Landschaftsfantasien

Anais© Silvia Foz

Erinnert Landschaftmalerei nicht an 19. Jahrhundert? Aber die Werke der spanischen Künstlerin Anaïs Senli Fonseca sind alles andere als verstaubt. Organische Formen rufen beim Betrachter Assoziationen wach, ohne konkret an eine bestimmte Umgebung gebunden zu sein. So eröffnen sich für den Betrachter immer neue, gedachte Landschaftsräume. globe-M traf die Künstlerin in ihrem Atelier in Berlin.

globe-M: Was sind die zentralen Themen Ihrer Kunst? Alles ist ja sehr sphärisch und organisch in Ihren Bildern.

Anaïs Senli Fonseca: Es geht vor allem um das Thema Landschaft. Es interessiert mich, wie Landschaft als Natur gesehen wird und auch ihre Unbegrenztheit. Für mich ist die Landschaft mehr eine Art Territorium, das ich als Ausgangspunkt nutze, um daraus etwas zu bauen. Sie ist auch der Ausgangspunkt, auf dem wir Menschen unsere Gesellschaft aufbauen, und ich finde, dass wir sehr oft, wenn wir über die Umgebung nachdenken, ein festes Bild haben, das einer bestimmten Ordnung unterliegt und bestimmten Regeln unterworfen ist. Für mich ist Landschaft als Natur aber etwas, das sich ständig verändert. Mich interessiert der Punkt, wo die Sachen nicht fest an einem Ort sind, sondern wo es viele Möglichkeiten gibt. Dann versuche ich durch meine Zeichnungen und Inspirationen, Orte zu kreieren, deren Standpunkt und Eigenschaften nicht eindeutig definiert werden können. Der Betrachter übernimmt also auch eine Entscheiderrolle. Meine Bilder sind nicht als eine bestimmte Landschaft oder eine bestimmte Möglichkeit angelegt, vielmehr stellen sie viele Möglichkeiten dar. Jede Linie ist verschieden und kreiert verschiedene Dinge.

Es kommt darauf an, wie man das Bild betrachtet: Entweder sieht man einen Berg oder ein anderes Motiv, bei dem der Betrachter sich sagt, er erkenne das Motiv. Ich nutze viele Motive, die an konkrete Dinge erinnern, aber diese nicht unbedingt darstellen. Es ist ein Spiel zwischen etwas Bekanntem und etwas ganz Fremdem. Es gibt immer so einen Punkt, an dem man sagt: „Ah ja, das kenne ich.“ Aber gleichzeitig, wenn man dann weiter hinsieht, muss man sich fragen: „Oh, was ist das, das kenne ich noch nicht!“ Für mich ist interessant, dass man nochmals überlegen muss, wenn man meine Bilder ansieht. Man muss sich die Zeit nehmen, darüber nachzudenken, was Landschaft und was Natur ist.

globe-M: Ihre Bilder sind sehr abstrakt, man weiß nicht sofort, dass man vor einer Landschaft steht. Wie haben Sie diese Bildsprache entwickelt?

Anaïs Senli Fonseca: Das hat sich durch Übung entwickelt. Vor 14 Jahren, als ich angefangen habe, zu malen, habe ich reale Motive benutzt. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass mich diese naturalistischen Motive nicht richtig interessieren. Viel mehr interessiert mich der Raum, die Bewegungen und das Organische, aber nicht im Sinne des konkret Bestimmbaren. Unsere Gesellschaft ist ja sehr besessen davon, für alles eine Kategorie zu finden. Wir wollen immer sofort alles verstehen, im Sinne von: „Ah, das ist das und das ist jenes.“ Das will ich mit meinen Bildern in Frage stellen.

globe-M: Arbeiten Sie vor der Natur?

Anaïs Senli Fonseca: Nein. In meinen letzten Arbeiten baute ich Steine, es sind aber keine echten Steine. Es ist auch ein Spiel. Ich imitiere Steine mit Papier. Auch meine Papierarbeiten und die Malereien sind nicht zweidimensional gemeint. Sie suchen den Raum. Kürzlich hatte ich eine Ausstellung in Barcelona. Dort habe ich regelrecht einen Weg durch eine Landschaft aus verschiedenen Arbeiten gebaut. Ich will, dass der Betrachter die Landschaft und das Territorium erkundet.

globe-M: Was bedeutet der Raum in Ihrer Arbeit?

