Für Chile arbeiten

Iván Véjar Pardo © Botschaft von Chile

Nur zehn Bewerber werden pro Jahr an der Diplomatischen Akademie Chiles aufgenommen. Iván Véjar Pardo war seinerzeit einer von Ihnen. Heute ist er Konsul von Chile in Berlin und als 2. Botschaftssekretär für Kommunikation und Presse zuständig. globe-M sprach mit dem studierten Journalisten über schöne Städte und gute Restaurants, über Chilenen in Berlin und Deutsche in Chile und fragte nach, was sich kulturell  in Santiago abspielt.

 globe-M: Wie sind Sie Diplomat geworden?

Iván Véjar: Nach einem Studium an der  University of Chile habe ich drei Jahre bei einem Finanzmagazin gearbeitet. Während des Studiums und der journalistischen Tätigkeit habe ich viele Mitarbeiter des Auswärtigen Dienstes kennengelernt.  Aus einer ersten Idee wurde dann ein immer konkretere: Warum soll ich nicht meinem Land dienen und für Chile arbeiten? 

Das System in Chile funktioniert folgendermaßen: Mit einem Universitätsdiplom kann man sich um einen Platz an der Diplomatischen Akademie bewerben. Erst muss man allerdings einige Examen durchlaufen. Zu meiner Zeit – das war vor etwa zwölf Jahren – konnten nur zehn Leute dort aufgenommen werden. Wir studierten ein Jahr und neun Monate. Dann bin ich schließlich in den chilenischen Auswärtigen Dienst eingetreten und erhielt meinen ersten Posten im Ausland.

globe-M: Welcher da wäre?

Iván Véjar: Bukarest, Rumänien. Ich bin fünf Jahre dort gewesen. Nach zwei oder drei Jahren kann man um Versetzung bitten. Aber ich mochte das Leben in Bukarest: Ich beherrschte die Sprache und hatte jede Menge Kontakte gewonnen. So beschloss ich zu bleiben.  Rumänien ist ein faszinierendes Land. Für uns in Chile ist es sehr unbekannt – und umgekehrt. Sie können sich nicht vorstellen, wie reichhaltig und reich das Land ist in Bezug auf seine Kultur und Traditionen, die Geographie, das Klima und die Menschen. Die Leute im Norden sind komplett anders als die in der Hauptstadt Bukarest. Ich verlebte fünf großartige Jahre dort. Es war eine bemerkenswerte Erfahrung.

Unsere Botschaft in Rumänien ist sehr klein. So mussten wir alles machen: politische Berichte, kulturelle Aktivitäten. So haben wir zum Beispiel Ausstellungen von rumänischen Künstlern organisiert, die Chile bereist hatten. Die Menschen waren äußerst offen und neugierig – besonders nach dem Erdbeben 2010 hatte sich das Bewusstsein verbreitet, dass es da ein kleines Land namens Chile in Südamerika gibt. Und weil der Chilenische Wein einen großen Einfluss auf den rumänischen Markt hat, haben wir verschiedenen Aktivitäten rund um die Wein-Promotion organisiert.

globe-M: Das Leben in Berlin ist sicherlich ganz anders...

Iván Véjar: Nein, überhaupt nicht. Als ich herkam, entdeckte ich sofort jede Menge Ähnlichkeiten zwischen Bukarest und Berlin. Beide sind unfertige Städte. Beide haben Krieg und Zerstörung erlebt sowie die Zeit des Kalten Krieges. Und nun erschaffen und erfinden sie sich neu. Auch wenn man durch die Straßen von Bukarest läuft, fühlt man diesen Geist. Das kommunistische Regime endete zu einem Zeitpunkt, als die Stadt von Grund auf erneuert werden sollte. So sind heute immer noch Teile von Bukarest Niemandsland – so wie Potsdamer Platz vor 1990.

globe-M: Können Sie sich denn auch vorstellen in einer „schönen“ Stadt zu leben wie etwa Paris oder München?

Iván Véjar: Nun, ich denke, jede Stadt ist schön. Jede hat ihre besonderen Eigenarten. Auch unsere Hauptstadt, Santiago, ist zwar nicht wirklich eine schöne Stadt im klassischen Sinne, aber ein großartiger Ort, wie ich glaube, um dort zu leben. Jede Großstadt bietet Gelegenheiten und es liegt an dir, sie zu nutzen. Ich liebe Städte – vielleicht weil ich auf dem Land aufgewachsen bin. Und ehrlich: Es spielt für mich keine Rolle, ob es sich um ein lebendes Museum handelt oder um eine verrückte, chaotische Stadt.

globe-M: Gibt es eine chilenische Community in Berlin?

Iván Véjar: Viele Chilenen leben in Berlin. Wir schätzen, dass etwa 2000 bis 3000 Chilenen in der Region Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsenanhalt, also dem Einzugsbereich unseres Konsulates, wohnen. Die Leute, die hier leben sind, berichten mit viel Energie über Chile, über die Musik, das Essen. Sie machen eine großartige Arbeit. Im Grunde genommen haben wir an die 2000 bis 3000 Diplomaten. 

Und in Berlin gibt es eine Menge Künstler, Musiker, Maler. Auch Filmregisseure. Auf der letzten Berlinale hat der Film „Gloria”, gedreht von Sebastián Lelio, den Silbernen Bären für die beste weibliche Darstellung gewonnen. Lelio is ein sehr junger und talentierter Regisseur, der nun in Berlin lebt. Künstler empfinden Berlin also als einen Ort, an dem sie sich entwickeln können und Inspiration finden. 

globe-M: Gibt es typisch chilenische Restaurants in Berlin?

