„Der echte Heimatfilm ist tot“

© Daniel Philippen

Nur noch wenige Tage, dann werden über 350 Schauspieler beim "SMS – Self Made Shorties – Das Festival der Showreelhits" um den Sieg ihres selbst gedrehten Kurzvideos bangen. Anders als in der ersten Ausgabe wurde das Thema „Heimat“ gestellt. Gibt es eine Rückkehr zu Dialekt und Heimatfilm? Festivalbegründer Daniel Philippen, früher mal Producer, steht globe-M Rede und Antwort.

globe-M: Seit zwölf Jahren sind Sie Mitarbeiter der ZAV, der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung, und vermitteln Künstlerinnen und Künstler für Kino- und TV. Davor waren Sie Theaterdramaturg und Producer – kennen also das „Schauspielgeschäft“ von allen Seiten. Welche Entwicklungen beobachten Sie?

Daniel Philippen: Ich bin in der Blütezeit – in den Neuzigern – reingekommen in die Filmbranche, aber ich habe schon bald gemerkt: Produzieren ist nicht mein Ding, weil ich zwar Film „liebe“, aber als Dramaturg zu abhängig wäre von Geldgebern, sprich: Fernsehredaktionen. Und der Druck ist eher noch gestiegen. Man hat weniger Geld, also weniger Drehzeit, für möglichst noch mehr Production Value. Und dieser Druck wird „nach unten“ – Schauspieler und Teammitglieder – weitergegeben. Kaum ein Schauspieler kann von Film allein leben, sehr wenige allerdings dann sehr gut. Ich kann in dieser Drucksituation wirklich vermittelnd tätig sein zwischen Produktion und Schauspielern, unabhängig von Provisionen. Unabhängigkeit ist überhaupt ein wichtiges Stichwort. Die meisten Schauspielabsolventen haben nur wenig Kenntnisse über ihre Branche, also möchten wir ihnen beratend zur Seite stehen, damit der Schauspieler selbst aktiv werden kann.

globe-M: Ist das der Grund, warum Sie das SMS – Self Made Shorties 2011 ins Leben riefen? 


Daniel Philippen: Hat damit zu tun. Am schlimmsten ist die Passivität – das Gefühl, ausgeliefert zu sein, nichts selber steuern zu können. Wir sagen: Wartet nicht auf die Gelegenheit, irgendeine Szene auf das Band schneiden zu können, wartet nicht darauf, bis jemand mit der großen Rolle um die Ecke biegt! Sondern: Setzt Euch selbst in Szene, werdet aktiv, filmt Euch, zeigt Euch – ganz egal, ob das jetzt gleich von Castingdirektoren, Regisseuren, Produzenten, Agenten gesehen wird. Die technischen Mittel dafür sind heute vorhanden und handhabbar und die Datenbanken bieten die Möglichkeit, sich nicht nur mit Worten und Fotos und ollen Filmszenen zu präsentieren, sondern mit Persönlichkeit und Fantasie. Außerdem soll es natürlich Nutzen bringen für alle, die davon leben, Schauspielpersönlichkeiten zu entdecken, präsentieren, vorschlagen zu können.

globe-M: Wer durfte daran teilnehmen?

Daniel Philippen: Alle Schauspiel-Profis, die wir über schauspielervideos.de, crew united und die ZAV-Datenbank irgendwie erreichen konnten. Übrigens liegt das Verhältnis bei den 355 Bewerbern bei zwei Drittel Schauspielerinnen und einem Drittel Männer. Also Jungs – da gibt es noch Nachholbedarf. Für die Auswahl spielt aber der Genderproporz keine Rolle.

globe-M: Was macht einen guten „Self Made Short“-Film aus?

Daniel Philippen: Persönlichkeit! Es gibt tolle Shorties, da kommt der Schauspieler im Bild gar nicht vor – und dennoch erkennt man an der Idee, der filmischen Umsetzung, der Auseinandersetzung mit dem Thema: Fantasie, Kreativität, Kraft – und man sagt sich: „Wow, diese Person möchte ich gerne mal kennenlernen, möchte ich gerne mit arbeiten.“ Umgekehrt gibt es auch ganz einfach gestrickte Filme – und wieder erkennt man: Persönlichkeit, Mut, Ernsthaftigkeit, Humor. Den Menschen eben! Und darauf kommt es an.

globe-M: Dieses Jahr haben Sie mit dem Motto „Heimat“ klare Grenzen gesteckt...

Daniel Philippen: Naja, klar eigentlich weniger, denn das Thema ist sehr offen. Für jeden ist Heimat etwas anderes, es hat mit der eigenen Identität zu tun. Neben dem Anreiz, selbst aktiv zu werden, wollte ich auch die Möglichkeit geben, mal innezuhalten, sich mal die Zeit zu nehmen genau für die Fragen: Wer bin ich? Wo bin ich? Was macht mich aus? Was prägt mich?

globe-M: Glauben Sie es gibt eine Rückkehr zum „Heimatfilm“?

