"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"

Kristian Jarmuschek, Positions Berlin ©Teresa Vena
Expertenstimme bezieht sich auf: 

Als die Meldung kam, dass es die PREVIEW BERLIN ARTFAIR zur Berlin Art Week 2014 nicht mehr geben wird, war die Verunsicherung vieler Galeristen groß, wo und wie sie sich zum größten Kunstevent der Hauptstadt präsentieren könnten. Kristian Jarmuschek hat in seinem Engagement für die Kunststadt Berlin den Alleingang gewagt und in kürzester Zeit die Kunstmesse POSITIONS Berlin gegründet. Auf ihr präsentierten sich 52 Galerien dem Publikum. globe-M sprach mit dem Direktor der neuen Kunstmesse.

globe-M: Herr Jarmuschek, vielen Dank, dass Sie sich Zeit zu diesem Interview genommen haben. Wie kam es zu der Entscheidung für den Messeort, also das alte Kaufhaus Jandorf in der Brunnenstraße? Ist das ein Konzept der Zwischennutzung oder muss Miete gezahlt werden?

Kristian Jarmuschek: Wir zahlen Miete! Der Hangar im Flughafen Tempelhof ist als Ausstellungsort extrem teuer und in einem Zustand, der über die Jahre immer schlimmer wurde. Deshalb sind wir letztes Jahr in die Opernwerkstätten gegangen. Da hatte ich bereits nach dem Kaufhaus Jandorf geschielt. Wenn wir schon die prominente Location Flughafen Tempelhof verlassen, konnte das nächste Ziel nur Mitte sein. Für das Gebäude muss jetzt ein Nutzungskonzept vorgelegt werden. Ich hoffe, dass die Eigentümer sich entscheiden, es weiter für Veranstaltungen nutzbar zu machen. Denn solche Räume gibt es kaum noch in Berlin. Es wäre schön, wenn wir das Kaufhaus Jandorf als festen Ort haben könnten, sonst stünde wieder die Frage an, wohin in 2015. Wir hoffen mal.

globe-M: Sie haben die neue Berliner Kunstmesse POSITIONS relativ kurzfristig etabliert. Die PREVIEW BERLIN, deren Co-Direktor Sie waren, gibt es nun nicht mehr. Wieso dieser Alleingang von Ihnen mit einer neuen Messe?

Kristian Jarmuschek: Das hatte verschiedene Gründe: Nach dem Gallery Weekend im April 2014 habe ich aufgrund der regen Nachfrage von Kollegen, ob wir nicht wieder etwas machen wollten, überlegt, wieder eine Messe zu veranstalten. Argumente der Kollegen waren auch, sie hätten uns jahrelang unterstützt, indem sie bei uns auf der Messe waren, und dass sie uns damit nach vorne gebracht hätten; wir könnten jetzt nicht einfach sagen, eine Messe gibt es nicht mehr. Denn das war die Situation im letzten Jahr: Sowohl Ralf Schmitt als auch Rüdiger Lange (Geschäftsführer der PREVIEW BERLIN, Anm. d. Red.) hatten kein Interesse mehr an dem Format Messe. Vielleicht an etwas anderem, aber das Thema Kunstmesse PREVIEW BERLIN war ausdiskutiert. 

Zum einen haben wir versucht, jedes Jahr formatbezogen zu arbeiten. So haben wir 2009 eine Ausgabe nur mit Installationen und Skulpturen gemacht, es gab also keine Stände, sondern Boxen. Viele haben dabei Sachen entdeckt, die sie sich sonst gar nicht angesehen hätten, da sie doch nur zu den Galerien gingen, die sie kennen. Zum anderen war 2011 ein neuralgischer Punkt, als das Artforum Berlin abgesagt wurde. Die Kollegen, die sich sonst bei dem Artforum zuhause gefühlt haben, signalisierten uns, es müsse eine Namensänderung der Messe geben, damit sie sich bei uns präsentieren. Wir haben also das 'emerging' aus dem Namen genommen und hießen ab 2012 nur noch 'PREVIEW BERLIN Artfair'. Trotz alledem konnten wir nicht vermitteln, dass wir keine Satellitenmesse mehr sind. Wir sind zwar vor neun Jahren als solche gestartet, aber das Artforum gibt es nicht mehr, und die Galerien, die mit uns am Anfang dabei waren, haben sich weiter entwickelt. Unser Ansatz „emerging artists“, „emerging gallerist“ war für sie jetzt überholt und das Konzept funktionierte mit diesen Partnern einfach nicht mehr.

