Choreographie der Schwerelosigkeit

© Urban Jören

Jefta van Dinthers Arbeiten sind extrem physisch und eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper. „Plateau Effect“, seine erste Zusammenarbeit mit dem 1967 gegründeten Cullberg Ballet, gefiel der schwedischen Popsängerin Robyn so gut, dass sie ihn kurzerhand zum Abendessen einlud. Sie wurden Freunde. Später bekam er den Auftrag, das esoterisch-kosmische Röyksopp-und Robyn-Video „Monument“ zu choreographieren. Ein Gespräch über getanzte Schwerelosigkeit und wie er mit dem Hype um seine Person umgeht.

globe-M: Seit Dienstag dieser Woche kursiert das Robyn und Röyksopp-Video-„Monument“ im Netz. Es liegt jetzt schon bei knapp 490.000 Klicks. Welche Bewegungsidee steckt hinter dem Video? 

Jefta van Dinther: Robyn, ich und ihr Freund Max Vitali, der auch Regie führt, entwarfen in einer Woche das Konzept und dachten gemeinsam über die Bewegungen der Performer nach, auch darüber, wie wir die Langsamkeit des Stückes auf die Kameraeinstellungen übertragen können, um diese Schwerelosigkeit zu kreieren. Ich erklärte ihnen, dass ich denke, dass wir uns langsamer als die Musik bewegen und diese Langsamkeit betonen sollten.

Dann zeigte ich ihnen das Stück „This is Concrete“, das ich vor zwei Jahren machte. Es hatte viel mit dem Fokus auf den inneren Körper zu tun. Ich konnte diese Erfahrung auf das Video übertragen. Der Liedtext sagt aus, dass dein Körper einen Raum kreiert und auch in deinem Körper kreiert wird. Das Video zeigt eine interne und externe Reise. Es zeigt etwas, durch das man geht, wie eine emotionale Reise, eine Art Selbstfindungsprozess gemeinsam mit den anderen fünf. Die Erfahrung selbst entsteht aus dir heraus, aber das gemeinsame Erleben macht sie universeller und kosmischer. 

globe-M: Neben Robyn und Svein und Torbjörn alias Röyksopp bist Du und die Tänzerin Zoë Poluch zu sehen. Alle bewegen sich, als wären sie in einer Art Trance. Welche Anweisungen hast Du ihnen gegeben?

Jefta van Dinther: Es gibt eine Trägheit, die alle erfasst hat. Diese Langsamkeit, die man im Video sieht, ist auch die wahre Geschwindigkeit. Da wurde nichts nachbearbeitet. Diese träge, sinnliche und erforschende Beziehung zum eigenen Körper war etwas, zu dem ich kontinuierlich Anweisungen gab. Zuerst übten wir sehr lange, wie man so etwas macht. Nicht nur mit dem eigenen Körper, sondern sogar mit dem Gesicht. Wie man blinzelt, wie man die eigene Stimme mit einer gewissen Trägheit projiziert anstatt zu singen. Man macht es mehr für sich. Nicht für die Zuhörer. Ich gab viele Anweisungen, Parameter und Übungen vor, aber was sie genau machen, habe ich ihnen selbst überlassen. 

globe-M: Bei „Tanz im August“ bist Du mit „Plateau Effect“ vertreten. Es ist Deine erste Arbeit für das Cullberg Ballet. Was bedeutet das für Dich? 

Jefta van Dinther: Der Umfang ist ein anderer. Ich arbeitete mit Tänzern, die ich nicht kannte. Ich war die Struktur eines Betriebs nicht gewohnt, weil ich meine eigenen Arbeiten in kleinerem Rahmen produziere. Normalerweise spiele ich für 100 bis 300 Menschen, dieses Stück ist für 500, 600 oder sogar mehr Zuschauer gedacht. Das war für mich die größte Herausforderung. 

globe-M: Wie bist Du damit umgegangen? 

