Ein Geschenk aus Liebe

Horst Fraré. Foto: privat

Vor etwa zwei Jahren bot Horst Fraré der Alten Nationalgalerie ein Werk von Anton Graff zur Schenkung an: das Portrait der jungen Juliane Wilhelmine Bause. Die herausragende Qualität des Portraits bewegte das Museum, sich dem Oeuvre des etwas in Vergessenheit geratenen Malers zu widmen und es in einer umfangreichen Schau vorzustellen. globe-M wollte vom Berliner Kunstsammler erfahren, was ihn dazu bewog, sich von diesem schönen Bild zu trennen.

 

globe-M: Herr Fraré, wenn Sie jetzt Ihr Gemälde im Museum hängen sehen, verspüren Sie da nicht doch etwas Wehmut? Es ist ein wunderschönes Bildnis, das Sie viele Jahre begleitete und Ihnen nun nicht mehr gehört.

Horst Fraré: Ihre Frage kann ich mit absoluter Sicherheit verneinen. Ich bin sehr glücklich darüber, dass es in einer so würdigen Umgebung hängt, und war bereits dreimal in der Ausstellung, um mich am Anblick des Portraits zwischen seinesgleichen zu erfreuen. Natürlich fühle ich mich auch geschmeichelt, zumal mit diesem Gemälde auf dem Museumsbanner und auf vielen Plakaten für die Ausstellung geworben wird.

globe-M: Wie sind Sie in den Besitz des Gemäldes gekommen?

Horst Fraré: Da steckt überhaupt keine spannende Geschichte dahinter:  Ein Kunsthändler hat mich angerufen und gesagt, dass ein prominenter Arzt aus Wiesbaden ein Bildnis von Anton Graff aus seiner Sammlung verkauft. Nachdem ich es mir angeschaut habe, konnte ich nicht anders, als es zu kaufen, obwohl es eigentlich nicht zu meinem Sammelgebiet gehört.

globe-M: Welche Kunst haben Sie denn im Fokus?

Horst Fraré: Mich fasziniert vor allem die Malerei der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

globe-M: Ihr Bild von Anton Graff stammt aus dem Jahr 1785, liegt also zeitlich gar nicht so weit weg von der von Ihnen bevorzugen klassizistischen Epoche.

Horst Fraré: Streng genommen, ist sie in jener Zeit auch entstanden. Und doch sieht man gerade am Portrait der liebreizenden Juliane, wie stark der Künstler noch dem Stil des Rokoko huldigt, obwohl er eigentlich ein bedeutender Vertreter des Frühklassizismus ist.

globe-M: Das Rokoko war ja noch nicht ganz vorbei.

Horst Fraré: Das stimmt natürlich. Man erkennt das alleine schon am Kleid und ihrer Frisur. Typisch für das Rokoko ist auch der allegorische Charakter der dargestellten Rose: Unsere Heldin hält sie In der Hand, womit ausgedrückt wird, dass sie sich in der Blüte ihres Lebens befindet. Das ist übrigens das einzige Portrait Graffs, auf dem eine Blume zu sehen ist. 

globe-M: Was ist anders in der Kunst, die Sie besonders wertschätzen?

Horst Fraré: Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Formensprache der Malerei viel schlichter, klarer, man kann sogar sagen, strenger. Das war eine deutliche Absetzung von der zuvor herrschenden Opulenz und Sinnlichkeit des Rokoko. Die Künstler orientierten sich an der Antike und wollten in ihren Werken eine ideale Harmonie zum Ausdruck bringen.

globe-M: Was meinen Sie, ist es ihnen durchgehend gelungen?

Horst Fraré: Ja, durchaus. Viele Arbeiten aus dieser Zeit lassen sich mit dem Wort „edel“ sehr gut beschreiben.

globe-M: Auch innerhalb einer kunsthistorischen Periode hat ein Sammler die sprichwörtliche Qual der Wahl, da er unmöglich alles zusammentragen kann. Haben Sie in Ihrer Sammlung bestimmte Schwerpunkte?

Horst Fraré: Mein Interesse gilt vor allem der Portraitmalerei.

globe-M: Und warum nicht der Genremalerei oder den Landschaften?

Horst Fraré: Das Spannendste ist doch immer der Mensch. Ein Portrait ist nicht nur ein schönes Gemälde, sondern gleichzeitig eine psychologische und soziologische Studie. Ein gut gemaltes Bildnis gibt ja nicht nur das Aussehen eines Menschen wieder, sondern erzählt über seinen Charakter, gibt Einblick in seine Persönlichkeit. In dieser Hinsicht sind Portraits, die privat in Auftrag gegeben wurden, viel spannender als die offiziellen, weil der Künstler dort doch einem Reglement unterworfen war. Eine Erwerbung ist für mich daher immer ein Anlass, sich mit der dargestellten Person und ihrem Umfeld intensiv zu beschäftigen. Das ist natürlich erst dann möglich, wenn es irgendwelche Anhaltspunkte gibt, von denen aus die Recherche beginnen kann.

globe-M: Welche wären das zum Beispiel?

Horst Fraré: Oft findet man eine Aufschrift auf der Rückseite des Gemäldes, die den Namen der portraitierten Person und manchmal sogar den Anlass des Auftrags preisgibt. Man kann auch vom Namen des Künstlers und dem Datum ausgehen. Mitunter ist eine solche Recherche ergiebig, auch wenn nur selten alle Einzelheiten geklärt werden können, manchmal landet man aber in einer Sackgasse.

globe-M: Möchten Sie uns vielleicht mit jemandem bekannt machen?

