Bösewicht mit großem Herz

Daniel Aichinger © Jeanne Degraa

Sechs Jahre lang spielte Daniel Aichinger den Fiesling Dr. Axel Schwarz bei der erfolgreichen RTL-Soap „Alles was zählt“. 2012 riskierte er den Ausstieg, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen, was ihm auch gelang. Am 24. Mai sieht man Aichinger nun in einer Folge von „Der Kriminalist“ und gerade lief der Pilot zu „Mantrailer“ auf RTL. Außerdem sprach er mit globe-M über sein Charity-Engagement. Aichinger ist ein Schauspieler, der allen Klischees widerspricht und seinen eigenen Weg geht.

globe-M: Sie sind vor einem Jahr aus der Soap „Alles was zählt“ ausgestiegen. Ein Schritt, der für viele Schauspieler mit Risiken verbunden ist. Wie lief das Jahr für Sie?

Daniel Aichinger: Ich war überrascht, denn ich bekam plötzlich einen Job nach dem anderen. Ich drehte direkt nach dem Ausstieg fünf Folgeprojekte und hatte nicht den Eindruck, dass ich durch die Soap stigmatisiert wurde. Aber wer weiß, vielleicht war ich es, und hätte sonst zehn Projekte gedreht? Mal schauen, wie es jetzt weiter geht, aber zumindest war der Anfang ganz gut. Nun sieht man mich am 24. Mai in einer neuen Folge der Serie „Der Kriminalist“. Da spiele ich einen Ex-Neonazi, der einen ganz schlechten Tag hat. Mehr verrate ich nicht!

globe-M: Sie studierten am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Danach spielten Sie Theater, drehten diverse Sachen und dann kam „Alles was zählt“. Warum entschieden Sie sich für die Serie?

Daniel Aichinger: Es wird einfach mittlerweile viel weniger Fiktion gemacht als noch vor ein paar Jahren. Ich hatte zwar davor gut zu tun, aber wollte mehr drehen. Ich empfand „Alles was zählt“ als tolle Chance mit einer wunderbaren Rolle für mich.

globe-M: Wie unterscheidet sich der Alltag für einen Schauspieler, der täglich für eine Soap vor der Kamera steht und einem der für Einzelprojekte arbeitet?

Daniel Aichinger: Zunächst einmal muss man sich in einer Soap keine Sorgen darum machen, ob man Arbeit hat. Man muss sich keine Sorgen darum machen, was zu tun ist, das ist entspannend. Es gibt jeden Tag ein fixes Pensum, man darf immer spielen und kann so seine Präsenz in der Fernsehlandschaft etablieren. Der Nachteil einer Soap ist, dass man nicht mehr flexibel auf andere Angebote reagieren kann, weil man vergeben ist. Caster, Regisseure oder Redakteure denken nicht an einen, weil sie natürlich wissen, wie sehr man zeitlich eingespannt ist. Ich würde mir wünschen eine Mischung zu haben. Zum Beispiel wäre ich gerne in einer wöchentlichen Serie und hätte gerne noch Zeit, andere Angebote anzunehmen.

globe-m: Mittlerweile drehen viele Schauspieler Soaps. Einige finden erfolgreich den Ausstieg, andere bleiben in einer Serie „hängen“. Woran liegt das und kann man das als Schauspieler beeinflussen?

Daniel Aichinger: Ich glaube, das ist individuell verschieden. Wenn man zehn Jahre eine Rolle gespielt hat, rostet man bestimmt ein. Dann ist man nicht mehr so angespitzt und das wollte ich verhindern. Deswegen habe ich bewusst einen Zeitpunkt gewählt zu gehen, wo mir die Arbeit noch große Freude gemacht hat. Zu dem kommt jetzt ein ganzer Schwung an neuen Rollen für Männer im Alter von Mitte bis Ende Dreißig, die ich unbedingt spielen möchte. Ich kann jetzt Familienväter, Geschäftsführer Ideologen, Überzeugte, Midlifecrisis-Kandidaten und Politiker spielen. Für diese Rollen und viele andere wollte ich bereit sein.

globe-M: „Alles was zählt“ hat eine große Fangemeinde, die für Schauspieler sehr wichtig sein kann. Merken Sie, dass das Publikum Sie weiterhin begleitet? Wie stark unterstützt die Fangemeinde den Ausstieg?

