Mikroben als Kunststars

Pablo Rojas © Salvador Vigo

Der Mikrobiologe und Fotograf Pablo Rojas erkundet mit seiner Fotoaktion BIOFILM STAR das ästhetische Verhältnis zwischen Fotografie und Mikrobiologie. Bilder von bakteriellen Biofilmen werden mit einer Lichtinstallation auf Gesichter projiziert. Dadurch entsteht die ästhetische Analogie eines Infektionsprozesses.Seine Fotografien bilden das Universum des mikroskopischen Lebens als Analogie des menschlichen Lebens plastisch ab. globe-M traf ihn in seinem Labor an der Charité.

globe-M: Pablo, Sie sind Fotograf und Mikrobiologe. Wie verbinden Sie diese beiden Disziplinen?

Pablo Rojas: Wenn man zwei Disziplinen miteinander verbinden will, dann muss man zuerst definieren, wo sich diese beiden Disziplinen treffen sollen. Also habe ich entschieden, dass das bei mir die Imagediagnostikbilder sein sollen. Ich dachte, dass Diagnostikbilder eine gute Basis wären, ein wissenschaftliches Fotoprojekt zu entwickeln. Warum benutze ich diese Diagnostikbilder? Weil ich Mikrobiologe bin. Ich untersuche die Beziehung zwischen Fotografie und Wissenschaft durch visuelle Analogien. Wir haben es in der Mikrobiologie mit Infektionen, Pathologien oder Epidemien zu tun. Die Menschen verstehen diese komplexen medizinischen Konzepte oft nicht. Aus diesem Grund habe ich versucht, so etwas wie ein Instrument zu entwickeln, um sie der Allgemeinheit besser verständlich zu machen und dieses Werkzeug ist für mich die Fotografie.

Ich benutze die Fotografie, um diagnostische Bilder anzufertigen, aber ich bin eben auch selbst Fotograf. Ich habe großes Interesse an konzeptueller Fotografie. Also habe ich das Konzept BIOFILM STAR entwickelt. Es war interessant, den Menschen zu erklären, was ein Biofilm ist. Ich habe mich für die Gesichter von Leuten entschieden, weil die Gesichter von Menschen wie Oberflächen sind. Ich habe Bilder von Biofilmen genommen und auf die Gesichter von Leuten projiziert. Damit stelle ich eine Analogie zu einem Infektionsprozess her. Die Interaktion mit den Menschen, die freiwillig die Biofilme auf ihre Gesichter projizieren lassen, ist für mich persönlich noch wichtiger als die Fotografien selbst.

globe-M: Was ist denn ein Biofilm?

Pablo Rojas: Biofilme sind Lebensgesellschaften von Mikroorganismen, die auf künstlichen oder organischen Oberflächen aufwachsen können. Sie spielen in unserer Umwelt und in unserem Körper eine wichtige Rolle. Durch molekularbiologische Methoden können wir verschiedene Bakterienspezies in Biofilmen visualisieren und ihre Interaktionen studieren. Heutzutage bekommen die Leute einfach eine Diagnose, und sie haben Angst davor, also auch vor unserer Wissenschaft, der Diagnostik. Früher gab es Schamanen. Sie sprachen mit Gott, und sagten dann den Menschen, was sie für eine Krankheit hatten. Heute gehen wir zum Arzt und bekommen von ihm eine Diagnose. Manchmal bekommt der Patient auch ein Bild, aber diese Diagnostikbilder sind nicht einfach zu interpretieren. Wir produzieren sehr viele Diagnostikbilder so wie auch sehr viele Bilder bei Social Media produziert werden. Die Diagnostikbilder werden auf diese Weise zu einem Medium. Dieses Medium benutze ich, um Fotografie und Wissenschaft zu vereinen. In der heutigen Zeit, sind die verschiedenen Disziplinen weiter den je von einander entfernt. Das ist in den letzten 200 Jahren passiert. Heute sind die Wissenschaften wie Inseln voneinander isoliert. Im 15. Jahrhundert experimentierte man noch mit Kunst und Wissenschaft. Es ist aber wichtig, die Disziplinen wieder näher zusammen zu bringen.

globe-M: Ist es also der Biofilm einer Person, der auf das Gesicht einer anderen Person projiziert wird? 

