„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“

Julia Elger (links) und Jürgen Fehrmann (rechts) © Julia Elger

Bei Regen geht`s ins Kino. Wohl deswegen sind die Briten Kinokenner und – wie das „British Shorts“-Filmfestival beweist – auch Kinokönner. Julia Elger, Jürgen Fehrmann und Andrea Stosiek organisieren Jahr für Jahr Screenings von englischen Kurzfilmen. Am 17. Januar ist es in Berlin wieder soweit. Mit großer Vorfreude stellen Julia Elger und Jürgen Fehrmann das Festival vor, das in Kreuzberg, Charlottenburg und im Prenzlauer Berg seine Heimat hat.

globe-M: Zum siebten Mal ladet ihr zu den „British Shorts“ ein. Für den, der die Kurzfilmattacke nicht kennt, was genau ist „British Shorts“?

Julia Elger: „British Shorts“ ist ein Kurzfilmfestival, das innerhalb von vier Tagen 111 Filme zeigt, die von britischen oder irischen Filmemachern gedreht wurden, teilweise in Großbritannien oder Irland, aber auch woanders und wir haben Filme von Leuten, die in Großbritannien oder Irland leben und arbeiten.

globe-M: Woher kommt die Vorliebe für den britischen Film?

Julia Elger: Jürgen und Andrea betrieben damals schon den Lichtspielklub – so einen Filmclub für das besondere, was man nicht jeden Tag und überall sehen kann. Ich studierte in England Film und die beiden mussten sich dann immer meine Sachen ansehen, wenn ich sie besuchte und schlugen dann vor, dass man doch mal Filme von den Studierenden meiner Uni vorführt. So kam`s zur allerersten Ausgabe, die noch in einem relativ kleinen Rahmen stattfand, aber das hat uns so gut gefallen, dass wir das für mehr Leute ausgebaut haben.

globe-M: Was macht den britischen Film aus?

Julia Elger: Der Mut zum Ungewöhnlichen in viellerlei Hinsicht. Der Humor spielt eine große Rolle. Es ist ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur und das wird auch sehr gut widergespiegelt in vielen Produktionen. Es ist nicht immer zum Lachen, es hat auch oftmals was Tragisches, aber es steckt immer sehr viel Poesie dahinter.

globe-M: Eine Frage, die bereits letztes Jahr auf „Berliner-Filmfestivals.de“ gestellt wurde, interessiert mich besonders. Die britische Filmförderstelle „UK Film Council“ gibt es seit Sommer 2010 nicht mehr. Was hat sich seither in der britischen Filmlandschaft – für den Kurzfilm – verändert?

Julia Elger: Der Grund, warum das „UK Film Council“ geschlossen wurde, ist, weil es Ungereimtheiten gab, was die Finanzierung betraf. Irgendwann munkelte man was von veruntreuten Geldern. Jetzt kümmert sich das „BFI – British Film Insitute“ um die Gelderverteilung. Die Filmförderung der Briten ist nicht zu vergleichen mit der Förderung und mit dem Fördersystem hier in Deutschland. Was wir von Filmemachern aus Großbritannien gehört haben, ist, dass sich im Wesentlichen jetzt nicht so viel geändert hat.

globe-M:
Warum zeigt ihr nicht nur Kino, sondern macht auch Konzerte und eine Ausstellung? Es ist doch eigentlich nur ein Kurzfilmfestival.

Jürgen Fehrmann: Naja, nur ein Kurzfilmfestival (lacht)... Wir versuchen dem normalen Kinobesuch noch etwas hinzuzufügen – das liegt in den den Ursprüngen vom Lichtspielklub, der das weiterhin organisiert. Wir freuen uns, wenn das Erlebnis ein anderes ist, weil man aus dem Saal kommt und einfach noch in der Bar bleibt, sich ein Konzert ankuckt oder zur Party hinter geht, oder – wie beim „Open Screening“ – eigene Filme mitbringt und hier im Rahmen des Festivals zeigt.    

globe-M: Sind auch deutsche Filme im „Open Screening“ erlaubt, schließlich fällt das monatliche Screening in die „British Shorts“-Screenings?

Jürgen Fehrmann
: Ja, alles ist erlaubt. Es wäre natürlich schön, wenn Leute etwas mit einem Bezug zu Großbritannien haben, aber es ist nicht zwingend notwendig. Man kann einfach mit einem maximal 25-minütigen Film hinkommen und dann direkt die Reaktion der Leute erleben, die mit einer mehrheitlich gezogenen roten Karte einen Film stoppen können.    

globe-M: Außerdem gibt es den 48-Stunden-Filmworkshop. Was genau ist das?

Jürgen Fehrman
n: Zwei Dozenten aus England halten den Workshop, namentlich John Digance und Dave Green, man schaut sich erstmal Filme zu einem bestimmten Thema an, diesmal ist es „Journey“, spricht darüber und hat dann die Aufgabe, über die Festivaltage bis zum letzten Tag selbst einen Film zu drehen. Welche Mittel man da benutzt, ist einem im Grunde freigestellt. Man kann sogar mit dem iPhone schöne Filme machen, das ist kein Problem. Der Workshop ist kostenlos. Man muss halt nur die Möglichkeit haben, selbst zu schneiden.

globe-M: Das heißt, man muss kein Filmemacher sein?