Horst Fraré: Aber gern. Darf ich vorstellen: Mademoiselle Inès de Foucauld. Eine wunderhübsche junge Dame, die bald einen sehr wohlhabenden Bankier Paul-Sigisbert Moitessier heiraten wird. Als solche wurde sie dann von Jean-Auguste-Dominique Ingres, einem der bedeutendsten Künstler der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gemalt. Das von ihm angefertigte Bildnis „Madame Moitessier“, heute im Besitz der National Gallery in London, gilt als das klassizistische Referenzwerk schlechthin.

Diese junge Dame heißt Marianne Brendel, ist eine Berlinerin, wohnt in der Steglitzer Straße Nr. 7 und wird ebenfalls sehr bald heiraten: Auf der Rückseite des Gemäldes steht ausdrücklich, dass es sich um ein Verlobungsportrait handelt. Hier wurde ich mit zwei Fragen konfrontiert: Zu einem beschäftigte mich die genannte Adresse, denn eine solche Straße gibt es im heutigen Berlin nicht. Erst auf einem alten Stadtplan, der mir auf einem Flohmarkt in die Hände fiel, konnte ich diese Straße in Schöneberg schließlich finden, denn diesen Namen trug sie nur bis 1889. Ein zweites Rätsel blieb jedoch ungelöst: Fräulein Brendel ist vor dem Hintergrund einer italienischen Landschaft mit einem Schloss dargestellt, und es ist mir nicht gelungen herauszufinden, um welches Schloss es sich handelt, wobei die Landschaft sehr minutiös gemalt ist.

globe-M: Kann es nicht sein, dass es sich um eine Art „Ideallandschaft“ handelt?

Horst Fraré: Nicht bei einem klassizistischen Gemälde. Da es sich um ein Verlobungsportrait handelt, wird es sich hierbei wahrscheinlich um den Stammsitz des zukünftigen Mannes handeln.

globe-M: Hat denn die junge Brendel einen Italiener geheiratet?

Horst Fraré: Nein, das nicht. Wir sprechen hier von der Zeit, als es den modernen italienischen Staat noch nicht gab, da er erst seit 1861 besteht. Die Schlossanlage musste auch nicht im Besitz des Verlobten sein, sondern auf seine Abstammung hinweisen. Daher durfte es sich eben um kein Fantasiegebilde handeln, es wäre sonst peinlich und einer Hochstapelei nicht unähnlich. Damals hat man auf solche Sachen ganz genau geachtet.

Eine wirklich sehr vornehme Dame und ein sehr feines Portrait in meiner Sammlung ist das Bildnis der Gräfin von Wallerstein aus dem Jahr 1836. Das Besondere daran sind zwei Handschriften: Den Kopf und die Hände hat Joseph Karl Stieler gemalt, das Kleid jemand anderer, wahrscheinlich einer seiner Mitarbeiter. Stieler war Hofmaler des bayerischen Königs und hatte keine Zeit, das Portrait zu beenden, weil er eilig zum Hofe gerufen wurde. Mir persönlich gefällt die Malweise des Kleides viel mehr als die des Kopfes – es ist frischer, lebendiger, schwungvoller, aber der Name des „Gesellen“ ließ sich nicht ermitteln.

globe-M: In Ihrer Sammlung sind überwiegend vornehme und wohlhabende Herrschaften zu finden.

Horst Fraré: Das liegt in der Natur der Sache, weil nur solche die Dienste der Maler in Anspruch nahmen. Erst Jahrzehnte später haben sich Künstler verstärkt für Menschen aus dem Volk interessieren.


Anton Graff, Juliane Wilhelmine Bause, um 1785 © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Foto: Andres Kilger, Schenkung Horst Fraré 2013

globe-M: Täuscht mich der Eindruck, oder haben Sie in Ihrer Sammlung nur weibliche Portraits?

Horst Fraré: Nicht ausschließlich, aber überwiegend. Da gibt es einfach mehr zu sehen. Männer haben stets dasselbe an – meistens einen schwarzen Dienstrock, vielleicht mal mit einem Orden versehen. Frauen dagegen tragen nicht nur unterschiedlichen Roben, sondern haben auch unterschiedlichen Schmuck und andere Accessoires, befinden sich in vielfältig gestalteten Räumen und Umgebungen. Und hübscher sind sie meistens obendrein.

globe-M: Dann gestatten Sie mir, noch einmal eine Frage zu der hübschen Juliane Wilhelmine Bause zu stellen. Was hat Sie nun bewogen, diese Schenkung zu machen?

Horst Fraré: Nachdem ich vor wenigen Jahren aus Frankfurt nach Berlin umgezogen war, besuchte ich selbstverständlich auch die Museen, die hier zum Glück reichlich vorhanden sind. Kein Museum gefiel mir so sehr wie die Alte Nationalgalerie, das nach wie vor mein Lieblingsmuseum geblieben ist. Als ich dort Arbeiten von Anton Graff gesehen habe, wusste ich sofort, dass mein Portrait am besten in diesem Museum aufgehoben wäre. Es gehört einfach hierher.

globe-M: Eine Schenkung aus Liebe…

Horst Fraré: Das sind die aufrichtigsten Geschenke, finden Sie nicht auch?

globe-M: Zweifelsohne. Und dafür möchte ich Ihnen auch im Namen der Öffentlichkeit danken. Vielen Dank auch für das Gespräch.

  

Weitere Informationen
globe-M Bericht über die Ausstellung 
„Anton Graff. Gesichter einer Epoche“ bis 23.02.2014 in der Alten Nationalgalerie 

Expertenstimmen Archiv

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21.Sep.2014Tanzskulpturen
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