Nicht nur in Stein gemeißelt

Anjum Ayaz © Claudio Goosmann & .Sohail Aftab

Der pakistanische Künstler Anjum Ayaz ist künstlerischer Tausendsassa: von der Bilderhauerei, über die Kalligraphie bis hin zur Theaterperformance. Am meisten liegen ihm aber seine Skulpturen für den öffentlichen Raum am Herzen. Kürzlich hat er seine Kalligraphien in der pakistanischen Botschaft in Berlin ausgestellt. globe-M hat ihn besucht, als er seine Ausstellung dort aufbaute.

globe-M: Sie sind ein renommierter Bildhauer in Pakistan und kreieren Skulpturen in Bronze, aber auch in vielen anderen Materialien. Ist es das erste Mal, dass Sie in Berlin ausstellen?

Anjum Ayaz: Ja, das ist mein erstes Mal. Aber ich wollte eigentlich schon früher kommen. Ich war bereits in Paris, in Den Haag und in London. Meine Arbeiten wurden in verschiedenen europäischen Ländern gezeigt. Ich bin sehr glücklich und stolz darauf, dass ich jetzt hier ausstellen kann. Schon sehr früh in meinem Leben war ich neugierig darauf, mehr über die Deutschen zu erfahren, weil Deutschland in der Kunstwelt und auch hinsichtlich anderer Aspekte sehr viel Einfluss hat, vor allem in Südostasien.

globe-M: Was zeigen Sie in Ihrer Ausstellung?

Anjum Ayaz: Ich zeige zeitgenössische Kalligraphien. Eigentlich bin ich ja Bildhauer, ich arbeite vorwiegend mit dreidimensionalen Formen. Als ich an der Kunsthochschule war, habe ich auch gemalt. Früher habe ich mich auch mit anderen Darstellungsformen beschäftigt. Damals habe ich meine Bilder auch ausgestellt. Nach drei, vier Jahren habe ich mich dann entschlossen, dreidimensional zu arbeiten. Mein Gefühl für Formen ist sehr stark ausgeprägt.

globe-M: Ist zeitgenössische Kalligraphie in Pakistan sehr populär?

Anjum Ayaz: Viele Kalligraphiekünstler arbeiten sehr traditionell. Sie arbeiten mit zwei bis drei Kalligraphiearten. In Pakistan arbeiten wir mit der arabischen Form, in unserer Sprache gibt es auch eine Urdu- und eine Farsi-Version. Ich habe eine moderne Herangehensweise an die Kalligraphie entwickelt. Heutzutage berücksichtigen die jungen Künstler die gesamte Tradition. Sie müssen aber auch ihren eigenen Stil und ihre eigene Art finden. Man kann also sagen, dass in Pakistan eine neue Ära in der Kalligraphie angebrochen ist. Auch ich habe mit der traditionellen Kalligraphie begonnen. Sie ist die Basis für die modernen Formen.

globe-M: Sie haben in verschiedenen Ländern Skulpturen im öffentlichen Raum realisiert, wie ihre lebensgroße Steinskulptur im Azabu-Einkaufszentrum in Tokio oder die Skulptur „Peace“ für die Olympischen Spiele in Peking. In einem Interview meinten sie 2007, dass Sie nicht mehr in Galerien ausstellen, sondern nur noch Skulpturen für die Öffentlichkeit machen möchten.

Anjum Ayaz: Damit haben Sie Recht. In Pakistan ist es sehr schwierig, einen Zugang über Galerien zu finden. Die Leute zögern, Galerien aufzusuchen. Ich meine damit die „normalen“ Leute. Es ist nur eine Elite, die über Kunst spricht. In den Kunstgalerien halten sich immer dieselben Leute auf, die über Kunst reden und sich Kunst ansehen. Deshalb wollte ich Skulpturen für Parks, für Kreuzungen und für Strände machen. Für Orte also, wo die Menschen hinkommen und sie sich auch ansehen können.

Ich habe meine Stadt gebeten, mir Steine zur Verfügung zu stellen und angeboten, sie zu Skulpturen zu machen und anschließend aufzustellen. In Karachi, das am arabischen Meer liegt, gibt es einen langen Strand, und die Stadt hat mir mein Vorhaben gestattet. Ich habe dort sechzehn Skulpturen aufgestellt. Alle Menschen kommen an den Strand. Es gibt immer zwei- bis dreitausend Leute, die sich dort aufhalten. Es war trotzdem eine schwierige Aufgabe, weil es in Pakistan Leute gibt, die meinen, es sei nicht gut, die menschliche Figur darzustellen. Aber der größere Teil der Leute ist doch sehr fortschrittlich eingestellt. Unter meinen Arbeiten gibt es sogar eine Aktfigur.

globe-M: Die Skulpturen an diesem Strand, sind das auch menschliche Figuren?

