Keine Kategorien bitte

Barbara Rapp © Marcel Ambrusch 2012

Barbara Rapp ist eine multimediale Künstlerin. Mit unterschiedlichen Techniken wie Malerei, Collage und Grafik, Fotografie und Video, Objekt, Installation und Performance thematisiert sie gesellschaftliche Zustände und soziokulturelle Entwicklungen. Insbesondere die Rolle der Frau und die Bildsprache von Werbung und Medien beleuchtet sie humorvoll bis sarkastisch. Mit ihrer ganz eigenen künstlerischen Sprache steht sie zwischen den gängigen Kategorien. globe-M sprach mit ihr.

 

globe-M: Frau Rapp, Sie arbeiten als Künstlerin sehr vielschichtig, mit Collagen, Fotos, Malereien, Performances, Videos und Installationen. Ist ein Medium zu eng für Sie?

Barbara Rapp: Das liegt wohl daran, dass meine Ausgangsbasis für eine bestimmte Arbeit oder Werkserie auf Inhalt und Intention fokussiert ist. Erst wenn diese Parameter feststehen, entscheidet sich die Art der Umsetzung. Ich kann mich nicht stur auf ein Medium beschränken, etwa wenn ich die Situation der begehbaren Räumlichkeit für einen „IndividualistenFriedhof“ brauche, oder die Interaktion mit Passantinnen und Passanten nach einer Performance, oder bewusst plakative Ausdrucksformen mal nach dem „platten“ zweidimensionalen Bild verlangen.

globe-M: All Ihre Werke beziehen sich auf die Frau oder das Frauenbild. Die Darstellungen oszillieren zwischen Ironie, Spaß, Lust und Sarkasmus. Welche Inhalte möchten Sie mit Ihren Werken transportieren?

Barbara Rapp: Mein problematisches Verhältnis zu fundamentalistischen Wertesystemen manifestiert sich auch in der Sichtweise auf die Geschlechterrollenthematik und das heutige Frauenbild. Zahlreich existente Lebensrealitäten und deren Überschneidungen machen es mir praktisch unmöglich, in einseitigen Extremen zu denken. Ich arbeite mich immer wieder daran ab, eine lebbare Balance zwischen oft sehr weit auseinanderklaffenden Positionen zu sehen. Zustände eines Zerriebenwerdens oder – je nach individueller Wahrnehmung –, die Wahlmöglichkeit zwischen Identitäten oder Lebensentwürfen interessieren mich sehr. 

In meiner künstlerischen Arbeit verstehe ich mich einerseits als Filter, der unterschiedliche Bewältigungsmechanismen heutiger Herausforderungen aufnimmt und – subjektiv interpretiert – zur Diskussion in den Raum stellt. Andererseits reizt mich vor allem das Offenlassen und Sichtbarmachen neuer Realitäten oder solcher, die in wenig beachteten Nischen ohnehin längst existieren. Ob es nun die gefühlte Ohnmacht angesichts der Unmöglichkeit einer für alle zufriedenstellenden Koexistenz ist, oder das Bedürfnis, nicht als verbitterte Hardcore-Feministin missverstanden zu werden? Wohl beides. Ich nutze jedenfalls Humor, Sarkasmus und auch Selbstironie für die nötige Distanz zu den in meiner Arbeit aufgegriffenen Inhalten.

globe-M: Wie kommen Sie zu Ihren Bildideen?

Barbara Rapp: Indem ich Augen und Ohren offenhalte, das „Aufgesaugte“ sortiere und das sich dabei Herauskristallisierende so lange drehe und wende, bis ich das Gefühl habe, zu einer akzeptablen Umsetzbarkeit gefunden zu haben. Das kann schon mal dauern und ist auch der Grund dafür, dass ich nicht zu den Massenproduzentinnen in der Künstlerschaft zähle.

globe-M: Sehr oft kommt in Ihren Arbeiten der weibliche Busen oder Münder vor, und sehr viel Rot, eine durch und durch ambivalente Farbe. Zusammen sind dies auch die primären Organe und Signale der Werbe- und Konsumwelt. Sie steigern diese Wirkungen noch einmal. Was bedeuten diese Ausschnitte von Weiblichkeit für Sie?

