„Für mich ist die Wahl eines Films persönlich“

Oleg Shobin & Karolina Liusikova © C/A/C Group

Das russisch-belarussische Künstlerkollektiv C / A / C – Concept / Art / Confession Group zeigt auf europäischen Filmfestivals „Déjà Vu Kinò – Kunst trifft Kino“ – eine Wanderausstellung, die kürzlich auch auf der Berlinale zu sehen war. Die großformatigen Ölgemälde sind jeweils einem Kinoklassiker gewidmet und reflektieren den individuellen Blick der Künstler auf den jeweiligen Film. Der Künstler und Projektinitiator Oleg Shobin und die Kuratorin der Ausstellung Karolina Liusikova sprachen mit globe-M über ihr Projekt.

globe-M: Oleg, wie sind Sie auf die Idee gekommen auf der Basis von bekannten Filmen monumentale, neu interpretierte Ölgemälde anzufertigen?

Oleg Shobin: Ich hatte schon einige fertige Gemälde und als ich sie mir so ansah, dachte ich, dass einige an Filmszenen erinnerten. So kam ich auf diese Idee – das war tatsächlich der Start für das Projekt. Ich habe dann begonnen, neue Bilder zu Filmen zu malen und habe Titel auf die bereits fertigen Gemälde appliziert.

Karolina Liusikova: Wir haben bereits eine Serie von 45 Bildern und in diesem Sommer wird sich ihre Anzahl noch auf 50 erhöhen.

globe-M: Ihr Künstlerkollektiv C / A / C– Concept / Art / Confession Group besteht aus sechs Künstlern. Wie muss man sich die Zusammenarbeit bei diesem Projekt vorstellen?

Oleg Shobin: Man muss sich das ungefähr so wie bei einer Filmproduktion vorstellen. Beim Film gibt es Regisseure, Schauspieler und Produzenten. Irgendwie habe ich die Rolle des Filmregisseurs. Ich habe die Idee und das Konzept und die anderen Künstler besetzen jeweils unterschiedliche Rollen. Jeder kreiert einen anderen Teil des Gemäldes. Für einige Bilder machen wir im Vorfeld spezielle Fotoshootings, um danach das Konzept als figurative Malerei auf die Leinwand zu bringen. Es gibt einen Fotografen, der die Fotos macht, eine andere Person skizziert, einen Maler und einen Grafik-Designer. Also für alle verschiedenen Schritte gibt es eine bestimmte Person. Es ist immer ein gemeinsamer Arbeitsprozess, der sich im Zusammenspiel von vielen Menschen zeigt. Es ist auch ein kreativer Prozess. Wir diskutieren gemeinsam, welche Idee besser ist, oder wenn eine Idee nicht so gut ist.

globe-M: Karolina, welche Rolle spielen Sie als Kuratorin des Projekts?

Karolina Liusikova: Ich traf Oleg letztes Jahr in Minsk. Oleg wollte die Ausstellung in Italien zeigen. Da ich in Rom lebe, bat er mich um Rat. Also besuchte ich ihn in seinem Studio in Minsk. Sein Projekt gefiel mir sehr gut und deswegen habe ich mich entschlossen diese Ausstellung zu organisieren. Jetzt bin ich selbst Teil des kreativen Prozesses. Ich bringe mich auch mit Ideen in das Projekt ein. Derzeit wählen wir Filme aus, ich berate Oleg und organisiere die Ausstellungen. Zum Beispiel weise ich ihn darauf hin, wenn ein Gemälde zu direkt an einen Film erinnern würde. Alle Bilder, die im Rahmen des Projekts entstehen, sollen Neuinterpretationen sein. Sie sollen den Betrachter lediglich an einen bestimmten Film erinnern.

globe-M: Sie wählen russische und internationale Filme als Ideenkatalysatoren für die Ölgemälde aus. Haben Sie bestimmte Kriterien für die Wahl der Filme?