Anjum Ayaz: Ja. Der Eindruck, den man hier hat, ist nicht richtig. Klar, Karachi ist nicht Berlin, es ist nicht ganz so weit fortgeschritten. Aber als ich 1975 in Europa war, war das auch noch nicht so. Wir leben in einer globalisierten Welt. Wir kaufen uns Pepsi Cola und Pizza. Die Dinge sind mehr oder weniger gleich. Hier mag man Michelangelo und die Leute in Pakistan mögen ihn auch. Man kann Bücher über ihn und Poster seiner Kunst kaufen. Als ich mit meinen Skulpturen nach China gereist bin, hat mich dort jemand gefragt, wie ich so etwas machen könne, das sei ja figürliche Kunst. Und ich habe geantwortet: „Also, meine Liebe, wissen Sie, wir haben eine sehr reiche Kulturtradition in Pakistan. Mohenjo-Daro ist ein Ort wie die ägyptischen Stätten des Altertums. In Mohenjo-Daro haben sie eine 5000 Jahre alte Skulptur eines tanzenden Mädchens gefunden. Wenn man sie betrachtet, könnte man meinen, sie sei ein modernes Kunstwerk.“ Und ich habe noch hinzugefügt: „Wie kann ich also heutzutage hinter so einem Kunstwerk zurückstehen?“

globe-M: Sie beziehen sich also auf eine Tradition, die in Taxila mit figürlicher Kunst bereits lange bestand?

Anjum Ayaz: Ja, so ist es. Dieser Ort stellt das Leben seiner Zeit bildhauerisch dar. Es gibt dort Statuen und andere Skulpturen. Vor 2500 Jahren gab es in Taxila schon, was wir heute als „Künstler“ bezeichnen. Die Stupas, die Skulpturen und die Schmuckkunst dieser Zeit, sind fantastisch. Wir haben wirklich eine sehr reiche Kultur. Die Bandbreite an Kunst ist unglaublich. Ich weiß eigentlich nicht so recht, warum unsere Kunstgeschichte nicht so anerkannt wird, wie die Kunstgeschichte der weiter fortgeschrittenen Länder.

globe-M: Eine Ihrer Figuren wurde vom Strand in Karachi gestohlen. Haben Sie eine Vermutung, warum?

Anjum Ayaz: Ja, das stimmt. In einer Galerie in Den Haag hat mich das der Galerist auch gefragt. Ich glaube, jemand mochte dieses Kunstwerk einfach sehr und hat es deshalb mitgenommen. Aber er kann es sowieso nicht verkaufen, weil jeder in Karachi es kennt. Die Person kann die Figur also höchstens bei sich zu Hause aufstellen.

globe-M: Sie haben einmal gesagt, dass Sie den Leuten gerne dabei zuschauen, wie sie Ihre Skulpturen betrachten.

Anjum Ayaz: In Lahore bin ich tatsächlich immer an die Orte gegangen, wo meine Kunstwerke aufgestellt sind. Die Leute gehen ans Meer und schauen sich meine Skulpturen an. Ich sitze dort und beobachte sie dabei.

globe-M: Ihre Karriere begann als Theaterschauspieler, nachdem Sie ein Mitglied der “Young Player Theater Group” für Laiendarsteller wurden. Wie wurden Sie Bildhauer?

Anjum Ayaz: Ich habe mit dem Theater angefangen, als ich sehr jung war. Ich wollte ein Filmschauspieler und -held sein. Damals sah ich wirklich sehr gut aus. (Anjum Ayaz lacht herzlich) Als ich am Theater arbeitete, merkte ich, dass es doch nicht wirklich meine Weg sein würde. Wenn man aber einmal mit dem Theater angefangen hat, kann man nicht einfach davon lassen. Es ist ungefähr wie mit der ersten Liebe.

Irgendwann habe ich jedoch realisiert, dass aus mir kein großer Schauspieler werden würde. Also fing ich an, für das Theater zu schreiben und Regie zu führen. Aber von Anfang an habe ich auch Skulpturen gemacht. Meine Eltern wollten, dass ich Arzt oder Ingenieur würde. Sie verfrachteten mich ins College, und ich rannte weg, ohne ihnen etwas zu sagen, und schrieb mich an einem Kunstkolleg ein. Ich habe fünf Jahre mit dem weltbekannten pakistanischen Maler und Kalligraphen Sadequain studiert, es war sehr faszinierend. Ich habe auf dem Fussboden geschlafen, weil sein Atelier so voll mit Gemälden und anderen Dingen war. Er arbeitete immerzu, Tag und Nacht. Er ist in Pakistan berühmt.

Damals war ich fasziniert von europäischer Kunst. Von den vielen Kunstgalerien am Champs-Élysées, vom Louvre. Von dem Geld, das ich mit meiner ersten Kunstausstellung 1976 in Karachi verdiente, habe ich mir ein Ticket nach Paris gekauft. Als ich dort ankam, dachte ich: „Oh, mein Gott!“ Ich war übermannt. Ich habe drei Jahre in Paris gelebt. Aber dann dachte ich, dass es an der Zeit wäre, nach Pakistan zurückzukehren. Damals hat mir jemand gesagt: „Wenn Du in Paris bleibst, wirst Du ein bekannter Künstler.“ Aber ich habe das abgelehnt.

