Das Gedicht bestimmt die Farbe des Konzerts

Erwan Keravec (Ausschnitt) ©DR

Der baskische Barde Beñat Achiary und der bretonische Dudelsackspieler Erwan Keravec spielen seit ein paar Jahren als Duo zusammen. Gerade sind sie im Festival Jazzdor in Berlin aufgetreten. Im Gespräch mit globe-M erzählt Keravec, wie ihr musikalischer Dialog aus ihrer jeweiligen Regionalkultur und einem großen gegenseitigen Verständnis erwächst, wie viel Improvisation wirklich in ihren Konzerten steckt, und mit wem er immer noch regelmäßig bei traditionellen bretonischen Festnoz spielt.

globe-M: Wie sind Sie zum Dudelsackspielen gekommen?

Erwan Keravec: Ich bin nicht zum Dudelsackspielen gekommen oder habe das Instrument nicht entdeckt, ich hab einfach immer schon Dudelsack gehört, schon als Kind, denn ich bin in der Bretagne aufgewachsen, im Süden der Bretagne, neben Vannes. Da gibt es viele „Sonneurs“, also Leute, die Blasinstrumente wie den Dudelsack, die Bombarde oder auch Klarinette spielen. Ich hab mit zehn angefangen zu spielen.

globe-M: Sie spielen auch immer noch regelmäßig mit Ihrem Bruder zusammen.

Erwan Keravec: Ja, er ist älter als ich und spielt Bombarde, das andere wichtige Instrument in der bretonischen Tradition. Wenn wir beide zusammen spielen, spielen wir traditionelle Musik, nur mit ihm spiele ich diese traditionelle Musik, sonst spiele ich jetzt ja auch sehr viel zeitgenössische Musik. Wir spielen zusammen einmal pro Jahr, dann spielen wir nur zu zweit und machen Tanzmusik, in Festnoz, den bretonischen Festen. Wir beide fühlen uns immer noch sehr mit diesen Traditionen verbunden. Auch wenn wir sonst zeitgenössische Sachen spielen, ist uns das wichtig. Wir haben mit 13, 14 Jahren angefangen, zusammen auf Festnoz zu spielen.

globe-M: Sie haben in einem Bagad angefangen zu spielen. Was ist das?

Erwan Keravec: Das ist ein traditionelles, bretonisches Orchester, eine Gruppe von Dudelsäcken, Bombarden und Schlaginstrumenten. Da habe ich spielen gelernt.

globe-M: Zum Konzert mit Beñat Achiary, das wir gerade erleben durften: Wie viel war davon improvisiert?

Erwan Keravec:  Alles! Das war alles völlig improvisiert. Außer die Gedichte, die Beñat Achiary rezitiert hat. Das Einzige, was wir vor einiger Zeit gemeinsam entschieden haben, ist, dass Beñat das Konzert mit einem Gedicht beginnt. Und ich weiß nie, welches. Das Gedicht gibt sozusagen die Farbe des Konzerts an, und es ist jedes Mal eine andere. Vor dem Konzert sitzt er da immer, die Nase in seinen Büchern und ich hab keine Ahnung, welches Gedicht er lesen wird.

globe-M:Wie lange spielen Sie schon zusammen?

Erwan Keravec: Seit drei Jahren. Vor vier Jahren haben wir schon mal bei einem Festival mitgemacht, in Paris damals, bei Planète Musique. Am Nachmittag wurde eine Radiosendung aufgezeichnet, und Beñat sollte allein spielen, und eine Viertelstunde vor der Sendung hat er gefragt, ob ich mit ihm spielen wolle. Wir waren uns vorher in der Woche nur einmal über den Weg gelaufen. Wir haben uns also beim Spielen kennen gelernt. Wir haben nie geprobt, immer nur gespielt. Ein Jahr später habe ich ihn eingeladen auf einer CD von mir zu spielen. Und ein Jahr später haben wir angefangen, richtig zusammen zu spielen.

globe-M: Ich habe auch gelesen, dass Sie sehr viel miteinander reden…

Erwan Keravec: Wir funktionieren wie ein kleines Ehepaar. Wenn wir zusammen spielen, sind wir die ganze Zeit zusammen, quatschen viel. Wir holen uns vom Bahnhof ab, wir erzählen uns unsere Geschichten, was so in unseren Familien los ist. Und von da kommt die Musik, denn wir proben ja sonst nicht. Wir lernen uns beim Quatschen und beim Spielen kennen. Deshalb spielen wir auch eine Musik, in der wir es uns erlauben können, uns zu brüskieren. Beñat kann sich dafür entscheiden, etwas, was ich gerade mache, kaputt zu machen und ich genauso. Weil wir wissen, der Andere macht das mit Wohlwollen. Also akzeptieren wir das. Es ist für die Musik. Wir haben trotzdem ein Ego, aber das ist dann nicht wichtig, wir akzeptieren das.

globe-M: Ist der Altersunterschied wichtig?

