„Die Fragen werden bleiben“

© Rabih Mroué und Lina Saneh

Auf der „documenta 13“ machte Rabih Mroué das Handy zum Zeugen des eigenen Todes, bei der Weltausstellung „The World is not fair“ auf dem Tempelhofer Feld gab er Anweisungen für ein „Double Shooting“ – ein Foto eines Scharfschützen in dem Moment, in dem man erschossen wird. Mit „33 rpm and a few seconds“ sind Rabih Mroué und Lina Saneh beim diesjährigen F.I.N.D. 2014 – Festival Neue Internationale Dramatik in der Berliner Schaubühne mit einem nicht weniger aufwühlenden Stück.

globe-M: In „33 rpm and a few seconds“ bringt sich Diyaa Yamout, ein junger politischer Aktivist im Libanon, ausgerechnet während des arabischen Frühlings um. Warum?

Rabih Mroué: Das ist die Frage. Wir arbeiten gerne autoreflexiv. Diese Performance wird mit den Zuschauern solche Fragen teilen und andere unserer Ideen. Ich hoffe, dass das Publikum nicht erwartet, etwas über den Libanon zu lernen. Wenn es wenig über den Libanon weiß, wird es danach immer noch wenig über den Libanon wissen. Wenn die Zuschauer nichts wissen, werden sie danach immer noch nichts wissen. Es geht nicht darum, dem Publikum etwas beizubringen, sondern mit ihm einen Gedanken zu teilen.

globe-M: Die große Diskussion über den Selbstmord findet auf Facebook statt. Wie stehen Sie selbst zu Facebook?

Rabih Mroué: Ich persönlich hatte so gut wie gar keinen Bezug zu Facebook, bevor wir mit dieser Performance begannen. Ich habe keinen Account auf Facebook. Als wir mit der Arbeit an diesem Stück begannen, hatten wir das Glück, Diyaa Yamouts Account anzusehen und mit seinen Freunden zu sprechen, um genug Arbeitsmaterial für diese Performance zusammenzubekommen und zu überarbeiten.

globe-M: Soziale Netzwerke haben einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert. Welchen Effekt hat Social Media auf die Politik?

Lina Saneh: Wir wissen es nicht. Das ist der Grund, warum wir diese Performance konzipierten. Die Frage ist, welchen Effekt Social Media haben könnte. Sicherlich gibt es einen Effekt, aber welchen? Social Media bringt definitiv etwas Neues ein, aber wir wissen nicht was. Wir suchen über unsere Performance Antworten, wir haben nur Hypothesen, wie sich Internet und Facebook auf unsere Politik auswirken.

globe-M: Sie arbeiten gerne intermedial, mit Fotos, Zeitungsausschnitten, Videos oder nun eben Facebook. Welchen Rolle sprechen Sie den Medien zu?

Rabih Mroué: Medien sind das Machtinstrument für die Politiker. Es gibt eine Einheit von Medien und Politik. Man kann das eine nicht von dem anderen trennen, es beeinflusst unser tägliches Leben. Überall. Nicht nur in Libanon.

globe-M: Oft nähern Sie sich in Ihren Werken dem Tod, die Toten sieht man nicht. Warum?

Lina Saneh: Wir zeigen in unseren Arbeiten nicht so viel. Wir versuchen immer, neue Ansätze zu finden. In den Medien zeigen sie uns neben dem Tod auch andere schreckliche Dinge und wir wissen nicht, wie sehr ein Bild die Realität darstellt. Wir versuchen in unseren Arbeiten über Sachverhalte zu reflektieren und sie nicht einfach nur darzustellen und zu repräsentieren.

globe-M: Glauben Sie, das Bild in unserem Kopf entspricht mehr der Wirklichkeit?

Rabih Mroué: Es ist detaillierter, wenn Sie es so sehen wollen. Manchmal nehmen wir ein Bild und stoßen einen Denkprozess an, indem wir es mit dem Publikum teilen. Lina meinte vorhin, dass, wenn zum Beispiel der Krieg das Thema ist, wir nicht über den Krieg erzählen, sondern über ihn auf der Bühne nachdenken.

globe-M: Wir wird Ihr Werk international aufgenommen? Ist die Rezeption unterschiedlich?

Rabih Mroué: Außer in Beirut, wo die meisten Themen herkommen, ist die Reaktion zur gleichen Zeit überall gleich und nicht gleich. In Beirut ist die Geschichte bekannt, auch die Nuancen, die Hintergrundinformationen, die Namen… Immer, wenn wir aus dem Libanon in ein anderes Land reisen, selbst in nahe Nachbarländer, dann verliert die Geschichte an Nuancen. Das heißt nicht, dass die Antworten auf unsere Fragen und Zweifel abnehmen. Ganz und gar nicht. Zum Beispiel war die Reaktion in Tokyo sehr lebendig. Wir hatten viele Gespräche, nachdem wir das Stück zeigten und sehr ergiebige Diskussionen mit dem Publikum, viele interessante Fragen, nicht so in Beirut. Jede Stadt hat ihre Besonderheiten und natürlich hat jeder Zuschauer seine Eigenheiten.

globe-M: Wie ist die Reaktion in Ihrem Heimatland?

