Herausfordernde Lebendigkeit

Bogdan Kravtsov. Foto: Wassilij Sergejew

Seit Mai ist der Name von Bogdan Kravtsov in der Moskauer Metro, wenn auch nicht sehr auffällig, überall zu sehen. Was der Mathematiker und Linguist mit dem Design eines U-Bahnplans zu tun hat und warum der begeisterte Freejazz-Fan außerdem noch Konzerte mitorganisiert, verrät er im Gespräch mit globe-M.


globe-M:
Ich habe den Eindruck, dass Ihnen nichts ferner liegt, als nach leichten Wegen zu suchen.

Bogdan Kravtsov: Es ist nicht immer leicht, Bogdan zu sein, das stimmt.

globe-M: Zwischen vielen Varianten entscheiden Sie sich scheinbar für die schwerstmögliche. Auf Ihrer Homepage kann man Ihren akademischen Werdegang verfolgen: Zunächst absolvierten Sie das Moskauer Institut für Physik und Technologie, eine der führenden technischen Universitäten in ganz Russland, wo die meisten schon bei der Aufnahmeprüfung scheitern. Was genau haben Sie studiert?

Bogdan Kravtsov: Angewandte Mathematik.

globe-M: Ist das so etwas wie fortgeschrittene Informatik?

Bogdan Kravtsov: Angewandte Mathematik beschäftigt sich mit mathematischen Lösungen von Problemen aus anderen wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Gebieten. Dazu gehören zum Beispiel die Modellierung von physikalischen und ökonomischen Prozessen, Bilderkennung, Verfahrensforschung und ja, auch Computermathematik, und noch vieles mehr.

globe-M: Schon ein Jahr nach dem Abschluss entschieden Sie sich für ein weiteres Studium, diesmal am Institut für Linguistik.

Bogdan Kravtsov: Ja, dort machte ich den Abschluss im Fach „Theoretische und angewandte Linguistik“.

globe-M: Dieses Fach gilt ebenfalls als sehr anspruchsvoll: etwas für die ganz Klugen, die sowohl natur- als auch geisteswissenschaftlich begabt sind.

Bogdan Kravtsov: Das mit den „ganz Klugen“ stimmt wahrscheinlich nicht, aber ein grundsätzliches Interesse für Sprachen und Prinzipien, denen sie unterliegen, sollte auf jeden Fall vorhanden sein. Theoretische Linguistik ist andererseits genau einer der Bereiche, in denen die angewandte Mathematik greift.

globe-M: Nahtlos folgte darauf das Forschungsstudium an der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Bogdan Kravtsov: Stimmt, aber nach zwei Jahren wollte ich dann doch aus dem akademischen Leben in das richtige hinaus, was bedeutet, dass ich letztendlich nicht promoviert habe. Ab und zu arbeite ich zwar immer noch an wissenschaftlichen Projekten mit und habe sogar ein paar Veröffentlichungen in beiden Disziplinen vorzuweisen, aber das ist eher eine Ausnahme als die Regel.

globe-M: Ich gehe aber davon aus, dass Sie beruflich Ihr Wissen schon anwenden, oder?

Bogdan Kravtsov: Natürlich… Es sei denn, dass sich daraus etwas anderes entwickelt.

globe-M: Sie sind gleich bei mehreren Unternehmen angestellt, aber jeweils für ein paar Tage oder sogar Stunden pro Woche. Was ist der Grund dafür?

Bogdan Kravtsov: Auf dieses Weise kann ich mich mit Dingen beschäftigen, die mich wirklich interessieren, und muss nicht in Arbeitsprozesse involviert werden, die mich langweilen. Das ließe sich aber nicht vermeiden, wenn ich irgendwo in Vollzeit angestellt wäre. So schaffe ich mir meine Arbeitsbereiche selbst, indem ich relevante Aufgaben formuliere und löse.

globe-M: Einige Ihrer Arbeitgeber haben sehr klangvolle Namen. Sie sind unter anderem für die Suchmaschine Yandex tätig, die in Russland weit mehr als Google benutzt wird. Womit beschäftigen Sie sich dort?

Bogdan Kravtsov: Bei Yandex programmiere ich zurzeit Wörterbücher für mehrsprachige morphologische Suche. 

globe-M: Sie arbeiten auch für Art. Lebedev Studio, das konkurrenzlos größte und erfolgreichste Designstudio Russlands. Was genau machen Sie dort?

Bogdan Kravtsov: Im Prinzip bin ich im Studio für zwei kleinere Online-Bereiche zuständig, aber man holt mich auch für größere Projekte als Berater dazu. So war ich an der Entstehung des neuen Metro-Liniennetzplans beteiligt, der jetzt überall hängt.

globe-M: Das ist ja ein Prestigeauftrag für das Studio!

Bogdan Kravtsov: Viel Prestige, kein Geld.

globe-M: Wie das?