Barbara Rapp: Brüste, Popos, Lippen, Hüften, Schultern, Gesichter und überhaupt Körper in ihrem Facettenreichtum faszinieren mich grundsätzlich. Abgesehen davon werden in der von Ihnen angesprochenen Parallelwelt der Werbung und diverser Medien zumeist die mit Weiblichkeit assoziierten Körperlichkeiten funktionalisiert oder völlig verzerrten Scheinrealitäten unterworfen. Mit einer überzeichneten und teils bewusst plakativen Darstellung thematisiere ich die Absurdität dieser fiktiven Ideale. Ich nutze dieses Werkzeug auch, um als Adressatin solcher Manipulationen aus der Passivität herauszutreten und die Kontrolle darüber zurück zu gewinnen. In der Tat setze ich die Motive sehr bewusst ein. Manche Bilder überfrachte ich regelrecht mit teils surreal verfremdetem Fleischlichen, auch da, wo der Inhalt nicht auf Anhieb damit assoziiert wird. Die „IndividualistenMaschine“ ist ein Beispiel dafür. Hier geht es um das Verhältnis von Individuen zu dem Gesellschaftssystem, in dem sie verankert sind. Die „Maschine“ ist ein hautfarbener Klotz und die Reduzierung der einzelnen Mitglieder auf Gesichter und teils deformierte Körperteile ist eine Anspielung auf die oberflächliche Beurteilung eines Gegenübers anhand von Äußerlichkeiten.

Wesentlich naheliegender sind deutlich sichtbare und ebenso deformierte Körperteile, etwa in der Arbeit „erfolg macht sexy | wo ist hier die mitte?“. Sie sind eine Persiflage auf die immer dünner werdenden Magermodels der Laufstege und Modemagazine. Regelmäßig aufblitzende Gegentrends, die eine so genannte Durchschnittsfigur präferieren, können sich offensichtlich nicht wirklich durchsetzen und kippen manchmal sogar in das andere Extrem.

globe-M: Sehen Sie sich als weibliche Nachfolgerin des Wiener Aktionismus? Hat diese Kunstrichtung Sie geprägt?

Barbara Rapp: Dazu fällt mir eine vor Jahren geführte Diskussion ein, mit einem Kunstmarktmitspieler aus Köln, dessen Meinung ich mir immer wieder gerne vor Augen führe. Ich durchlebte damals eine Phase, in der ich das Bedürfnis hatte, meine künstlerische Praxis explizit zu verorten, ihr einen bestimmten Platz zuzuweisen. Mit dem Verlauf des Findungsprozesses war ich allerdings unzufrieden. Auf die Frage, welchem Genre er denn meine Arbeit zuordnen würde, welche historischen Bezüge er von seiner Warte aus sieht, hat er mir mit seiner erfrischenden Antwort, ich möge solche Kategorisierungen doch den Wissenschaftsleuten überlassen und mich um meine Kunst kümmern, zu einem angenehm gelassenen Verhältnis gegenüber Klassifizierungen verholfen.  

Einer der prägendsten Eindrücke war jedenfalls 2005 mein Aufenthalt in New York mit einem dichten Programm von Atelier- und Galeriebesuchen. Was ich dort an Zugängen zur künstlerischen Praxis erlebte, ließ schlussendlich „den Knopf aufgehen“, bis dahin war ich in selbst auferlegten kunsttheoretischen und praktischen Zwängen gefangen.

globe-M: Wie wird Ihre Kunst in Österreich, das ja katholisch und doch eher konservativ geprägt ist, angenommen?