Erwan Keravec: Beñat ist ja 25 Jahre älter als ich und ist schon weiter auf seiner Entdeckungsreise. Aber wir sind in einer totalen Interaktion. Ich lerne viel von ihm, und er auch von mir. Wir haben unterschiedliche Wege gewählt. Ich arbeite ja jetzt viel in der zeitgenössischen Musik, vergebe Aufträge an Komponisten. Und Beñat hat sich dazu jetzt auch entschieden, er wird das jetzt auch machen. Weil er gesehen hat, was mir das bringt, hat er sich gesagt, dass das auch was für ihn sein könnte.

globe-M: Was verbindet die Bretagne und das Baskenland, was verbindet Sie mit Beñat Achiary?

Erwan Keravec: Was die traditionelle Musik unserer Regionen betrifft, so hat sie einen sozialen Nutzen, sie gehört zum gesellschaftlichen Leben. Und sie hat eine Funktion. Sie ist zum Tanzen da, auf Hochzeiten, Festen. Und es gibt einen wahren Bezug zur Melodie. Und auch wenn wir keine traditionelle Musik spielen, so bleiben diese Sachen ja in uns. Wenn wir improvisieren, ist unsere Kultur ja trotzdem da. Das vereint uns wirklich. Auch wenn es keine wirkliche Verbindung gibt zwischen bretonischer und baskischer Musik, die Instrumente sind verschieden, die Benutzung der Stimme ist nicht dieselbe, die Sprache ist verschieden. Das Bagad ist erst rund 70 Jahre alt, das hat sich nach dem Krieg entwickelt, in der Geschichte der traditionellen Musik ist das also noch ein neues Phänomen. Wir spielen dort als Solo, Duo oder Trio, in der baskischen Musik ist das genauso, und es gibt den Gesang. Wir improvisieren beide, aber wir können auch mit einer Melodie improvisieren. Wenn Beñat damit anfängt, mach ich gern mit. Wenn er eine ganz bestimmte Form traditioneller Musik zitiert, dann begleite ich ihn gerne, das ist sehr schön.

globe-M: Beim Konzert ist mir aufgefallen, dass der Übergang von einer Art Klagelied zum fröhlichen Lied sehr schnell ist.

Erwan Keravec: Ich bin ja kein Spezialist baskischer Musik, ich fahr dort nur im Urlaub hin mit meiner Familie. Beñat organisiert zwei Festivals, auf eins hat er mich eingeladen vor zwei Jahren. In ihrer Tradition ist es wirklich so, dass man von einer tanzbaren Form schnell in eine kontemplative übergeht. Es ist vielleicht eher kontemplativ als traurig oder klagend. Wenn man ihre Natur sieht, kann man ja auch wirklich kontemplativ werden, von den Bergen zum Meer…

globe-M: Und Berlin – kennen Sie sich hier aus?

Erwan Keravec: Ich hab vor zwei Jahren schon mal hier gespielt, bei einer Tanzaufführung von Boris Charmatz. Es ist eine tolle, attraktive, sehr lebendige Stadt finde ich. Vor nicht langer Zeit hab ich auf einem Konzert in Kopenhagen gespielt, da gab es drei Musiker aus Berlin, und das waren ein Norweger, ein Italiener und ein Kanadier. Wie sie von dieser Stadt erzählten, war interessant. Sie sagten, immer mehr Kreative fühlten sich angezogen von Berlin.

globe-M: Warum ist das so Ihrer Meinung nach?

Erwan Keravec: Ich glaube, es hat in der Geschichte Europas immer schon Städte gegeben, die herausragten und Anziehungspunkt waren für Künstler. Berlin wird jetzt immer attraktiver für Musiker und Tänzer. Wie in Brüssel, es gibt so viele Künstler, dass Andere auch kommen wollen.

globe-M: Ist es anders in Deutschland aufzutreten als in Frankreich?

Erwan Keravec: Als ich das erste Mal in Deutschland gespielt habe, hat mich verblüfft, wie aufmerksam die Leute zuhörten. In Frankreich gibt es das manchmal auch, aber hier ist es immer so. In Frankreich ist das Publikum manchmal ein bisschen zerstreuter. Ich erinnere mich an ein Konzert in Frankfurt, da waren die Leute auch sehr aufmerksam während des Konzerts, aber zwischen den Stücken auch explosiv, da sind sie richtig losgegangen, aber wenn wir dann wieder anfingen zu spielen, waren sie wieder ganz leise.

globe-M: Erwan Keravec, vielen Dank für das Gespräch.

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