Jefta van Dinther: Die Frage, die mich von Anfang an beschäftigte: Wie kreiert man eindrucksvollere und größere Gesten im Raum, die auch in die hintersten Reihen übermittelt werden können? Ich arbeitete mit Formationen auf der großen Bühne, aber das langweilte mich. Das ist der gewöhnliche Weg, mit Choreographien so zu arbeiten, so dass sich Dinge kompositorisch herauskristallisieren. Dann fand ich dieses Stück Stoff, das sich durch das ganze Stück zieht. Es wird eine Art zehnter Tänzer. Die Interaktion mit diesem Stoff bringt Bewegung in den Stoff und die Tänzer. Die Stoffbahn ist mit zwanzig mal zehn Meter Länge ein riesiges und sehr ausdrucksstarkes Instrument. Außerdem beherrschen in Kontrast zu dem Stoff diese kleinen Figuren neben ihm die Bühne. Manchmal verschmelzen sie mit und in ihm. 

globe-M: Was ist der Plateau Effect? 

Jefta van Dinther: Ein Plateau Effekt ist eine stabile Phase, beispielsweise im Fitnessstudio. Plötzlich wird man besser und schneller, die Muskeln wachsen und dann stablilisiert sich alles. Ich kreierte bestimmte Plateaus und Ebenen, in denen eine bestimmte Art von Betriebsamkeit herrscht, die sich nicht unbedingt mit der Zeit sehr verändert. Ich wollte das hier auf eine sehr ästhetische und ausdrucksstarke Art zeigen. 

globe-M: Gibt es einen Bezug zu Deinem Leben? An welchem Punkt Deines Lebens hast Du Dich wie die Tänzer gefühlt?

Jefta van Dinther: Das war nicht die Idee, die dahinter steckte. Retrospektiv betrachtet, war ich persönlich an einem Punkt angekommen, an dem ich mich nicht so fühlte, als würde ich mich selbst wieder neu erfinden wollen. Ich hatte viele Arbeiten produziert und war viel auf Tour gewesen. Ich fühlte mich nicht so kreativ, dass ich etwas komplett Neues schaffen konnte. Natürlich wiederhole ich nicht das, was ich in anderen Arbeiten gemacht habe, weil dieser Kontext, diese Tänzer, diese Situationen, diese Bühne, dieser Text auch eine neue Dimension zur Verfügung stellt, aber die Art zu arbeiten blieb. 

globe-M: Diesmal tanzt Du nicht selbst, sondern lässt tanzen. Was unterscheidet eine Performance, bei Du selbst als Tänzer mitwirkst, von einer, bei der Du "nur" Choreograph bist?

Jefta van Dinther: Der größte Unterschied ist, dass dieses Stück visueller ist. Ich mag diesen externen Blick, der mir eine gewisse Distanz gibt und es dadurch visueller macht. Das mache ich nicht, ich mag es auch nicht. Es ist eine andere Art des Arbeitens. Normalerweise, wenn ich selbst tanze, choreographiere ich das Stück von Innen heraus. Hier passierte das nicht. Das machte den Prozess schwieriger. Am Ende musste ich mich in die Lage der Tänzer versetzten, um diese Dramaturgie zu kreieren.

globe-M: Welche Rolle spielt Musik in Deiner Arbeit?

Jefta van Dinther: In vielen meiner Arbeiten haben Licht und Ton eine sehr aktive, integrative Rolle. In diesem Stück singen die Tänzer in den ersten Minuten ein Lied mit ihren Lippen. Anfangs sieht es so aus, als würde ein Tänzer das Stück wirklich singen, später wird es vervielfacht und man versteht, dass es nicht live gesungen wird. Noch später ist das Stück mehr wie eine Klanglandschaft, die Spannung ist sehr energetisch, auch trägt „Plateau Effect“ Musik von einer Clubnacht in sich, mit einer bestimmten Art von Raumklang. Stille gibt es nicht. Der Komponist und Sounddesigner David Kiers war von Anfang an dabei. Wir kreierten das Stück gemeinsam.

globe-M: Warum ist diese „Cluberfahrung“ so wichtig? Stimmt es, dass Du Ohrstöpsel verteilst? 