Ich glaube, auch die Sammler haben uns unter einem bestimmten Fokus gesehen. In den letzten Jahren ist zu beobachten gewesen, dass das Alter der Positionen kaum mehr eine Rolle spielt, die künstlerischen Positionen sind gereift. In dieser Quintessenz ist das auch mein Konzept. Es ist ein Angebot zu einem Prototyp, den wir dieses Jahr im Kaufhaus Jandorf vorstellen. Es kommt nicht auf das Alter der Künstler an, sondern es geht um die Aktualität und Qualität der künstlerischen Position, was sich letztendlich in unserem Namen widerspiegelt.

Wir wollen ein Spannungsfeld aufmachen. So kommt die Galerie Zellermayer aus Berlin, die ja eine wirklich alteingesessene Galerie ist. Die freut sich außerordentlich, dass wir junge Absolventen der Bauhaus-Universität Weimar präsentieren, denn Zellermayer zeigt eine Schülerin von Klee und Kandinsky. So ergibt sich eine lockere Gruppierung von Absolventen der Bauhaus-Universität: Die eine ist 1959 verstorben, die anderen sind gerade mit ihrem Studium fertig. In diesem Spannungsfeld bewegen wir uns. Ein Kern von Galerien, die bereits über Jahre bei der PREVIEW BERLIN ausgestellt haben, ist wieder dabei und es gibt eine Erweiterung um etabliertere Galerien.

globe-M:  Wie kam die Auswahl der beteiligten Galerien zustande?

Kristian Jarmuschek: Einige haben sich bei uns gemeldet. Das war der Pool, mit dem ich bereits im Vorfeld diskutiert hatte. Weiterhin haben wir offensiv Akquise gemacht. Heinrich Karstens, der das Ganze hier mit unterstützt, kommt aus der Galerieszene und hat einige Kollegen angesprochen, ich habe Kollegen angesprochen mit der Motivation, es noch einmal mit Berlin zu versuchen.

globe-M: Und die Präsentation von Kunsthochschulen auf der Messe? Ist das ein Relikt der PREVIEW BERLIN, die ja in ihren letzten Ausgaben auch Kunsthochschulen präsentierte?

Kristian Jarmuschek: Die Muthesius Kunsthochschule, die Hochschule für Gestaltung Offenbach, die Bauhaus-Universität Weimar oder die Kunststiftung Sachsen-Anhalt haben eigene Kriterien, um ihre Teilnahme überhaupt zu ermöglichen. Zum Beispiel gibt es in der Bauhaus-Universität einen Preis, der während des Rundgangs am Semesterende unter den Absolventen ausgelobt wird, den Grafe-Kreativpreis, und mit diesem Geld kommt die Bauhaus-Universität auf die POSITIONS. Bei der Kunststiftung Sachsen-Anhalt ergibt sich die Vorauswahl durch ein Stipendiensystem. Allerdings liegt hier auch ein Grund, warum es die PREVIEW BERLIN als Messe nicht mehr gibt.

Wir hatten vor drei Jahren mit viel Energie die Idee an den Kunsthochschulen vorgetragen, sich in einer eigenen Veranstaltung mit ihren vier, fünf besten Absolventen im Herbst in Berlin zu präsentieren. Das war damals durchsetzbar und stieß auf viel Interesse. Problematisch war aber die finanzielle Situation. Die Hochschulen hatten einfach kein Geld dafür. Auch die Nachwehen der Bologna-Reform hatten wir völlig unterschätzt. Von daher wurde alles, was von außen kam, als irgendwie politisch motiviert angesehen und erst einmal abgelehnt. Unser Argument war, dass alle über Kultur- und Kreativitätwirtschaft reden, es also sinnvoll wäre, Studenten am Ende ihrer Ausbildung zu fördern, wenn das „richtige Leben“ beginnt. Ihnen die Gelegenheit zu bieten, sich auf einer Messe für Sammler und Galeristen zu präsentieren, wäre unseres Erachtens genau das richtige Projekt gewesen. Leider sind wir politisch nicht unterstützt worden. Es hieß, dafür gäbe es kein Geld. Und jetzt sind auch der letzte Galerist und die Kunsthochschulen darauf gekommen, das zu machen. Matthias Arndt zeigt beispielsweise „Berlins Best“, Absolventen der Kunsthochschule Weißensee und der Universität der Künste, auf der Berlin Art Week. Somit ist es für uns natürlich schwer, zu argumentieren, dass bei uns eine Präsentation auch Geld kostet. Dennoch werde ich die Idee nicht aufgeben, bei der POSITIONS Absolventen von Kunsthochschulen zu zeigen. Schließlich habe ich sie ja mitentwickelt, aber ich werde sie nur soweit umsetzen, wie sie auch stimmig ist. Es gibt Kunsthochschulen, die ihre Aufgabe darin sehen, ihre Studenten nach außen „sichtbar“ zu machen. Vielleicht sind es eher die abseits der Metropolen ‑ mit denen zusammen zu arbeiten, das könnte ich mir gut vorstellen.

globe-M: Auf der Messe werden auch zwei Sammlungen präsentiert. Steckt da ein pädagogischer Ansatz dahinter, der vermitteln soll, was aus einem Messebesuch entstehen kann, nämlich nicht nur ein Kunstwerk zu kaufen, sondern auch eine Sammlung aufzubauen?

