„Die Mentalität muss sich ändern“

© Bjoern Komerell

Durch ständige Etatkürzungen ringen Theater um ihre Existenz. Besonders hart trifft es die Kreativen, beispielsweise Schauspieler. Sie haben mit sinkendem Einkommen, Arbeitsplatzverlust und mangelndem sozialen Schutz zu kämpfen. Schauspieler Armin Dillenberger ist Mitglied der neugegründeten „BFFS-Arbeitsgruppe Bühne“, die sich insbesondere der Probleme von Theaterschauspielern annimmt.

globe-M: Der BFFS steht für Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler, nun haben Sie die Arbeitsgruppe „BFFS-Bühne“ gegründet. Möchte der BFFS nun auch im Theaterbereich aktiv werden?

Armin Dillenberger: Ja, ich möchte vorausschicken, dass sich unsere Arbeitsgruppe BFFS-Bühne noch im Aufbau befindet. Schon bei Gründung des BFFS, 2006, war es unser Ziel, alle Schauspieler in allen Tätigkeitsbereichen zu vertreten. Damals haben wir uns zunächst auf den Film- und Fernsehbereich konzentriert. Mittlerweile hat der BFFS über 2400 Mitglieder und ein großer Teil unserer Mitglieder arbeitet nicht nur für Film und Fernsehen, sondern auch am Theater. Die Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger (GDBA) und ver.di, die seit Jahrzehnten hervorragende Arbeit leisten, vertreten alle Bühnengewerke. Aber vor allem unsere Berufsgruppe, die Schauspieler, ist in beiden Organisationen unterrepräsentiert. Insofern ist es folgerichtig, dass wir auch für unsere Mitglieder am Theater tätig werden.

globe-M: Welche Ziele hat sich die Arbeitsgruppe „BFFS - Bühne“ gesetzt?

Armin Dillenberger: Unsere Hauptanliegen: Aufmerksamkeit und öffentliches Interesse schaffen. Gemeinsam wollen wir gegen die sich dramatisch verschlechternden Einkommens-, Vertrags-, Arbeits- und Sozialbedingungen der Schauspieler vorgehen. Man muss dazu wissen, dass jede Etatkürzung hauptsächlich den künstlerischen Bereich eines Theaters trifft und damit im Wesentlichen das Personal, vor allem uns Schauspieler. Da die Künstlerverträge in der Regel zeitlich befristet sind, kann man sie am leichtesten herunterstufen oder kündigen. Zudem gibt es bei Stückverträgen und Engagements an Privattheatern keine Regelungen und Mindeststandards für Schauspieler.

globe-M: Wie sieht die derzeitige Theaterlandschaft aus?

Armin Dillenberger: Man muss die Theaterlandschaft in drei Gruppen unterteilen. Erstens gibt es die von den Städten, Kreisen und Ländern geförderten Stadt-, Landes- oder Staatstheater. Zweitens die Privattheater, die oft auch städtische Unterstützung bekommen. Und drittens die freien Gruppen, die meist nur für einzelne Projekte Förderungen beantragen können. Die wichtigste ist die auf vier Jahre begrenzte „Konzeptförderung“. Sie wird auf Empfehlung einer vom Senat eingesetzten Kommission bewilligt. Diese Kommission hat 4,3 Millionen Euro zur Verteilung! Allein die Anträge der Gruppen beliefen sich aber schon auf circa zehn Millionen Euro. Dies bezifferte die oben genannte Kommission auch als realistischen Bedarf! Hier sehen wir das Grundproblem aller Kultureinrichtungen in Deutschland: Die Unterfinanzierung als Folge der angeblich so leeren Kassen bei Kommunen, Ländern und Bund. Merkwürdig ist, dass es die „leeren Kassen“ nur bei sozialen Aufgaben und der Kultur gibt.

globe-M: Wie erklären Sie sich diesen Sparkurs?

Armin Dillenberger: Wir haben in Deutschland eine einzigartige Theaterlandschaft, für die uns die ganze Welt bewundert, aber durch die permanenten Etatkürzungen sind wir dabei, diese kaputt zu machen. Der Entwurf eines neuen Landeskulturgesetzes in Mecklenburg-Vorpommern, sah etwa vor: Wer viele Zuschauer, Besucher und Einnahmen generiert, bekommt mehr Förderung. Allen anderen wird die Zuwendung gekürzt oder gestrichen. Das hätte bedeutet, dass sich Museen, Bibliotheken und Theater immer weiter kommerzialisieren müssten, um gefördert zu werden. Das wäre absurd. Das Gesetz wurde, Gott sei Dank, nicht verabschiedet, aber es zeigt deutlich, dass ein Umdenken ‑ ein „Mentalitätswechsel“ ‑ bei unseren politischen Entscheidungsträgern dringend notwendig ist.

globe-M: Mit welchen Verträgen arbeitet man im Schauspielbereich?