Oleg Shobin: Für mich ist die Wahl eines Films wirklich sehr persönlich. Die Filme, die mich sehr beeindruckt haben, sind oft berühmte Klassiker. Es sind aber auch weniger bekannte Filme – es ist in der Tat immer eine sehr persönliche Entscheidung.

globe-M: Sie haben mehrere Gemälde zu Lars von Triers Filmen angefertigt, unter anderem auch zu seinem neuesten Film „Nymphomaniac“. Während der diesjährigen Berlinale wurde der Film sehr gefeiert. Konnten Sie Lars von Trier treffen?

Karolina Liusikova: Nein, wir haben ihn nicht getroffen. Aber wir haben in Rom Gianfranco Rosi kennen gelernt, der mit seinem Dokumentarfilm „Sacro Gra“ die Filmfestspiele in Venedig gewann. Eigentlich war es auch in Rom, wo wir die Idee hatten, unsere Ölgemälde Filmemachern als Geschenk zu überreichen. Wir hatten einige Gemälde, die auf der Biennale in Venedig ausgestellt wurden, und als konzeptionelle Entscheidung beschlossen wir bei der Hängung eine Leinwand weiß zu belassen, die wir zwischen die anderen Gemälde platzierten. Es sollte ein Zeichen, ein „Warten“ auf den Gewinner des Filmfestivals von Venedig sein. Dann gewann der italienische Regisseur Gianfranco Rosi mit einem Film über Rom die Filmfestspiele von Venedig. Da unsere nächste Ausstellung in Rom sein sollte, hatten wir die Idee, die leere Leinwand mit seinen Film als Ideengrundlage zu bemalen und das Gemälde an ihn zu verschenken.

Oleg Shobin: Die Idee, ein Ölgemälde zu verschenken, entstand also zuerst in Venedig. Wir wollten das erste Bild eigentlich dem berühmten Bernardo Bertolucci schenken, der Filme wie „Der letzte Kaiser“ oder „Der letzte Tango in Paris“ gemacht hat. Meine Wahl für ein Gemälde fiel auf den Film „Der letzte Kaiser“. Leider ging es Bertolucci gesundheitlich schlecht, daher konnte er sich nicht mit mir treffen. Also verschenkte ich ein Gemälde an Rosi in Rom. Das Ergebnis war, dass die ganze Film-Society in Rom unsere Ausstellung besuchte. Alle waren sehr glücklich darüber, die Interaktion zwischen Bildender Kunst und Kino auf unserer Ausstellung zu sehen. Eigentlich interagieren Bildende Kunst und Film die ganze Zeit. Und deshalb ist es wirklich schön, die Leute zu treffen, die gute Filme machen. Sie sind begeistert davon, ihre Filme in einem anderen Kunstmedium reflektiert zu sehen. Die Filmleute haben so etwas wie dieses Ausstellungsprojekt noch nie gesehen, deshalb ist es so interessant für sie und natürlich auch für andere Leute.

globe-M: Ihre Arbeit ist also als Wechselwirkung zwischen Bildender Kunst und Kino zu begreifen?

Oleg Shobin: Nicht nur als Wechselwirkung zwischen Bildender Kunst und Kino. Ich würde es als eine Art Philosophie beschreiben, meine Philosophie zu kultureller Interaktion. Es ist auch psychologisch zu verstehen, deshalb heißt unsere Ausstellung, die auf verschiedenen Filmfestivals unterwegs ist, auch „Déjà Vu“. Wenn man sich unsere Bilder ansieht, erlebt man so etwas wie ein Déjà Vu. Auf den Gemälden erkennt man etwas aus einem spezifischen Film, aber das Gemälde ist eigentlich nicht das Gleiche, es ist etwas Unabhängiges, aus der Inspiration durch einen bestimmten Film heraus entstanden. Das Gemälde erinnert nur an den Film. Es ist wie eine Erinnerung. Es gibt keine direkte Wiederholung des Filmgeschehens.

globe-M: Auf der Berlinale haben Sie ein Bild an Jakob Lass verschenkt. Wie hat er reagiert?

