Musik für Erfahrene

© Ronny Pabst

Gutes tun und Gutes hören, so beschreibt man die Deutsch-Akustik-Band KRISPIN wohl am Besten. Roland Krispin ist das lyrische Herz, Christoph Thiel der musikalische Kopf der Band. Ihr Projekt: Die Bekanntmachung der seltenen Augenkrankheit Aniridie durch den Verkauf der Fußballsingle „Wir sind Union“, mit der sie bereits über 16 000 Plays auf Soundcloud erzielten. Einen Teil des Erlöses spenden sie. Warum gerade ein Sportlersong der tiefgründigen Band entspricht, verrät Roland Krispin im Interview.

globe-M: Du stehst seit knapp 30 Jahren auf der Bühne. Was hat sich seitdem verändert?

Roland Krispin: KRISPIN ist mittlerweile meine fünfte Band. Begonnen hat alles 1986 mit der „Colophonium AG“. Die „fliegenden Fische(n)“ wurden auf Wunsch meines geschätzten Bandpartners Christoph Thiel in KRISPIN umbenannt. Außerdem schreibe ich nicht mehr so direkt, sondern lasse Raum für Interpretation.

globe-M: Wie beschreibt man die Musik von KRISPIN?

Roland Krispin: Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Wenn uns eine Nähe zu den von mir geschätzten „Element of Crime“ attestiert wird, so ehrt uns das irgendwie, aber es lässt die nun wieder gestellte Frage in der gleichen Dunkelheit stehen wie bisher. Wir wollen nicht so oder so sein. Das Leben ist auch nicht nur so oder so.

globe-M: Auf eurer Webseite steht: „KRISPIN ist Musik für Erfahrene“. Was ist damit gemeint?

Roland Krispin: Wer Lebenserfahrung hat, wird unsere Lieder eher verstehen, als jemand mit 16. Wobei wir damit niemanden ausgrenzen wollen. Es kommen auch Leute unter 20 in unsere Konzerte. Und von deren Reaktionen bin ich immer wieder überrascht! Man kann auch als junger Erwachsener viel erlebt haben, aber in der Regel braucht man dafür etwas länger. Zum Glück!

globe-M: „Nebel“ ist eine gesungene Liebeserklärung, „Paula“ ein humoristisches Liebeslied , aber es finden sich auf dem KRISPIN-Album „Gegen die Uhr“ auch nachdenklichere Lieder wie „Schnee“. Muss ein Album nicht homogen sein?

Roland Krispin: Ich mag Platten, die emotional stimmig sind, die einfach durchlaufen, ohne krampfhaft nach einer starken Dramaturgie zu suchen. Wenn man ein Album beginnt, hat man keine wirkliche Ahnung, wohin die Reise geht. Ist es dann fertig, denkt man: „So, jetzt können wir anfangen daran zu arbeiten!“, aber es ist eine Momentaufnahme, die man ab einem bestimmten Punkt so stehen lassen sollte. Was danach kommt ist Live. Dann offenbart sich die eigentliche Qualität eines Songs.

globe-M: Das Album, insbesondere „Nebel“, sehe ich als Liebeserklärung an Berlin...

Roland Krispin: „Nebel" ist eine Liebeserklärung an meine Frau! Berlin darf da nicht fehlen, weil Berlin in unserer gemeinsamen Geschichte immer dazu gehörte! Text, Stimmung, Soundgebilde, Gesang inklusive Zweitstimme. Da geht’s nur sekundär um Berlin. "Paula" ist ein Coversong, geschrieben von einem alten Freund, aber mit einer besonderen Geschichte, die dann auch wieder zurück zu mir und unserer Musik führt. Und auch Berlin beinhaltet. Deshalb ist „Paula“ im Live - Programm seit vielen Jahren fest verwurzelt. Und natürlich, weil es ein großartiger Song ist! Die Geschichte von "Schnee" hat wiederum einen ganz anderen, sehr persönlichen Hintergrund. Einen, der wieder in Richtung "Musik für Erfahrene" geht. Bei Konzerten schafft "Schnee" immer einen der intensivsten Momente und und ich finde es schön, wenn jeder diesen Text im Kontext seiner eigenen Erfahrungen erleben darf.

globe-M: Dein persönlichster Song?

