Katharsis durch Reizüberflutung

 © Miss Revolutionary Idol Berseker

Am Eingang verteilt das Theater Regenumhänge und Gehörschutz. Empfohlen wird, Schuhe mit gutem Profil und vielleicht sogar einen Badeanzug unter der Kleidung zu tragen. Toco Nikaidos Ziel ist es, Menschen durch Reizüberflutung glücklich zu machen. Daher gründete sie 2013 die Performancegruppe „Miss Revolutionary Idol Berseker“. Bei „Tanz im August“ stellte sie mit „Noise and Darkness“ ein Stück vor, das auf die japanische „otaku“-Fankultur anspielt. Warum Seetang und Tofu eine wichtige Rolle spielen, erklärt die Choreographin globe-M im Gespräch.

globe-M: Letztes Jahr hast Du „Ms. Berserker Atttttacks!! Elektro Schock! Luv! Luv! Luv! Shout!!!!!" vorgestellt. IDe neue Performance heißt „Noise and Darkness“. Die Performances ähneln sich sehr, beide Male wird das Publikum nass gespritzt und mit jeder Menge Dinge beworfen, es herrscht ein sehr buntes Treiben auf der Bühne. Nun frage ich mich: Was ist das Unterschied zwischen den beiden Aufführungen? 

Toco Nikaido: Die Grundstruktur der Shows ist recht ähnlich. In „Noise and Darkness“ haben wir aber die verschiedenen Acts etwas aufpoliert und die Show auf eines anderes Level gebracht. Diesmal habe ich die Musik selbst abgemischt. Wir haben auch die Requisiten und Kostüme auf den neuesten Stand gebracht. Durch das ganze Stück zieht sich ein roter Faden, es ist nicht nur „Lärm und Dunkelheit“. 

globe-M: 24 Performer werfen Tofu, Seetang, Glitter und kleine Plastikbälle in das Publikum, die Performance ist sehr hektisch, es ist laut und dunkel, nass und bunt. Das erscheint sehr chaotisch.

Toco Nikaido: Es sieht chaotisch aus, ist es aber nicht. Die Performer sind ruhig und in sich gekehrt, die ganze Show folgt einem Achteltakt. Wir sind aber keine Roboter. Wir folgen nicht nur dem Takt. Jeder auf der Bühne bringt seine eigenen Leidenschaften und sein Herzblut in die Performance ein. Die Art, wie sich die Darsteller auf der Bühne ausdrücken, entspringt ihrer eigenen Kultur. Am Ende der Show fühlt sich jeder befreit und nicht nur die Performer erfahren eine Art Katharsis, sondern auch jeder einzelne aus dem Publikum und das Publikum als Ganzes. Das Publikum ist die Hauptfigur des Stückes. Darum lassen wir die Leute nach der Performance nicht gleich aus dem Theater, sondern bringen sie auf die Bühne und lassen sie wissen: Ihr macht die Show aus. 

globe-M: Warum sind die Performances so überladen?

Toco Nikaido: Im Alltag gibt es massenhaft Informationen, die in jeder Sekunde auf uns einprasseln. Für das menschliche Gehirn ist es unmöglich, all das zu erfassen. Unsere Show ist eine Reflektion über diese Überflutung. Natürlich ist diese Show auch eine Art Einwegartikel. Sie ist ziemlich „over the top“ und extrem, aber sie ist nicht nur Geplapper und ein hastiger Ritt durch die Emotionen.

Lassen Sie es mich anders ausdrücken: Ich habe heutzutage das Gefühl, dass der moderne Mensch die Wunder des Lebens bereits aufgegeben hat. Wir erfahren diese Momente der Leidenschaft, der Fröhlichkeit und der Freude jeden Tag, aber diese schnellen Glücksmomente bleiben nicht ewig. Und das ist die zentrale Botschaft, die ich gerne übermitteln möchte: Dass wir im Moment lebendig sind. Es gibt so viel Information, die auf einmal in diesem Chaos auf einen einprasselt, und es geht im Bruchteil einer Sekunde vorbei. Auch wenn alles in der Show verschwindet und jeder Moment so schnell vorbei ist, bleibt das Publikum vielleicht mit einem „wow, das war verrückt“ oder einem „wow, das war großartig“ zurück. 

globe-M: Was interessiert Sie an der japanischen „otaku“-Fankultur? 

Toco Nikaido: Anime, Idole und Popsongs kommen alle in der Show vor. Es nicht einfach so, dass ich eine Art Fan von all dem bin. Ich recherchiere und studiere vielmehr die Popkultur, und überlege, wie ich sie für die Show nutzen kann. Außerdem kann ich ihre Form durch meine Regie verändern. Zum Beispiel ist Hatsune Miku ein virtuelles Idol in Japan. Da sie virtuell ist, kann man sie nicht anfassen, ihr die Hand schütteln oder ein Autogramm von ihr bekommen. Die Synchronstimme dieses virtuellen Idols ist jedoch eine reale Person. Diese Person durchlebt Beziehungen, Trennungen oder Eheprobleme. Diese zwei Seiten des Virtuellen und des Realen interessieren mich sehr. 

globe-M: Was hat es mit der Dunkelheit in dem Stück auf sich?

