„Im Alter möchte ich Udo Jürgens sein“

Simon Beeck © Foto: Lars Krüger

Über die Sprüche und die Schlagfertigkeit des 33-jährigen 1 Live Radiomoderators Simon Beeck kann man uneingeschränkt lachen. Seine Komik kommt nicht aus der Konserve, sondern gehört zu Beeck wie seine farbenfrohen Outfits, die bedauerlicherweise nicht übertragen werden können. Mit globe-M sprach Simon Beeck über seinen Job, seine Gäste, und warum er gerne Udo Jürgens wäre.

globe-m: In einem Interview meinten Sie mal, dass sie bei einer Live-Sendung nicht wüssten, was Sie sagen werden und genau diesen Moment lieben. Gibt es Momente, in denen Sie wirklich nicht wissen, was Sie sagen sollen?

Simon Beeck: Ja, beinahe jedes Mal.

globe-M: Und was machen Sie dann? Greift Ihr Alter Ego ein und rettet die Situation?

Simon Beeck: Nö, nach all den Jahren weiß ich, ich mach den Mund auf und im besten Fall kommt was gescheites, kreatives, lustiges raus.

globe-M: Ist schon mal nichts rausgekommen?

Simon Beeck: Ja, aber ich finde, der schönste Moment im Radio ist, wenn mal Pause ist. 21, 22, 23 . . . pfff und dann Musik. Das ist auch super! Man muss es ertragen können, früher konnte ich Pausen nicht zulassen.

globe-M: Haben Sie schon mal etwas bereut, was Sie auf Sendung gesagt haben?

Simon Beeck: Nee, manchmal frage ich mich, ob das gerade so geschmackssicher war. Aber ich kann nur so arbeiten, dass wir vorher nicht wissen, was der andere sagt. Ich könnte mir um elf aufschreiben, was Chris um halb fünf im Radio sagen soll, das geht schon. Die meisten Kollegen arbeiten so, das funktioniert ja auch erfolgreich. Ich hätte dann aber einfach keinen Spaß an der Arbeit. Mir ist das wichtigste von vierzehn bis achtzehn Uhr Spaß zu haben, zusammen mit den Hörern.

globe-M: Derzeit ist unsicher, welche Medien es künftig noch geben wird. Radio hingegen hat sich kaum verändert und die Idee davon ist immer gleich geblieben. Warum ist das so?

Simon Beeck: Weil es eine der schönsten Ideen überhaupt ist. Wenn du alleine im Auto sitzt, oder im Büro, dann ist im besten Fall dein bester Freund immer dabei. Ich habe mich immer gefragt, was das größte Kompliment wäre, das ein Hörer einem Radiomoderator machen könnte. Die Antwort lautet: „Krass, mit dem würde ich abends gern mal am Tresen sitzen“. Das macht so viel von diesem Radiogedanken aus, weil immer die Fantasie gefordert ist. Beim Fernsehen bekommt man den Inhalt immer mit Bild serviert. Wir geben den Inhalt vor und der Zuhörer kann parallel dazu das Bild gestalten. Er muss sich auf die Bilder einlassen, die wir mit der Sprache zeichnen und im besten Fall entsteht dann Kino im Kopf.

globe-M: Ist das Radio auch weniger trendgebunden, da es nicht einen „Look“ verkaufen muss?

Simon Beeck: Radio verändert sich unfassbar. Vor zehn Jahren haben wir Radio ganz anders gemacht. Früher waren meine Moderationen viereinhalb Minuten lang. Ich bin ein „Aufmerksamkeit-nicht-vorhanden-Junkie“, ich werde nach zwei Minuten schon unruhig. Ich möchte Leuten nicht mehr zumuten als mir selbst. Am Ende sind wir auch ein „Nebenbei-Medium“. Menschen hören Radio, während sie Auto fahren, vorm Rechner sitzen oder den Abwasch machen. Es liegt an dem Moderator, den Zuhörer nach dem Song für sich zu gewinnen. Da gilt die alte sieben Sekunden-Aufmerksamkeitsregel: Wenn man es dann nicht geschafft hat, verliert man den Zuhörer. Das ist im normalen Leben übrigens auch so. Es gibt keine erste Chance für einen zweiten Eindruck. Oder so ähnlich.

globe-M: Hat die Kürze der Moderation nicht auch etwas mit dem Sender und Hörer-Umfragen zu tun?

Simon Beeck: Doch, hat es auch. In meinem Fall muss es aber einfach nicht länger sein. Ich bin ein Freund von schnellen, guten Informationen, kreativ verpackt. Dafür brauche ich keine acht Minuten. Es gibt Leute die um 23 Uhr für ein einstündiges Interview einschalten. Die setzen sich aber eben gezielt vor das Radio und wollen genau das hören, dann kann es natürlich länger sein. Ansonsten geht’s beim Radio in erster Linie um Musik, das darf man nicht vergessen. Da mittlerweile aber alle Sender die gleichen Lieder spielen, haben sie erkannt, dass sie sich nur dadurch unterscheiden, wie Lady Gaga oder Bruno Mars anmoderiert werden. Oder was zwischen den Songs passiert.

globe-M: Wie hat sich die Sprache im Radio verändert?