Roland Krispin: Den gibt es nicht. Sicherlich, es gibt den mit weniger Geschichte, es gibt den mit mehr. Aber alle sind uns gleich wichtig und haben ihre Berechtigung. Wenn wir das Gefühl haben, dass ein Song seine Zeit hatte, dann nehmen wir ihn raus. Live arbeiten wir mit wechselnden Besetzungen. Der Kern der Band sind Christoph Thiel und ich. Aktuell stehen wir Live mit der Cellistin Franziska Kraft und der Akkordeonistin Barbara Klaus-Coska auf der Bühne. Dann kommt es schon mal vor, dass die beiden mit ihrem Können und ihren Instrumenten einen Song in eine Richtung schieben, die wir nie erwartet hatten. Und so was passiert ansatzweise in den Proben, aber so richtig erst live. Wir sind immer überrascht, wenn ein Song plötzlich live besonders gut ankommt. Das hängt vielleicht auch mit den sich bei uns immer wieder verändernden Arrangements zusammen. Dann denkst Du schon mal: Der Song XY ist ab sofort mein Lieblingslied, aber das kann morgen wieder ein anderer sein.

globe-M: Du bist Vater dreier Töchter, die jüngste ist zwei, die anderen beiden 18 und 25. Viele Väter widmen ihrer Tochter einen Song. Auf dem Album kann ich keinen entdecken...

Roland Krispin: Das gehört in die Kategorie „persönlich“. Auf dem Album „Kopfnachtgespenster“ (damals noch ohne Christoph) gibt es ein Schlaflied und noch ein Weiteres, in dem ich über meine Kinder singe. Inzwischen würde ich das so nicht mehr machen. Es geht mir nicht darum zu erzählen, was mir passiert ist, sondern das zu erzählen, was jedem passieren kann oder hätte passieren können. Mit meinen Kindern singe ich gerne, aber über meine Kinder nicht.

globe-M: Anfang Dezember erschien Eure erste KRISPIN-Single, der Song „Wir sind Union“ – mit knapp 17 000 Soundcloud-Plays ist es der bekannteste KRISPIN-Song. Geschrieben hast Du ihn mit dem Andreas Hähle von „Rockradio“. Ist es noch ein KRISPIN-Song?

Roland Krispin: JA!

globe-M:
Wie kam`s zu der Zusammenarbeit mit Andreas Hähle?

Roland Krispin: Andreas Hähle ist selbst Songtexter und hat uns während eines Interviews gefragt, ob wir zusammen mal einen „Union“-Song schreiben wollen. Er hatte meine Facebook-Posts zum Thema „1. FC Union Berlin“ verfolgt. Ich sagte: „Klar!“ und ich dachte: „Das war`s.“ Zwei Wochen später lag seine Textidee auf meinem Tisch. Andreas hatte den richtigen Ansatz gefunden. Ich machte mich also dran, diesen Text in KRISPIN zu „übersetzen“. Er musste in sich stimmig sein und für unseren Spagat, nämlich ein Fußball-Lied zu schreiben und trotzdem einen KRISPIN-Song abzuliefern, taugen.

Aus diesem Grund – und angesichts der Tatsache, dass wir und Andreas offenbar ziemlich ähnlich ticken – ein KRISPIN-Song! Und das mit freundlicher Initialzündung von Andreas Hähle. Ihm gebührt ein fettes Danke! Die Musik dazu haben Christoph und ich erstmals gemeinsam komponiert und viele Abende in seinem Treptower Hinterhaus geschraubt, probiert, entwickelt und verworfen...

globe-M: Bist Du selbst Fan vom „1. FC Union Berlin“?

Roland Krispin: Ich bin seit meinem 14. Lebensjahr bei den Spielen von „Union“, mal regelmäßig, mal schluderig, denn ich hatte und habe noch ein paar andere Leidenschaften, unter anderem die Musik. Doch „Union“ gehörte und gehört definitiv immer dazu! Es ist schön, jetzt beides miteinander zu verbinden...

globe-M: Nachdem ihr bereits auf einem Benefizkonzert zugunsten des hochwassergeschädigten Dresdener „Kunsthofgohlis“ gespielt habt, habt ihr euch auch für den Erlös aus dem Verkauf des „Union Songs“ etwas besonderes einfallen lassen . . .