Anaïs Senli Fonseca: Meine Arbeiten bestehen aus verschiedenen Ebenen. Sie beschäftigen sich mit dem Konzept der Fata Morgana. Es gibt Dinge, die auf der ersten Bildebene erscheinen. Aber wenn man sie von einem anderen Blickwinkel aus ansieht, dann liegen sie plötzlich auf einer anderen Bildebene. Es ist wie mit Vibrationen.

globe-M: Ihre Arbeiten sind voller Organismen und Formen. Sie meinten einmal, diese verwandelten sich nach und nach, bis sie schließlich zu konkreten Gegenständen würden.

Anaïs Senli Fonseca: Damals, als ich das gesagt habe, habe ich noch konkreter gearbeitet. Ich habe Modelle gebaut und Formen, und habe dann daraus Bilder entwickelt. Diese Recherche hat sich mit der Grenze zwischen realen Gegenständen und dem Abstakten beschäftigt.

globe-M: Sie arbeiten seit Kurzem auch mit Papier?

Anaïs Senli Fonseca: Ja, ich mache Installationen aus Papier. Diese Arbeiten sind als dreidimensionale Zeichnungen gedacht. Man kann daran tatsächlich die Bewegung und die Veränderungen als Erfahrung erleben. Durch Bewegung verändern sie sich und ermöglichen eine vielschichtige Erfahrung der ansonsten oft statischen Skulpturen. Wenn man an den Arbeiten, die an der Decke befestigt sind, entlang geht, ändert sich die Wahrnehmung der Objekte.

globe-M: Sie schneiden sozusagen in Papier Skulpturen hinein?

Anaïs Senli Fonseca: Ja, das ist so. Ich nutze erd- und steinfarbene Papiere, schneide hinein und entfalte das Papier dann. Die Papierinstallationen sind ein bisschen wie meine Zeichnungen. Und ich spiele mit den Schatten, die die Skulpturen an der Wand erzeugen. Es ist eine organische Verbindung zwischen meinen Zeichnungen und den Skulpturen.

globe-M: Haben Sie künstlerische Vorbilder?

Anaïs Senli Fonseca: Die asiatische Art Landschaft darzustellen, interessiert mich unter anderem. Ich finde, die asiatischen Landschaften haben auch Eigenschaften meiner Arbeiten wie beispielsweise wenig Perspektive. Ich schaue mir gerne viele verschiedene Dinge an. Darunter sind auch Texte von Martha Rosler oder die Arbeiten von Tatiana Trouvé. Ich könnte eine Reihe von weiteren Künstlern nennen, wie zum Beispiel Julie Mehretu, Cecily Brown oder Jessica Warboys, die mich interessieren, habe aber keine konkreten Vorbilder.

globe-M: Sie haben auch Philosophie studiert. Hat das Einfluss auf Ihre Arbeiten?

Anaïs Senli Fonseca: Ich habe nur ein halbes Studium gemacht. Durch das Studium habe ich gelernt, dass hinter allem die Philosophie steckt, also auch hinter jeder Wissenschaft. Wir lernen durch die Philosophie, zu denken und das Denken brauchen wir für alles. Meine Landschaften haben auch etwas Gedachtes, es sind gedachte Orte. Ich reflektiere viel über die Umgebung.

globe-M: Es gibt Fotografien bei Ihnen, wo Sie Ihre Papierobjekte auf Pflanzen in der Natur legen. Tragen Sie sozusagen die Kunst in die Natur?

Anaïs Senli Fonseca: Ja, das habe ich auch gemacht. Es gab einen Moment, wo ich tatsächlich damit experimentiert habe, an der Natur kleine Eingriffe vorzunehmen. Aber jetzt habe ich das schon länger nicht mehr gemacht. In meiner letzten Ausstellung in der GALERIA TRAMA in Barcelona habe ich aber eine Fotografie gezeigt, die ich tatsächlich in der Natur gemacht habe. Mich interessiert das, weil die Natur nun zu der inneren Natur meiner Bilder kommt, und ich versuche, eine Verbindung herzustellen beziehungsweise zu hinterfragen, ob es einen Unterschied zwischen innerer und äußerer Natur gibt. Ich wollte in der Ausstellung die Natur an meine Kunst annähern. Es handelt sich bei der Fotografie um einen Wald auf Mallorca, der gerade abgebrannt war, und in diesem Sinne benutze ich das Konzept der Ruine. Die Ruine ist eine Vergangenheit, die die Zukunft sucht; hier muss man versuchen, etwas neu aufzubauen.

globe-M: Wie lange brauchen sie für ein Bild? Ist das ein meditativer Prozess?

