Nordisches Speed-Dating in Berlin

Solvej Helweg Ovesen
Expertenstimme bezieht sich auf: 

Wie können Botschaften etwas für ihre landeseigenen KünstlerInnen tun und sie der lokalen Szene bekannt machen? Mit dieser Frage traten die Nordischen Botschaften an die Kuratorin Solvej Helweg Ovesen heran, die mit einem wirkungsvollem Konzept antwortete. Die gebürtige Dänin lebt schon länger in Berlin und konzipierte das „Grosse Treffen“. Ein Speed-Dating zwischen Nordischen KünstlerInnen und Berliner KuratorInnen im Felleshus der Nordischen Botschaften.

Das Interview mit Solvej Helweg Ovesen, der Gründerin und Projektleiterin des „Grossen Treffens“, fand am 27. April 2014 im Felleshues der Nordischen Botschaften statt.

globe-M: Frau Ovesen, vielen Dank, dass Sie sich an diesem eng getakteten Tag heute Zeit für ein Interview mit uns nehmen. Wie ist die Idee zum „Großen Treffen“ entstanden?

Solvej Helweg Ovesen: Ende 2011/Anfang 2012 wurde ich von den Nordischen Botschaften angefragt eine Idee zu entwickeln zu der Frage: Wie können die Botschaften für die Künstler etwas tun? Die Botschaften möchten gerne die Künstler unterstützen, haben aber das Gefühl, real keine wichtige Rolle zu spielen.

Ich habe dann überlegt, wie die Botschaften ein „Haus“ und eine "Diplomatische Platform" für die Künstler sein können und das Konzept für das „Große Treffen“ entworfen. Und jetzt ist für einen Tag lang hier der Ort, wo die Künstler wichtige Kuratoren treffen. Wir haben junge Künstler, erfahrene Künstler, Leute die marginal künstlerisch tätig sind und auch Leute die sehr international arbeiten, also schon in Berlin oder London arbeiten. Aber das wichtigste ist, dass dieses Treffen auf die Prämissen der Künstler ausgerichtet ist. Also ihnen gehört für einen Tag im Jahr das Felleshus der Nordischen Botschaften. Sie treffen hier die „Reviewer“, also die wichtigen Leute in der Kunst, um vielleicht auch mal ein Projekt oder eine Ausstellung zu realisieren.

Die Künstler schicken uns ihre Bewerbungen und eine Liste mit fünf der eingeladenen Kuratoren beziehungsweise Reviewers, die sie gerne treffen möchten. Zusammen mit einer Jury wähle ich die Künstler aus. Wir hatten 330 Bewerber dieses Jahr, also die gleiche Anzahl wie schon im letzten Jahr.

Heute sind von 60 ausgewählten Künstlern 58 hier im Haus. Meine Kollegin Kordula Fritze-Srbic und ich machen die Zeitpläne, die gesamte Korrespondenz und wir koordinieren, wer wen wann trifft, so dass 30 Künstler vormittags und 30 Künstler nachmittags kommen. Es sollen möglichst alle Leute zufrieden nach Hause gehen und ihren Interessen entsprechend „gematched“ werden. Bei den Kuratoren schauen wir deren Interessen genau an, die meisten kennen wir persönlich. Wir und die Kulturreferenten der Botschaften schlagen Kuratoren vor, die endgültige Auswahl mache dann ich. Dann gucken wir die Portfolios der Künstler an und „matchen“ sie mit den Kuratoren, die sie sich ausgewählt haben oder mit anderen, die sie noch nicht kennen, die aber, was die Medienwahl betrifft, gut passen könnten. Wir machen überhaupt keinen Druck, dass sofort etwas aus diesen Zusammentreffen entstehen muss. Es ist einfach ein freier Austausch, ein „Speed-Dating“ – das ja an sich nichts Neues ist, das gibt es ja schon in der Filmbranche oder in der Liebe natürlich. Neu ist aber vielleicht, dass wir dieses Konzept auf eine professionelle Ebene für die Künstler heben, genau wie auch für die Reviewer.

globe-M: Hatten Sie für die Botschaften schon vorher als Kuratorin gearbeitet?

Solvej Helweg Ovesen: Nein, ich bin freie Kuratorin und mache Konzepte für Kunst-Festivals, und die Botschaften haben mich gefragt, was wir machen können.

globe-M: Welche Kunst-Festivals haben Sie konzipiert beziehungsweise kuratiert?

