Erfrischend mutig - Rosalie Thomass

© Foto: Renate Neder

Sie brillierte neben Götz George, assistierte Christoph Maria Herbst, begeisterte Regisseur Dominik Graf: Rosalie Thomass steht seit ihrer Jugend vor der Kamera, wird von Kritikern gefeiert und mit Preisen geehrt. Ihr letzter Kinofilm „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ wurde schnell Spitzenreiter der deutschen Arthouse-Kinocharts. globe-M hat mit der Wahlberlinerin über Mut und die Vielfalt ihrer Rollen gesprochen.

globe-M: „ Das Leben ist nichts für Feiglinge“ – Frau Thomass, sind Sie mutig?

Rosalie Thomass: Ja!

globe-M: Wirklich?

Rosalie Thomass: Ja, aber ich bin nicht risikofreudig im Allgemeinen, das heißt ich will nicht freiwillig Risiken eingehen, die unnötig sind, zum Beispiel bungee jumping. Das wird ja immer als mutig oder als draufgängerisch dargestellt. Also ich würde sagen, ich bin mutig, aber eben nicht draufgängerisch. In meinem Alltag als Schauspielerin muss ich eigentlich sehr oft mutig sein, weil wir uns wissentlich und absichtlich in emotionale Situationen begeben, in denen man sich eigentlich nicht einmal gezwungenermaßen befinden will. Manchmal kostet es eben Überwindung, etwas zu spielen; ob das jetzt eine emotional aufwühlende Szene ist, eine Nackt-Szene oder eine, in der man in Mitten eines gelangweilten Teams von 40 Leuten einen Lachanfall bekommen soll – es kostet immer wieder Mut, intime Vorgänge vor fremden Leuten sichtbar zu machen.

globe-M: Sie haben Ihren ersten Preis als Schauspielerin schon mit 19 Jahren bekommen, in einem Alter, in dem man in der Regel mit der Schule fertig wird und sich für ein Studium oder eine Ausbildung entscheidet. Hätte Jura nicht eine sicherere Perspektive geboten als Schauspiel?

Rosalie Thomass: Ob ich jetzt gesagt hätte, ich werde Anwältin, Ärztin oder mache eine Ausbildung – alles auf eine Karte zu setzen, sich für eine Richtung zu entscheiden, das ist eigentlich schon mutig. Eine Entscheidung treffen und dann zu ihr stehen ist für viele junge Leute heute sehr schwierig – es gibt ja eigentlich keine sicheren Berufe mehr.

globe-M: Aber eindeutig sicherer als Schauspieler ...

Rosalie Thomass: Jein! Das würde ich so nicht sagen. In allen Berufen wird der Druck größer, als „Gesamtmensch“ immer verfügbar, immer fit, immer gutaussehend und auf Zack zu sein. Wenn man weit kommen will, dann muss man heutzutage viel geben. Als ich mit der Schule fertig war, habe ich mich natürlich auch gefragt: Soll ich jetzt wirklich beruflich Schauspielerei machen? Was mir so ein liebes Glückshobby ist – soll ich mir das wirklich antun, meine ganze Existenz daran zu hängen? Ich hatte allerdings ein starkes Gefühl, hier richtig zu sein, in dem Beruf zu Hause zu sein, dass es für mich wenig Zweifel gab. Ich konnte mir keine berufliche Alternative vorstellen, für die ich bereit gewesen wäre, so viel zu geben.

globe-M: Haben Sie es mal bereut?

Rosalie Thomass: Nein. Gar nicht. Also wenn ich es eines Tages bereuen sollte, dann würde ich mir auch Gedanken machen, ob es vielleicht noch einen anderen Weg zum beruflichen Glück gibt.

globe-M: Aber es gibt doch manchmal so Existenzkrisen nach dem Motto „Ach, hätte ich doch mal das gemacht...“

Rosalie Thomass: Ehrlich gesagt, auch wenn das jetzt unverschämt klingt, aber zum Bereuen bin ich noch zu jung. Wenn mir jetzt auffallen würde, das ist alles Mist, dann kann ich immer noch etwas anderes machen, glaube ich. Ich denke, man kann das eigentlich immer. Mut ist einfach ein Thema für mich, das ganz viel mit Entscheidungen zu tun hat.

globe-M: Inwiefern würden Sie dann den Titel im Kontext des Films verstehen?

Rosalie Thomass: Das Hauptthema des Films ist ja der Verlust von geliebten Menschen. Der Titel bezieht sich vor allem auf die männliche Hauptfigur, sie wehrt sich nämlich ganz lange dagegen zu trauern. Bis dieser Knoten platzt und er sich der Tatsache stellt, dass seine geliebte Frau vollkommen überraschend gestorben ist, ist es ein langer Weg. Und so habe ich den Titel immer verstanden: Wenn man in vollen Zügen leben will, muss man eben in jeglicher Hinsicht mutig sein. Ich finde es mutig, sich so einer emotionalen Belastung zu stellen. Der Film ist eigentlich eine Liebeserklärung ans Leben.

globe-M: War das auch einer Ihrer ersten Gedanken, als Sie das Drehbuch lasen?