Lina Saneh: Wie Rabih meinte, ist das Wissen über all die Hintergründe der Stücke größer. Meiner Meinung nach versteht das Publikum in Libanon unsere Werke nicht unbedingt am Besten. Manchmal kann das Gegenteil der Fall sein. Das Publikum ist verblendet durch den Bezug auf das eigene Leben und das eigene politische Engagement. Dann fehlt die Distanz, um zu sehen, was dahinter steckt. Es ist eine Illusion zu denken, wenn wir all die  Referenzen kennen, dann verstehen wir eine Sache, ein Buch, eine Performance oder was auch immer besser. Wir verlieren zwar durch unser Unwissen eine gewisse Sichtweise, aber gewinnen eine neue hinzu. Ich denke, die erste Reaktion im Libanon ist immer: Ist es die landläufige politische Meinung oder das Gegenteil? Und das finde ich armselig.

Rabih Mroué: Eine Sache ist mir wichtig: Auch das Publikum im Libanon, in Beirut, können wir nicht generalisieren. Es gibt nicht das eine Publikum. Es sind immer ganz viele. Über ein generelles Publikum zu sprechen ist immer problematisch.

globe-M: Die Aufführung von „Who`s afraid of representation” scheiterte in Beirut fast...

Rabih Mroué: Wir sollten zwei Nächte spielen und in der der zweiten Nacht stoppten sie uns. Es folgte eine lange Diskussion und letztlich zensierten sie es. Wir erklärten uns damit einverstanden, weil es keine andere Möglichkeit für uns gab, das Stück aufzuführen. 

globe-M: Was dachten Sie in dem Moment…?

Rabih Mroué: Natürlich kannten wir das. Aus dem Grund beschlossen wir vor vielen Jahren unsere Stücke nicht zensieren zu lassen. Im Libanon braucht man eine Erlaubnis von der zensierenden Behörde, es ist keine Kulturbehörde, sondern die Zensur liegt in den Händen der Sicherheitskräfte, der Polizei. Letztlich macht es keinen großen Unterschied: Zensur ist Zensur. Seit vielen Jahren fragen wir bei unseren Stücken nicht um Erlaubnis. Es ist unser Prinzip, die Zensur abzulehnen und das bringt Schwierigkeiten mit sich, wie und wo wir unsere Arbeit präsentieren können. Trotzdem finden wir immer wieder Mittel und Wege.

globe-M: Also haben Sie nicht die Schere im Kopf, wenn Sie schreiben? 

Rabih Mroué: Wir versuchen das bei jeder Arbeit. Es ist wichtig, an der eigenen Zensur zu arbeiten, die wir unbewusst vornehmen. Manchmal haben wir es absichtlich getan.

globe-M: Ist die Zensurbehörde sehr streng?

Rabih Mroué: Im Libanon zensiert zu werden ist sehr einfach. Was auch immer man sagt: Man wird zensiert. Deshalb möchten wir nicht darum kämpfen, weil der Kampf ein Kampf gegen das System des Landes ist. Man kann sich als Held, als Opfer darstellen. „Sie zensieren mich, es gibt keine Redefreiheit.“ Das ist nicht unser Ziel. Es gibt Möglichkeiten, die Zensur zu umgehen. Wichtiger ist es, wie wir dem System begegnen.

globe-M: Wie sieht die  Zukunft des Libanon aus?

Lina Saneh: Ich weiß es nicht, aber ich bin sehr pessimistisch.

Rabih Mroué: Wir hoffen, es wird immer noch auf der Landkarte existieren. Wenn es so wie jetzt weiter geht, dann wird sich das Land teilen und vielleicht wird es noch kleiner, als es ohnehin schon ist. Oder größer? Auch ich sehe schwarz.

Lina Saneh: In der Tat geht es mir nicht darum, ob der Libanon sich auflöst oder sich aufteilt, sondern es ist wichtig, dass es in Frieden passiert und auf demokratischer Ebene. Ohne Krieg, ohne Tote oder Verletzte. Wichtig ist nicht was, sondern wie es passiert. Und darin sehe ich das größte Problem.

globe-M: Wie sieht Ihre Zukunft aus?

Lina Saneh: Wir sind Gast in Deutschland dank des Lehrauftrags von Rabih an der Freien Universität Berlin, zuvor hatte ich den Auftrag. Das freut uns sehr, da wir uns sogar vor drei Jahren eine Wohnung in Berlin gekauft haben. Was die Zukunft bringt, wird sich zeigen.

Weitere Informationen

Das F.I.N.D. 2014 – Festival Neue Internationale Dramatik findet von 3.-13. April 2014 statt. Die Inszenierung „33 rpm and a few seconds“ wird am 4. und 5. April 2014 in der Schaubühne am Lehniner Platz aufgeführt.

 

Expertenstimmen Archiv

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09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
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06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
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12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
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11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
29.Apr.2014 Sorgen um ein zerrüttetes Land
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21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
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17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
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12.Apr.2014Mich interessiert mehr der Blick daneben
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24.Mär.2014„Hat man Eier, oder hat man keine?“
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25.Feb.2014Beethoven plus Hindemith
14.Feb.2014Monatliche Wundertüte
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02.Feb.2014MY MISERY IS FOR YOUR ENTERTAINMENT
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16.Jan.2014„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“
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10.Jan.2014Leben als Kunstform
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11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
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05.Okt.2013Nackte Seele
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14.Sep.2013Unter dem Pflaster der Linienstraße ‑ Zadig! 
13.Sep.2013Mut steht ihr gut
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27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
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15.Aug.2013 Ein Traum fürs Leben
15.Aug.2013Der Blick zurück nach vorne
11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
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02.Aug.2013 Illusion im Dienste der Wahrheit
30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
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