Barbara Rapp: Das kann ich nicht pauschal beurteilen. Im Rahmen einer meiner Ausstellungen in Kärnten wurde zwar die Galeristin von einem Kunden entrüstet darauf angesprochen, wie denn eine Frau derart hässliche Bilder von Frauen malen könne. Aber auch in Deutschland gab es Irritationen, als einige meiner Arbeiten im Rahmen einer BBK-Ausstellungsreihe in zwei nordrhein-westfälischen Kirchen zu sehen waren: Während der katholische Pfarrer die Bilder als Abwechslung zum „ganzjährig hängenden nackten muskulösen Mann an der Stirnwand“ bezeichnete, sprachen einige Kirchgängerinnen von „unheiligen Bildern“ und hängten sie teilweise wieder ab. Voriges Jahr erteilte der ebenfalls katholische Pfarrer meines Heimatortes Maria Elend im Rosental die Freigabe zur Performance „GenderBox.onetwothree“ im Rahmen eines Kirchfeiertages mit den Worten: "Ja, machen Sie das!" Das gleiche Performanceformat bei einem Gewerkschaftskongress in Wien löste von dankbarer Zustimmung bis zur offen gezeigten Ablehnung ambivalente Reaktionen aus. Dagegen zeichnete die evangelische Kirchengemeinschaft mein Objekt „GRSS GTTn“ mit dem Kunstpreis der Johanneskirche Klagenfurt aus.

Gelegentlich wird ein möglicher Bezug der Arbeiten zu meiner persönlichen Biografie diskutiert, auch im „geschützten“ Bereich einer Galerieausstellung oder eines Kunstraumes, besonders wenn es um tabuisierte Inhalte wie Genitalverstümmelung oder Missbrauch geht, was aber nicht nur auf Österreich zutrifft.  Grundsätzlich scheint zumindest die Intention erreicht, mit meiner Arbeit den Diskurs zu den transportierten Inhalten anzuregen.

globe-M: Mit dem Video „Ameisenscheiße“ thematisieren Sie Gewalt gegen Kinder, in der Serie „Hottest News“ verwenden Sie politische Statements. Sehen Sie sich als politische Künstlerin? Was hieße das für Sie?

Barbara Rapp: Ich bin ein politisch denkender Mensch und die Urheberin meiner Kunst – that’s it. Die teilweise heftigen Diskussionen darüber, wann genau eigentlich Kunst politisch ist, und inwieweit Kunst überhaupt politisch sein soll oder darf, finde ich ein wenig an den Haaren herbeigezogen.

globe-M: Können Sie bitte noch ein paar Worte zu Ihrer Collage „geschlechterDialog fehlinterpretiert“ sagen, die als Preis für den Gewinner des Online-Spiels bei globe-M ausgewählt wurde?

Barbara Rapp: In meinem Umfeld sowie auf Social Media-Plattformen und in den Medien scheint sich die Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen zum Reizthema zu entwickeln. Ich erlebe eine immer weiter voranschreitende Polarisierung. Dabei werden traditionelle Ansichten in ihren extremen Positionen durch Panikmache oder ebenso extreme Antithesen gegen zeitgemäße Lebensrealitäten ausgespielt. Die echte Dialogbereitschaft unter gegenseitiger Rücksichtnahme auf unterschiedliche Sozialisierungen geht offenbar verloren. Fazit und Bildinhalt: Angst und Unsicherheit auslösende Fehlinterpretationen sind praktisch vorprogrammiert, auch was die eigene Identität betrifft.
Toi Toi Toi allen Mitspielerinnen und Mitspielern!

globe-M: Das wünschen wir auch. Herzlichen Dank für das Gespräch! 

Das Interview führte Constanze Musterer.

Weitere Informationen

In Kürze geht unsere neue Website online. globe-M User haben dann die Chance, bei unserem Online-Spiel als ersten Preis ein Werk von Barbara Rapp zu gewinnen!

