Im Dunkel – da findest du was

Corinne Douarre © Marc Haussmann

In einer dunklen Zeit schrieb die berührende Chansonpoetin Corinne Douarre die Lieder ihrer neuen Maxi Single-CD „Silences“ – Stille. Fünf Lieder, fünf Bilder der Stille. Chansons über Ängste und Brüche, über das Älterwerden und über Tiere, die der Mensch verschwinden lässt. Lieder, die mit ihrer eindrucksvollen Poesie, den fein arrangierten Kompositionen und dem faszinierenden Klang der Autoharp berühren und Hoffnung wecken. Ein Wunder, was für Wunder sie im Dunkeln fand.

globe-M: Nach drei stillen Jahren hast Du jetzt neue Lieder geschrieben, die Maxi-CD kommt im Dezember raus, die CD „Silences“ dann nächstes Jahr – wie sind die Lieder entstanden?

Corinne Douarre: Sie sind entstanden in einer Zeit, als ich sehr zurückgezogen lebte. Ich war müde vom vielen Lärm um mich und von dieser Hektik. Hab das nicht mehr ertragen und mich nach Ruhe gesehnt.

globe-M:  Du bist schon seit 1997 in Berlin – empfindest Du das Leben hier als hektisch?

Corinne Douarre:  Nein, eigentlich nicht, es war mehr das Chaos, der Krach in meinem Leben. Berlin ist nicht hektisch, es war schön in Berlin zu sein. Woanders wäre es schlimmer gewesen. Hier konnte ich auch in den Wald gehen oder an einen See, laufen, sogar in der Stadt, wo es immer noch so viel leeren Raum gibt, konnte weinen, ohne dass ich jemandem begegnet bin.

globe-M: Depression also?

Corinne Douarre: Ja, Depression. Es gab Änderungen in meinem Privatleben, Brüche, Liebeskummer. Große Fragen standen im Raum, Ängste vor dem Beruf, das Alter. Kurz bevor ich 40 wurde, stand ich da und hatte viele Fragen. Ich hab die Dunkelheit dann ausgehalten. Alle sprechen immer vom Licht, das man braucht, das hilft ‑ vergiss das Licht, geh in dich hinein, such im Dunkel, in der Tiefe, da findest du was.

globe-M:  Das Schreiben hat Dir daraus geholfen?

Corinne Douarre: Die Lieder sind ab 2009 gewachsen wie ein Webstück, sind in der Stille entstanden. Ich hab viele bei mir zu Hause geschrieben, ein paar auch in der Staatsbibliothek von Hans Scharoun am Potsdamer Platz, eine Oase der Ruhe inmitten des Lärms. Ich habe geschrieben um mir Gutes zu tun. Wollte aber auch über Themen schreiben, die mir Angst machen. Während es mir nicht so gut ging, kümmerte ich mich zum Beispiel um Hunde, ging mit ihnen spazieren, die Tiere taten mir gut, und dann überlegte ich, wie schlecht wir eigentlich mit den Tieren umgehen, da habe ich Wut gefühlt und viel Ohnmacht und Hilflosigkeit. Diese vielen Tierarten, die einfach verschwinden. Zum Beispiel liebe ich das Meer, den Ozean und bin traurig, dass ich mir nicht mehr voller Freude einen Film darüber angucken kann, weil ich immer daran denke, wie wir die Schönheit und die Vielfalt in der Welt zerstören.

globe-M:  Eine Depressions-CD also?

Corinne Douarre: Ich wollte mit der Leere und der Stille etwas Anderes bauen, eine etwas schönere Welt. Ich war depressiv, aber die Lieder sind es nicht, na ja, einige vielleicht schon. Andere Lieder sind einfach ruhige Lieder geworden, vielleicht sogar ein bisschen „zen“.

globe-M:  Deine letzte CD „Ciel XXL“ ist 2008 erschienen. Gibt es Parallelen?

Corinne Douarre: Ja, es geht auch um den Himmel, unsere Lebensräume, jedes Geräusch zählt, in einem stillen Raum hört man das kleinste Geräusch.

globe-M:  Die Stille taucht ja auch in früheren Liedern schon auf, jetzt ist sie also roter Faden geworden.

Corinne Douarre: Ja, genau so ist es. Das schaffe ich auch live gut: manchmal gibt es nur wenige Geräusche, viele Momente der Stille, Pausen, aber es ist immer eine Spannung da. Darum geht es mir, die Spannung zu bewahren.

globe-M:  Du hast viel über deine Eindrücke als Französin in Berlin gesungen – singst du weiterhin auch darüber?