Roland Krispin: Der Gedanke, den Verkauf der Single „Wir sind Union“ an eine Charity-Aktion zu koppeln, hatte verschiedene Gründe. Mögliche Adressaten gab es zur Genüge, leider. Nach 16 000 Klicks kann man vielleicht auch mit guten Verkaufszahlen der Single rechnen. Aber wir haben bis heute – seit dem Online-Release am 6. Dezember dieses Jahres – kein Gefühl, ob und wenn ja, was sich da dreht. Dazu kommt die Tatsache, dass hier erst mal kräftig verdient wird, bevor was bei Label und Künstler landet. Fakt ist, dass unser Label beziehungsweise Verlag „cäsar music + artfullsonds“ und wir 20 Prozent der Erlöse an die Stiftung Aniridie Wagr e.V. überweisen. Wir hoffen, dass da was reinkommt. Aber viel wichtiger ist, dass darüber geschrieben und gesprochen wird und dass diese Krankheit öffentlich wahr genommen wird.

globe-M: Aniridie ist eine sehr seltene Augenkrankheit, die langsam wahrgenommen wird . . .

Roland Krispin: Ja, denn es sind ja „nur“ 950 Menschen in Deutschland von dieser seltenen Krankheit betroffen. Noch mal zur Erklärung – bei Aniridie ist die Iris nicht entwickelt, das heißt, die Betroffenen (Kinder) haben eine äußerst schlechte Prognose über eine minimale Sehfähigkeit hinaus zu kommen. Mal ganz abgesehen von den Begleiterscheinungen. Oder anders gesagt: Du siehst deinem Kind in die Augen und siehst kein Blau, kein Grün, kein Braun. Die Fans des „1. FC Union Berlin“ haben es uns mit der Aktion „gemeinsam SEHEN - UNION leben" auf ihre unverwechselbare Art vorgemacht. Da wurden Bilder gemalt und versteigert, um Geld für die Stiftung zu sammeln.

globe-M: Die Aktion „gemeinsam SEHEN - UNION leben" ist durch den „Union“-Neuzugang Martin Dausch zu Stande gekommen. Er berichtete im Juli diesen Jahres über die Krankheit . . .

Roland Krispin: Ganz ehrlich? Vor der Geschichte von Martin Dauschs Sohn Luca hatte ich nie von Aniridie gehört. Als unser Song im Spiel gegen Aue Stadionpremiere hatte, hingen an den Banden der Alten Försterei diese selbst gemalten Bilder. Wir haben vom Vereinssprecher Christian Arbeit einen Hinweis bekommen, uns informiert, und schließlich Kontakt zur Stiftung aufgenommen. Inzwischen habe ich eins dieser Bilder als Original zu Hause. Geschenkt bekommen von der Stiftung, gemalt von einem Kind namens Emma.

globe-M: Beim „Union“-Song greift sogar der Mannschaftskapitän zum Mikro . . .

Roland Krispin: Ja, neben Torsten Mattuscka singt auch Christian Arbeit, der Pressesprecher von „Union Berlin“ und zwei Berliner Größen: Angelika Mann, bekannt als „Die Lütte“, und Dirk Zöllner. Live unterstützen uns Franziska und Barbara. Für beide spielten „Union“ oder Fußball nie eine Rolle. Erst durch den Song sind die beiden über die wahrhafte Existenz dieses Sports in Kenntnis gesetzt wurden! (lacht) Beide lieben übrigens dieses Lied und setzen es live mit viel Leidenschaft um.

globe-M:
Der „Union“-Song bringt also alle zusammen?

Roland Krispin: Mir war und ist immer die menschliche Komponente innerhalb einer Band wichtiger als musikalische Perfektion. Geschweige denn die Sympathie für oder gegen bestimmte Fußballclubs. Christoph ist seit seiner Kindheit Fan eines ebenfalls Rot-Weiß beflaggten Vereins, aber er schafft es inzwischen öfter in die Alte Försterei als ich und ist, was Fußball allgemein angeht, eher der passende Interviewpartner! Und: Fußball ist Fußball, nicht mehr und nicht weniger. Man sollte das nicht überbewerten. Dass „Union“, beziehungsweise der Song uns verändert hat, verändern wird – das glaube ich schon. Es stehen interessante Projekte ins Haus. Wir sind Menschen begegnet, die wir sonst nicht kennengelernt hätten.

 

Weitere Informationen

KRISPIN das sind:
Roland Krispin (Gesang/Gitarre)
Christoph Thiel (Bass/Gesang)
Bei Konzerten werden sie unterstützt von Barbara Klaus-Coska und Franziska Kraft.

Das Album „Gegen die Uhr“ erschien 2011 und ist auf Konzerten oder im Onlinevertrieb erhältlich. Im Frühjahr veröffentlicht KRISPIN ein neues Album. „Wir sind Union“ erschien am 6. Dezember 2013 als Single.