Barbara Rapp, geboren 1972 in Klagenfurt, lebt und arbeitet in Velden/Österreich. Sie arbeitet künstlerisch interdisziplinär und multimedial. Ihre Themen kreisen um soziokulturelle und politisch beeinflusste gesellschaftliche Entwicklungen. Seit 2003 ist sie in Ausstellungen und künstlerischen Projekten in Österreich, Deutschland, Flandern, der Schweiz, Frankreich und den USA beteiligt. Jüngst wurde ihre Videoarbeit „Kategorie“ als überzeugendster Beitrag“ für das Kurzfilmfestival „zoom in“ in Innsbruck ausgewählt. Die Evangelische Johanneskirche Klagenfurt verlieh ihr den Kunstpreis 2014. Barbara Rapp verfasst neben oder zu ihrer bildenden Kunst Lyriktexte und Texte zur Kunst.

globe-M Profil der Künstlerin

Homepage Barbara Rapp 

 

 

Expertenstimmen Archiv

DatumSortiericonTitel
29.Sep.2014Selbstauswertung bis hin zum Ernstfall
25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
21.Sep.2014Tanzskulpturen
09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
31.Aug.2014Katharsis durch Reizüberflutung
20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
14.Aug.2014Keine Kategorien bitte
11.Aug.2014Von Moskau nach Berlin und zurück
10.Aug.2014Virtuelle Bilderwelten
06.Aug.2014Phönix aus der Asche
06.Aug.2014Landschaftsfantasien
30.Jul.2014„Als würde man in ein fremdes Land reisen“
28.Jul.2014Cindy Sherman im MoMA
28.Jul.2014Courage heißt schon, als Künstler zu leben
22.Jul.2014Angela Merkels „Hoffotograf“
19.Jul.2014Schlüsselmomente mit Mitmachfaktor
10.Jul.2014Nächtliche Youtube-Fantasien
05.Jul.2014Zwischen Technik und Poesie
05.Jul.2014„Die Wirklichkeit ist noch wesentlich heftiger“
30.Jun.2014„Universelle Erfahrung ohne Sprachbarrieren“
30.Jun.2014„Erich Kästner war damals schon altmodisch“
22.Jun.2014„Man müsste aus dem modernen Leben aussteigen“
16.Jun.2014Das Gedicht bestimmt die Farbe des Konzerts
13.Jun.2014Von der Bedeutung der Kunst
09.Jun.2014„RLF ist reflexiv und nicht positivistisch“
08.Jun.2014Ganz groß mit Hut
07.Jun.2014Du bist überall auf der Erde
06.Jun.2014Mikroben als Kunststars
30.Mai.2014„Ich nehme elektromagnetische Wellen wahr“
27.Mai.2014Von der Eisprinzessin zur Stilkönigin
21.Mai.2014Gestalten und Beobachten
21.Mai.2014Nordisches Speed-Dating in Berlin
19.Mai.2014Im Ravekostüm mit 50?
18.Mai.2014„Wir lieben das Risiko, zu scheitern“
13.Mai.2014Farben des Nordens
12.Mai.2014„Wir sollten bei unseren Revolutionen tanzen“
12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
11.Mai.2014Von Hackern und Hippies lernen
11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
29.Apr.2014 Sorgen um ein zerrüttetes Land
23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
13.Apr.2014Ich kann mir den Film in Farbe nicht vorstellen
12.Apr.2014Mich interessiert mehr der Blick daneben
06.Apr.2014Klavierspiel mit Freude
05.Apr.2014„Die Fragen werden bleiben“
02.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
01.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
24.Mär.2014„Hat man Eier, oder hat man keine?“
20.Mär.2014„Wir sind alle aus Spirit gemacht“
17.Mär.2014Beim Jazz muss man sich entblößen
07.Mär.2014Berlin hat die Kunst in mir hervorgebracht
06.Mär.2014„Für mich ist die Wahl eines Films persönlich“
04.Mär.2014Den französischen Schubladen entkommen
02.Mär.2014Close Up! als Kontakt zur Bodenstation