Daniel Philippen: Wir sind schon im Heimatfilm mittendrin – jedenfalls im Klischee von Heimat. Man kann ja bald gar keine Geschichte oder Serie mehr „verkaufen“, wenn die nicht „maskiert“ ist als Krimi und dann noch mit Dialekt. Am besten Bayerisch. Der echte Heimatfilm würde aber von Werten erzählen, die man mit Heimat verbindet und von der Gefährdung dieser Werte. Denken Sie nur an Franz Xaver Kroetz‘ Stück „Bauern sterben“, oder an Herbert Achternbusch, der einen bayerischen Innenminister zur Weißglut getrieben hat, auch Rainer Werner Fassbinder oder Edgar Reitz mit seiner „Heimatvertreibung“ durch das Kapital. Und die großen Volksschauspieler – den Walter Sedlmayr damals oder den Josef Bierbichler heute – der reißt mir jetzt den Kopf ab. Die ließen und lassen sich nicht einfach eingemeinden ins Klischee. Die biedermeiern sich gerade nicht an, deren Dialekt ist nicht anheimelnd, sondern widerständig gegen den Zeitgeist. Bei dieser Art Heimatfilm sind wir trotz Hans Steinbichler und schon gar nicht mit Marcus H. Rosenmüller (Entschuldigung!) längst noch nicht. 


globe-M: Welche Rolle spielt der Dialekt heute?

Daniel Philippen: Immerhin spielt er wieder eine Rolle. Es ist oft die erste Frage an den Schauspieler: Hast Du auch einen Heimatdialekt? Es wäre aberwitzig, diese Ausdrucksmöglichkeit, dieses Persönlichkeitsmerkmal dem Schauspielschüler – überhaupt Kindern und jungen Leuten – abzutrainieren, wie man das früher versucht hat, aber das müsste dann in den Drehbüchern auch eine Entsprechung finden. Einfach nur hochdeutsche Dialoge zu schreiben und die dann mit Dialekt einzufärben, ist Klischeemaschine, Verrat an der Wahrhaftigkeit. Auch werden wir verstärkt nach Schauspielern mit bestimmten Dialekten gefragt: Hast Du nicht Jemand, der Bayerisch kann? – Ja doch: Allgäuerisch? Fränkisch? Oberbayerisch? Bayerisch-Schwäbisch? – Wir dachten eher so an Beckenbauerisch! –  Aha, schau`n wir mal, dann wer`n wir scho seh`n. Übrigens, manche Dialekte werden vergehen – neue entstehen. Wenn zum Beispiel Osteuropäer in Deutschland aufwachsen – auch dafür gibt es einige schöne Beispiele unter den Heimatshorties.

globe-M: Können Sie schon was über die aktuellen Einsendungen verraten?

Daniel Philippen:
Allgemein gesagt: Das filmische Niveau ist erstaunlich hoch, zum Teil richtig elegant, das hätten vor zehn Jahren nicht mal Regieschüler so hingekriegt. Auch wird gerne Musik eingesetzt. Das ist alles schön, aber: Darauf kommt es letztlich nicht an. Ich wiederhole mich: Es kommt auf Persönlichkeit an. 


globe-M: Wie verläuft die Auswahl der Gewinnerfilme und was erwartet den Gewinner? 


Daniel Philippen: Gewinner sind alle, die ein Shorty eingereicht haben, denn jeder kann es für seine Präsentation nutzen. Kostet ja auch viel weniger, als sich – nur für`s Band – von anderen in Szene setzen zu lassen. Alle Jurymitglieder, konnten die Shorties über schauspielervideos.de anschauen, kommentieren und Punkte vergeben. Aus all diesen Meinungen und Bewertungen wurde dann eine Vorauswahl herausdestilliert, die wir in gemeinsamer Sitzung angeschaut haben, um die 15 Finalisten auszuwählen. Die drei Lieblings-Shorties wählt dann das Publikum im Kino. Dabei liegt die Betonung gar nicht auf „Gewinnen“, sondern auf „Fest“ – wir wollen den Mut und den Einsatz aller Teilnehmer würdigen und feiern, indem wir 15 Heimat-Shorties stellvertretend auf ganz großer Leinwand präsentieren. Sie sollen Modell sein für das, was in den 355 insgesamt sichtbar war, und Anreiz, es mal selbst zu versuchen.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch

Weitere Informationen

SMS – Mein Heimatdialekt – Das Festival des Heimatfilms findet am 5. Juli 2013 im Rahmen des Internationalen Münchner Filmfestes im Mathäser Filmpalast München statt. Die Veranstaltung ist leider bereits komplett ausgebucht. Über eine Email an sms@crew-united.com kann man sich aber noch auf die Warteliste setzen lassen.

 

 

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