Neue Positionen beziehen

Friederike Hauffe © Positions

Die Positions gehört zu den Neuerungen der Berliner Art Week. Schon der Ausstellungsort fasziniert: Innen eine Ruine, beeindruckt das über hundert Jahre alte ehemalige Kaufhaus Jandorf mit seiner intakten Fassade. Im Rahmen der Kunstmesse fand ein von Friederike Hauffe organisiertes Sammlerseminar statt, eine Kooperationsveranstaltung der Freien Universität/Management im Kunstmarkt mit der von Kristian Jarmuschek geleiteten Messe. globe-M wurde von den Machern der Positions eingeladen, das Seminar zu begleiten.

globe-M: Frau Hauffe, Sie haben im Rahmen der Positions ein Sammlerseminar organisiert, das in zwei Teilen stattfand. Wer hat dort teilgenommen und was haben die Sammler bei Ihnen gelernt?

Friederike Hauffe: Teilgenommen haben Kunden der an der Positions vertretenen Galerien, Mitglieder des internatonalen Netzwerks Independent Collectors und Alumnis der Weiterbildung Management im Kunstmarkt der FU Berlin. Wir behandelten die Freuden und Tücken des Kunstkaufens in der Galerie und besonders auf der Messe, tauschten uns über persönliche Sichtweisen des Kaufens und Strategien beim Erwerb aus. Die Wertsteigerung war für die Teilnehmer weniger Thema. Karoline Pfeiffer von Independent Collectors und die passionierte Sammlerin Joëlle Romba unterstützten Kristian Jarmuschek und mich dabei, mit den jungen Sammlern und angehenden Kunstkäufern ins Gespräch zu kommen.

globe-M: Wie kam es zu der Idee, ein solches Sammlerseminar als Highlight auf der Positions zu organisieren?

Friederike Hauffe: Der Messeleiter Kristian Jarmuschek arbeitet seit vielen Jahren als Seminarleiter im Programm des „Management im Kunstmarkt“, einer Weiterbildung für Galeristen und Akteure im Kunstmarkt, die ich an der Freien Universität seit 2007 leite. Bereits im letzten Jahr haben wir im Rahmen einer Kooperation zwischen der Uni und der Preview Berlin ein Sammlerseminar erfolgreich durchgeführt. Es war für uns daher eigentlich selbstverständlich, die Zusammenarbeit auf der neu gegründeten Messe fortzuführen. Universität und Messe bringen ihre Kompetenzen von Analyse und Praxis zum Thema Kunstmarkt zusammen, eine fruchtbare Sache.

globe-M: Welche Eigenschaften muss man als Sammler, gerade als angehender Sammler, mitbringen?

Friederike Hauffe: Neugier, Offenheit für Neues, Lust auf ganzheitliche Wahrnehmung, Leidenschaft für die Kunst, Wertschätzung für den Künstler oder die Künstlerin.

globe-M: Was hat Ihnen am meisten im Sammlerseminar gefallen?

Friederike Hauffe: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihrem persönlichen Zugang zur Kunst. Und dass sich dieses Bekenntnis tatsächlich im Kauf manifestierte. Am Ende zählt, dass man gegen Kunstwerke Geld tauscht, das den Künstlern zugute kommt. Das setzt sie nicht nur in ein ideelles, sondern auch reales Verhältnis.

globe-M: Auf dem Sammlerrundgang kam es zum regen Austausch über die Kunstwerke der einzelnen Künstler. Haben Sie einen bestimmten Trend erkannt, das heißt: Welcher Künstler oder welche Kunst besonders gefragt ist?

Friederike Hauffe: So unterschiedlich die Vorlieben sich auch ausnahmen, gab es in dieser Runde einen Hang zur reduzierten und sensiblen Farb- und Formensprache, egal ob es sich um abstrakte oder gegenständliche Sujets handelte. Auch Feinheiten in der handwerklichen Ausführung kamen zur Sprache. Objekte für die Wand wurden wie üblich bevorzugt.