Jürgen Fehrmann: Nicht zwingend. Man kann selbst, wenn man Schauspieler ist, herkommen und sich einer Gruppe anschließen mit denen man was zusammen macht. Das hatten wir auch schon, dass sich Leute hier kennengelernt haben und zusammen einen Film gemacht haben.

globe-M:
Die Bandbreite des Festivals reicht von einer Retrospektive zu Warp Films („Submarine“, „Tyrannosaur“, „This is England“) bis hin zu „Midnight Movies“. Wie gruselig kann ein Kurzfilm sein?

Jürgen Fehrmann: Extrem gruselig. Es gab auch schon einen Ohnmachtsanfall im Rahmen der „Midnight Movies“. Dieses Jahr haben wir beispielsweise einen sehr schönen Zombiefilm, der in acht Minuten zeigt, wie man als übrig gebliebener Mensch unter Zombies überleben kann. Es gibt auch einen sehr schönen Film im Stile der klassischen Slasher-Filme, in dem eine Gruppe von Jugendlichen einen Geist heraufbeschwört. Es kann schon ordentlich zur Sache gehen in fünf bis zehn Minuten.

globe-M: Das klingt so, als würdet ihr alles abdecken. Was wird beim British Shorts Festival nicht gezeigt?

Jürgen Fehrmann: (lacht) Das ist jetzt eine gemeine Frage. Filme, die nichts mit Großbritannien zu tun haben, die furchtbar langweilig sind oder von denen wir denken, dass sie niemand sehen will.  

globe-M:
Die einfachere Frage ist natürlich: Welches sind Eure Lieblingsstücke?

Julia Elger: Ich freue mich sehr über einen Film mit dem Titel „Orbit Ever After“. Da geht es um einen Jungen im Teenageralter. Wir haben ein kleines bisschen ein Faible für Coming-of-Age-Filme und dieser Film gehört auch mit dazu. Der Film spielt im Weltraum und dieser Junge lebt mit seinen Eltern und seinem Großvater in einer Raumkapsel und verliebt sich in ein Mädchen, das in einer anderen Raumkapsel genau entgegengesetzt durchs All fliegt. Sie sehen sich dann regelmäßig und es ist nicht so einfach, wenn man verliebt im Weltraum lebt. Ein sehr schöner Film. Ich habe auch heute gesehen, dass er eine BAFTA-Nominierung als britischer Kurzfilm hat. Dieses Jahr haben wir auch sehr schöne Animationsfilme, generell sind es mehr Animationsfilme als letztes Jahr. Jürgen, du hast doch auch einen animierten Favoriten.

Jürgen Fehrmann: „The Making Of Longbird“ ist eigentlich eine Art Mockumentary, ein fiktionaler Dokumentarfilm, über einen Animationszeichner, der beschließt, die Hauptfigur seines Vorbildes – einen russischen Animationszeichner aus den Zwanzigern – wiederzubeleben. Das ist ein superlanger Vogel. Dann fängt er an, diesen Vogel zu zeichnen und der fängt dann an, mit ihm zu sprechen und wirft ihm vor, wie schlecht und unprofessionell er arbeitet. Der Animationszeichner und sein Motiv haben ein sehr lustiges Verhältnis.

globe-M:
Welche bekannte Größen flimmern über die Leinwand?

Julia Elger: Mike Skinner von „The Streets“ hat für sich das Motto „Carpe Diem“ entdeckt.

globe-M: Ist das eine Art „Club der toten Dichter“ in der Skinnerschen Neuauflage?

Julia Elger: Ja, aber mit mehr Bakterien...

Jürgen Fehrmann: ... und Ben Wishaw („James Bond“, „Das Parfüm“, „The Hour“), ist in einem Film namens „Beat“ zu sehen, den ich hervorragend finde. Er spielt einen totalen Außenseiter. Man begleitet ihn einen Tag lang, wie er durch die Stadt läuft und in verschiedenen Situationen aneckt. Das ganze hat auch einen super Soundtrack von „Battles“ und „Goodspeed You! Black Emperor“.

globe-M: Viele Gründe, warum die Kinos stets überfüllt sind. Wird es nicht langsam Zeit umzuziehen?

Jürgen Fehrmann: Nein, das geht auf keinen Fall! Es ist so fantastisch im Sputnik-Kino, das käme in keinem Fall in Frage. Wir haben auch andere Spielstätten dabei, das „filmkunst 66“ und das „Ballhaus Ost“. Da ist ja sehr viel Platz. Und eigentlich ist es ja auch schön, wenn es voll ist.

 

Weitere Informationen

7th Lichtspielklub Short Film Festival „British Shorts“
17. - 20. Januar 2014
Organisatoren: Julia Elger, Jürgen Fehrmann, Andrea Stosiek

Eintritt:
Sputnik-Kino: Screening: 6 Euro, ermäßigt 5 Euro // Concert: 4 Euro
Hasenheide 54 (Höfe am Südstern), 10967 Berlin

Ballhaus Ost: Screening & Concert: 6 Euro
Pappelallee 15, 10437 Berlin
 
filmkunst 66: Screening: 6,50 Euro
Bleibtreustr. 12, 10623 Berlin

zum „British Shorts“-Filmfestival

 

Expertenstimmen Archiv

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