Toco Nikaido: In der Vergangenheit habe ich einige Arbeiten als Untergrund- und als Internet-Idol gemacht. Diese Kultur der Idole, die „otaku“-Kultur, ist einzigartig. In Japan gibt es die Vorstellung, dass Popidole Symbole von Hoffnung und Leidenschaft sind. Das Idol selbst mag große Liebe und Freude für seine Arbeit empfinden, aber es gibt auch eine andere Seite des Idols, wo es einsam und sehr isoliert ist. Ein Idol muss viele Hindernisse überwinden, um zum Mittelpunkt auf der Bühne zu werden: Es ist eine Ellenbogengesellschaft.

Aber wir sind alle verschieden, wir sind „kakumei“-Idole, das bedeutet, dass wir revolutionäre Idole sind. Wir versuchen einen neuen Weg als Popidole zu formen.

globe-M: Welcher Revolutionsgedanke steckt dahinter?

Toco Nikaido: Ich mache das, weil ich das Leben von anderen verändern möchte. Ich möchte eine lebende Legende werden. Wenn die meine Arbeit nicht als das Interessanteste auf Erden angesehen wird, macht sie keinen Sinn. Wenn wir nicht dem Publikum diesen Schock und dieses neue Erleben von ursprünglichen Gefühlen geben können, dann müssen wir sterben. Ich verwerfe dieses enge moderne Verständnis von Theater und stecke jedes bisschen der japanischen Kultur in mein Werk, so dass ich diese extreme Kraft und Begeisterung vorantreiben kann. Niemals werden wir diese Revolution in unserem Werk aufgeben, ohne dass dem ein politischer Glaube oder ein enges kulturelles Verständnis zu Grunde liegen würde. Ich hoffe, dass mein Werk ein neues Licht im Leben der Besucher unserer Vorstellung anknipsen wird.  

globe-M: Warum sollte das Publikum Geld dafür zahlen, mit Tofu und Seetang beworfen zu werden?

Toco Nikaido: Meiner Meinung nach gibt es keinen, der meine Performance nicht sehen sollte. Die Menschen im Publikum haben verschiedene Geschmäcker und Vorlieben, aber es schwer zu glauben, dass es nicht irgendetwas gibt, das ihnen gefällt. Ich glaube auch, dass wir es nicht schaffen, jeden Ausdruck, einfach alles aufzunehmen, was sich auf der Bühne abspielt, aber das ist eine der Stärken unserer Performance.

Man mag nach der Performance glücklich oder schockiert sein, man mag sogar sprachlos sein, man mag denken „Oh mein Gott, Seetang klebt an mir“ oder „Was hat der Tofu in meinem Gesicht zu suchen?“, aber wenn die Show vorbei ist geht man auf dem Nachhauseweg das Stück nochmal durch, dann ist man mit seinen Gedanken in der Dunkelheit allein.

Hoffentlich ist die Show ein Türöffner dafür, anders über Menschen zu denken und über sich selbst, über die Liebsten, die Familie, über die eigene Weltsicht. Durch diese frenetische Energie zwischen den Bühnenmitgliedern und dem Publikum bleibt meiner Meinung nach am Ende nur noch überwältigende Freude und Glücksgefühl.  

globe-M: Wird Deine nächste Performance wieder ähnlich sein?

Toco Nikaido: Ich habe den Ausdruck „ohagi live“ für meinen Performancestil geprägt. Mein Traum und meine Hoffnung besteht darin, eine Art traditionelles japanisches Theater wie „kabuki“ oder „noh“ zu gestalten. Bis dahin werde ich meine Art, mich auszudrücken, nicht aufgeben. Mein Ziel ist es, Teil des Welttheaters zu sein und mich nicht nur an die japanische Kulturgeschichte zu binden. Ich will die interessante Show aller Zeiten machen. Natürlich werden wir älter. Aber egal, wie alt wir werden, egal, wie viel Falten wir haben, wir wollen dem Publikum immer den nächsten Nervenkitzel vermitteln. So werden wir sogar die Zeit bezwingen.

 

Weitere Informationen 

Die 28-jährige Choreographin und Performerin Toco Nikaido war bereits letztes Jahr mit „Ms. Berserker Atttttacks!! Elektro Schock! Luv! Luv! Luv! Shout!!!!!“ in Deutschland zu Gast. Die Aufführungen von „Noise and Darkness“ bei „Tanz im August“ fanden am 28. und 29. August 2014 statt.