globe-M: Eine Sammlerin fand die Werke der früh verstorbenen Bauhausschülerin Petra Petitpierre (Anm. d. Red. durch die Galerie Zellermayer vertreten), deren Werke von Klee und Kandinsky beeinflusst waren, besonders eindrucksvoll. Sie meinte, dass immer dann, wenn eine Geschichte mitschwinge, Kunst ihre Aufmerksamkeit fände. Wann sagen Sie: „Dieses Kunstwerk muss ich haben?“

Friederike Hauffe: Wenn ich ein Werk sehe, das eine innere Unruhe verursacht. Das kann sein, weil eine persönliche Geschichte oder Haltung wie im Spiegel des Kunstwerkes aufscheint, oder weil im Werk noch etwas Unbegreifliches steckt, das mich fasziniert. Ich eigne mir es dann erst einmal durch Geld an, um mich anschließend weiter in meinem privaten Lebensumfeld damit auseinanderzusetzen.

globe-M: Ein Kunstwerk von Luca Lanzi hat Ihnen besonders gefallen, weil es Sie an etwas Persönliches erinnert hat. Es ist die Zeichnung eines Kinderspielzeugs, eines Pferdes auf Rädern. Was assoziieren Sie mit dieser Zeichnung?

Friederike Hauffe: Das ist eine sehr persönliche Geschichte. Das gezeichnete Pferd erweckte die Assoziation an einen treuen Gefährten aus Kindertagen. Es spricht in seinen archaisch rundlichen Formen, die gleichzeitig naiv und monumental erscheinen, aber so zart gezeichnet sind, meine Kinderseele an.

globe-M: Sie sind Kunsthistorikerin und Sammlerin. Wie sind Sie zur Sammlerin geworden?

Friederike Hauffe: Ganz automatisch. Das Sammeln ist im Menschen wohl genetisch angelegt. Was man sammelt, kann unterschiedlich sein. Jedem gibt es wohl Halt. Der Akt ist eine Selbstvergewisserung.

globe-M: Was beziehungsweise wen sammeln Sie?

Friederike Hauffe: Hauptsächlich Zeichnungen und Collagen. Darunter sind Kai Mailänder, Jakob Roepke, Maurice van Tellingen, Mona Hatoum, Tacita Dean, Daniela Ehemann, Conny Renz, Elena Monzo, Nicolae Comănescu, Olaf Mooij, Gerhard Rühm.

globe-M: Sie besitzen selbst Erstlingswerke, auch von jungen Künstlern. Wie wichtig sind Sammler für das Image eines Künstlers?

Friederike Hauffe: Sammler bekennen sich mit dem Kauf zu einem Künstler. Sie vermitteln dadurch ihre Haltung und können auf diese Weise auch andere animieren.

globe-M: Welche Sammler beziehungsweise Privatsammlungen haben Sie besonders beeindruckt?

Friederike Hauffe: Konrad Fischer zum Beispiel. Aber eigentlich finde ich jede Haltung im gerade genannten Sinne interessant.

globe-M: Die Positions findet in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der Art Week in Berlin statt. Die Kunstmesse Art Berlin Contemporary (ABC) präsentiert sich eher als etwas wilde Schau. Wie hat Ihnen die Positions gefallen und was unterscheidet Sie von anderen Messen?

Friederike Hauffe: Ich finde das Niveau der Messe bemerkenswert hoch. Dadurch kann man sich auf die Kunstwerke konzentrieren und ist nicht so sehr mit dem Aussortieren beschäftigt wie gelegentlich auf anderen Messen. Hier herrscht eine gute Stimmung. Die Positions bleibt in der Anzahl der teilnehmenden Galerien übersichtlich. Sie bietet Käufern erschwingliche Kunst an.

globe-M: Worin sehen Sie die zukünftigen Herausforderungen für den Kunstmarkt?

Friederike Hauffe: Die Aufmerksamkeit vom Gerede über hohe Preise wieder auf die Inhalte der Kunst zu lenken: Dabei eine breite Schicht anzusprechen, um den Amazon-Effekt wie im oberen Segment abzumildern. Die kleinen und mittleren Galerien mit ihren Künstlern sind zu stärken, damit der Kunstbetrieb vielfältig bleiben kann.

globe-M: Vielen Dank für das Interview!

