Illusion im Dienste der Wahrheit

Jan Dieckmann. Foto: privat

Edelmänner in kostbaren Gewändern, Bettler in zerfransten Lumpen, Zauberfeen mit schimmernden Umhängen oder Soldaten in blutverschmierten Uniformen und verdreckten Stiefeln – im Film oder auf der Bühne werden Personen und Rollen in entscheidender Weise durch Kostüme charakterisiert. Jan Dieckmann kümmert sich darum, dass jedes Kleidungsstück authentisch wirkt. Sein Beruf: Kostümmaler. 

 

globe-M: Wie oft mussten Sie Leuten schon erklären, was eigentlich ein „Kostümmaler“ ist? 

Jan Dieckmann: Praktisch jedes Mal, wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde.   

globe-M: Das beruhigt mich etwas, denn ich muss gestehen, dass mir dieser Begriff nicht geläufig war. 

Jan Dieckmann: Wenn ich „Kostümmaler“ sage, denken die meisten sofort an Kostümbildner. Natürlich arbeite ich sehr eng mit Kostümbildnern zusammen, aber meine Aufgabe besteht darin, die vom Kostümbildner geschaffenen Entwürfe und die Vorstellungen des Regisseurs umzusetzen. 

globe-M: Aber die Kostüme selbst stellen sie nicht her. 

Jan Dieckmann: Nur ganz selten, mein wichtigstes Arbeitsmittel ist Farbe, und „Kostümfärber“ ist eine andere Bezeichnung meines Berufes. Zu einem visuellen Konzept einer Theater- oder Filmszene gehört die Farbgebung ja unbedingt dazu. Dabei kann es sich sowohl um verschiedene Farbtöne als auch um bestimmte Muster handeln. 

globe-M: Könnte man heute nicht jeden erdenklichen Stoff einfach kaufen? 

 Jan Dieckmann: In ganz vielen Fällen nicht. Ich gebe ihnen ein ganz kleines Beispiel: Im Film „Cloud Atlas“, an dessen Produktion ich beteiligt war, gibt es einen Erzählstrang, der in der postapokalyptischen Welt spielt. Die Dorfbewohner dort tragen Kleider und Umhänge aus sehr grobem, großmaschigem Sackleinen – allerdings in ganz unterschiedlichen Farben. Neben vielen hellen Naturtönen – mehreren Schattierungen von Beige, Grün, Lila und Braun – brauchte man auch kräftiges Gelb, Ocker, Rosa und Blau. So etwas wird natürlich nicht industriell produziert, weil es einfach keinen Bedarf dafür gibt.   

globe-M: Das wäre in der Tat sehr extravagant, wenn man Kartoffeln in rosafarbenen Säcken liefern würde. 

Jan Dieckmann: Aber es gibt noch andere Situationen, dass ein Stoff, den man für ein bestimmtes Kostüm braucht, nicht zu kaufen ist, etwa in einem historischen Film. Da kommt es öfters vor, dass man Stoffe mit bestimmten Mustern bedruckt oder freihändig bemalt. Oder zum Beispiel in Fantasy- oder Science-Fiction-Filmen, für die man etwas noch nie Dagewesenes schafft.  Und vergessen Sie nicht, dass ich außerdem noch Schuhe, Taschen, Hüte, Masken und noch vieles mehr färbe und bemale. 

globe-M: Welche dieser Sparten liegt ihnen näher? Haben Sie bestimmte Vorlieben? 

Jan Dieckmann: Ich habe großes Glück, einen Beruf auszuüben, der mir große Freude und Befriedigung bereitet. Ich liebe meinen Job wirklich. Da ist nicht nur ein Talent zum Malen und Zeichnen, sondern auch Fantasie, bildnerisches Verständnis, Wissen um unzählige Materialien, historische Kenntnisse sowie vielfältiges handwerkliches Können gefordert. Und am Ende einer Arbeit gibt es ein greifbares, sichtbares Ergebnis: Ein Kleidungsstück bekommt Charakter und Geschichte, wird sozusagen zum Leben erweckt.

Wenn Sie sich vielleicht den Film „The Grand Budapest Hotel“ mit Tilda Swinton als alternde steinreiche Witwe anschauen werden, achten Sie mal auf ihr goldgelbes Hauskleid mit opulent geprägtem Muster. Diese vermeintliche Prägung sieht auch im gleißenden Licht und in der Großaufnahme absolut plastisch aus, dabei stellte ich sie mithilfe von Effekt-Siebdruck her. So bringt jede neue Produktion auch eine andere künstlerische und handwerkliche Herausforderungen mit sich. Alleine für 3D-Technik mussten ganz neue Verfahren entwickelt und angewandt werden, weil dort eine Nahaufnahme buchstäblich zum Greifen nah ist.

Insofern habe ich keine echten Vorlieben, muss aber zugeben, dass nach ein paar Kriegsdramen hintereinander ich mich schon nach einem fantasievollen Märchenfilm sehne, in dem ich zauberhafte Gewänder vielleicht mit Blüten oder Goldschimmer verzieren dürfte. 

globe-M: Tja, Krieg ist eine böse und schmucklose Angelegenheit. Welche Aufgaben kommen auf Sie beim Drehen eines Kriegsfilms zu?   