„Tanz im August“ läuft vom 15. August bis 30. August. Spielorte sind unter anderem das Hebbel am Ufer, die Berliner Schaubühne, die Berliner Volksbühne und das Haus der Berliner Festspiele. Neben Tanzperformances finden Einführungen in die Werke der Künstler statt (Physical Introductions), im Format „Meeting of Minds“ treffen Choreographen auf Gastmoderatoren und in „Dance Circles“ wird über Tanz diskutiert. Außerdem stellt das TANZFONDS ERBE-Projekt zwei Installationen aus. Außerdem wird eine Videoinstallation von Alain Buffard gezeigt, der sich durch essbare Kleidungsstücke mit Kannibalismus und Selbstdarstellung auseinandersetzt.

Weitere Tanz im August-Artikel und Interviews: Jefta van Dinther, Marcelo Evelin, The Big Dance Theater 

 

 

 

 

 

Expertenstimmen Archiv

DatumSortiericonTitel
29.Sep.2014Selbstauswertung bis hin zum Ernstfall
25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
21.Sep.2014Tanzskulpturen
09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
31.Aug.2014Katharsis durch Reizüberflutung
20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
14.Aug.2014Keine Kategorien bitte
11.Aug.2014Von Moskau nach Berlin und zurück
10.Aug.2014Virtuelle Bilderwelten
06.Aug.2014Phönix aus der Asche
06.Aug.2014Landschaftsfantasien
30.Jul.2014„Als würde man in ein fremdes Land reisen“
28.Jul.2014Cindy Sherman im MoMA
28.Jul.2014Courage heißt schon, als Künstler zu leben
22.Jul.2014Angela Merkels „Hoffotograf“
19.Jul.2014Schlüsselmomente mit Mitmachfaktor
10.Jul.2014Nächtliche Youtube-Fantasien
05.Jul.2014Zwischen Technik und Poesie
05.Jul.2014„Die Wirklichkeit ist noch wesentlich heftiger“
30.Jun.2014„Universelle Erfahrung ohne Sprachbarrieren“
30.Jun.2014„Erich Kästner war damals schon altmodisch“
22.Jun.2014„Man müsste aus dem modernen Leben aussteigen“
16.Jun.2014Das Gedicht bestimmt die Farbe des Konzerts
13.Jun.2014Von der Bedeutung der Kunst
09.Jun.2014„RLF ist reflexiv und nicht positivistisch“
08.Jun.2014Ganz groß mit Hut
07.Jun.2014Du bist überall auf der Erde
06.Jun.2014Mikroben als Kunststars
30.Mai.2014„Ich nehme elektromagnetische Wellen wahr“
27.Mai.2014Von der Eisprinzessin zur Stilkönigin
21.Mai.2014Gestalten und Beobachten
21.Mai.2014Nordisches Speed-Dating in Berlin
19.Mai.2014Im Ravekostüm mit 50?
18.Mai.2014„Wir lieben das Risiko, zu scheitern“
13.Mai.2014Farben des Nordens
12.Mai.2014„Wir sollten bei unseren Revolutionen tanzen“
12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
11.Mai.2014Von Hackern und Hippies lernen
11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
29.Apr.2014 Sorgen um ein zerrüttetes Land
23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
13.Apr.2014Ich kann mir den Film in Farbe nicht vorstellen
12.Apr.2014Mich interessiert mehr der Blick daneben
06.Apr.2014Klavierspiel mit Freude
05.Apr.2014„Die Fragen werden bleiben“
02.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
01.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
24.Mär.2014„Hat man Eier, oder hat man keine?“
20.Mär.2014„Wir sind alle aus Spirit gemacht“
17.Mär.2014Beim Jazz muss man sich entblößen
07.Mär.2014Berlin hat die Kunst in mir hervorgebracht
06.Mär.2014„Für mich ist die Wahl eines Films persönlich“
04.Mär.2014Den französischen Schubladen entkommen
02.Mär.2014Close Up! als Kontakt zur Bodenstation
25.Feb.2014Beethoven plus Hindemith
14.Feb.2014Monatliche Wundertüte
10.Feb.2014Storytelling wie vor 50 000 Jahren
10.Feb.2014„Ich sehe über 600 Filme im Jahr“
03.Feb.2014Neue Räume schaffen
02.Feb.2014MY MISERY IS FOR YOUR ENTERTAINMENT
29.Jan.2014Berlin jazzt
20.Jan.2014„Inspiration ist wie Bauchschmerzen“
19.Jan.2014„Verbrechen sind keine Frage der Intelligenz“
16.Jan.2014„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“