Simon Beeck: Ich bin in einem öffentlich-rechtlichem Kosmos. Hätte ich in der Sendung vor ein paar Jahren zum Beispiel„Titten“ gesagt, hätte sofort jemand gefragt: „Was, hast du gerade Titten gesagt?“ und ich hätte geantwortet „Neee, Fritten“. Das ist heute deutlich lockerer geworden. Die Umgangssprache setzt sich auch mehr durch, ich unterhalte mich mit Hörern wie mit meinem Kumpel.

globe-M: Sie erwähnten einmal, dass Ihre Lieblingsgäste oft die „Großen“, wie Kylie Minogue oder Usher seien, weil die sich in der Öffentlichkeit zu benehmen wüssten.

Simon Beeck: Man kann den „Jungstars“ das schlechte Benehmen nicht so ganz übel nehmen. Denen wurde ein Song geschrieben, den alle kennen, die Leute erkennen sie auf der Straße und auf dem Konto ist auch mehr drauf als vorher. Dass man da die Bodenhaftung verliert, ist verständlich. Wenn man sich Leute wie Usher ansieht, die kommen alle aus so Drillfamilien und da wird ganz anders darauf geachtet, dass man am Boden bleibt.

globe-M: Inwieweit haben die Casting Shows das Radio verändert?

Simon Beeck: Wir spielen die Songs von DSDS (Deutschland sucht den Superstar, Anm. der Red.) nicht. Nicht weil wir die Show boykottieren, sondern weil diese Dieter Bohlen Dreiundeinhalb-Tonfolge mit einem Oktavsprung halt nicht reicht. X-Factor und The Voice sind da anders, wir spielen die Musik von der „The Voice-Gewinnerin“, weil sie gut ist.

globe-M: Es gibt heute 20-Jährige, die seit ihrem zehnten Lebensjahr in dem Bewusstsein aufwachsen, eine Show sei ein möglicher Einstieg in den Musikerberuf. Hat dieses Bewusstsein die Mentalität junger Musiker verändert?

Simon Beeck: Der Traum, „Popstar“ zu werden, hatten schon vor DSDS viele. Aber heutzutage sieht man, dass es eine Chance gibt, dass der Traum wahr wird. Das stumpft dich wahrscheinlich ab. Früher war es eine Träumerei. Viele dachten: „Ich würde gerne mal auf einer Bühne stehen!“ Heute glauben viele: „Ich werde mal auf einer Bühne stehen, die Chance ist ja gar nicht so gering.“ Die sollten vielleicht mal über eine Ausbildung nachdenken und danach über den Job am Mikrofonständer. Ich glaube jedem, dass er Lust hat zu singen. Ich glaube aber auch, dass es um dieses „15-Minuten Berühmtsein“ geht. Ein DSDS-Akt lebt nicht wie andere deutsche Künstler, die national oder weltweit ihre Musik verkaufen. Wie auch? Der muss ja noch zur Schule.

globe-M: Tja, nicht jeder kann wie Nena oder Udo Jürgens sein.

Simon Beeck: Wenn ich alt bin, möchte ich wie Udo Jürgens sein. Ich möchte im Bademantel vorm Klavier sitzen und vor mir sitzen sechzehntausend Frauen. Das ist einfach ein unfassbar charmanter, toller Typ. Und kein Costa Cordales, das geht ja im Alter auch andersrum.

globe-M: Und wer war der größte Kotzbrocken, der je in Ihrer Sendung war?

Simon Beeck: Da gab es mal einen großen deutschen Comedian, der Stadien füllt.

globe-M: Darf ich das so schreiben?

Simon Beeck: Ja, es geht aber auch in diesem Fall um Geschmackssache. Manchmal begegne ich Leuten auch mit Vorurteilen. Zum Beispiel Tokyo Hotel. Da dachte ich mir vor dem Gespräch: „Jungs, euch mach ich rund wie ´nen Buslenker“. Und dann kommt der Bill rein, sagt „Hallo“ und ist ein fantastisch netter Typ. Ich konnte denen gar nicht weh tun, weil die echt cool waren. Das passiert oft. Ein Gast kommt – auf den freut man sich nicht hundertprozentig –, und dann schafft er es, einen in kurzer Zeit für sich zu begeistern und alles, was ich vorbereitet habe, wird auf Null zurückgesetzt. Am Ende kommt dann doch alles anders.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Weitere Informationen

Simon Beeck wurde 1980 in Görlitz geboren. Bis 2011 moderierte er bei Bremen Vier. Seit Oktober 2008 ist Beeck bei 1Live zu hören. Mehr zu Beeck auf seiner Homepage 

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