Du bist überall auf der Erde

Sigrid Niemer © ufaFabrik

Die ufaFabrik ‑ selbstverwaltetes Kultur- und Lebensprojekt im Berliner Ortsteil Tempelhof – feiert ihren 35. Geburtstag. Eine der Gründerinnen, die Pädagogin Sigrid Niemer, heute im Vorstand des Kulturbetriebs und verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit, sprach mit globe-M über die Anfänge der ufaFabrik, das Leben im Kollektiv Ende der Siebziger, über die kulturelle Entwicklung des Projekts und neue Ideen, die junge Leute heute für die ufaFabrik entwickeln. Geburtstag wird am Pfingstmontag ab 19 Uhr in der ufaFabrik gefeiert.

globe-M: Wie fing es an mit der ufaFabrik?

Sigrid Niemer: Anfang der Siebziger hat sich ein Kollektiv gegründet, das Motto damals war „du bist überall auf der Erde“. Als ich dazu kam, haben wir als Kollektiv gelebt und gearbeitet, in Kreuzberg, mit einer gemeinsamen Kasse. Darüber entstand ein Kreis von Bekanntschaften und Freundschaften. Wir haben unsere Freizeit gemeinsam verbracht und das Wohnzimmer wurde zu klein. Also haben wir den Verein „Fabrik für Kultur, Sport und Handwerk“ gegründet, einen selbstorganisierten Freizeittreff in der Kurfürstenstraße in Berlin-Schöneberg. Dazu kamen dann andere Initiativen, zum Beispiel eine der ersten Food-Coops oder Leute, die sich für natürliche Heilweisen interessierten. 1978 organisierten wir mit vielen begeisterten Freunden das erste Umweltfestival in Berlin, es dauerte sechs Wochen, ein alternatives Dorf mit Bühnenprogramm und der ersten Fahrraddemo. Dort entwickelte sich die Vision: Wir wollen einen permanenten Ort, nicht nur ein Festival.

globe-M: Dann kam also das, was man heute als „friedliche Inbetriebnahme“ der ufaFabrik bezeichnet?

Sigrid Niemer: Ja. Nach 1978 hatten wir uns verschiedene Orte angeschaut, und gemerkt, so funktioniert es nicht. Viel Zeit für die Suche hatten wir nicht, und wir waren „no names“, hatten ja kein Geld, bekamen also auch keins von den Banken. Das Gelände der ufa Film, das ehemalige Filmkopierwerk in Tempelhof lag damals brach. Mit unseren Ideen für kreatives Gestalten, sind wir dort hingezogen und sofort in Verhandlungen mit dem Senat getreten, wir waren ja bereit, Miete zu zahlen. Letztendlich hat uns der Senat eine Chance gegeben. Den ersten Mietvertrag hatten wir dann im Herbst 1979, einige Jahre später einen Erbpachtvertrag.

globe-M: Was für Leute haben damals da gelebt?

Sigrid Niemer: Wir waren bunt gemischt, altersmäßig, Arbeiter, Studenten, Leute, die sich umorientieren wollten, Jugendliche, die gerade von Zuhause ausgezogen waren. Das Verhältnis Männer-Frauen war ziemlich ausgeglichen.

globe-M: Heute spricht man ja viel über die Life-Work-Balance, dass man im Gleichgewicht bleiben sollte zwischen Arbeit und Leben, das Handy dann auch mal nach der Arbeit ausmachen soll. Wie ist das in einem Kollektiv, in dem Leben und Arbeit gar nicht getrennt gelebt wird?

Sigrid Niemer Unsere Idee war es immer, die Dinge zu verbinden. Arbeit sollte Spaß machen, befriedigen. Und Arbeit hatte einen sozialen Aspekt. Wir haben als Freunde zusammen gearbeitet. Wir haben immer basisdemokratisch funktioniert, es gab also keinen Chef, der bestimmt hat, wir haben ausführlich besprochen, wie etwas gemacht werden soll, wir waren eine Großfamilie, in der alle Generationen, alle Couleurs, alle Religionen einen Platz hatten.

globe-M: Und Du wolltest nie aussteigen?

Sigrid Niemer: Ich habe mich das immer wieder mal gefragt. Musste von Zeit zu Zeit zur Besinnung kommen und habe mich gefragt, ob ich etwas Anderes will. Bis heute habe ich mich immer wieder für die ufaFabrik entschieden, hatte immer wieder neue Ideen.

globe-M: Wie lange hat das Zusammenleben gedauert?

Sigrid Niemer: Vom Prinzip ist es immer noch so. Die Struktur hat sich verändert, zum Beispiel gibt es keine gemeinsame Kasse mehr. Ohne die hätten wir die ufaFabrik nicht aufbauen können. Wir hatten Kraft und Ideen, brachten viel ehrenamtliches Engagement mit, haben von morgens bis abends gearbeitet und Werte geschaffen.

globe-M: Wie habt ihr dann euer kulturelles Profil geschärft?