Jefta van Dinther: Ich verteile keine Ohrstöpsel, aber einige Veranstalter entschlossen sich dazu. Ich bin dagegen, weil es nicht so laut ist. Es ist als Bühnenstück laut. Die Lautstärke und der Effekt des Sounds in Bezug zur Bewegung des Körpers ist etwas, dem man nicht widerstehen kann. Ich wünsche mir, dass das Publikum eine kinästhetische Erfahrung macht und ein Gefühl für den eigenen Körper bekommt. Der Klang bettet den Körper des Zuschauers in die Performance mit ein. Die Vibrationen gehen durch die Körper. Wenn ich etwas mache, das auf der Bühne weit weg ist, überbrückt es diese Distanz. 

globe-M: Wird es weitere Projekte mit dem Cullberg Ballet geben? 

Jefta van Dinther: Ich habe eine Förderung für drei Jahre, um an meinen eigenen Projekten zu arbeiten, 2016 werde ich wieder mit dem Cullberg Ballet zusammenarbeiten. Wir bleiben in ständigem Dialog miteinander.  

globe-M: Einige erwarten von Dir das nächste große Ding. Wie gehst Du mit dem Druck um? 

Jefta van Dinther: Ich weiß es nicht. Ich versuche immer, dem nahe zu sein, was ich will. Natürlich höre ich, was die Leute sagen, aber ich widerstehe dem, auf den Zug aufzuspringen. Ich lehnte schon größere Jobs von anderen Institutionen ab, weil ich fühlte, dass ich vorsichtig sein muss. Ich möchte nicht als Choreograph enden, der eine bestimmte Art von Arbeit in einer bestimmten Größe und in einer bestimmten Company macht. Ich liebe es, an intimen Orten für 100 Leute zu arbeiten oder an der Volksbühne für 700 Leute. Ich möchte die Freiheit besitzen, meine Projekte selbst zu entwerfen, weil ich es möchte und nicht in Bezug darauf, was ich in Bezug auf den Markt tun sollte.  

 

Weitere Informationen 

Der Choreograph und Tänzer Jefta van Dinther arbeitet in Berlin und Stockholm. „Plateau Effect“ ist seine erste Zusammenarbeit mit dem Cullberg Ballet. Für „Plateau Effect“, bekam er dieses Jahr den „Dance Price 2013“ der Swedish Association of Theatre Critics.

Das Stück wird am 29 und 30. August 2014 im Rahmen von „Tanz im August“ in der Berliner Volksbühne aufgeführt. Am 30. August findet um 15 Uhr eine kostenlose Einführung in Jefta van Dinthers „Plateau Effect“ statt. Zutritt nur mit Anmeldung. 

Van Dinthers Arbeiten zeichnen sich durch eine extreme Körperlichkeit aus, die entweder mit Hilfe von Materialien („The Blanket Dance“ (2011), „GRIND“ (2011),  „IT`S IN THE AIR” (2007)) unterstützt wird oder durch die Erforschung des eigenen Körpers „This is Concrete“ (2012), (2011), „Kneeding (2010),  „The Way Things Go” (2009). 

Gemeinsam mit Max Vitali und Robyn entwarf van Dinther das Konzept zu „Monument“ einem Musikstück der schwedischen Popsängerin Robyn und dem norwegischen Elektroduo Röyksopp. 

Rezension über das Tanzsymposium „CHOREO_DRIFT“ und Trajal Harrells „Antigone Sr. / Twenty Looks or Paris is Burning at the Judson Church (L)“ und zur Rezension über das Tanzstück „animal / vegetable / mineral“ der Michael Clark Company, weitere Tanz im August-Artikel und Interviews: Marcelo Evelin, Big Dance Theater, Toco Nikaido (Miss Revolutionary Idol Berseker)

 

 