Kristian Jarmuschek: Etwas pädagogisch ist es schon, denn die meisten Galerien müssen sich mit Fragen abarbeiten, wie: Behält das Kunstwerk seinen Wert oder wie hoch ist die Rendite? Allerdings kann man bei keiner Anlage irgendwelche Versprechungen machen. Abgesehen davon weiß jeder wirklich Kunstinteressierte oder Sammler, dass man auch Verantwortung trägt, sobald man Kunst sammelt. Man kann für den Künstler etwas tun, um ihn berühmt und erfolgreich zu machen. Das ist nicht eine Linie zwischen Künstler und Galerie, sondern ein Dreieck zwischen Galerie, Künstler und Sammler, ohne das geht es gar nicht. 

Es gibt ja gute Beispiele, wo Sammler ihre Sammlung auf unterschiedliche Weise öffentlich präsentieren. Für die Künstler ist es natürlich toll, wenn auch Sammler dafür sorgen, dass sie wahrgenommen werden. Um diese positiven Ansätze zu fördern und überhaupt einmal zu zeigen, gibt es 'collectorsPOSITIONS', eine Idee, die ich schon länger hatte. Dieses Jahr präsentieren wir zwei Sammler, sollten sich nächstes Jahr mehr dafür engagieren, warum nicht. Sie dürfen auch verkaufen. Der Gedanke ist, dass Sammler Galerien und anderen Sammlern zeigen, was ihnen gefällt. Vielleicht ist darunter ja ein Künstler, der noch nicht von einer Galerie vertreten wird. Denn es gibt auch andere Fördermaßnahmen für Künstler als die eigene Galerie. Das Verhältnis Künstler zu Galerien wird ja immer schwieriger: Nur rund zwei Prozent der lebenden Künstler werden von Galerien vertreten, weil die Zahl der Künstler einfach so wahnsinnig groß geworden ist. So sind die Erwartungshaltungen an Galerien enorm hoch. Deshalb wäre es umso wichtiger, andere Partner zu suchen und in die Szene hineinzuwirken.

globe-M: Außerdem gibt es eine kuratierte Video-Lounge. Wie kam diese Auswahl an Videoarbeiten zustande?

Kristian Jarmuschek: Die Auswahl haben die Mitarbeiter gemacht, die ja alle messeerfahren und in der Kunstszene vernetzt sind. Auf Messen wird das Engagement für Video stiefmütterlich behandelt. Wir haben die Galerien gebeten, uns Videokünstler vorzuschlagen, und haben dann eine Auswahl getroffen, um einen kleinen Überblick zu geben. In einer Video-Lounge können die Besucher sitzen und die Videoarbeiten auf einem großen Bildschirm ansehen. Da dabei die Namen der Galerien aufgeführt werden, gibt es auch eine Anbindung. Wir unterstützen so ein wenig die Galerien und präsentieren gleichzeitig dieses Medium, das immer wieder mit tollen Arbeiten überrascht.

globe-M: Die Galeristen sorgen wesentlich dafür, die Kunststadt Berlin an den Markt anzubinden, der für die Existenz von Künstlern unabdingbar ist. Die Politik schmückt sich zwar mit dem Kreativ-Label für Berlin, bietet Galerien aber kaum Unterstützung. Sind Sie darüber enttäuscht und welche Veränderungen würden Sie sich wünschen?  