Armin Dillenberger: In den Stadt-, Landes-, und Staatstheatern haben die meisten Schauspieler einen auf maximal zwei Jahre befristeten „Normalvertrag Bühne“ (NV-Bühne). Wird er nicht verlängert, ist man arbeitslos. Bei den Privattheatern und Festspielproduktionen wird ein „Gastvertrag“ für eine Produktion mit einer „Abendgage“, also einem Arbeitslohn pro Vorstellung, ausgehandelt. Die Probenarbeit wird oft nicht entlohnt! Hat das Stück keinen Erfolg und wird abgesetzt, haben die Schauspieler enorme Einkommensverluste. Hier brauchen wir dringend Mindeststandards! Auch werden Schauspieler immer häufiger dazu „überredet“, „Werkverträge“ einzugehen, bei denen das Theater die Künstler nicht mehr sozialversichert. Eigentlich ist das nicht legal. Die Folgen liegen auf der Hand: Selbstausbeutung, niedrige Einkommen und am Ende Altersarmut.

globe-M: Wie hat sich die Gagensituation in den letzten Jahren verändert?

Armin Dillenberger: Die Akademie der Künste hat vor nicht allzu langer Zeit festgestellt, dass der überwiegende Teil der Künstler in Deutschland von einem Durchschnittseinkommen von circa 11000 Euro im Jahr leben muss. Das ist beschämend. Leider sieht es an den Theatern nicht anders aus. Das Einkommensniveau aller Bühnenkünstler und uns Schauspielern stagniert oder sinkt seit Jahren. Für viele unserer Kollegen ist die Situation bereits existenzbedrohend. Dazu kommt, dass die Theater weniger Schauspieler beschäftigen, aber gleichzeitig mehr Produktionen realisieren. Das bedeutet: Immer weniger Kollegen arbeiten immer mehr, für weniger Geld.

globe-M: Wie möchten Sie dagegen vorgehen?

Armin Dillenberger: Zur Zeit sind wir noch mit der genauen Analyse der Situation beschäftigt, aber es wird deutlich, dass die Hauptursache in der chronischen Unterfinanzierung der meisten Kultureinrichtungen, Kulturförderungsetats und der
Theater liegt. Unsere Erfahrungen im Film- und Fernsehbereich zeigen, wie wenig die meisten Abgeordneten und Verantwortlichen in den politischen Gremien über unser Berufsbild und unsere Situation wissen. Es gilt, Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit zu schaffen, um dies zu ändern. Organisationen und Verbände, wie der Deutsche Bühnenverein, die GDBA und ver.di, leisten da schon lange hervorragende Arbeit und ich hoffe, dass auch die Arbeitsgruppe BFFS-Bühne bald Wesentliches dazu beitragen kann.

globe-M: Wie sehen Sie die Zukunft der Theater?

Armin Dillenberger: Theater sind unverzichtbar für eine Gesellschaft. Hier werden Geschichten unmittelbar und live erzählt, Emotionen gezeigt und die existenziellen Fragen unserer Gesellschaft und Zeit verhandelt. Die Anziehungskraft des Theaters wird die Menschen immer begeistern. Deswegen muss dieser Raum geschützt werden und das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Theater wird es immer auf der Welt geben und damit auch den Schauspieler. Die Frage ist doch: Was ist uns diese wichtige Arbeit wert?


Weitere Informationen

Über den BFFS – Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler e.V.

Der BFFS vertritt die Interessen der Film- und Fernsehschauspieler in Deutschland. Seit seiner Gründung im April 2006 stellt der Bundesverband mit über 2.460 Mitgliedern heute den größten Berufsverband der nationalen Film- und Fernsehindustrie.
Hauptanliegen ist eine erfolgreiche und im internationalen Kontext konkurrenzfähige Film- und Fernsehindustrie mit transparenten und fairen Regeln für alle Beteiligten. In dem Bewusstsein, dass Schauspieler Rückgrat und Gesicht einer wichtigen Branche mit hohem Zukunftspotential sind, pflegt der Bundesverband eine enge Vernetzung mit Politik, Sendern, Produzenten und anderen Filmverbänden.
Zu den Zielen des BFFS zählen die Schaffung fairer Arbeitsbedingungen und verlässlicher sozialer Standards sowie die Förderung, Ermöglichung und der Schutz künstlerischer Qualität in Ausbildung und Produktion.

 

Über Armin Dillenberger

Armin Dillenberger ist aktives Mitglied des BFFS. Er spielte in Kinofilmen wie „Good bye,Lenin!“ oder „Quellen des Lebens“, sowie in vielen TV-Produktionen wie „Jahrestage“, „Weissensee“ „Tatort“, „Polizeiruf 110“, „Bella Block“ „Großstadtrevier“, und „Ein Fall für Zwei“. Als Bühnenschauspieler war der Wahlberliner unter anderem am Bayerischen Staatstheater München, am Schauspielhaus Düsseldorf, der Freie Volksbühne Berlin, dem Berliner Ensemble und am Schauspiel Leipzig aktiv.
 

 

 

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11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
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30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
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