Jan Dieckmann: Da geht es vor allem darum, all die Strapazen, die die handelnden Personen und mit ihnen ihre Kleidung durchgemacht haben, sichtbar zu machen. Staub und Schlamm, Schmiere, Ruß und Verwundungen hinterlassen Spuren, die im Verlauf der Handlung immer stärker werden, sodass man die ursprüngliche Farbe mitunter kaum mehr erkennen kann. Eine der letzten Produktionen, für die ich gearbeitet habe, war die Verfilmung des Romans „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak, der in Deutschland vor und während des Zweiten Weltkrieges spielt. Da gibt es zum Beispiel eine Szene, in dem die Titelheldin aus den Trümmern eines komplett zerbombten Hauses geborgen wird. Ihr Kleid sah schon dementsprechend aus, aber dem Regisseur Brian Percival war es nicht schmutzig genug, und so musste ich direkt auf dem Set, während die gesamte Crew wartete, es noch mehr „verdrecken“, und noch etwas mehr, und noch einmal. Es passiert an sich ganz oft, dass man Kostüme direkt beim Drehen, entsprechend der Handlungsentwicklung, bemalen muss. Der Druck in solchen Situationen ist normalerweise ziemlich groß, weil man weiß, dass jede „verlorene“ Minute immense Kosten verursacht und jeder der Filmbeteiligten will, dass du möglichst schnell vom Set verschwindest. Zum Glück kamen hier die Anweisungen direkt vom Regisseur. 

globe-M: Gibt es neben dem kunstvollen „Verdrecken“ noch andere Aufgaben? 

Jan Dieckmann: Natürlich, sehr verschiedene sogar. Ich sollte zum Beispiel mehrfach Camouflage anfertigen. Um mich darauf vorzubereiten, bestellte ich einmal im Internet zwei Broschüren über britische und amerikanische Uniformen aus der Kriegszeit. Jetzt werde ich dort wahrscheinlich als eingefleischter Militarist geführt, weil immer, wenn ich mich einlogge, mir Bücher über militärische Gerätschaft empfohlen werden. 

globe-M: Nicht, dass sie jetzt von irgendeinem Überwachungsprogramm, die es ja anscheinend in großer Zahl gibt,  als Terrorist eingestuft werden. 

Jan Dieckmann: Es klingt bedauerlicherweise weniger absurd, als man es je für möglich gehalten hätte. Ein Glück, dass ich wohl nie als Rechtradikaler gelten werde, weil ich nie etwas über die Wehrmacht bestellt habe. Auch in meinem nächsten Projekt geht es um eine amerikanische Panzerbesatzung im Zweiten Weltkrieg. Es ist ein Kriegsfilm mit Brad Pitt in der Hauptrolle, der in England gedreht wird. 

globe-M: Heißt es, dass Sie nach England reisen werden, um dort die Kostüme zu gestalten? 

Jan Dieckmann: Ja, und ich fühle mich sehr geschmeichelt, dass ich dafür engagiert wurde. Es macht schon einen Unterschied, ob ein Film etwa in Babelsberg produziert wird, wo ich quasi vor Ort bin, oder ob ich extra nach England eingeladen werde. 

globe-M: Sie würden nicht für große internationale Produktionen engagiert, wenn Sie nicht über entsprechende Referenzen verfügen würden. Wie haben sie ihr Können erarbeitet? 

Jan Dieckmann: Vor allem auf der Bühne. Ich habe bei ganz unterschiedlichen und oft sehr anspruchsvollen Theaterproduktionen mitgewirkt. Da reicht die Spannbreite von den Bayreuther Festspielen über klassisches Ballett in Berlin, Hamburg oder Prag bis hin zu großen Musicals wie „Cats“ oder „Tanz der Vampire“. Ich würde sogar sagen, dass mir die Arbeit am Theater fast noch lieber ist als die beim Film. 

globe-M: Wo liegen da die Unterschiede? 

Jan Dieckmann: Es gibt selbstverständlich auch viele Überschneidungen. So gehört etwa das Patinieren, also Sachen gebraucht, alt oder gar abgenutzt aussehen zu lassen, auf jeden Fall einfach zu einer meinen typischen Aufgaben. Aber die Bühne bietet eine deutlich größere Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. Mit geschickt geführten Linien in verschiedenen Farben lässt sich eine ganz gewöhnliche Meterware in einen kostbaren Stoff verwandeln, aufgemalte Striche sehen wie kunstvolle Stickerei aus. Es ist eine Illusion, die aber aufgrund der Entfernung zum Publikum ganz authentisch wirkt und der künstlerischen Wahrheit dient, die der Regisseur vermitteln möchte. 

globe-M: Arbeiten sie meistens alleine oder sind Sie in ein Team eingebunden? 

Jan Dieckmann: Bei großen Projekten, etwa bei den Wagner Festspielen oder einer Filmproduktion mit einem großen Schauspielerensemble ist man natürlich als Team vor Ort, sonst wäre die Aufgabe nicht zu bewältigen, manchmal aber auch allein oder mit ein oder zwei Kollegen. Es hat sich im Laufe der Jahre um mich herum ein kleines Netzwerk aus internationalen Textilkünstlern und Kostüm- und Bühnenbildnern gebildet, mit denen ich sehr gern und erfolgreich zusammenarbeite.  

globe-M: Diesen Erfolg wünschen wir ihnen auch weiterhin. Herzlichen Dank für das interessante Gespräch. 

 

Weitere Informationen:
All Artisans: Homepage von Jan Dieckmann und ausgewählten Künstlerkollegen
Jan Dieckmann bei IMDb
Jan Dieckmann bei crew united

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