Oleg Shobin: Ich wollte Jakob Lass ein Bild schenken, weil er die Energie des Neuen Deutschen Kinos widerspiegelt, so wie es einst Fassbinder tat. Lass ist ein gutes Beispiel für die Berlinale, für das junge, unabhängige Kino. Die Bilder in seinem Film „Love Steaks“ sind wirklich stark. Das war das Auswahlkriterium. Es war eine Art von Statement. Ich wollte das Gemälde an einen vielversprechenden, jungen Regisseur des Deutschen Films geben. Jakob Lass war begeistert von dem Gemälde. Er sagte, das Gemälde passe perfekt zu seinem Film. Er handelt von einer intensiven Liebesgeschichte. Auf dem Gemälde sieht man, wie die Hände eines Mannes an den Haaren einer Frau zerren. Das Bild zeigt also das Wesen der Beziehung zwischen Mann und Frau. (Oleg muss über seinen letzten Satz selbst lachen.)

globe-M: Der Name Ihrer Künstlergruppe C / A / C bedeutet Concept/Art/Confession. Was bedeutet „Bekenntnis“ für Sie?

Oleg Shobin: Vielleicht bedeutet das Wort Bekenntnis in jeder Sprache etwas anderes. Aber auf Russisch hat das Wort Bekenntnis die Bedeutung „religiöse Bekenntnis“. Und Bekenntnis in diesem Sinne bedeutet für uns die Bekenntnis zur Religion der Kultur. Es ist wie eine Manifestation. Unsere Religion ist die Kultur.

globe-M: Wo wird Ihre nächste Ausstellung stattfinden?

Oleg Shobin: In diesem Sommer werden wir das Moskauer Filmfestival besuchen, und wir sind immer noch am Überlegen, wem wir unser nächstes Bild schenken werden. Wir wollen mit unseren Geschenken den Kontext des Filmfestivals reflektieren. Aber als Künstlergruppe haben wir auch viele andere Projekte. Wir arbeiten zur Zeit an einem Vorhaben, das den Titel „Reiche“ trägt. Es geht bei diesem Projekt um die Flaggen der verschiedenen Länder und Nationen. Diese monumentalen Gemälde stellen Fahnen dar, auf die Gesichter appliziert sind. Und wir hoffen, dass wir damit auch wieder nach Berlin kommen können.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Die C / A / C – Concept / Art / Confession Group wurde 2006 von Irina Kobrikova (Iren Kova), Andrey Belov und Oleg Shobin in Minsk gegründet. Die Künstler verfolgen ein neues Konzept der Zusammenarbeit, das dem Prozess des Filmemachens mit einem „Regisseur" ähnelt. Oleg Shobin ist dabei der „kreative Kopf“ der Gruppe und leitet die anderen Akteure an. Die Künstler arbeiten gemeinsam an einem Kunstwerk, so dass die individuellen Beiträge nicht mehr nachzuvollziehen sind. Die Gruppe versteht diese Vorgehensweise als neue Art der künstlerischen Interaktion. „Déjà-vu-Kinò“ (Malerei und Videokunst), „Brain Fashion“ (analoge Fotografie und Bronze-Skulptur) und „Principium Imperii“ (Figurative Malerei und Bronzeskulptur) zählen zu den größeren Projekten der Gruppe. Die Arbeiten waren sowohl in privaten Galerien (St. Petersburg, Moskau, Shanghai, Guangzhou, Shenzhen) als auch in großen Museen (Museum of Decorative Arts Moskau und dem Shanghai Duolun Museum of Modern Art) zu sehen.
 
Karolina Liusikova ist freie Kuratorin für zeitgenössische Kunst und arbeitet seit Juli 2013 eng mit der C / A / C – Group zusammen. In Russland geboren und aufgewachsen in Rom, erkundet sie seit ihrer frühesten Kindheit die Kunstwelt von Rom. Neben ihrer Tätigkeit als Kuratorin für zeitgenössische Kunst hat sie auch ein Studium der Physik abgeschlossen. Seit 2006 war sie als künstlerische Leiterin für die Pio Monti Galerie in Rom tätig, wo sie bis 2013  zahlreiche Projekte kuratierte. Außerdem hat sie als Co-Autorin mehrere Kunstbücher und Kataloge geschrieben. Sie lebt in den beiden Metropolen Rom und Moskau.

 

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