Intellektueller Pop

Angelino Wagener von Taiga © Oliver Pracht

Taiga, ein Trio aus Jugendfreunden, erobert die deutschsprachige Indierock-Musiklandschaft. Am 12. Oktober sind sie in Berlin. Der Keyboard-Pop aus Osnabrück geht in Kopf und Beine und kommt an. Jean-Michel Tourette von „Wir sind Helden“ produzierte ihre EP „Sommer ist vorbei“, Ex-VIVA-Chefin Silke Super ließ die Band das Video in ihrem Garten drehen. Taiga-Frontsänger Angelino Wagener über Veränderung, Vieldeutigkeit und den engen Kontakt zu Fans.

globe-M: Seit drei Jahren gibt es nur diesen einen Traum: Endlich mit der Band durchzustarten. Jetzt ist Taiga nicht mehr kurz davor, sondern mittendrin. Wie fühlt sich das an?

Angelino Wagener: Mit unserer ersten Veröffentlichung haben wir jetzt einen wichtigen Grundstein gelegt und es gibt erstes öffentliches Interesse. Das ist natürlich ein tolles Gefühl. „Durchstarten“ trifft es aber glaube ich nicht ganz. Ich würde es eher als einen Anfang bezeichnen.

globe-M: Jean-Michel Tourette von „Wir sind Helden“ hat Taiga sozusagen „entdeckt". . .

Angelino Wagener: Im April 2011 haben wir in Hannover an einem Coaching-Projekt teilgenommen. Jean war dort Dozent. Nach einem kleinen Showcase, bei dem wir die Dozenten wohl ziemlich umgeblasen haben, kam er direkt auf uns zu. Seine Worte: „Also, bevor jetzt irgendwer anderes auf euch zukommt . . . lass uns mal was zusammen machen“. Das ist wohl der Klassiker unter den Band-Produzent-Kennenlern-Sätzen, oft steckt nicht viel dahinter. Wir sind aber mittlerweile Freunde und arbeiten zusammen an den Veröffentlichungen von Taiga, wie auch jüngst an der EP „Sommer ist vorbei“ und momentan am Album, das im Herbst nächsten Jahres erscheint.

globe-M: Was hat sich seit 2011 verändert?

Angelino Wagener: Wir haben ein Netzwerk aus Freunden und Menschen im etablierten Musikbusiness aufgebaut, die uns tatkräftig im Internet, bei Videodrehs oder anderen Aktionen zur Hand gehen. Den Videoclip zu „Sommer ist vorbei“ dem Titeltrack der EP drehten wir mit Regisseur Marcus Sternberg, der unter anderem Videos für „Run DMC “, „Fettes Brot“ und „Nena“ drehte. Marcus kennen wir seit Mai über Silke Super und er hat ein Wahnsinns-Team zusammengestellt. Das Ergebnis war ein ganz toller Videoclip. Als ich einem Verleger neulich das Budget nannte, das wir ausgegeben haben, lachte er. Er dachte, es sei ein Scherz gewesen – war es aber nicht. Mit wenigen finanziellen Mitteln lässt sich ein optimales Ergebnis erzielen.

globe-M: Trotz all der Förderungen erscheint die Platte im Eigenvertrieb. Warum?

Angelino Wagener: Wir haben ein eigenes Label gegründet, um die EP rauszubringen. Wir nehmen die Dinge gerne selbst in die Hand. So können wir autark entscheiden, was natürlich auch Nachteile hat. Nichtsdestotrotz glauben wir, dass es für die EP-Veröffentlichung genau das richtige ist. Zumal wir direkt spüren können, wie sich Entscheidungen auf die Art und Weise, wie unsere Musik angenommen wird, auswirken. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir die Strukturen sehr gut kennen lernen und wissen, wie wir mit Argumenten umgehen können. „Sommer ist vorbei“ läuft beispielsweise gerade auf vielen Radio-Stationen an, was uns natürlich sehr freut. Damit können wir nicht nur mehr Leute erreichen, sondern haben etwas Handfestes bei potentiellen Kooperationsverhandlungen vorzuweisen.

globe-M: Hat sich Taiga musikalisch verändert?

Angelino Wagener: Ich würde sagen, dass wir uns musikalisch stetig verändern. Stagnation ist Gift für den kreativen Prozess. Musik zu machen bedeutet für mich Tatbestände, Beziehungen, Artefakte zu ergründen. Mit ein und derselben Frage kommt man dabei nicht weit.

globe-M: Es gab auch Versuche mit dem Theremin, ein elektronisches Instrument, das man nicht berührt, sondern mittels Handbewegungen spielt...

Angelino Wagener: Das Stück war „Klang des Raums“, ein Demo, das wir 2011 aufnahmen. Das Theremin hat es schon auf den Song geschafft, nur eben nicht auf die EP. Es gibt ein lustiges Video dazu, wie wir laienhaft versuchen, das Theremin zu bedienen, was gelinde gesagt, daneben klang. Wir haben es aber als Effekt benutzt und hatten viel Spaß. Ein sehr lustiges Video dazu sieht man auf unserer Facebook-Seite.

globe-M: Sind weitere Experimente geplant?