Anaïs Senli Fonseca: Die Bilder entstehen durch Übung. Nichts ist geplant. Es ist ein bisschen Zufall. Aber wenn man den Zufall übt, gibt es immer eine gewisse Methode. Ich nutze bestimmte Formen, die sich wiederholen. Durch Experiment und Zufall entstehen neue Formen, und es entwickelt sich etwas Anderes. Manchmal kommen einem die Ideen sehr schnell, für andere Dinge braucht man Ewigkeiten. Insgesamt ist es immer ein langer Prozess.

globe-M: Sie hatten vor Kurzem eine größere Ausstellung in Barcelona.

Anaïs Senli Fonseca: Ja, in der Galerie TRAMA. Mit dieser Galerie arbeite ich seit zehn Jahren zusammen. Die Ausstellung hieß „Verflechtete Kartografien“. In Barcelona habe ich schon mehrere Ausstellungsprojekte realisiert. Kürzlich hatte ich dort auch ein Interview bei dem TV-Sender Btv in Barcelona. In dieser Ausstellung habe ich auch eine Soundinstallation präsentiert. Das habe ich vorher noch nie gemacht. In der Ausstellung konnte man meine Papierinstallationen in Zusammenhang mit meinen anderen Arbeiten sehen sowie meine Steineinstallationen in Verbindung mit einer Fotografie.

 globe-M: Vielen Dank für das Gespräch!

 

Weitere Informationen

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Anaïs Senli Fonseca wurde 1980 in Barcelona geboren und lebt als freischaffende Künstlerin in Berlin. Sie arbeitet außerdem als Redakteurin und Übersetzerin für die spanische Redaktion bei der Deutschen Welle.

