von Helmut Brandt und Johannes Rediske aus den Fünfzigerjahren. Und es gab Interviews zu hören, zum Beispiel mit Dieter „Hose“ Jalowietzki, der Richter und Jazzmusiker war, mit Miki Bahner, Hausbassist der Jazzgalerie. Das war ein stadtbekannter Jazzklub, dort ist Eric Dolphy in der Garderobe zusammengebrochen und kurz darauf gestorben.Es gab ein Interview mit Tom Holm, dem Dienstältesten, der 1945 angefangen hat, in Ami-Clubs zu spielen und 2013 gestorben ist. Ich hatte einige Interviews vorher auf Kassetten aufgezeichnet. Ja, ja, ich benutze modernste Technik…(lacht). Und es gab Bildprojektionen, Toneinspielungen und eine Ausstellung geliehener Exponate, alte Platten von Helmut Brandt und anderen, die mir sein Sohn Michael gegeben hat.

globe-M: Das war also vor drei Jahren?

Jörg Miegel: Ja, und daran wollen wir jetzt anknüpfen. Es gab damals ein großes Interesse am Thema, viele Tipps für Leute, die man interviewen könnte. Deshalb möchte ich das nochmal machen, oder eigentlich ausbauen, weitere Leute interviewen, die Sanduhr läuft! Viele sind schon sehr alt.

globe-M: Welche Musiker möchtest Du interviewen?

Jörg Miegel: Manfred Burzlaff, Vibrafonist, Sherry Bertram, Schlagzeuger, und als Gast am Abend, der auch vielleicht spielen würde, Rolf Römer, der in der SFB-Bigband unter Paul Kuhn gespielt hat. Und ich suche nach Aufnahmen, nach CDs, viele haben persönliche Mitschnitte oder Aufnahmen privat digitalisiert. Bei den Berliner Jazzmusikern gibt es relativ wenige Eigenkompositionen, sondern viele amerikanische Standards, auf die die Musiker heiß waren. Und ich müsste auch noch schon gesammeltes Material sichten, Interviews transkribieren. Für die Ausstellung habe ich schon Fotos, Cover von Platten, Jazzzeitschriften und Schelllackplatten aus der Zeit.

globe-M: Aus all dem Material könnte man ja dann auch irgendwann ein Buch machen?

Jörg Miegel: Ja, könnte man, aber ich hab zu wenig Zeit, bin ja auch Musiker, und kein Redakteur. Gerade ist übrigens ein gutes Buch erschienen, "Jazz in Berlin" von Rainer Bratfisch.

globe-M: Wo und wann ist der Abend „Berlin jazzt“ geplant?

Jörg Miegel: Das steht noch nicht fest, spätestens aber im Herbst. Eine Finanzierung gibt es ja nicht dafür, wir müssen noch diverse Rechte klären, suchen einen Ort mit Gastronomie, vielleicht wird es im Preußischen Landgasthof stattfinden.

globe-M: Wer wird dann in der Live-Band spielen?

Jörg Miegel: Rolf Zielke am Klavier, Peer Triebler am Schlagzeug, Kubi Kubach am Bass und ich am Saxofon. Als Gäste werden wir vielleicht Michael Gechter an der Gitarre und Geige einladen und Volker Fry am Vibrafon.

globe-M: Was ist besonders an der Verbindung Berlin und Jazz?

Jörg Miegel: Für mich persönlich ist es was Besonderes. Ich denke, durch die Mauer schmorte die Szene auf Dauer im eigenen Saft, vor allem in den letzten 15 Jahren vor dem Mauerfall. Es gab kein Umland, irgendwie war das ein kleines Jazz-Idyll. Es gab auch kaum Berührungspunkte Ost-West, und Berlin war die Hauptstadt. In den Fünfzigerjahren waren eher Frankfurt und Hamburg besonders starke Jazz-Städte.

globe-M: Und nach dem Mauerfall?

Jörg Miegel: Viele Westberliner, die sich im Idyll eingerichtet hatten, mussten sehen, wie auf einmal viele gut ausgebildete Musiker aus dem Osten in die Stadt geströmt sind. Das hat einiges verändert, aber auch viele positive Begegnungen geschaffen.

globe-M: Muss man als Jazz-Musiker die Geschichte des Jazz kennen?

Jörg Miegel: Ich finde, man sollte sie kennen, man muss sie nicht kennen, aber es versaut dich nicht. Du musst eh deinen eigenen Stil finden. Oft ist das, was man heute hört alter Wein in neuen Schläuchen. Ich finde es einfach schade, dass viele sehr gute Musiker zu Unrecht vergessen werden. Brandt zum Beispiel, das war ein Wahnsinnsarrangeur, beachtenswert.

globe-M: Und Jazz heute?

Jörg Miegel: Mir ist das heute oft zu verkopft. Die Nachkriegsgeneration hat mit mehr Leidenschaft gespielt, das waren keine Kinder von Traurigkeit, heiße Typen oft, da war ja auch so was von Befreiung in der Luft. Nicht alle von denen hatten Musik studiert.

globe-M: Kann man Jazz überhaupt studieren?

Jörg Miegel: Ich glaube ja nicht. Wie soll man Geschmack, Stil und Eigenwilligkeit denn benoten? Aber die neu ausgebildeten Musiker sind technisch sehr versiert, die Latte hängt da höher als vor 20 oder 30 Jahren.

globe-M: Zurück zur Erinnerung und zu etwas sehr Persönlichen: Du hast ja 2013 schon mal einen solchen Erinnerungsabend organisiert, über jemanden aus Deiner Familie.

Jörg Miegel:  Ja, das war über meinen Onkel Gerhard „Ernie“ Reuter, er hat mich sehr geprägt, habe mit ihm nächtelang Platten gehört. Er ist 1996 gestorben. Ich bin ja ein später Entdecker der digitalen Möglichkeiten, habe dann irgendwann aber rare Platten, die wir zusammen gehört hatten, als CD wieder gefunden, bin beim Hören ganz sentimental geworden und wollte dieses Erinnerungskonzert für ihn machen.

globe-M: Was stand da auf dem Programm?

Jörg Miegel: Ich habe viele Musiker eingeladen, die ich sehr schätze, zwei davon kannten meinen Onkel noch. Das Ganze fand im b-flat statt, alle zogen gut mit, kurz vorher hatte ich ganz schön Muffensausen. Aber es wurde ein toller Abend. Die ihn noch kannten, haben von meinem Onkel erzählt, selbst gespielt, viele Bekannte und Freunde waren da, ein ganzer Interessentenpool für neue Projekte. Aus dem kann ich jetzt schöpfen für das neue Projekt.

globe-M: Jörg Miegel, vielen Dank für das Gespräch.

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