Links zu KRISPIN
Bandwebseite, Facebook, Soundcloud

 

Expertenstimmen Archiv

DatumSortiericonTitel
29.Sep.2014Selbstauswertung bis hin zum Ernstfall
25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
21.Sep.2014Tanzskulpturen
09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
31.Aug.2014Katharsis durch Reizüberflutung
20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
14.Aug.2014Keine Kategorien bitte
11.Aug.2014Von Moskau nach Berlin und zurück
10.Aug.2014Virtuelle Bilderwelten
06.Aug.2014Phönix aus der Asche
06.Aug.2014Landschaftsfantasien
30.Jul.2014„Als würde man in ein fremdes Land reisen“
28.Jul.2014Cindy Sherman im MoMA
28.Jul.2014Courage heißt schon, als Künstler zu leben
22.Jul.2014Angela Merkels „Hoffotograf“
19.Jul.2014Schlüsselmomente mit Mitmachfaktor
10.Jul.2014Nächtliche Youtube-Fantasien
05.Jul.2014Zwischen Technik und Poesie
05.Jul.2014„Die Wirklichkeit ist noch wesentlich heftiger“
30.Jun.2014„Universelle Erfahrung ohne Sprachbarrieren“
30.Jun.2014„Erich Kästner war damals schon altmodisch“
22.Jun.2014„Man müsste aus dem modernen Leben aussteigen“
16.Jun.2014Das Gedicht bestimmt die Farbe des Konzerts
13.Jun.2014Von der Bedeutung der Kunst
09.Jun.2014„RLF ist reflexiv und nicht positivistisch“
08.Jun.2014Ganz groß mit Hut
07.Jun.2014Du bist überall auf der Erde
06.Jun.2014Mikroben als Kunststars
30.Mai.2014„Ich nehme elektromagnetische Wellen wahr“
27.Mai.2014Von der Eisprinzessin zur Stilkönigin
21.Mai.2014Gestalten und Beobachten
21.Mai.2014Nordisches Speed-Dating in Berlin
19.Mai.2014Im Ravekostüm mit 50?
18.Mai.2014„Wir lieben das Risiko, zu scheitern“
13.Mai.2014Farben des Nordens
12.Mai.2014„Wir sollten bei unseren Revolutionen tanzen“
12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
11.Mai.2014Von Hackern und Hippies lernen
11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
29.Apr.2014 Sorgen um ein zerrüttetes Land
23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
13.Apr.2014Ich kann mir den Film in Farbe nicht vorstellen
12.Apr.2014Mich interessiert mehr der Blick daneben
06.Apr.2014Klavierspiel mit Freude
05.Apr.2014„Die Fragen werden bleiben“
02.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
01.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
24.Mär.2014„Hat man Eier, oder hat man keine?“
20.Mär.2014„Wir sind alle aus Spirit gemacht“
17.Mär.2014Beim Jazz muss man sich entblößen
07.Mär.2014Berlin hat die Kunst in mir hervorgebracht
06.Mär.2014„Für mich ist die Wahl eines Films persönlich“
04.Mär.2014Den französischen Schubladen entkommen
02.Mär.2014Close Up! als Kontakt zur Bodenstation
25.Feb.2014Beethoven plus Hindemith
14.Feb.2014Monatliche Wundertüte
10.Feb.2014Storytelling wie vor 50 000 Jahren
10.Feb.2014„Ich sehe über 600 Filme im Jahr“
03.Feb.2014Neue Räume schaffen
02.Feb.2014MY MISERY IS FOR YOUR ENTERTAINMENT
29.Jan.2014Berlin jazzt
20.Jan.2014„Inspiration ist wie Bauchschmerzen“
19.Jan.2014„Verbrechen sind keine Frage der Intelligenz“
16.Jan.2014„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“
13.Jan.2014Die Farbe des Chansons
10.Jan.2014Leben als Kunstform
09.Jan.2014Die künstlerische Internationale
30.Dez.2013Musik für Erfahrene
22.Dez.2013Man ist so jung...
17.Dez.2013Das Zielgerichtete überwinden
11.Dez.2013Ökonomie des Schenkens
08.Dez.2013Die schöpferische Welt verstehen
07.Dez.2013 Faszination Kunstmarkt
