„Hat man Eier, oder hat man keine?“

Manuel Meimberg, Foto: Svenson Linnert

Drehbuch-Autor und Regisseur Manuel Meimberg schreibt regelmäßig für Soko-Leipzig. Seit vier Jahren ist er außerdem in der Digital Emmy-Jury. Für seine Internet-Serie „Piet Show“ war der 39-Jährige selbst zwei Mal nominiert. Mit globe-M sprach Meimberg über das Drehbuchschreiben, das Dschungelcamp, die Zukunft von Internet-Serien und warum man als Senderchef „Eier“ braucht.

globe-m: Auf ihrer Website zitieren sie Robert McKee: „We dip into the messy stuff known as human nature“. Wenn Sie als Drehbuchautor Geschichten erzählen, wie unterscheiden Sie zwischen dem was „messy“, also unordentlich, sein darf und dem was eine klare Drehbuchstruktur haben muss?

Manuel Meimberg: Es gibt nicht den Moment, wo ich das entscheide. Das ist eher ein Gefühl. Irgendwann passiert was, du hörst was, du hast eine Idee. Das kann ein Bild sein, ein Gespräch oder eine Person. Die Idee ist das Samenkorn, um pathetisch zu werden. Und es ist egal, was das ist, vielleicht weißt du in dem Moment auch noch nicht, ob es ein Dialog, ein Youtube-Video oder eine Serie wird. Es ist immer ein Prozess. Man wird als Autor auch gezwungen, irgendwann Ideen zu produzieren. Da habe ich einen Zettelkasten und sammle meine Inspirationen.

globe-M: Verpassen wir unseren Erinnerungen klare Strukturen, damit wir sie bewältigen und einordnen können?

Manuel Meimberg: Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Ich denke, wir tun das auf jeden Fall bei Träumen. Träume sind eine wichtige Inspiration für mich. Ich lese auch sehr viel über Träume.

globe-M: Sie sammeln also ständig Inspirationen, ohne konkret zu wissen, wofür Sie diese verwenden werden?

Manuel Meimberg: Ja, genau. Dann verwandle ich einige Ideen in Pitches und zeige sie der Produktionsfirma; die wählen aus, was möglicherweise in ein Drehbuch umgesetzt wird. Auch wenn Ideen gar nicht verwendet werden, ist es nie umsonst, denn auch Sachen die nicht umgesetzt werden, können während eines Brainstormings zu neuen Pitches führen.

globe-M: Denken Sie manchmal: „Diese Idee ist zu gut fürs Fernsehen, die hebe ich mir fürs Kino auf“?

Manuel Meimberg: Ja, klar. Natürlich gibt’s das. Ich habe meine zwei, drei Babys, die ich hege, die in verschiedenen Entwicklungsstufen sind. Wenn ich darüber nachdenke, würden die zum Beispiel gar nicht zu Soko Leipzig passen, weil es keine Krimi-Stoffe sind. Macht man eine Unterscheidung für sich, und denkt sich, diese Idee sei zu gut für dieses Format? – Ja, das glaube ich schon. Ich weiß aber auch, was thematisch und finanziell bei gewissen Formaten möglich ist. Deswegen biete ich keine Sachen an, die nicht realisierbar sind.

globe-M: Gehen Ihnen manchmal die Ideen aus, müssen Sie manchmal angestrengt suchen?

Manuel Meimberg: Nein, ich kenne auch keinen „Writer's Block“, „die Angst vor dem weißen Blatt“. Ich bin dankbar dafür und denke, je mehr man darüber nachdenkt, desto mehr kann man sich das auch einreden. Ich glaube auch, man muss das entmystifizieren. Writer's Block klingt für mich immer so, als käme von außen ein Monster. Ich glaube eher, dass es darum geht, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und Dinge aufzunehmen. Ich höre auch zu, wenn ich im Cafe sitze und Leute laut reden, da setze ich mich nicht weg, sondern trinke meinen Kaffee und höre mir das einfach mal an.

globe-M: Das heißt, Sie pflegen ihre Kreativität. Das ist sicher wichtig für einen Autoren, der viel Auftragsarbeit macht.

Manuel Meimberg: Ja, das ist ausschlaggebend für mich. Für mich ist wichtig, die Grenzen und Möglichkeiten eines Formats zu kennen und sich gleichzeitig nie in der Kreativität zu beschneiden. Wenn man das kann, ist das geil.

globe-M: Wie kommen Sie mit Chronologien zu Recht? Man hat das Gefühl, dass das Fernsehen sehr behutsam damit umgeht, aus Angst dem Zuschauer zu viel zuzumuten. Manchmal werden gewisse Sachen sogar mehrmals erzählt, damit Zuschauer, die später eingeschaltet haben, folgen können. Wie stehen Sie dazu?

Manuel Meimberg: Witzig, dass Sie das fragen! Ich hatte gerade eine lange Besprechung zu diesem Thema. Ich habe mich bei einem aktuellen Drehbuch entschieden, während eines Geständnisses immer wieder zu einer Gerichtsverhandlung zu wechseln, die in der Zukunft statt findet. Da gab es auch eine Diskussion, ob man innerhalb der verschiedenen Zeitebenen zusätzlich hin und her springen könne. Wir haben entschieden, dass Zeitsprünge innerhalb der zwei Zeitsprünge zu verwirrend wären.

globe-M: Aber ob das funktioniert oder nicht, findet man doch im Schnitt heraus?