25.Feb.2014Beethoven plus Hindemith
14.Feb.2014Monatliche Wundertüte
10.Feb.2014Storytelling wie vor 50 000 Jahren
10.Feb.2014„Ich sehe über 600 Filme im Jahr“
03.Feb.2014Neue Räume schaffen
02.Feb.2014MY MISERY IS FOR YOUR ENTERTAINMENT
29.Jan.2014Berlin jazzt
20.Jan.2014„Inspiration ist wie Bauchschmerzen“
19.Jan.2014„Verbrechen sind keine Frage der Intelligenz“
16.Jan.2014„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“
13.Jan.2014Die Farbe des Chansons
10.Jan.2014Leben als Kunstform
09.Jan.2014Die künstlerische Internationale
30.Dez.2013Musik für Erfahrene
22.Dez.2013Man ist so jung...
17.Dez.2013Das Zielgerichtete überwinden
11.Dez.2013Ökonomie des Schenkens
08.Dez.2013Die schöpferische Welt verstehen
07.Dez.2013 Faszination Kunstmarkt
06.Dez.2013Was ist Humor?
25.Nov.2013Streichquartett des Nonplusultra
24.Nov.2013Im Dunkel – da findest du was
21.Nov.2013 Symphonie einer großen Welt
21.Nov.2013„Es war filmmäßig“
11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
11.Okt.2013Intellektueller Pop
10.Okt.2013Ein Tausendsassa lernt nie aus
08.Okt.2013 Die Grenzgängerin
05.Okt.2013Nackte Seele
23.Sep.2013Städteplanung nach Darwin
16.Sep.2013Malen ist meine Meditation
15.Sep.2013Talentfinder
14.Sep.2013Hauptstadt des Tangos
14.Sep.2013Unter dem Pflaster der Linienstraße ‑ Zadig! 
13.Sep.2013Mut steht ihr gut
03.Sep.2013 Herausfordernde Lebendigkeit
27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
26.Aug.2013Autobiographische Metaebene
24.Aug.2013Die Welt will, dass man erwachsen wird
20.Aug.2013Neue Töne aus der Uckermark
15.Aug.2013 Ein Traum fürs Leben
15.Aug.2013Der Blick zurück nach vorne
11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
05.Aug.2013 Lalys Lalylalas
02.Aug.2013 Illusion im Dienste der Wahrheit
30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
26.Jul.2013Nobelpenner mit Plattenvertrag
25.Jul.2013Jedermann - Ein Modezar im Zelt
19.Jul.2013Lodernde Leidenschaften
18.Jul.2013Mörderische Nische
05.Jul.2013Soziale Kreativität
04.Jul.2013Prada trifft auf Wes Anderson
01.Jul.2013„Der echte Heimatfilm ist tot“
27.Jun.2013Wir wollen mehr als nur Events
27.Jun.2013Für Chile arbeiten
21.Jun.20132500 Quadratmeter Glitzerwelt
11.Jun.2013„Im Alter möchte ich Udo Jürgens sein“
07.Jun.2013„Fresse halten, Bass spielen“
29.Mai.2013Erfrischend mutig - Rosalie Thomass
23.Mai.2013Imogen Kusch ‑ ein "24-Hour-Artist"
20.Mai.2013Visuelle Themenwelten
18.Mai.2013Himmel und Wasser
18.Mai.2013Bösewicht mit großem Herz
16.Mai.2013Musterhaft
10.Mai.2013Berlin Transit
10.Mai.2013„Theater ist für mich der Ur-Moment“
09.Mai.2013Für Recht und Gerechtigkeit
09.Mai.2013Kunst und Kommunikation
08.Mai.2013Mehr als kleine Strichmännchen
08.Mai.2013Schauen und Staunen
08.Mai.2013Designzauber aus dem Norden
08.Mai.2013Näkemiin Suomi!
08.Mai.2013Lebendige Folien - Media Art von Saana Inari
08.Mai.2013Szenetreff versus Beschaulichkeit
08.Mai.2013Jung und echt unter deutscher Flagge
08.Mai.2013Der Malteser Schatz
08.Mai.201340 Jahre „Schwarzer September“
08.Mai.2013Glamour auf rotem Teppich
08.Mai.2013Produktion und Verwertung
08.Mai.2013Bilderkrieg
08.Mai.2013Das menschliche Maß
08.Mai.2013Ein scheinbar unmögliches Projekt
08.Mai.2013Blindes Verständnis
08.Mai.2013Tanz, Musik, Film und Text

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