Expertenstimmen Archiv

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29.Sep.2014Selbstauswertung bis hin zum Ernstfall
25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
21.Sep.2014Tanzskulpturen
09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
31.Aug.2014Katharsis durch Reizüberflutung
20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
14.Aug.2014Keine Kategorien bitte
11.Aug.2014Von Moskau nach Berlin und zurück
10.Aug.2014Virtuelle Bilderwelten
06.Aug.2014Phönix aus der Asche
06.Aug.2014Landschaftsfantasien
30.Jul.2014„Als würde man in ein fremdes Land reisen“
28.Jul.2014Cindy Sherman im MoMA
28.Jul.2014Courage heißt schon, als Künstler zu leben
22.Jul.2014Angela Merkels „Hoffotograf“
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08.Jun.2014Ganz groß mit Hut
07.Jun.2014Du bist überall auf der Erde
06.Jun.2014Mikroben als Kunststars
30.Mai.2014„Ich nehme elektromagnetische Wellen wahr“
27.Mai.2014Von der Eisprinzessin zur Stilkönigin
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21.Mai.2014Nordisches Speed-Dating in Berlin
19.Mai.2014Im Ravekostüm mit 50?
18.Mai.2014„Wir lieben das Risiko, zu scheitern“
13.Mai.2014Farben des Nordens
12.Mai.2014„Wir sollten bei unseren Revolutionen tanzen“
12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
11.Mai.2014Von Hackern und Hippies lernen
11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
29.Apr.2014 Sorgen um ein zerrüttetes Land
23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
13.Apr.2014Ich kann mir den Film in Farbe nicht vorstellen
12.Apr.2014Mich interessiert mehr der Blick daneben
06.Apr.2014Klavierspiel mit Freude
05.Apr.2014„Die Fragen werden bleiben“
02.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
01.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
24.Mär.2014„Hat man Eier, oder hat man keine?“
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10.Feb.2014Storytelling wie vor 50 000 Jahren
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02.Feb.2014MY MISERY IS FOR YOUR ENTERTAINMENT
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19.Jan.2014„Verbrechen sind keine Frage der Intelligenz“
16.Jan.2014„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“
13.Jan.2014Die Farbe des Chansons
10.Jan.2014Leben als Kunstform
09.Jan.2014Die künstlerische Internationale
30.Dez.2013Musik für Erfahrene
22.Dez.2013Man ist so jung...
17.Dez.2013Das Zielgerichtete überwinden
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08.Dez.2013Die schöpferische Welt verstehen
07.Dez.2013 Faszination Kunstmarkt
06.Dez.2013Was ist Humor?
25.Nov.2013Streichquartett des Nonplusultra
24.Nov.2013Im Dunkel – da findest du was
21.Nov.2013 Symphonie einer großen Welt
21.Nov.2013„Es war filmmäßig“
11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
11.Okt.2013Intellektueller Pop
10.Okt.2013Ein Tausendsassa lernt nie aus
08.Okt.2013 Die Grenzgängerin
05.Okt.2013Nackte Seele
23.Sep.2013Städteplanung nach Darwin
16.Sep.2013Malen ist meine Meditation
15.Sep.2013Talentfinder
14.Sep.2013Hauptstadt des Tangos
14.Sep.2013Unter dem Pflaster der Linienstraße ‑ Zadig! 
13.Sep.2013Mut steht ihr gut
03.Sep.2013 Herausfordernde Lebendigkeit
27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
26.Aug.2013Autobiographische Metaebene
24.Aug.2013Die Welt will, dass man erwachsen wird
20.Aug.2013Neue Töne aus der Uckermark
15.Aug.2013 Ein Traum fürs Leben
15.Aug.2013Der Blick zurück nach vorne
11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
05.Aug.2013 Lalys Lalylalas
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30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
26.Jul.2013Nobelpenner mit Plattenvertrag
25.Jul.2013Jedermann - Ein Modezar im Zelt
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20.Mai.2013Visuelle Themenwelten
18.Mai.2013Himmel und Wasser
18.Mai.2013Bösewicht mit großem Herz
16.Mai.2013Musterhaft
10.Mai.2013Berlin Transit
10.Mai.2013„Theater ist für mich der Ur-Moment“
09.Mai.2013Für Recht und Gerechtigkeit
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08.Mai.2013Mehr als kleine Strichmännchen
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