Corinne Douarre: Berlin hat hier auf der CD keine großen Platz mehr. Und das Deutsch-Französische auch nicht. Es gibt weniger deutsch-französische Themen. Eines der Lieder „zusammen oder getrennt“, in denen es um das getrennte Zahlen in Restaurants oder Cafes geht, singe ich aber immer gerne noch. Oder „Les petits princes“ über die so verehrten kleinen Prinzen-Kinder im Prenzlauer Berg. Aber eigentlich möchte ich mich jetzt lieber der Sprache widmen, der Poesie noch mehr Raum geben, habe auch ein paar Lieder ins Deutsche übersetzt und werde in Zukunft noch mehr Lieder auf Deutsch schreiben.

globe-M: Eins der neuen Lieder auf Deutsch ist „Ich werde älter“. Ist das ein Thema für Dich?

Corinne Douarre: Älterwerden… ja. Kurz bevor ich 40 wurde, habe ich wahrgenommen, dass man irgendwann stirbt, dann ändert sich der Blick. Ich habe aber nicht an den Tod gedacht, sondern eher, dass ich noch Zeit habe mich zu verbessern. Ich habe gedacht, ich lebe noch und habe Zeit es noch schöner zu machen. Möchte mein Gedächtnis verbessern ‑ das Lied „Wenn mein Gedächtnis mich vergisst“ ‑, das handelt auch von mir, wenn auch auf einem niedrigeren Level, noch präsenter werden, auch Anderen gegenüber aufmerksamer. Empathie entwickeln. Davon handelt auch das Lied „Les anges de la grande ville“, es gibt überall diese „Engel“, Menschen, die es gut meinen und Dinge, die schön sind. Deshalb regt mich dann diese Verschwendung auf, dass man all das kaputt macht. 

 

globe-M: Und die Liebe?

Corinne Douarre: Ja, einige Lieder handeln davon. „Le moment blanc“ (Der weiße Moment) zum Beispiel ist ein Liebeslied, eins der wichtigsten neuen Lieder für mich. Eigentlich ein Lied auch gegen die Homophobie. Bei der Homosexualität sagt man ja oft, die Leute hätten Angst vor der Andersartigkeit, aber das Andere beginnt doch schon, wenn ich einem anderen Menschen gegenüber sitze. „Le moment blanc“ ist ein Lied über Symbiose und das Anderssein.

globe-M: Ein Protestsong also?

Corinne Douarre: Ich schreibe eigentlich keine militanten Lieder, die Homophobie regt mich aber auf, ich schreibe dann darüber aber eben Liebeslieder.

globe-M: Dein langjähriger Begleiter, der Pianist Marc Haussmann tourt ja gerade mit Kent in Frankreich und begleitet Dich erstmal nicht. Was hat das verändert?

Corinne Douarre: Dirk Homuth, mit dem ich auch schon lange zusammen arbeite, hat jetzt mehr Raum, er kann machen, was er will, so gefällt mir das. Er ist konzentriert auf der Bühne, achtsam. Spielt unaufdringlich virtuos. Beeindruckt mich immer wieder, weil er mit so vielen Instrumenten so subtil umgehen kann. Wir haben die Lieder zusammen neu arrangiert. Und ich musste meine Lieder selbst wieder in die Hand nehmen, sie mir wieder aneignen. Aber das klappt schon, ich bin ja nicht nur Sängerin, sondern eben Musikerin, spiele also wieder selbst Klavier und vor allem die Autoharp.

globe-M: Dein neues Lieblingsinstrument...

Corinne Douarre: Ja, ich liebe den Klang der Autoharp, wie kann man das beschreiben…? Sie hat weniger Bandbreite als eine Harfe, klingt wie eine Zither, hat etwas vom Akkordeon und der Gitarre. Sie hat nicht alle Akkorde, schränkt mich also auch ein, aber aus dieser Einschränkung erwachsen dann andere Ideen, andere Lieder. „Ich werde älter“ ist so entstanden, ich habe dabei andere Akkorde benutzen müssen und es ist viel besser geworden dadurch. Ich mag Einschränkungen und arbeite gern mit einem System.

globe-M:  Vielleicht, weil Du mal Architektur studiert hast?

Corinne Douarre: Vielleicht bin ich so in meinem Kopf und habe deshalb Architektur studiert und komponiere jetzt so meine Lieder. Jedenfalls denke ich meine Lieder in Farben und Formen, wenn ich sie arrangiere.

globe-M: Für die neue CD hast Du auch wieder angefangen zu zeichnen.

Corinne Douarre: Ja, ich habe mir fünf grafische Modelle ausgedacht, nach denen ich die Cover der CD selbst gestalte, es gibt jetzt erst mal eine limitierte Auflage von 100 Unikaten. 

 

globe-M:  Corinne Douarre, vielen Dank für das Gespräch.

Die Lieder der Stille und Corinne Douarres grafisches Universum kann man am 12. Dezember 2013 um 20.15 Uhr bei einem „Unikat-Konzert“ im intimen Rahmen der renommierten Kleinkunstbühne „corbo“ in Berlin-Treptow entdecken.
 

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Corinne Douarre
corbo in Treptow
 

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