Rosalie Thomass: Ich bin mit einem lebensfrohen Gefühl aus dem Lesen rausgegangen, weil die Figur Paula, die ich dann spielte, eine enorm lebensfrohe positive Kraft in dem Buch ausstrahlt. Innerhalb des Kampfes und der Traurigkeit steht meine Rolle eher für Leben und Sonne, das habe ich sofort in sie reingelesen. Es bestand aber auch etwas die Gefahr, dass meine Rolle einem etwas auf die Nerven geht, weil sie ja fast schon etwas Manisches hat. Gerade weil sie so laut und übertrieben ist, dachte ich: „Man muss irgendwie hinkriegen, dass man die trotzdem lieb hat“.

globe-M: Und wie haben Sie diese Gradwanderung geschafft? Liegt Ihnen diese Figur besonders nah oder hatten Sie eine Art reale menschliche Vorlage für die Rolle?

Rosalie Thomass: Sie liegt mir tendenziell näher als andere Figuren. Ich hatte sofort einen emotionalen Zugang zu ihr, fand sie sympathisch und liebenswert. Und in diesem Fall gab es auch eine Freundin, die mich da in manchen Dingen inspiriert hat, gerade im Hinblick auf die Fröhlichkeit meiner Rolle. Ich hatte das Gefühl, diese Rolle nervt einen nicht, wenn sie eben ein echt sonniges Gemüt ist. Generell versuche ich, den Rollen so gut es geht gerecht zu werden, in aller Bandbreite und Tiefe von jedem einzelnen Menschen. Ich versuche, die eigentlich psychologischen Zusammenhänge des Charakters vor allem emotional zu spüren. So wie man einen Menschen, einen Freund wahrnimmt und diesen auch mit seinen Fehlern lieben würde.

globe-M: Christine Schorn hat für die Rolle der Gerlinde dieses Jahr den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Beste weibliche Nebenrolle“ bekommen.

Rosalie Thomass: Das ist großartig und absolut verdient!

globe-M: Sie war Ihre direkte Spielpartnerin in fast allen Szenen. Wie wichtig war die Zusammenarbeit für Sie?

Rosalie Thomass: Christine war für mich die wichtigste Bezugsperson am Set, auch in der Zusammenarbeit. Ich mag an Christine – das meine ich absolut positiv –, dass sie nicht auf die Idee kommt, ihre Spielpartner zu schonen. Sie fordert einen. Wir konnten uns in den Szenen aneinander reiben und ich habe das Gefühl, dass wir beide immer wussten, dass es nicht persönlich gemeint ist. Das hat so viel Spaß gemacht! Mit Christine würde ich überall hingehen!

globe-M: Vielen Schauspielern wird vorgeworfen, sie könnten nur einen Typ bedienen. Ihre Rollenauswahl hat hingegen eine große Bandbreite, nicht nur innerhalb des Genres, sondern auch durch die Wahl Ihrer Figuren sind Sie sehr vielfältig: ob als Kommissarin, als Nutte oder als das liebe Mädchen vom Lande. Ist das eine bewusste Wahl von Ihnen?

Rosalie Thomass: Beides. Für viele Schauspieler ist es schwierig, wenn sie einfach nie etwas anderes angeboten bekommen. Wir sind nunmal abhängig davon, was die Regisseure in uns sehen. Ich versuche aber schon, möglichst unterschiedliche Rollen zu spielen.

globe-M: Wonach suchen Sie die Rollen aus?

Rosalie Thomass: Es gibt Drehbücher zu denen man sofort einen Zugang hat, das ist dann leicht. Und dann gibt es welche, die mich wahnsinnig abstoßen. In einem Drehbuch sollte meine Figur die ganze Zeit weinen. Das war mir beim Lesen sehr unangenehm, aber sagte mir trotzdem: Das solltest Du unbedingt machen. Es war dann auch eine sehr spannende Arbeit, diese inneren Widerstände zu untersuchen und zu überwinden. Eine Herausforderung macht ja auch wahnsinnig Spaß und muss da sein! Also verfahre ich eigentlich nach dem Lustprinzip, wenn ich eine Rolle aussuche. Nach dem Casting mit Christoph Maria Herbst für „Kreutzer kommt“ wusste ich: Das macht tierisch Spaß mit dem, das fetzt einfach und ich hatte wahnsinnig Lust mit ihm zu spielen. Ich konnte sehr viel lernen.

globe-M: Können Sie die Schauspielerin vor dem Kinosaal lassen, wenn Sie einen Film privat anschauen, oder sehen Sie ihn immer aus der beruflichen Perspektive?

Rosalie Thomass: Das ist von der Tagesform abhängig. Je zufriedener ich als Mensch in der Welt bin, desto besser kann ich sie draußen lassen. Wenn du gerade mitten in der Vorbereitung steckst zu einer neuen Rolle, dann ist es manchmal schwierig, sich auf einen Film einzulassen. (Lacht) Aber dann gehe ich meistens nicht ins Kino. Es passiert aber natürlich auch, dass dich ein Film einfach umhaut, dich inspiriert, und du weißt: Genau deshalb bin ich Schauspielerin geworden! Das will ich machen. Wahnsinn.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

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