Kristian Jarmuschek: Seit einem Jahr bin ich Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Galerien und bis auf wenige Ausnahmen würde ich wirklich von Frustration sprechen, die sich seitdem eingestellt hat. Ich habe mich mit guten Argumenten und mit viel Engagement den politisch Verantwortlichen vorgestellt, weniger wegen des Themas Akademien, sondern mehr wegen des Themas Mehrwertsteuer. Die ist ja ein viel schlimmeres Thema für die Kunstszene, vor allem wegen der Verunsicherung. Die meisten verstehen das Prinzip einer Galerie gar nicht, ist man jetzt Händler oder Kulturschaffender oder gesellschaftlich aktiver Kulturarbeitstätiger? Sobald man irgendwie Handel betreibt, kommt man in die Rolle des quasi Bösen und soll auch schnell Steuern zahlen, oder die umsatzschwachen Galerien werden der Liebhaberei bezichtigt, obwohl sie jahrelang tolle Ausstellungen machen und einen Beitrag zum Kreativ-Label Berlins leisten. Politisch muss ich sagen, gibt es große Enttäuschung bis hin zur Frustration, was die Unterstützung von Galerien betrifft. Auch wenn es natürlich ein Glück für Berlin ist, dass es die Berlin Art Week gibt. Wir hatten uns damals mit Vertretern der ABC getroffen und einen Katalog für den Senat erstellt, was anstelle einer Hauptmesse finanziert werden sollte. Es ist, wie ich jetzt merke, schon ein kleines Wunder, dass es das überhaupt gibt. In der Gesamtheit und in Relation zum Engagement der Galeristen und Kulturschaffenden in Berlin, ist das aber ein Witz, was an Bereitschaft und finanziellen Mitteln da ist. Eine Institutionen übergreifende Zusammenarbeit zwischen Kultursenator und dem Wirtschaftssenat in Berlin könnte hier neue Formen schaffen.

globe-M: Was ist Ihr größter Wunsch für die Messe?

Kristian Jarmuschek: Mein größter Wunsch ist tatsächlich, dass die Besucher, vor allem die Sammler und Kuratoren, uns zeigen, welche Galerien wieder kommen sollen, also etwas kaufen oder mit ihnen Projekte ausmachen. Denn der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr, das wissen wir alle. Den Mut zu dieser Messe hatte ich, weil ich noch an Berlin glaube. Wo soll man derzeit Kunst zeigen, wenn nicht in Berlin? Andere Städte wie London sind ist viel zu teuer. Die Diskursebene in Berlin ist noch immer interessant. Aber die Leute müssen merken, dass das nicht alles selbstverständlich ist und dass sie auch kaufen müssen, um ihr Interesse zu zeigen. 

Letztendlich müssen die Galerien Umsatz machen, denn Künstler und Galerien müssen ihr Auskommen haben. Eigentlich geht es allen deutschen Galerien gerade nicht so gut, aber das wird immer allein auf Berlin projiziert und lähmt auf Dauer, wenn es immer heißt, in Berlin wird sowieso nichts verkauft. Die Leute fahren dann nach New York oder London, um zu kaufen, weil dort eine andere Kaufdynamik herrscht.

Die Messe ist ein Angebot, die Galerien möglichst einfach besuchen zu können. Wenn alle Galerien am Ende sagen, Kristian, ich komme nächstes Jahr wieder, dann ist alles gut – das würde ich mir wünschen. Auch, dass die Galerien zufrieden sind und es sich für sie gelohnt hat, sei es, dass sie neue Ausstellungspartner gefunden oder gute Kontakte gemacht haben, oder dass sie tatsächlich sagen: Ich hatte mir vorgenommen, alles zu verkaufen und das ist gelungen. Die Nagelprobe ist, eine Messe zu organisieren, bei der am Ende verkauft wird.

globe-M: Dann weiterhin toi, toi, toi und vielen Dank für das Gespräch.

 

Weitere Informationen 

POSITIONS BERLIN 
18.–21. September 2014 
im Kaufhaus Jandorf, 
Brunnenstr. 19–21, 
10119 Berlin

Kristian Jarmuschek gründete im Jahr 2000 nach seinem Studium der Kunstgeschichte an der Berliner Humboldt-Universität den Projektraum und 2003 die Galerie Jarmuschek+Partner in der Sophienstraße in Berlin-Mitte, die heute ihren Sitz auf dem ehemaligen Tagesspiegelgelände in der Potsdamer Straße hat. Er war Co-Direktor der PREVIEW BERLIN ART FAIR von 2005 bis 2013. Außerdem war er 2008 Initiator der „Halle am Wasser“ in Berlin sowie Mitinitiator der BERLIN ART WEEK in 2012. Dieses Jahr gründete er die Kunstmesse POSITIONS Berlin.

Galerie Jarmuschek+Partner


Potsdamer Str. 81b


10785 Berlin


 

Das Interview führte Constanze Musterer.

Expertenstimmen Archiv

DatumSortiericonTitel
29.Sep.2014Selbstauswertung bis hin zum Ernstfall
25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
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09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
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20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
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12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
11.Mai.2014Von Hackern und Hippies lernen
11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
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23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
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01.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
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