 

Weitere Informationen

Dr. Friederike Hauffe studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik. Sie war Stipendiatin der Gerda Henkel Stiftung und promovierte in Kunstgeschichte. Sie ist Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte und Kulturmanagement. Als Bildungsreferentin konzipiert sie bundesweit Fortbildungen im Kunstbetrieb, unter anderem gibt sie Professionalisierungskurse für Künstler und Künstlerinnen beim BBK Berlin. Außerdem leitet sie den Lehrgang „Management im Kunstmarkt“ an der Freien Universität Berlin und „Kuratieren“ an der Universität der Künste Berlin.

 

 

Vom 18. - 21. September 2014 findet die POSITIONSBERLIN im Rahmen der Berlin Art Week statt. Mit dem Messeformat bieten Kristian Jarmuschek und sein Team 52 ausgewählten internationalen Ausstellern eine Möglichkeit, die prägnantesten künstlerischen Positionen ihres Programms im Kaufhaus Jandorf zu präsentieren.

 

www.positions.de

Expertenstimmen Archiv

DatumSortiericonTitel
29.Sep.2014Selbstauswertung bis hin zum Ernstfall
25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
21.Sep.2014Tanzskulpturen
09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
31.Aug.2014Katharsis durch Reizüberflutung
20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
14.Aug.2014Keine Kategorien bitte
11.Aug.2014Von Moskau nach Berlin und zurück
10.Aug.2014Virtuelle Bilderwelten
06.Aug.2014Phönix aus der Asche
06.Aug.2014Landschaftsfantasien
30.Jul.2014„Als würde man in ein fremdes Land reisen“
28.Jul.2014Cindy Sherman im MoMA
28.Jul.2014Courage heißt schon, als Künstler zu leben
22.Jul.2014Angela Merkels „Hoffotograf“
19.Jul.2014Schlüsselmomente mit Mitmachfaktor
10.Jul.2014Nächtliche Youtube-Fantasien
05.Jul.2014Zwischen Technik und Poesie
05.Jul.2014„Die Wirklichkeit ist noch wesentlich heftiger“
30.Jun.2014„Universelle Erfahrung ohne Sprachbarrieren“
30.Jun.2014„Erich Kästner war damals schon altmodisch“
22.Jun.2014„Man müsste aus dem modernen Leben aussteigen“
16.Jun.2014Das Gedicht bestimmt die Farbe des Konzerts
13.Jun.2014Von der Bedeutung der Kunst
09.Jun.2014„RLF ist reflexiv und nicht positivistisch“
08.Jun.2014Ganz groß mit Hut
07.Jun.2014Du bist überall auf der Erde
06.Jun.2014Mikroben als Kunststars
30.Mai.2014„Ich nehme elektromagnetische Wellen wahr“
27.Mai.2014Von der Eisprinzessin zur Stilkönigin
21.Mai.2014Gestalten und Beobachten
21.Mai.2014Nordisches Speed-Dating in Berlin
19.Mai.2014Im Ravekostüm mit 50?
18.Mai.2014„Wir lieben das Risiko, zu scheitern“
13.Mai.2014Farben des Nordens
12.Mai.2014„Wir sollten bei unseren Revolutionen tanzen“
12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
11.Mai.2014Von Hackern und Hippies lernen
11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
29.Apr.2014 Sorgen um ein zerrüttetes Land
23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
13.Apr.2014Ich kann mir den Film in Farbe nicht vorstellen
12.Apr.2014Mich interessiert mehr der Blick daneben
06.Apr.2014Klavierspiel mit Freude
05.Apr.2014„Die Fragen werden bleiben“
02.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
01.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
24.Mär.2014„Hat man Eier, oder hat man keine?“
20.Mär.2014„Wir sind alle aus Spirit gemacht“
17.Mär.2014Beim Jazz muss man sich entblößen
07.Mär.2014Berlin hat die Kunst in mir hervorgebracht
06.Mär.2014„Für mich ist die Wahl eines Films persönlich“