Solvej Helweg Ovesen: Ich habe 2008 ein Festival für Gegenwartskunst in Dänemark gegründet, habe die Werkleitz Biennale kuratiert, ebenso das 4. Fotofestival in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg im Jahr 2011, das in acht Institutionen stattfand. Jetzt arbeite ich gerade an einer Ausstellung mit dem Karen Blixen Museum.

Im letzten Jahr habe ich zum zweihundersten Geburtstag von Søren Kierkegaard die Gruppenausstellung „Enten-Eller/Entweder-Oder“ in Kopenhagen und für das Haus am Waldsee konzipiert. In Zukunft werde ich ein Kunstfestival mit Künstlern aus Entwicklungsländern und den BRICS-Staaten kuratieren, unterstützt von einer Organisation in Dänemark, die dem ifa hier in Deutschland ähnelt, Centre for Culture & Development. Darüber hinaus berate ich das Grimmuseum, für das ich auch Publikationen erstelle und Texte über die Künstler im Graefekiez hier in Berlin schreibe. So hat es sich auch ergeben, dass ich mein eigenes Büro in St. Agnes habe. Ich arbeite oft mit Kordula Fritze-Srbic zusammen, habe also immer gewisse Kontinuitäten, habe aber auch immer neue Kontexte und neue Visionen.

Für das „Grosse Treffen“ war es sehr interessant, alle Botschaften zusammen zu bringen – das hat anderthalb Jahre gedauert, da viele Interessen für ein Projekt zusammen kommen und geteilt werden müssen –, für ein Ereignis wie dieses hier.

globe-M: Wie haben Sie die Kuratoren ausgewählt, mit denen Sie hier zusammenarbeiten?

Solvej Helweg Ovesen: Wir sind an Inhalten interessiert, es geht nicht ums Verkaufen. Für die Gespräche, die gerade stattfinden, muss man kein bestimmtes Ziel haben, sondern man muss einfach offen sein, und wir wollen erreichen, dass sich die Leute organisch finden.

Daraus wird dann vielleicht später etwas, und das ist schön. Die Reviewer sind vor allem gute Kuratoren und gute Institutionsleiter, weil sie mit Künstlern, die in ganz verschiedener Weise qualitativ sehr gut sind, arbeiten und so auch die Kunstszene in Berlin beeinflussen. Ellen Blumenstein macht beispielsweise relevante Konzepte, Anselm Franke macht das riesige Anthropozän-Projekt. Ich finde das sind Sachen, mit denen Diskurse über Kunst aber auch über unser Menschsein beeinflusst werden.

Dass ein Künstler eine Galerie findet, dabei muss ich nicht helfen, das können die Messen machen. Aber ich finde diese Kuratoren und Jurys, die wir zusammenstellen, um die Künstler für unsere Treffen auszuwählen. Das sind alles Leute, die auch Präsentationen von Künstlern optimieren wollen. Das ist sehr wichtig, denn sonst macht der Begriff „Soft Diplomacy“ keinen Sinn. Also diese Ethik muss da sein, damit die Künstler für ihre Inhalte brennen und konzeptuell auch gut unterwegs sind. Es sind auch Leute dabei, die nicht an Akademien studiert haben.

René Block und Carson Chan haben mit mir die Juryauswahl gemacht. Sie sind auch Kuratoren, die wichtige Karrieren von jungen, talentierten Künstlern unterstützt haben. Also ist auch ein bisschen „Supporting“ und „das gewisse Näschen für bestimmte Dinge haben“ mit dabei, denn man muss in sehr kurzer Zeit sehr viel Material durchlesen, um eine Auswahl zu treffen.

globe-M: Sind deswegen die großen Museen nicht dabei, weil dort bereits etablierte Positionen vertreten werden?

Solvej Helweg Ovesen: Ja, man muss den Level von Künstlern mit Kuratoren vergleichen können, es macht nicht viel Sinn, wenn die Kuratoren, diese Positionen nie ausstellen würden. Es gibt ein paar große Institutionen in Berlin, was die Gegenwartskunst angeht; das sind natürlich das Haus der Kulturen der Welt, das HAU Hebbel am Ufer, die Kunstwerke, auch das Haus am Waldsee ist sehr beachtet, jetzt findet die berlin biennale dort statt.