Iván Véjar: Ja, eines liegt in Charlottenburg in der Krumme Straße: La Tía Rica. Die reiche Tante. Die Köchin kommt aus dem Süden des Landes. Ich würde sagen, dass es sich um eine sehr einfache Küche handelt, aber gleichzeitig hat die Einfachheit einen besonderen Wert. Chile kann sich glücklich preisen, eine Menge natürlicher Ressourcen zu besitzen. Wir haben frisches Essen: Fisch, Fleisch und natürlich Wein. Bei natürlichen Zutaten kommt es nicht darauf an, wie viele Gewürze man hinzufügt. In der Regel basieren unsere Gerichte auf Fleisch oder Fisch, die etwa mit Tomaten oder Mais serviert werden.

globe-M: Ist Chile interessant für Touristen?

Iván Véjar: Auf jeden Fall. Letztes Jahr setzte unsere Botschaft in Deutschland die Werbung für Chile fort. Der Großteil der europäischen Besucher kam 2012 aus Deutschland. Es gibt dort eine Menge Touristenattraktionen: Chile hat Landschaften mit mannigfaltigem Charakter. Wer Wüste mag, sollte die Atacamawüste besuchen, wer Trekking mag, kann in die Berge reisen. Und wenn man es kühler bevorzugt, sollte man in  den Süden reisen. Und natürlich kann man auch ans Meer fahren. Es ist nicht wie in Mexiko, wo man riesige „all inclusive“-Hotels mit einer Menge Angebote findet. Stattdessen gibt es kleine Lodges mit zwei oder drei Räumen, wo man seine Zeit mit den Besitzern verbringen kann. Das ist eine ganz andere Erfahrung, der Ansatz ist viel persönlicher. 

globe-M: Was spielt sich kulturell in Santiago ab?

Iván Véjar: Als ich aus Rumänien zurückgekehrt bin, habe ich festgestellt, dass sich die City in einen faszinierenden Ort verwandelt hat Man findet eine Menge neue Kunstgalerien, Kulturzentren und Museen – ebenso wie Restaurants. Und am wichtigsten: Der Ort wurde von uns wiederentdeckt – von den Chilenen. Es ist ganz anders als damals als ich dort in den Neunzigern studierte. Es gibt inzwischen auch eine große Off-Szene. Man kann wählen. Und es finden auch interessante Großereignisse statt. Im Januar und Februar zum Beispiel gibt es ein Theaterfestival mit Gruppen aus aller Welt. Santiago hat sich zu einem angesagten Ort in Südamerika entwickelt. Und es gibt jede Menge öffentliche Events auf der Straße oder an öffentlichen Plätzen. 

globe-M: Ungefähr der 10 Prozent der Bevölkerung sind indigenen Ursprungs. Fühlt diese Gruppe sich integriert?

Iván Véjar: Das ist eine gute Frage. Sie leben im Wesentlichen im Süden des Landes und einige fühlen sich nicht als Teil der Gesellschaft. Aber die Regierung hat das Problem erkannt und Pläne entwickelt, um diese Menschen zu integrieren. Derzeit gibt es eine große Anstrengung von Universtäten in der Gegend, in der die Urbevölkerung lebt, die Sprache und Traditionen neu zu entdecken – und natürlich zu erhalten.

In Chile hat das Analphabetentum mit 4 Prozent die geringste Rate in Südamerika. In den späten Dreizigerjahren hat Präsident Pedro Aguirre Cerda, der den Schwerpunkt auf Bildung setzte, ein Programm ins Leben gerufen, dass die Bekämpfung des Analphabetentums zum Ziel hatte. Unser System ist wie das US-amerikanische: Es gibt gute öffentliche Schulen, aber auch einen großen privaten Sektor an High Schools und Universitäten. Im Momentan ist eine Debatte in Gange über die Rolle öffentlicher Erziehung und es werden mehr Stipendien für arme Leute gefordert.

globe-M: Ist Deutsch eine beliebte Sprache?

Iván Véjar: Ja, weil es im späten 19. Jahrhundert einen großen Zuzug deutscher Immigranten nach Südchile gab. Sie gründeten deutsche Schulen und haben immer eine enge Beziehung zu Deutschland gepflegt. In diesen Schulen kann man Deutsch auch als Fremdsprache lernen.

globe-M: Gibt es einen Kultur- und Bildungsaustausch zwischen Deutschland und Chile?

Iván Véjar: Ja, so kommen viele deutsche Studenten zu uns ins Konsulat, die in Chile studieren möchten. Und es gibt eine Menge chilenische Studenten, die in Deutschland einen Abschluss machen. Viele gehen nach Spanien wegen der Sprache, aber Berlin ist für junge Leute auch sehr attraktiv. 

Die Beziehungen zwischen Chile und Deutschland sind im Moment sehr, sehr gut. Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte Chile letzten Januar. Mein Wunsch ist es, die Beziehungen weiter auszubauen und auf dem akademischen, kulturellen und wirtschaftlichen Sektor zu intensivieren. Im Moment zieht Chile Immigranten von überall in Südamerika und sogar Spanien an – das Land befindet sich in einem Aufschwung. Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg. 

globe-M: Was mögen Sie an den Deutschen?

Iván Véjar: Ich mag, dass sie immer unkompliziert und geradeheraus sind. Das schätze ich wirklich. Du weißt immer, wo Du stehst. Das ist sehr fair und man kennt die Grenzen.

globe-M: Und gibt es etwas, das Ihnen missfällt?

Iván Véjar: Dass sie immer geradeheraus sind… Nein, ich scherze. Sie müssen wissen, dass ich erst acht Monate hier bin. Aber ich habe diesen langen, kalten Winter erlebt und spürte, dass schlechtes Wetter die Menschen wirklich beeinflusst – sie sahen so unglücklich aus. Vielleicht ist es das Defizit an Sonne.

 

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