Bogdan Kravtsov: Die Vorgeschichte war so, dass die Verkehrsverwaltung unglaubliche Unsummen für die Entwicklung eines längst fälligen neuen Liniennetzplans ausgegeben hatte. Diese Ausgaben wurden, wie auch immer, verbucht. Der neue Netzplan war aber dermaßen minderwertig, dass keiner ihn akzeptieren wollte. Es hagelte Kritik von allen Seiten, nicht nur von Designern und anderen Fachleuten, sondern vor allem auch von Fahrgästen. Darauf lobte die Metro einen Wettbewerb aus: Man sollte einen Liniennetzplan für entwerfen. Der Entwurf wurde zwar nicht bezahtl, aber über den besten sollte öffentlich abgestimmt werden. Die meisten Stimmen bekam der Entwurf von Art. Lebedev Studio. Jetzt hängt dieser Plan in allen U-Bahnwaggons, im Kassenbereich und an Informations- und Notrufsäulen. Dafür bekam das Studio das Recht, sein Copyright darauf zu setzen und die Namen der Mitarbeiter zu nennen, die an der Entwicklung beteiligt waren.

globe-M: Wie viele sind es?

Bogdan Kravtsov: Zwölf insgesamt.

globe-M: Und Ihr Name ist auch darunter. Ist doch ein schönes Gefühl, oder?

Bogdan Kravtsov: Ja, natürlich. Aber man wird dabei nicht überheblich, weil die Namen sehr klein gedruckt sind.

globe-M: Was war Ihr Beitrag zum neuen Liniennetzplan?

Bogdan Kravtsov: Der neue Plan ist nicht nur schöner und praktischer als sein Vorgänger, sondern enthält viel mehr nützliche Inhalte. So wurde zum Beispiel für die russischen Stationsnamen eine neue Transkription entwickelt, die sich stärker am Englischen orientiert. Zum ersten Mal wurden in den Netzplan neben großen Bahnhöfen die Eisenbahnlinien und Bahnstationen integriert. Sie gelten nicht als städtische Verkehrsmittel, weil es sich um Nahverkehrszüge handelt, aber die Züge halten nun mal an mehreren Stellen in der Stadt, warum sollte man sie nicht dafür nützen. Also in diesen beiden Bereichen habe ich geholfen. Außerdem dachte ich an die Menschen, die nicht so gut sehen, und habe da auch etwas gemacht.

globe-M: Und was ist Ihr aktuelles Lieblingsprojekt?

Bogdan Kravtsov: Mit ein paar Kollegen entwickeln wir gerade ein Spiel, das sich an einer bestimmten Art von Online-Spielen orientiert. Aber mehr möchte ich im Moment noch nicht verraten.

globe-M: Das verstehe ich, dann lassen Sie mich das Wort „Spiel“ aufgreifen und zur Musik übergehen. Sie sind ein passionierter Liebhaber von Freejazz, der für die meisten nicht unbedingt leicht zugänglich ist.

Bogdan Kravtsov: Sie haben ja selbst gesagt, dass ich ungern nach leichten Wegen suche.

globe-M: Um Ihre Lieblingsmusik zu hören, reisen Sie zu internationalen Festivals und kaufen CDs. Wie oft haben Sie die Chance, sie in Moskau live zu erleben?

Bogdan Kravtsov: Es gibt zum Glück immer wieder gute Konzerte, ein sehr schönes steht sogar unmittelbar bevor: Am 12. September treten im Klub „Dom“ der Tenor-Saxofonist Ivo Perelman und der Klavierspieler Metthew Shipp auf, zwei wirklich exzellente Musiker. Sie wurden von einer Konzertagentur eingeladen, die etwa sechs Mal im Jahr Avantgardemusiker in Moskau spielen lässt. Von dieser Agentur wurde ich vor kurzem gebeten, das Programm für die nächste Saison auszuarbeiten.

globe-M: Wie sind Sie dabei vorgegangen?

Bogdan Kravtsov: Ein Teil meiner Vorschläge, muss ich gestehen, sind rein egoistischer Natur. Es gibt namhafte Musiker, die einfach Spitze sind, die ich aber nur von CDs kenne und nie live erleben durfte – weder in Moskau, noch bei irgendeinem Festival. Das schwedisch-norwegische „Trespass Trio“ oder die Gruppe „Fire!“ aus Schweden kamen deshalb als erste auf die Liste. Die anderen, die ich vorschlage, sind jung, recht gut und weniger bekannt. Diese Musiker habe ich auf verschiedenen Festivals kennengelernt und so verstanden, dass sie sehr gern in Moskau spielen würden. Dazu gibt es noch ein paar objektive Kriterien, das Programm soll ja abwechselungsreich sein, gewisse zeitliche Abstände zwischen den Gastspielen sollen auch eingehalten werden usw.

globe-M: Können Sie formulieren, was Sie am Freejazz fasziniert?

Bogdan Kravtsov: Freejazz ist die lebendigste Musik auf der Welt.

globe-M: Ein überzeugender Satz! Vielen Dank für die anregende Unterhaltung und viel Freude bei all Ihren Lieblingsbeschäftigungen.

 

Weitere Informationen
Homepage von Bogdan Kravtsov (Englisch und Russisch) 
Blog über Freejazz (in russischer Sprache) 
Der neue Liniennetzplan von Art. Lebedev Studio (Englisch) 

 

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