Die Welt will, dass man erwachsen wird

Hartmut Schaffrin © privat

Berlin-Spandau, Falkenhagener Feld, tristes Neubauviertel. In einer abgelegenen Seitenstraße gestaltet die jugendtheaterwerkstatt spandau (jtw) zusammen mit Jugendlichen und Künstlern ein Haus und eine Idee: Die Idee eines offenen Raumes für die Entfaltung von Kreativität im Denken und Handeln. globe-M sprach mit dem künstlerischen Leiter Hartmut Schaffrin über die Anfänge und Entwicklung dieser Idee.

globe-M: Die jtw spandau, gibt es seit 1987 – wie hat das angefangen?

Hartmut Schaffrin: Ich war damals 33, Diplompädagoge, arbeitslos und konnte eine geförderte ABM-Stelle bekommen, konnte mir sogar aussuchen, was ich machen wollte, also hab ich gesagt, ich mach mit Jugendlichen Theater. Unser erstes Stück war 1987 Die Vögel von Aristophanes. Wir haben damals auch mit dem Schiller-Theater zusammen gearbeitet. Die zwölf Jugendlichen, mit denen ich begonnen habe, sind nie mehr wirklich auseinander gegangen in den Jahren danach. Viele machen heute noch mit. Nach jeder Aufführung haben die immer gleich gefragt: Was machen wir als nächstes?

globe-M: Wie viele Produktionen gab es damals?

Hartmut Schaffrin: Ungefähr eine pro Jahr. Musik und Kunst, die ja heute auch eine große Rolle spielen bei uns, waren auch relativ schnell dabei, die Leute sind gekommen und haben gesagt, was sie können. Das ist meine „Methode“, ich kann nicht „nein“ sagen, lasse alles zu.

globe-M: Und wie habt ihr das finanziert?

Hartmut Schaffrin: Am Anfang haben wir uns mit Spenden finanziert – von Siemens zum Beispiel. Dann haben mir viele gesagt, macht doch einen Verein, das haben wir '91 umgesetzt. Ich habe Projektgelder beantragt beim Jugendamt, und ich hab eine Sprache getroffen, die die dort verstanden haben: seit 2000 bekommen wir regelmäßige Unterstützung vom Bezirksamt Spandau. Alle Workshops, die wir anbieten, sind für die Teilnehmer, meist Jugendliche, kostenlos. Oder es müssen mal 20 Euro für einen Kurs bezahlt werden, den wir mit der Volkshochschule Spandau zusammen anbieten. Aber mehr nicht.

globe-M: Seit 2012 habt ihr sogar ein eigenes Haus…

Hartmut Schaffrin: Ja, wir sind jetzt im alten Forum, einem wunderbaren Haus mit großem Theatersaal, Kleinkunstbühne, Proben- und Tanzräumen, Werkstätten, Tonstudio, Küche und großem Garten. Vorher waren wir ja in der Westerwaldstraße, das haben die kaputt saniert, dahin wollten wir nicht zurück, also haben wir eine Zeitlang in der Traven-Oberschule gearbeitet, dort teilweise ziemlich schwierige Workshops geleitet, aber manche Jugendliche haben wir weitergezogen, die machen jetzt eine Ausbildung zum Veranstaltungstechniker. Dann wurde eben das ehemalige Kulturzentrum Forum angeboten. Wir haben uns beworben, gesagt, wir sind immer besser vernetzt, wir machen Theater und Jugendarbeit mit Schulen. Und es hat geklappt. Jetzt ist es ein Jugend-Kulturzentrum, speziell für Theater, Tanz und Musik. Und hier haben wir jetzt eine neue Aufgabe: Wir müssen Andere reinlassen. Die alte jtw ist tot. Ein Großteil der Arbeit, das ist jetzt Service, wir müssen mehr Arbeit in die Öffentlichkeit, die Technik investieren.

globe-M: Gefällt dir diese neue Ausrichtung persönlich?

Hartmut Schaffrin: Ja, ich bin so ein Gastgeber-Typ. Die neue Aufgabe hier ist, eine Struktur zu schaffen, das ist noch meine letzte Herausforderung, bis 2016 werde ich daran arbeiten, das Haus zu etablieren.

globe-M: Wie viele Produktionen gibt es jetzt bei euch?

Hartmut Schaffrin: Wir haben drei bis sechs eigene Produktionen pro Jahr mit Kindern und Jugendlichen, und es gibt eine Reihe junge Regisseure, da inszenieren unter 25jährige selbst, und wir betreuen sie. Es gibt Projekte mit Grundschülern, Oberschülern und Jugendlichen bis 27 Jahren, in denen bereiten wir generationsübergreifende Produktionen vor, die unter professionellen Bedingungen im Spandauer Falkenhagener Feld, in Berlin und anderen Städten gezeigt werden.

globe-M: Wolltet ihr denn von Anfang an in Spandau arbeiten?