Manuel Meimberg: Das habe ich auch gesagt. Ich denke auch, dass man Sachen ausprobieren und sie dann im Schnitt korrigieren kann.

globe-M: Die Internetserie „Piet Show“, für die Sie als Autor und Regisseur zuständig waren, war zwei Mal für den Digital Emmy nominiert. Nun sind Sie selbst seit vier Jahren in der Digital Emmy-Jury. Welchen Einblick in die internationale Online-Serienszene erhalten Sie durch Ihre Arbeit?

Manuel Meimberg: Wir haben die Piet-Show 2008 gedreht. Das ist in der Internet-Zeit Ewigkeiten her. Aber wenn man sich heute die Piet-Show ansieht, merkt man, sie funktioniert immer noch. Es war damals vielleicht etwas verfrüht. 2008 waren Facebook und Youtube in Deutschland noch nicht so groß wie heute, das hätte einen großen Unterschied für die Sendung bedeuten können. Youtube ist heute eigentlich ein Social-Network, man kann abonnieren, liken, es hat einen Newsfeed, das gab es damals noch nicht. Wir waren unserer Zeit voraus, das zeigt mir aber nur, dass wir das Richtige gemacht haben. Die Arbeit in der Jury gibt mir einen unglaublichen Überblick. Ich sehe, was weiter kommt und was nicht. Es wurden jetzt zum Beispiel meine vier Favoriten für den Digital Emmy nominiert.

globe-M: Wird die Piet-Show weitergehen?

Manuel Meimberg: Die Pietshow ist eines meiner Babys. Ich werde sie nie aufgeben. Es gibt Ideen und Pitches für eine dritte Staffel, wir suchen aber einen Partner. Ein Marke um genau zu sein. Im Internet hat man andere Möglichkeiten als beim Fernsehen, man kann gezielt mit einer Marke zusammenarbeiten. Das wäre ein Branded Entertainment-Format. Ich würde die Serie gezielt so auf eine Marke schreiben, dass die Geschichte ohne das Produkt gar nicht funktioniert. Das ist gezieltes Branding. Dann gucken die Leute das, weil sie die Geschichte sehen wollen und empfinden es nicht als nervige Werbung wie beim Fernsehen. Wenn man Zuschauer erreichen will, muss man Branded Entertainment machen.

Werbung ist nichts Böses, Marken sind nichts Böses. Wir sind umgeben von Marken. Ich liebe mein iPhone. Die Marke präsentiert sich sympathisch, sie branded jeden Blockbuster in Hollywood. Das ist doch nichts Schlimmes. Mein Lieblings-Product Placement ist übrigens im Dschungelcamp, und zwar der Pick-up Schokoriegel. Ich bin ein Riesen-Fan von dem Format. Die lassen die Leute aushungern und sie bei einer Schatzsuche dann ein Pick-Up gewinnen.

globe-M: Das ist makaber! Das ist krank!

Manuel Meimberg: Wieso?

globe-M: Weil es respektlos den Menschen gegenüber ist, die gerade in einer Notlage sind.

Manuel Meimberg: Das ist Fernsehen. Das ist eine Show. Man kann sich da gerne drüber streiten. Mach ich sehr gerne. Es ist intelligentes Product Placement, man kann es moralisch bewerten oder nicht. Aber man erinnert sich daran. Wenn die Teilnehmer das essen, halten 19 Kameras drauf. In dem Moment hat man auch Bock auf so einen Riegel. Ich verstehe die moralischen Bedenken, aber es funktioniert. Ich sehe das als reines Entertainment und zudem ist es ein selbstironisches Format. Das Dschungelcamp ist ja mittlerweile schon im Feuilleton angekommen.

globe-M: Leider. Ist es nicht besorgniserregend, dass die Quintessenz heutiger Reality-Serien ist: Man kann berühmt sein, ohne etwas zu können und Ruhm ist, wenn man sich lächerlich macht?

Manuel Meimberg: Da gebe ich Ihnen Recht. Natürlich, wenn es nach mir ginge, würden sämtliche Reality-Formate durch Fiction-Formate ersetzt werden.

globe-M: Hat man bei Internet-Serien die Möglichkeit, Serien länger am Leben zu halten? In Deutschland werden ständig teure Fernsehserien produziert und sofort abgesetzt, wenn sie nicht funktionieren. Man hat Angst und keine Geduld.

Manuel Meimberg: Das Internet funktioniert mittlerweile ähnlich, es wird immer mehr professionalisiert. Budgets und Produktionsfirmen stecken auch dort dahinter. Die Ungeduld der Sender hat mit dem finanziellen Druck zu tun. Ich persönlich finde, es kommt darauf an, wie man einen Sender führt. Hat man Eier oder hat man keine? Sehr gespannt bin ich auf RTL. Philipp Steffens ist dort jetzt neuer Fiction-Chef. Plötzlich ist einer der wichtigsten Entscheider, wenn es um Fiction geht, einer „von uns“. Er ist aus unserer Generation. (Anm. d. Red, Philipp Steffens ist 34). Früher konnte man immer sagen: „Das sind die Alten, die verstehen uns nicht“. Nun ist der Moment der Wahrheit da und wir werden sehen, wie es weiter geht. Es ist so spannend, was da jetzt passiert!  

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

 

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Manuel Meimberg

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