Daniel Aichinger: Ja, die sind toll! Dafür ist Facebook das beste Medium, da folgen mir viele Fans aus der „AWZ“-Zeit. Es gibt sogar eine Facebook-Gruppe „Wir wollen Dr.Schwarz zurück“. Die Leute sind mir treu geblieben und schauen sich auch gerne meine neuen Sachen an. Das ist schön.

globe-M: Vor ein paar Wochen lief der Pilot „Mantrailer“ auf RTL mit der Option in Serie zu gehen. Was wünschen Sie sich für die Zukunft des Projekts?

Daniel Aichinger: Es ist noch keine Entscheidung gefällt, wie es weiter gehen soll. Die Quoten waren ehrlich gesagt nicht so gut. Dennoch denke ich, dass das Projekt absolut Potential hat. Wenn man ein paar Sachen verbessert, mit besonderem Augenmerk auf die zwischenmenschlichen Geschichten, könnte es sehr erfolgreich werden. Ich hoffe, bei RTL sieht man das ähnlich.

globe-M: Abgesehen von „Mantrailer“, was wünschen Sie sich noch für Ihre berufliche Zukunft?

Daniel Aichinger: Mein Wunsch ist es, Hauptrollen zu spielen, Geschichten zu erzählen, die die Leute berühren, und vielleicht mal wieder eine schöne Boulevardkomödie am Theater zu spielen.

globe-m: Vor zwei Jahren absolvierten Sie Ihren ersten Triathlon zugunsten des „Deutschen Kinderhilfswerks“, und das als ehemaliger Nicht-Schwimmer. Was bewegte Sie dazu Sport und Charity zu verbinden?

Daniel Aichinger: Ich mochte die Idee einer körperlichen Herausforderung und dass man damit auch noch Menschen helfen kann. Man kann Leute immer mit Sport begeistern. Ich arbeite schon seit 15 Jahren regelmäßig mit Kindern zusammen. Ich habe Workshops gemacht, am Theater den Jugendclub geleitet und bin Botschafter des Deutschen Kinderhilfswerks. Es gibt kaum etwas Nützlicheres als Kinder auszubilden und ihnen was mitzugeben. Kinder haben keine politische Lobby, die brauchen unsere Unterstützung. Außerdem gab es eine persönliche Brücke zwischen den zwei Themen. Wie schon erwähnt war ich Nicht-Schwimmer, weil ich als Kind zwei traumatische Erlebnisse beim Schwimmen hatte und mich seitdem immer davor gedrückt hatte. Ich habe dieses Kindheitstrauma überwunden, und dabei gleichzeitig etwas für Kinder getan. Das war genau der richtige Kontext dafür.

globe-M: Welche Organisationen liegen Ihnen am Herzen und worauf muss man achten, wenn man sich selbst engagieren möchte? Viele Menschen setzten sich nicht für wohltätige Zwecke ein, weil sie den unübersichtlichen Verwaltungsstrukturen misstrauen.

Daniel Aichinger: Ich bin tendenziell auch eher skeptisch, denn bei größeren Organisationen fließt sehr viel Geld in Strukturen. Man sollte immer auf das Spendensiegel achten; es belegt in der Regel, dass maximal 25 Prozent in die Administration geht.

Bei kleinen Organisationen muss man dagegen genau überprüfen, wie alles funktioniert, denn dort besteht die Gefahr, dass unerfahrene Leute die Organisation zwar mit Enthusiasmus, aber ohne Erfahrung leiten. Ich unterstütze das Deutsche Kinderhilfswerk, weil es genau in der Mitte ist. Es ist bekannt, hat Tradition, ist eine nationale Organisation und finanziert sich fast ausschließlich über Spenden. Ich kenne die Leute dort persönlich und weiß, was für eine tolle Arbeit sie leisten.

Wenn man helfen will, sollte man sich generell immer mit der tatsächlichen Arbeit der Organisation auseinandersetzen, denke ich. Oder man kann konkret selbst etwas tun. Suppen ausschenken oder Geschichten vorlesen. Kleine Dinge wirken viel. Unsere Branche beschränkt sich bisweilen leider auf einen Fototermin, der für eine Charity-Aktion gemacht wird. Das arme schwarze Baby nimmt nach dem Fototermin ein anderer in den Arm. Ich bringe gerne regelmäßig etwas Zeit auf und versuche mich persönlich über die Rolle des Fotoonkels hinaus einzubringen.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Weitere Informationen:

Daniel Aichinger wurde 1974 in Bielefeld geboren und studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Nach diversen Theater und Fernsehengagements wurde er in der RTL-Serie "Alles was zählt" als Dr. Axel Schwarz bekannt. Mehr zu Daniel Aichinger finden Sie unter:

https://www.facebook.com/likedanielaichinger

http://www.daniel-aichinger.de

 

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