Pablo Rojas: Ja, es ist die Identität einer anderen Person. Es ist sozusagen ein Doppelporträt. Dieses Bild, das ich projiziere, ist jedoch immer noch ein akademisches und klinisches Bild. Wir nutzen dieses Bild zum Beispiel für Vorlesungen. Für jedes Gesicht braucht man eine Einverständniserklärung jeder Person, die ich fotografiere. Dann bekomme ich die Erlaubnis, die Bilder als Kunstfotografie zu benutzen.

globe-M: Sie hatten im März eine Ausstellung mit dem Titel „Accidental Host“ in der ecuadorianischen Botschaft. Warum der Name „Accidental Host“?

Pablo Rojas: Ein „Accidental Host“ ist ein zufälliger Gastgeber oder Wirt, das wäre der korrekte medizinische Ausdruck. Zu einem Host, also Gastgeber kommen in der Regel Gäste, die auch eingeladen sind. Zu einem zufälligem Host kommen dagegen Gäste, die nicht eingeladen sind. Der medizinische Hintergrund sind Parasiten. Befallen Parasiten nicht das eigentliche Wirtstier wie Kühe oder Schafe, sondern einen Menschen, dann ist der nicht der optimale Wirt, sondern ein zufälliger. Der Parasit hat sich sozusagen verirrt. Ich hielt das Konzept des „Nichteinladens“ und trotzdem Besuch zu bekommen für sehr interessant. Ich habe sozusagen das Gegenkonzept auf die Botschaftsausstellung übertragen. Es ist interessant mit dem Konzept des „Nichteingeladenseins“ und des „Eingeladenseins“ zu spielen. Ich wurde selber von der Botschaft eingeladen. Die Botschaften sind wiederum selber Gäste in fremden Ländern. Die Botschaft von Ecuador ist ein Gast in Deutschland. Daher fand ich den Namen für das Projekt sehr treffend.

globe-M: Eine weitere Fotoserie von Ihnen heißt „Fringe of Growth – am Rande des Wachstums“. Was hat es damit auf sich?

Pablo Rojas: Wir nehmen eine Probe, normalerweise von Haut, Urin oder Stuhl, um sie auf Bakterien zu analysieren. Um eine Bakterienkultur zu züchten, müssen erst Bakterien gefunden werden. Aus nur einer Bakterienzelle können wir in einer Petrischale eine ganze Kolonie züchten. Was heißt am Rande des Wachstums? Jede Bakterienkolonie hat ihre Grenzen. Eine Petrischale ist wie ein Ökosystem, wie die Erde: begrenzt Wasser, begrenzt Zucker, also begrenzte Ressourcen. Ich wollte eine Analogie zwischen einem limitierten Ökosystem in einer Petrischale und der Erde schaffen. Das Ziel war, die Erde zu imitieren – ein Äquivalent von Organismen in einem Ökosystem mit limitierten Ressourcen.

globe-M: Sie sind eigentlich Mikrobiologe.

Pablo Rojas: Ich bin eigentlich Biotechnologe. Ich habe Epidemiologie studiert und schreibe jetzt meine Doktorarbeit an der Charité. Ich studiere medizinische Mikrobiologie. Ich interessiere mich vor allem dafür, wie die heutige Gesellschaft Bakterien sieht. Wir benutzen Mikroorganismen für fast alles. Ohne Mikroorganismen gäbe es kein Bier oder keinen Joghurt. Wir brauchen Bakterien für viele Prozesse im Körper. Es gibt in der Gesellschaft eine gewisse Angst vor Bakterien. Und die will ich der Gesellschaft durch meine Fotografien nehmen.

globe-M: Wann haben Sie angefangen, zu fotografieren?