13.Jan.2014Die Farbe des Chansons
10.Jan.2014Leben als Kunstform
09.Jan.2014Die künstlerische Internationale
30.Dez.2013Musik für Erfahrene
22.Dez.2013Man ist so jung...
17.Dez.2013Das Zielgerichtete überwinden
11.Dez.2013Ökonomie des Schenkens
08.Dez.2013Die schöpferische Welt verstehen
07.Dez.2013 Faszination Kunstmarkt
06.Dez.2013Was ist Humor?
25.Nov.2013Streichquartett des Nonplusultra
24.Nov.2013Im Dunkel – da findest du was
21.Nov.2013 Symphonie einer großen Welt
21.Nov.2013„Es war filmmäßig“
11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
11.Okt.2013Intellektueller Pop
10.Okt.2013Ein Tausendsassa lernt nie aus
08.Okt.2013 Die Grenzgängerin
05.Okt.2013Nackte Seele
23.Sep.2013Städteplanung nach Darwin
16.Sep.2013Malen ist meine Meditation
15.Sep.2013Talentfinder
14.Sep.2013Hauptstadt des Tangos
14.Sep.2013Unter dem Pflaster der Linienstraße ‑ Zadig! 
13.Sep.2013Mut steht ihr gut
03.Sep.2013 Herausfordernde Lebendigkeit
27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
26.Aug.2013Autobiographische Metaebene
24.Aug.2013Die Welt will, dass man erwachsen wird
20.Aug.2013Neue Töne aus der Uckermark
15.Aug.2013 Ein Traum fürs Leben
15.Aug.2013Der Blick zurück nach vorne
11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
05.Aug.2013 Lalys Lalylalas
02.Aug.2013 Illusion im Dienste der Wahrheit
30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
26.Jul.2013Nobelpenner mit Plattenvertrag
25.Jul.2013Jedermann - Ein Modezar im Zelt
19.Jul.2013Lodernde Leidenschaften
18.Jul.2013Mörderische Nische
05.Jul.2013Soziale Kreativität
04.Jul.2013Prada trifft auf Wes Anderson
01.Jul.2013„Der echte Heimatfilm ist tot“
27.Jun.2013Wir wollen mehr als nur Events
27.Jun.2013Für Chile arbeiten
21.Jun.20132500 Quadratmeter Glitzerwelt
11.Jun.2013„Im Alter möchte ich Udo Jürgens sein“
07.Jun.2013„Fresse halten, Bass spielen“
29.Mai.2013Erfrischend mutig - Rosalie Thomass
23.Mai.2013Imogen Kusch ‑ ein "24-Hour-Artist"
20.Mai.2013Visuelle Themenwelten
18.Mai.2013Himmel und Wasser
18.Mai.2013Bösewicht mit großem Herz
16.Mai.2013Musterhaft
10.Mai.2013Berlin Transit
10.Mai.2013„Theater ist für mich der Ur-Moment“
09.Mai.2013Für Recht und Gerechtigkeit
09.Mai.2013Kunst und Kommunikation
08.Mai.2013Mehr als kleine Strichmännchen
08.Mai.2013Schauen und Staunen
08.Mai.2013Designzauber aus dem Norden
08.Mai.2013Näkemiin Suomi!
08.Mai.2013Lebendige Folien - Media Art von Saana Inari
08.Mai.2013Szenetreff versus Beschaulichkeit
08.Mai.2013Jung und echt unter deutscher Flagge
08.Mai.2013Der Malteser Schatz
08.Mai.201340 Jahre „Schwarzer September“
08.Mai.2013Glamour auf rotem Teppich
08.Mai.2013Produktion und Verwertung
08.Mai.2013Bilderkrieg
08.Mai.2013Das menschliche Maß
08.Mai.2013Ein scheinbar unmögliches Projekt
08.Mai.2013Blindes Verständnis
08.Mai.2013Tanz, Musik, Film und Text

Warning: Duplicate entry '58254862' for key 'PRIMARY' query: INSERT INTO globem_watchdog (uid, type, message, severity, link, location, referer, hostname, timestamp) VALUES (0, 'php', '<em>Duplicate entry &amp;#039;15519857&amp;#039; for key &amp;#039;PRIMARY&amp;#039;\nquery: INSERT INTO globem_accesslog (title, path, url, hostname, uid, sid, timer, timestamp) values(&amp;#039;Katharsis durch Reizüberflutung&amp;#039;, &amp;#039;node/32077&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;54.162.107.122&amp;#039;, 0, &amp;#039;406504c30e867596f97c5ba1bbbb1517&amp;#039;, 803, 1506164992)</em> in <em>/kunden/210808_12165/webseiten/globem/includes/database.mysql.inc</em> in Zeile <em>174</em>.', 2, '', 'http://alt.globe-m.de/de/experts/katharsis-durch-reizueberflutung', '', '54.162.107.122', 1506164992) in /kunden/210808_12165/webseiten/globem/includes/database.mysql.inc on line 174