Angelino Wagener: Wir experimentieren bei den Aufnahmen sehr viel. Das wird allein dadurch bedingt, dass wir sehr viel mit Tasteninstrumenten arbeiten. Unser Anspruch daran ist es, einen außergewöhnlichen Klang zu erzeugen. So sind die meisten Menschen sehr erstaunt, wenn ich ihnen sage, dass auf der EP nur in einem Stück eine Gitarre zu hören ist.

globe-M: In einem früheren Gespräch hatten wir uns über das Schreiben von Texten unterhalten. Wer schreibt die Texte?

Angelino Wagener: Oft kommen die Grundideen aus meiner Richtung. Wir sprechen sehr viel über die Texte. Sie sind ein bisschen wie die Seele der Songs und müssen zu 100 Prozent stimmig sein. Manche Texte schreiben wir aber auch tatsächlich zusammen. Da gibt es viele Möglichkeiten.

globe-M: Woher kommt die Inspiration?

Angelino Wagener: Das ist unterschiedlich. Manchmal entstehen Texte aus einem bestimmten Gefühl heraus oder einem Zitat, das mich berührt. Als Tobi und ich die Lyrics zu „Das gehört dir“ schrieben, waren wir viel im Studio und haben uns abends nach verrichteter Arbeit bei Wein und Bier über den Song und das Gefühl, das er bei uns auslöst, unterhalten. Das haben wir aufgeschrieben. Irgendwann war der Text fertig.

globe-M: „Erinner dich an mich“ handelt von Demenz oder ist das anders zu interpretieren?

Angelino Wagener: Die Interpretation eines Textes obliegt dem interpretierenden Menschen. Darüber kann ich nicht viel urteilen. Ich kann sagen, was ich dabei gefühlt habe. Das ist aber nicht gleichzusetzen mit einer richtigen Interpretation. So ändert sich auch meine Interpretation mit der Zeit. Bei „Erinner dich an mich“ geht es auf der Oberfläche um eine Demenz-Geschichte. In meiner Welt liegt darunter ein sehr kompliziertes Gefühlssystem zweier Menschen, die sich über die Jahre entfernt haben.

globe-M: „Der Sommer ist vorbei“ ist wohl der Taiga-Hit und auch hier sehe ich wieder eine gewisse Vieldeutigkeit. Ist es das, was Taiga ausmacht?

Angelino Wagener: Ich denke, dass Vieldeutigkeit schon ein wesentlicher Bestandteil von Taiga ist, was daher rührt, dass Vieldeutigkeit der Kunst und dem kreativen Schaffen inne wohnt. Das liegt daran, dass das, was Kunst versucht auszudrücken, nicht eindeutig bezeichnet werden kann. Anderenfalls bräuchte man die Kunst nicht.

globe-M: Natürlich gehören auch die Fans zum großen Ganzen. Der Kontakt zu den Fans scheint Taiga sehr wichtig zu sein. Wie stellst man eine solche Nähe her?

Angelino Wagener: Das ist wirklich eine Sache, die uns sehr am Herzen liegt. Wir versuchen häufig unsere Fans durch bestimmte Aktionen, an denen sie partizipieren können oder zumindest als Adressatinnen und Adressaten beteiligt sind, in unsere Taiga-Welt einzubinden. So haben wir bei unserem EP-Release-Konzert alle Gäste persönlich mit kleinen Kärtchen begrüßt, die unterschrieben werden durften. Zur Zugabe des Songs „Ballon“ ließen wir die Kärtchen an 100 Ballons in den Himmel steigen. Eine Riesen-Überraschung, die uns gelungen ist, wie uns berichtet wurde.

globe-M: Ein Ausblick auf das Konzert in Berlin?

Angelino Wagener: Alles in allem wird das auf jeden Fall ein schöner und auch günstiger Konzertabend und wir freuen uns wieder mal in Berlin zu spielen. Und besucht unseren Merchandise-Stand. Dort kann man nicht nur mit uns plaudern, sondern auf unserer alten Schreibmaschine Grüße hinterlassen. Die ist bei jedem Konzert dabei und wird gut frequentiert. Bald können wir ein Buch aus den Einträgen binden. Das wäre doch was!


Weitere Informationen

Taiga ist:

Angelino Wagener: Gesang, Gitarre, Keyboard

 

Tobi Schneider: Keyboard, Bass, Gesang

 

Gereon Tölg: Schlagzeug, Gesang

Die Debüt-EP „Sommer ist vorbei“ erschien am 20. September 2013 auf dem bandeigenen Label „Tundra Tonerzeugnisse“ und wird exklusiv über einen eigenen Shop auf www.tundra-tonerzeugnisse.de, digital über finetunes und auf Taiga-Konzerten vertrieben.

Links zu Taiga:

Bandwebsite, Youtube, Facebook, Soundcloud
Eigenes Musiklabel: Tundra Tonerzeugnisse 

Die Daten zum Konzert

Karrera Klub Indie Pop Disko live mit
„LSD on CIA“ und
„Taiga“ im Rosi`s

Einlass: 22 Uhr
Beginn: 23 Uhr
Abendkasse: 6 Euro

Rosi´s
Revaler Str. 29
10245 Berlin

 

 

 

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