Pablo Rojas: In der Highschool, in New England. Ich hatte dort die Möglichkeit, zu fotografieren, an der Uni habe ich auch Kurse besucht. Ich habe dann für ein paar Magazine fotografiert und auch Werbefotografie und Fotografien von Extremsportarten wie Kajak und Mountainbiking gemacht. Die Idee für die Fotos kommt in der Werbung aber immer vom Kunden. Und das hat mir nicht gefallen. So habe ich begonnen, selbstständig zu arbeiten, in verschiedenen Projekten mit Schauspielern, Mikrobiologen und Historikern. Ich habe kein Interesse an Dokumentarfotografie von Folklore oder exotischen Tieren. Mein Land ist wunderschön, aber andere Kollegen sind dafür besser ausgebildet als ich. Man braucht ein Konzept, und wenn man eine Idee hat, muss man das erklären und zeigen.

globe-M: Warum heißt Ihre Webseite dadafoto?

Pablo Rojas: Vor 14 Jahren hatte ich viel Lust auf Dadaismus. Er hatte vor fast 100 Jahren großen Einfluss auf die Fotografie. Er repräsentiert aber nicht mehr das, was ich jetzt mache. Zum Beispiel hat der Dadaismus immer noch Einfluss auf Ai Weiwei. Er hat in den USA auch den Dada studiert. Ich gehe jetzt eher in die konzeptuelle Richtung. 

globe-M: Wo haben Sie Ihre Fotos zum ersten Mal gezeigt?

Pablo Rojas: Angefangen habe ich in Irland. Dort habe ich auf wissenschaftlichen Veranstaltungen ausgestellt. Ich habe eine Veranstaltung bei der Science-Gallery in Dublin organisiert, bei der Zoonosis-Art. Zoonosen sind Erkrankungen, die von Tieren auf Menschen und auch umgekehrt übertragbar sind. Ich habe das Konzept entwickelt, als ich im Tierkrankenhaus gearbeitet habe. Die menschliche Angst, Krankheiten von Tieren zu bekommen, fand ich sehr spannend. Also habe ich das Konzept Zoonosen-Kunst entwickelt.

globe-M: In Ihrem Institut für Mikrobiologie und Hygiene an der Charité gibt es sogar ein Programmheft zu Ihrer Ausstellung. Haben Sie Ihre Kollegen infiziert, mit Ihrer Leidenschaft Kunst und Wissenschaft miteinander zu verbinden?

Pablo Rojas: Ja, das habe ich zumindest versucht. Nicht alle, aber viele sind sehr begeistert. Ich habe Lust auf Fotografie und die Beziehung zwischen Kunstfotografie und Wissenschaft. Auch meine Chefin hat viele Biofilm-Bilder von sich machen lassen. Ich zeige diese Fotos bei Ausstellungen und es ist bereits eine Sammlung zusammengekommen, die auch im Internet zu finden ist. Ich suche aber immer noch eine Galerie, die solche Bilder ausstellt. Das ist auch die Idee für BIOFILMS STAR. Ich habe auch ein paar Videos gemacht, wo ich mit Hilfe von Tonkünstlern DNA-Sequenzen in Töne übersetze. Über drei Kanäle werden verschiedene Melodien kreiert.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

 


Pablo Rojas wurde 1982 in Quito, Ecuador geboren. Er ist Fotograf und Mikrobiologe, dessen Werk sich sowohl aus der experimentellen Fotografie als auch aus biologischen Experimenten herleitet. Rojas Fotografien bilden das Universum mikroskopischen Lebens als Analogie des menschlichen Lebens plastisch ab. Die Barriere zwischen Kunst und Wissenschaft wird so überwunden. Seine künstlerische Arbeit wurde im Rahmen von Kunstausstellungen in London auf dem Unhinged Festival, in Quito im Zentrum für zeitgenössische Kunst auf einer Open Air-Fotografieausstellung, in Dublin, in Sarajewo auf dem Winter Festival, in Braunschweig im Haus der Wissenschaften, in Hannover im Wissenschaftlichen Institut und in Berlin vorgestellt. 2014 wird er sein DAAD-Fellowship beenden und von der Charité Universitätsmedizin Berlin den Titel Ph.D. in medizinischer Mikrobiologie erhalten.

 

Weitere Informationen:

http://www.dadafoto.com

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