Ich liebe es, Dinge zu erschaffen. Man muss zeigen, was in einem steckt. Das ist für mich die Definition von Kunst. Ich habe viele Dinge für Pakistan kreiert. Ich habe in Bronze gearbeitet, in Kalk, in Stahl, in Stein – Pakistan hat ja eine große Tradition in der Steinskulptur. Bei uns gibt es harte und weiche Steine. Heutzutage arbeitet ja niemand mehr mit Stein, weil es eine schwere Arbeit ist. Man muss mit dem Stein kämpfen. Ein Bild kann man ruhig in einer Ecke sitzend anfertigen, aber an einer Skulptur muss man hart arbeiten, es ist auch sehr laut. Die Leute wollen mit wenig Arbeit das schnelle Geld verdienen. Dabei kommt auch viel Unsinn heraus. Viele Leute sind innen leer. Sie sind leer, weil sie nicht mit ganzer Seele bei der Arbeit sind. Sie sind abgelenkt und sie haben keine Basis. Sie sind egoistisch und wollen alles nur für sich. Aber der Mensch existiert auch, um anderen Freude zu bereiten. Wenn man sich ein Leben aufbauen will, muss man etwas für seine Mitmenschen und für seinen Partner tun. Das ist die menschliche Natur. Wenn wir damit aufhören, dann arbeiten wir gegen die menschliche Natur.

globe-M: Woran arbeiten Sie zur Zeit?

Anjum Ayaz: Gerade bin ich dabei, eine große Arche zu entwerfen. In ihr werde ich alle Lebewesen platzieren, die in einiger Zeit ausgestorben sein werden. Wir müssen auf die Natur aufpassen und sie genießen. Sonst bringen wir all diese Tiere um.

globe-M: Wo bauen Sie diese Skulptur auf?

Anjum Ayaz: Ich werde damit in Karachi anfangen. Ich werde dieses Boot auch in anderen Städten zeigen, zum Beispiel in Dubai. Das Boot wird sechs Meter lang sein.

globe-M: Sie unterrichten Theater an der Universität. Lehren Sie auch Bildhauerei in Ihrem Atelier?

Anjum Ayaz: Ich habe verschiedene Workshops zu bestimmten Themen gegeben, beispielsweise zu Bildhauerei, zu Materialien und zur Materialbearbeitung, und wie man überhaupt an Skulpturen arbeitet. Und ich unterrichte dreimal pro Woche Theater. Das ist meine Leidenschaft. Einmal im Jahr stelle ich eine große Produktion auf die Beine. Zum Beispiel Shakespeare auf Urdu. Ich führe Regie und die Studenten sind die Schauspieler. Manchmal laden wir auch einen bekannten Fernsehschauspieler ein, um an dem Stück mitzuwirken. Dann kommen die Leute auch, um sich das Stück anzusehen. Die Studenten kennt ja niemand, dann ist es schwer, Eintrittskarten zu verkaufen.

globe-M: Wer hat denn unter Ihrer Leitung schon gespielt?

Anjum Ayaz: Zum Beispiel Nimra Bucha. Sie hat auch in Großbritannien Theater gespielt. Das Stück ist von Javed Siddiqui, einem indischen Theater- und Filmautor. Letztes Jahr habe ich dieses Stück in Karachi und in Lahore aufgeführt. Vielleicht gehen wir damit in Sydney oder London auf Tour, aber es wird auf Urdu aufgeführt, weil es viele Pakistaner in London gibt, die dieses Stück gerne sehen wollen.

globe-M: Sie sind demnächst in London. Was werden Sie dort tun?

Anjum Ayaz: Ich gehe jetzt nach London, dann nach Sydney und anschließend habe ich eine größere Ausstellung in Pakistan. Ich arbeite gerade an einem Hindu-Bullen mit dem Kopf einer Frau. Im Oktober habe ich eine Ausstellung meiner Skulpturen in London. Jetzt schaue ich mir den Ausstellungsort genauer an und entscheide, wie und was ich dort ausstellen werde.

globe-M: Was denken Sie über die aktuelle europäische Kunstszene? Gibt es Künstler, die Sie besonders beeindrucken?

Anjum Ayaz: Ich mag die zeitgenössische Kunst von überall, aber Henry Moore war immer einer meiner Lieblingskünstler. Aber ich denke auch, dass manche zeitgenössische Künstler sich zu Hampelmännern machen. Sie wissen nicht einmal, wie man zeichnet, und wenn man nicht zeichnen kann, kennt man sich mit Farben erst recht nicht aus.

globe-M: Vielen Dank für dieses Gespräch.

 

Weitere Informationen

Anjum Ayaz wurde 1942 geboren. Er ist auf Skulpturen im öffentlichen Raum spezialisiert und ein Meister der Kalligraphie. Seine Arbeiten wurden in Montreal, Paris, Marseille, Tokio, Dubai, New York, Sydney, Peking und Singapur ausgestellt. Seine Arbeiten verbinden Elemente zeitgenössischer und traditioneller Kunst.

Expertenstimmen Archiv

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21.Sep.2014Tanzskulpturen
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06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
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04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
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16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
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