Sigrid Niemer: Die ufaFabrik hat sich auf ihre Weise spiralförmig entwickelt. Zuerst haben wir in der Stadt Straßentheater gemacht, dann Veranstaltungen auf dem Gelände. Als nächstes haben wir das Café eröffnet, die Bäckerei, den Laden, das Gästehaus. Von Anfang an dabei war die Freie Schule, die von einem eigenen Verein getragen wird.

globe-M: Mitte der Achtziger Jahre hat sich eure administrative Struktur verändert?

Sigrid Niemer: Das Finanzamt wusste damals nicht, wie es unser Geschäftsmodell besteuern soll. Wir haben anderthalb Jahre verhandelt, dann eine neue Struktur geschaffen. Von da an gab es einen Dachverein, der die Immobilie bewirtschaftete. Und es gibt rund zwölf Strukturen, wie Vereine oder Geschäftsbetriebe. Das bringt Vor- und Nachteile. Wir nutzen natürlich weiterhin unsere Synergien, haben aber eben auch dreizehn Verwaltungen. Das alles stellt eine tägliche Herausforderung dar. Es gibt ein Team, das die Geschicke leitet. Und ein Plenum für den Meinungsfindungsprozess. Wir entscheiden nicht nach Mehrheit in der Abstimmung, wir diskutieren die großen Themen aus, bis eine Lösung für alle akzeptabel ist.

globe-M: Heute wird überall von Nachhaltigkeit gesprochen, auch ihr benutzt das Wort. Könnte man sagen, dass ihr in den verschiedenen Bereichen, Ökologie, Veranstaltungskonzepte und Familien- und Nachbarschaftszusammenhang schon immer nachhaltig gelebt habt?

Sigrid Niemer: Ja, für uns bedeutete Ökologie mehr als Umgang mit Ressourcen und Baustoffen. Auch die sozialen und ökonomischen Komponenten waren für uns wichtig. Wie kann man sinnvoll wirtschaften, nicht in erster Linie gewinnorientiert? Heute spricht man viel über Diversity und Inklusion, auch immer schon Teil unseres Selbstverständnisses. Wir haben in diese Richtung Pionierarbeit geleistet, und die Leute ermutigt, auf die eigene Kraft zu vertrauen, die Dinge selbst in die Hand nehmen.

globe-M: Auf eurer Webseite steht, ihr seid europaweit einzigartig – ist dem wirklich so?

Sigrid Niemer: Ich kenne kein Projekt, das vergleichbar wäre. Es gibt viele Lebensgemeinschaften, vor allem auf dem Land. Wir sind in der Stadt und auf unsere Art ein Dienstleistungszentrum. Hier findet man vom Babymassagekurs über Brot und Kulturveranstaltungen alles. Zu uns kommen Leute aus dem Kiez, aus Berlin und der ganzen Welt. Wir stehen in intensivem Austausch und bieten ein breites Spektrum. International gehören wir zu „Trans Europa Halles“, einem Netzwerk von Kulturprojekten, die aus privaten Initiativen entstanden sind. Und wir pflegen Kontakte zu anderen Lebensgemeinschaften.

globe-M: Konnte so etwas nur in Deutschland funktionieren?

Sigrid Niemer: Wir sind natürlich schon ein Kind unserer Zeit. Wir lebten in Westberlin, hier gab es viele offene Menschen, es gab die Ideen der Friedens- und Alternativbewegung. Man konnte die Menschen kreativ ansprechen. Wir waren immer freundlich, haben mit allen gesprochen, die für uns ein offenes Ohr hatten.

globe-M: Und wie sieht die Zukunft der ufaFabrik aus?

Sigrid Niemer: Nach 35 Jahren steht ein Generationswechsel an. Es gibt eine Reihe junger Leute, die Verantwortung übernehmen möchten. Es ist ein langfristiger Prozess, den wir gestalten werden. Junge Leute bringen ganz neue Qualifikationen mit, zum Beispiel im Bereich Kulturmanagement. Es wird viele neue Impulse geben. Ich freu mich darauf.

globe-M: Sigrid Niemer, vielen Dank für das Gespräch.

Weitere Informationen

ufaFabrik

Am Montag 9.6.2014 · 19:00 Uhr

Die ufaFabrik feiert ihr 35. Geburtstagsfest voller Witz, Charme und Musik.  Die Gäste auf der Bühne sind: Ulli und die Grauen Zellen (Soul, Rock), Terra Brasilis (Samba made in Berlin), Kai Eikermann (Breakdance), Detlef Winterberg (Stand up Comedy), Deal (Musik), Die Mallos (Jonglage), Sabrina (Hula Hoop), Nico (Gesang) und viele Überraschungsgäste. Durch das Programm begleitet humorvoll der Mann mit Hut, Multikultur-Impressario Juppy.
20,-/10,- €

 

 

 

 

Expertenstimmen Archiv

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