04.Mär.2014Den französischen Schubladen entkommen
02.Mär.2014Close Up! als Kontakt zur Bodenstation
25.Feb.2014Beethoven plus Hindemith
14.Feb.2014Monatliche Wundertüte
10.Feb.2014Storytelling wie vor 50 000 Jahren
10.Feb.2014„Ich sehe über 600 Filme im Jahr“
03.Feb.2014Neue Räume schaffen
02.Feb.2014MY MISERY IS FOR YOUR ENTERTAINMENT
29.Jan.2014Berlin jazzt
20.Jan.2014„Inspiration ist wie Bauchschmerzen“
19.Jan.2014„Verbrechen sind keine Frage der Intelligenz“
16.Jan.2014„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“
13.Jan.2014Die Farbe des Chansons
10.Jan.2014Leben als Kunstform
09.Jan.2014Die künstlerische Internationale
30.Dez.2013Musik für Erfahrene
22.Dez.2013Man ist so jung...
17.Dez.2013Das Zielgerichtete überwinden
11.Dez.2013Ökonomie des Schenkens
08.Dez.2013Die schöpferische Welt verstehen
07.Dez.2013 Faszination Kunstmarkt
06.Dez.2013Was ist Humor?
25.Nov.2013Streichquartett des Nonplusultra
24.Nov.2013Im Dunkel – da findest du was
21.Nov.2013 Symphonie einer großen Welt
21.Nov.2013„Es war filmmäßig“
11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
11.Okt.2013Intellektueller Pop
10.Okt.2013Ein Tausendsassa lernt nie aus
08.Okt.2013 Die Grenzgängerin
05.Okt.2013Nackte Seele
23.Sep.2013Städteplanung nach Darwin
16.Sep.2013Malen ist meine Meditation
15.Sep.2013Talentfinder
14.Sep.2013Hauptstadt des Tangos
14.Sep.2013Unter dem Pflaster der Linienstraße ‑ Zadig! 
13.Sep.2013Mut steht ihr gut
03.Sep.2013 Herausfordernde Lebendigkeit
27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
26.Aug.2013Autobiographische Metaebene
24.Aug.2013Die Welt will, dass man erwachsen wird
20.Aug.2013Neue Töne aus der Uckermark
15.Aug.2013 Ein Traum fürs Leben
15.Aug.2013Der Blick zurück nach vorne
11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
05.Aug.2013 Lalys Lalylalas
02.Aug.2013 Illusion im Dienste der Wahrheit
30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
26.Jul.2013Nobelpenner mit Plattenvertrag
25.Jul.2013Jedermann - Ein Modezar im Zelt
19.Jul.2013Lodernde Leidenschaften
18.Jul.2013Mörderische Nische
05.Jul.2013Soziale Kreativität
04.Jul.2013Prada trifft auf Wes Anderson
01.Jul.2013„Der echte Heimatfilm ist tot“
27.Jun.2013Wir wollen mehr als nur Events
27.Jun.2013Für Chile arbeiten
21.Jun.20132500 Quadratmeter Glitzerwelt
11.Jun.2013„Im Alter möchte ich Udo Jürgens sein“
07.Jun.2013„Fresse halten, Bass spielen“
29.Mai.2013Erfrischend mutig - Rosalie Thomass
23.Mai.2013Imogen Kusch ‑ ein "24-Hour-Artist"
20.Mai.2013Visuelle Themenwelten
18.Mai.2013Himmel und Wasser
18.Mai.2013Bösewicht mit großem Herz
16.Mai.2013Musterhaft
10.Mai.2013Berlin Transit
10.Mai.2013„Theater ist für mich der Ur-Moment“
09.Mai.2013Für Recht und Gerechtigkeit
09.Mai.2013Kunst und Kommunikation
08.Mai.2013Mehr als kleine Strichmännchen
08.Mai.2013Schauen und Staunen
08.Mai.2013Designzauber aus dem Norden
08.Mai.2013Näkemiin Suomi!
08.Mai.2013Lebendige Folien - Media Art von Saana Inari
08.Mai.2013Szenetreff versus Beschaulichkeit
08.Mai.2013Jung und echt unter deutscher Flagge
08.Mai.2013Der Malteser Schatz
08.Mai.201340 Jahre „Schwarzer September“
08.Mai.2013Glamour auf rotem Teppich
08.Mai.2013Produktion und Verwertung
08.Mai.2013Bilderkrieg
08.Mai.2013Das menschliche Maß
08.Mai.2013Ein scheinbar unmögliches Projekt
08.Mai.2013Blindes Verständnis
08.Mai.2013Tanz, Musik, Film und Text

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