Aber sie sind natürlich nicht so etwas wie der Hamburger Bahnhof. Aber für mich ist es nicht unvorstellbar, dass solche Leute auch einmal dabei sein werden, wenn es für sie eine Relevanz hat. Es muss insgesamt mit den Interessen der Künstler und dem Niveau dieser Institutionen eine Übereinstimmung ergeben.

globe-M: Waren die Kuratoren gleich begeistert oder hat es Überzeugungsarbeit gekostet?

Solvej Helweg Ovesen: Die Kuratoren war sofort begeistert. Aber ich kenne auch einige und man ist in einem ständigen Dialog. Wir nehmen immer neue Reviewers rein und sind immer offen für Vorschläge, damit es nicht immer die gleichen Leute sind. Insofern kann es sich noch entwickeln, auch mit anderen Kuratoren aus Deutschland, die offen dafür sind, neue Künstler in ihre Projekte einzubinden. Denn ich frage sie schon, ob sie sich vorstellen können, irgendwann mit einem der Künstler zusammen zu arbeiten.

globe-M: Sind bereits Ausstellungen und Projekte aus dem letzten Jahr hervor gegangen?

Solvej Helweg Ovesen: Ich weiß, dass es einige Projekte gibt. Es wurden zwei Künstler in das Autocenter eingeladen, ein Künstler hat eine Solo-Ausstellung im Grimmuseum hier für Juni 2014 bekommen, Dan Stockholm, das ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik hat eine Zusammenarbeit angekündigt. Für mich als Reviewer kann ich nur sagen, dass ein Projekt unter Umständen erst nach drei oder vier Jahren zustande kommen kann. Die Sache ist, man merkt sich ein Kunstwerk, ein Gesicht, die Chemie, die man mit einem Künstler hatte und diese Erinnerung kommt wieder hoch, wenn man als Kurator einen relevanten Zusammenhang findet. Manchmal haben Kordula und ich versucht, die Leute so zu matchen, dass es ein direktes Interesse oder einen Zusammenhang gibt. Das machen wir auch in Zukunft so.

globe-M: Wie lange dauert es solch ein Event vorzubereiten, was sind weitere Ziele?

Solvej Helweg Ovesen: Ich habe einen laufenden Dialog mit den fünf Referenten aus Island, Finnland, Dänemark, Norwegen und Schweden, die im Felleshus oder in den Nordischen Botschaften für Kultur zuständig sind. Das hat im Oktober 2013 angefangen mit den Vorbereitungen zu einem Open Call: Wir haben neue Reviewer angefragt, Jury-Sitzungen in Januar 2014 gehabt und auch Förderanträge gestellt. Bis jetzt war alles von den Nordischen Botschaften bezahlt, aber die Künstler beantragen natürlich auch Reisegelder.

Jetzt haben wir auch Förderung für drei Jahre von KulturKontaktNord bekommen, was uns sehr freut. Dass wir das organisieren können, haben erst die Botschaften ermöglicht. Jetzt hoffen wir abgesehen von „Grosses Treffen“, künftig noch eine Ausstellung oder eine Online-Künstler-Plattform online verwirklichen zu können, wo alle Bewerber ein Profil eröffnen können. Damit könnte man dann Online-Recherchen zu den Nordischen Künstlern machen. Denn wir haben viele ambitionierte junge Leute mit tollen Portfolios, die meisten haben Webseiten. Daher wollen wir gerne ein Portal, das man updaten und auf dem man recherchieren kann, und so auch erfährt, wer in Berlin oder sonst wo wohnt.

Für mich ist es essentiell „Grosses Treffen“ noch einige Jahre zu machen, aber es ist so, dass wir das „Grosse Treffen“ bis in alle Unendlichkeit fortführen müssen. Jetzt ist die Stimmung dafür, und das ist schön, aber man muss sich fragen, ob sich diese Menge von nordischen Künstlern nicht auch erschöpft, vielleicht bekommt man nicht jedes Jahr 300, 400 Anträge. Da muss man offen sein. Ich bin aber auf jeden Fall überzeugt, dass es Sinn machen würde für bestimmte kunstnahe Zentren von Berlin, so dass einige Reviewer in einem Jahr aus Frankfurt, im nächsten aus Leipzig oder Hamburg kämmen.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führten von Constanze Musterer und Luise Michel am 27.4.2014.

 

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