Hartmut Schaffrin: Hier war ein Jugendzentrum, wo nichts los war, da haben wir angefangen. Eigentlich wollten wir auch lieber richtig nach Berlin gehen, aber in Spandau haben wir eben einen Raum und Geld für unsere Arbeit bekommen. Wir haben dann ja auch Gastspiele im Schiller-Theater, dem Theater der Freien Volksbühne, im Pfefferberg gespielt, bei den Berliner Festspielen haben wir 2002 das Stück Peer Gynt gezeigt, und das war ein wirklicher Erfolg, es gab viel gute Resonanz.

globe-M: Im Theater an der Parkaue spielt ihr auch öfter?

Hartmut Schaffrin: Ja, dort haben wir dreimal gespielt, die freuen sich, wenn wir kommen und wir freuen uns, wenn wir eine eigene Garderobe und sowas haben.

globe-M: Hat sich die Jugendkultur seit euren Anfängen verändert?

Hartmut Schaffrin: Sie ist vielschichtiger und unübersichtlicher geworden, wie das Internet. Am Anfang gab es weniger Unterschiede, da waren ganz viele Aussteiger bei uns, die haben eine Nische gesucht, eine Hoffnung. Die haben das hier auch gemacht, weil sie in der Gruppe befreundet waren. Auch ich fühlte mich mit 33 noch gar nicht fertig,  das war ein Grundthema damals: man will sich nicht festlegen, die Welt will aber, dass man erwachsen wird. Heute machen mehr Leute, was von ihnen erwartet wird. Die Jugendlichen sind berufsorientiert, haben kaum Zeit für Theater. Und die Anderen, zum Beispiel die Schüler der Traven-Oberschule, die haben Zeit, hängen viel rum, die greifen wir ab, die sollen lieber rumschrauben an der Bühne als nur rumhängen.

globe-M: Und schaffen viele den Sprung in eine Karriere?

Hartmut Schaffrin: Wir haben jetzt viele Leute hier im neuen Ort, die Macher beeinflussen sich, überall ist was los, viele verbinden das auch mit beruflichen Hoffnungen, wollen Schauspieler oder Veranstaltungstechniker werden. Manchen ist das auch schon gelungen. Marc Thurow ist jetzt Bühnenbildner von Peter Greenaway, Katrin Angerer und Torsten Giese etablierte Schauspieler. Aber um Schauspielprofi zu werden, musst du auf eine staatliche Schauspielschule, die Ausbildung ist wichtig, aber auch das Netzwerk, an das du da rankommst.

globe-M: Sind eure Regisseure denn auch Amateure?

Hartmut Schaffrin: Nein, die Leute, die hier inszenieren, sind Profis. Carlos Manuel zum Beispiel, der war irgendwann in einer Schaffenskrise, hat im Staatstheater München gearbeitet. Dann hat Fred Pommerehn, einer unserer Bühnenbildner zu ihm gesagt, geh doch zur jtw. Er kam zu uns und hier konnte er machen, was er wollte. Keiner schreibt ihm was vor. Die Darsteller hängen hier an seinen Lippen. Viele Regisseure arbeiten auch deshalb gern mit Laien.

globe-M: Welche neuen Projekte stehen an?

Hartmut Schaffrin: Es gibt ständig neue Projekte, und viele, bei denen man mitmachen kann, guckt auf unsere Webseite. Jeder kann bei uns mitmachen, mitgestalten, Projekte realisieren und unsere Unterstützung fordern! Wir helfen dort, wo Hilfe erwünscht und gebraucht wird. Sei es bei der Organisation einer Theaterproduktion, der Öffentlichkeitsarbeit für ein Musikkonzert, der Antragstellung und Abrechnung für geförderte Projekte, der dramaturgischen Beratung für eine Theater-Performance, oder, oder, oder. Dabei war und bleibt der Leitgedanke aller Aktivitäten in der jtw: JEDER kann ALLE Angebote auch ohne Geld wahrnehmen! Und am Samstag, den 31. August gibt es im Rahmen des Spandauer Rathausfestes um 15, 16 und 17 Uhr im Rathaus Spandau die Performance „Meine Akte liebt mich“ unter der Regie von Carlos Manuel. Nicht verpassen!

globe-M: Hartmut Schaffrin, danke für das Gespräch.

Weitere Informationen

Infos und Programm der jtw spandau

Expertenstimmen Archiv

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09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
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10.Jan.2014Leben als Kunstform
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11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
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27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
26.Aug.2013Autobiographische Metaebene
24.Aug.2013Die Welt will, dass man erwachsen wird
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11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
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16.Mai.2013Musterhaft
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08.Mai.2013Tanz, Musik, Film und Text

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