globe-M-Profil der Künstlerin

Homepage Anais Senli Fonseca

Ausstellung "Verflechtete Kartografien" in der Galerie TRAMA

Expertenstimmen Archiv

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29.Sep.2014Selbstauswertung bis hin zum Ernstfall
25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
21.Sep.2014Tanzskulpturen
09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
31.Aug.2014Katharsis durch Reizüberflutung
20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
14.Aug.2014Keine Kategorien bitte
11.Aug.2014Von Moskau nach Berlin und zurück
10.Aug.2014Virtuelle Bilderwelten
06.Aug.2014Phönix aus der Asche
06.Aug.2014Landschaftsfantasien
30.Jul.2014„Als würde man in ein fremdes Land reisen“
28.Jul.2014Cindy Sherman im MoMA
28.Jul.2014Courage heißt schon, als Künstler zu leben
22.Jul.2014Angela Merkels „Hoffotograf“
19.Jul.2014Schlüsselmomente mit Mitmachfaktor
10.Jul.2014Nächtliche Youtube-Fantasien
05.Jul.2014Zwischen Technik und Poesie
05.Jul.2014„Die Wirklichkeit ist noch wesentlich heftiger“
30.Jun.2014„Universelle Erfahrung ohne Sprachbarrieren“
30.Jun.2014„Erich Kästner war damals schon altmodisch“
22.Jun.2014„Man müsste aus dem modernen Leben aussteigen“
16.Jun.2014Das Gedicht bestimmt die Farbe des Konzerts
13.Jun.2014Von der Bedeutung der Kunst
09.Jun.2014„RLF ist reflexiv und nicht positivistisch“
08.Jun.2014Ganz groß mit Hut
07.Jun.2014Du bist überall auf der Erde
06.Jun.2014Mikroben als Kunststars
30.Mai.2014„Ich nehme elektromagnetische Wellen wahr“
27.Mai.2014Von der Eisprinzessin zur Stilkönigin
21.Mai.2014Gestalten und Beobachten
21.Mai.2014Nordisches Speed-Dating in Berlin
19.Mai.2014Im Ravekostüm mit 50?
18.Mai.2014„Wir lieben das Risiko, zu scheitern“
13.Mai.2014Farben des Nordens
12.Mai.2014„Wir sollten bei unseren Revolutionen tanzen“
12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
11.Mai.2014Von Hackern und Hippies lernen
11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
29.Apr.2014 Sorgen um ein zerrüttetes Land
23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
13.Apr.2014Ich kann mir den Film in Farbe nicht vorstellen
12.Apr.2014Mich interessiert mehr der Blick daneben
06.Apr.2014Klavierspiel mit Freude
05.Apr.2014„Die Fragen werden bleiben“
02.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
01.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
24.Mär.2014„Hat man Eier, oder hat man keine?“
20.Mär.2014„Wir sind alle aus Spirit gemacht“
17.Mär.2014Beim Jazz muss man sich entblößen
07.Mär.2014Berlin hat die Kunst in mir hervorgebracht
06.Mär.2014„Für mich ist die Wahl eines Films persönlich“
04.Mär.2014Den französischen Schubladen entkommen
02.Mär.2014Close Up! als Kontakt zur Bodenstation
25.Feb.2014Beethoven plus Hindemith
14.Feb.2014Monatliche Wundertüte
10.Feb.2014Storytelling wie vor 50 000 Jahren
10.Feb.2014„Ich sehe über 600 Filme im Jahr“
03.Feb.2014Neue Räume schaffen
02.Feb.2014MY MISERY IS FOR YOUR ENTERTAINMENT
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20.Jan.2014„Inspiration ist wie Bauchschmerzen“
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16.Jan.2014„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“
13.Jan.2014Die Farbe des Chansons
10.Jan.2014Leben als Kunstform
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30.Dez.2013Musik für Erfahrene
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17.Dez.2013Das Zielgerichtete überwinden
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07.Dez.2013 Faszination Kunstmarkt
06.Dez.2013Was ist Humor?
25.Nov.2013Streichquartett des Nonplusultra
24.Nov.2013Im Dunkel – da findest du was
21.Nov.2013 Symphonie einer großen Welt
21.Nov.2013„Es war filmmäßig“
11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
11.Okt.2013Intellektueller Pop
10.Okt.2013Ein Tausendsassa lernt nie aus
08.Okt.2013 Die Grenzgängerin
05.Okt.2013Nackte Seele
23.Sep.2013Städteplanung nach Darwin
16.Sep.2013Malen ist meine Meditation
15.Sep.2013Talentfinder
14.Sep.2013Hauptstadt des Tangos
14.Sep.2013Unter dem Pflaster der Linienstraße ‑ Zadig! 
13.Sep.2013Mut steht ihr gut
03.Sep.2013 Herausfordernde Lebendigkeit
27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
26.Aug.2013Autobiographische Metaebene
24.Aug.2013Die Welt will, dass man erwachsen wird
20.Aug.2013Neue Töne aus der Uckermark
15.Aug.2013 Ein Traum fürs Leben
15.Aug.2013Der Blick zurück nach vorne
11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
05.Aug.2013 Lalys Lalylalas
02.Aug.2013 Illusion im Dienste der Wahrheit
30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
26.Jul.2013Nobelpenner mit Plattenvertrag
25.Jul.2013Jedermann - Ein Modezar im Zelt
19.Jul.2013Lodernde Leidenschaften
18.Jul.2013Mörderische Nische
05.Jul.2013Soziale Kreativität
04.Jul.2013Prada trifft auf Wes Anderson
01.Jul.2013„Der echte Heimatfilm ist tot“
27.Jun.2013Wir wollen mehr als nur Events
27.Jun.2013Für Chile arbeiten
21.Jun.20132500 Quadratmeter Glitzerwelt
11.Jun.2013„Im Alter möchte ich Udo Jürgens sein“
07.Jun.2013„Fresse halten, Bass spielen“
29.Mai.2013Erfrischend mutig - Rosalie Thomass
23.Mai.2013Imogen Kusch ‑ ein "24-Hour-Artist"
20.Mai.2013Visuelle Themenwelten
18.Mai.2013Himmel und Wasser
18.Mai.2013Bösewicht mit großem Herz
16.Mai.2013Musterhaft
10.Mai.2013Berlin Transit
10.Mai.2013„Theater ist für mich der Ur-Moment“
09.Mai.2013Für Recht und Gerechtigkeit
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08.Mai.2013Mehr als kleine Strichmännchen
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08.Mai.2013Designzauber aus dem Norden
08.Mai.2013Näkemiin Suomi!
08.Mai.2013Lebendige Folien - Media Art von Saana Inari
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08.Mai.201340 Jahre „Schwarzer September“
08.Mai.2013Glamour auf rotem Teppich
08.Mai.2013Produktion und Verwertung
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08.Mai.2013Das menschliche Maß
08.Mai.2013Ein scheinbar unmögliches Projekt
08.Mai.2013Blindes Verständnis
08.Mai.2013Tanz, Musik, Film und Text

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