06.Dez.2013Was ist Humor?
25.Nov.2013Streichquartett des Nonplusultra
24.Nov.2013Im Dunkel – da findest du was
21.Nov.2013 Symphonie einer großen Welt
21.Nov.2013„Es war filmmäßig“
11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
11.Okt.2013Intellektueller Pop
10.Okt.2013Ein Tausendsassa lernt nie aus
08.Okt.2013 Die Grenzgängerin
05.Okt.2013Nackte Seele
23.Sep.2013Städteplanung nach Darwin
16.Sep.2013Malen ist meine Meditation
15.Sep.2013Talentfinder
14.Sep.2013Hauptstadt des Tangos
14.Sep.2013Unter dem Pflaster der Linienstraße ‑ Zadig! 
13.Sep.2013Mut steht ihr gut
03.Sep.2013 Herausfordernde Lebendigkeit
27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
26.Aug.2013Autobiographische Metaebene
24.Aug.2013Die Welt will, dass man erwachsen wird
20.Aug.2013Neue Töne aus der Uckermark
15.Aug.2013 Ein Traum fürs Leben
15.Aug.2013Der Blick zurück nach vorne
11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
05.Aug.2013 Lalys Lalylalas
02.Aug.2013 Illusion im Dienste der Wahrheit
30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
26.Jul.2013Nobelpenner mit Plattenvertrag
25.Jul.2013Jedermann - Ein Modezar im Zelt
19.Jul.2013Lodernde Leidenschaften
18.Jul.2013Mörderische Nische
05.Jul.2013Soziale Kreativität
04.Jul.2013Prada trifft auf Wes Anderson
01.Jul.2013„Der echte Heimatfilm ist tot“
27.Jun.2013Wir wollen mehr als nur Events
27.Jun.2013Für Chile arbeiten
21.Jun.20132500 Quadratmeter Glitzerwelt
11.Jun.2013„Im Alter möchte ich Udo Jürgens sein“
07.Jun.2013„Fresse halten, Bass spielen“
29.Mai.2013Erfrischend mutig - Rosalie Thomass
23.Mai.2013Imogen Kusch ‑ ein "24-Hour-Artist"
20.Mai.2013Visuelle Themenwelten
18.Mai.2013Himmel und Wasser
18.Mai.2013Bösewicht mit großem Herz
16.Mai.2013Musterhaft
10.Mai.2013Berlin Transit
10.Mai.2013„Theater ist für mich der Ur-Moment“
09.Mai.2013Für Recht und Gerechtigkeit
09.Mai.2013Kunst und Kommunikation
08.Mai.2013Mehr als kleine Strichmännchen
08.Mai.2013Schauen und Staunen
08.Mai.2013Designzauber aus dem Norden
08.Mai.2013Näkemiin Suomi!
08.Mai.2013Lebendige Folien - Media Art von Saana Inari
08.Mai.2013Szenetreff versus Beschaulichkeit
08.Mai.2013Jung und echt unter deutscher Flagge
08.Mai.2013Der Malteser Schatz
08.Mai.201340 Jahre „Schwarzer September“
08.Mai.2013Glamour auf rotem Teppich
08.Mai.2013Produktion und Verwertung
08.Mai.2013Bilderkrieg
08.Mai.2013Das menschliche Maß
08.Mai.2013Ein scheinbar unmögliches Projekt
08.Mai.2013Blindes Verständnis
08.Mai.2013Tanz, Musik, Film und Text

Warning: Duplicate entry '58254862' for key 'PRIMARY' query: INSERT INTO globem_watchdog (uid, type, message, severity, link, location, referer, hostname, timestamp) VALUES (0, 'php', '<em>Duplicate entry &amp;#039;15519857&amp;#039; for key &amp;#039;PRIMARY&amp;#039;\nquery: INSERT INTO globem_accesslog (title, path, url, hostname, uid, sid, timer, timestamp) values(&amp;#039;Musik für Erfahrene&amp;#039;, &amp;#039;node/9233&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;54.158.21.160&amp;#039;, 0, &amp;#039;69c9e3409a90fa72b9c04e3186b1bc5d&amp;#039;, 811, 1506255180)</em> in <em>/kunden/210808_12165/webseiten/globem/includes/database.mysql.inc</em> in Zeile <em>174</em>.', 2, '', 'http://alt.globe-m.de/de/experts/musik-fuer-erfahrene', '', '54.158.21.160', 1506255180) in /kunden/210808_12165/webseiten/globem/includes/database.mysql.inc on line 174