Phönix aus der Asche

JoDD © JoDD

JoDD von Schaffstein hat viel ausprobiert, bevor er seinen eigenen Stil fand. Wie aus der Asche verbrannter Bilder Kunst wurde, warum seine Werke chinesische Titel tragen und was er damit zu tun hat, dass in der Kastanienallee heute wieder Kastanien stehen, erzählt der Begründer der sogenannten „transformellen Malerei“ globe-M in seinem Berliner Gartenatelier.

globe-M: Was bedeutet Ihr Künstlername JoDD?

JoDD: Das ist der Anfangsbuchstabe „J“ meines Vor- und Nachnamens, ausgeschrieben als JoDD. Ich hätte auch schreiben können „JoTT“, aber das ist zu nah an „Gott“. Dann würden die Leute denken: „Was macht denn der da?“ Es ist also ein Signet: großes „J“, kleines „o“, zwei große „D“ – vier Buchstaben. Als ich mir das vor zwanzig Jahren ausgedacht habe, habe ich versucht, mich auf das Wesentliche zu reduzieren, alles zu kürzen und das ganze Brimborium wegzulassen. Ein großes künstlerisches Vorbild war dabei Alfred Otto Wolfgang Schulze, der Begründer der informellen Malerei, des deutschen Informels. Keiner kennt ihn unter diesem Namen. 1913 in Berlin geboren und 1951 in Paris gestorben, hatte er den Künstlernamen Wols: „Wol“ für Wolfgang und „S“ für Schulze. Er hatte seinen langen Namen ebenfalls auf vier Buchstaben gekürzt, und so habe ich mir gesagt, das mache ich auch.

globe-M: Und Sie heißen eigentlich?

JoDD: Ich heiße Jürgen Jankowsky, also eigentlich zwei „J“. Mein Künstlername ist aber JoDD von Schaffstein, von Schaffstein ist der Geburtsname meiner Mutter. Sie hat immer gesagt: „Junge, was machst Du da für komische Bilder, das bringt doch nichts.“ Leider hat sie nicht mehr mitbekommen, dass es doch etwas gebracht hat. Vor fünf Jahren habe ich dann hinter „JoDD“ ihren Geburtsnamen „von Schaffstein“ angehängt.

globe-M: Sie bezeichnen sich als „Begründer der Transformellen Malerei“. Warum?

JoDD: Das habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Das hat Valerio Deho, ein italienischer Kunsthistoriker, 1996 in Bologna erfunden. Ich hatte in Bologna eine Ausstellung im Goethe-Institut und in der GALLERIA L'ARIETE. Dieser Kunsthistoriker hat meine Sachen gesehen, fand sie gut und hat gefragt, ob er einen Text dazu schreiben dürfe. Und dann hat er das Ganze als „pittura transformale“ bezeichnet.

Die transformelle Malerei ist eine Weiterentwicklung der informellen Malerei. Wie gesagt, der Begriff informelle Malerei kommt von Wols, einem der Begründer dieser Richtung. Er hatte seine erste Ausstellung 1945 in der Pariser Galerie Drouin unter dem Namen „Le Informel“. Informelle Malerei, das ist die abstrakte Kunst Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg, sie gab es auch in Italien. Die deutschen Künstler haben das auch gemacht, weil ihre Bilder während der Nazizeit verfemt waren und sie Malverbot hatten. Nach dem Krieg wollten sie nie wieder etwas darstellen. Ich stehe in der Tradition dieser Künstler. Ich habe auch mit einigen ausgestellt: Karl Otto Götz, Emil Schumacher, Gerhard Hoehme. Karl Otto Götz ist jetzt gerade Hundert geworden.

Dieser Kunsthistoriker, Valerio Deho, meinte, meine Arbeit sei informelle Malerei, in der aber Naturmaterialien transformiert werden: abblätternde Häuserwände, Felsstaub und verbrannte Asche. So hat das angefangen. Meine Arbeit hat aber auch mit der Arte Povera zu tun – mit der „Armen Malerei“, arm wegen der primitiven Materialien, die verwendet wurden, zum Beispiel keine teuren Farben.

globe-M: Sie verwenden Asche, Bitumen, Graphit, Pigmentstaub und Schellack. Wie kam es dazu?

JoDD: Also, ich habe viel ausprobiert, auch verschiedene Stilrichtungen. Mich hat das alles aber nicht befriedigt. Daraufhin habe ich mein Atelier in Hamburg aufgeben, weil ich keine Lust mehr hatte. Alles was ich machte, gefiel mir nicht. Über den Winter habe ich ganz viele Bilder im Kanonenofen verbrannt und auch kaputtgerissen. Ich habe alles vor Wut in die Ecke geschmissen. Ich habe den Ofen ausglühen lassen und bin nach Hause gegangen. Als ich zurückkam und die Reste und den Dreck zusammenfegte, lagen da zwei weiße Bilder, die noch nicht ganz trocken waren, die hatte ich vorher noch weiß grundiert. Ich habe sie dann sauber gefegt, und fertig war das erste Bild. Da hatte sich die Asche reingefressen, es war sogar noch ein bisschen Brikett dazwischen. Durch das Fegen und die Asche hat sich das fast von selber gemacht. Da fiel mir sofort ein: „Das ist ja fantastisch, du hast etwas gesucht und nicht gefunden, und weil Du aufgehört hast, zu suchen, hast du es gefunden. Seitdem habe ich das Suchen aufgegeben und finde nur noch, mittlerweile seit 20 Jahren. Entweder man findet etwas, dann macht man es, oder man findet nichts, dann macht man nichts.

globe-M: Es gibt auf Youtube ein Video, das Sie beim Arbeiten zeigt. Es scheint manchmal ein sehr meditativer Prozess zu sein, dazu wird Musik von Hans Zimmer gespielt. Mal erscheint der Entstehungsprozess eines Werks sehr brachial, in anderen Momenten sehr zart. Hinterher ist eine stimmige Komposition entstanden. Was geht bei der Arbeit in Ihnen vor?

JoDD: Nichts. Das ist wie die sekundenbruchteilhafte Wahrnehmung der Unendlichkeit. Ich mache einfach. Mein Thema ist seit 20 Jahren das gleichzeitige Erfahren der Gegensätze. Es gibt immer einen Dualismus der Existenzen, meistens gibt es immer zwei Seiten: Tag-Nacht, hell-dunkel, groß-klein, dick-dünn. Alles hat seine Gegensätze, diese Gegensätze gleichzeitig darzustellen, das ist ein Ziel gewesen. Das ist mir dadurch gelungen, dass ich vergesse, was ich eigentlich machen will, dass ich überhaupt ein Ziel habe. Der Vorgang ist rein intellektuell und meditativ. Es ist – das hört sich jetzt vielleicht blöd an – eine Meditation durch Nichtmeditieren. Der Vorgang ist für mich ersichtlich und das reicht, alles andere geht dann von selbst. Ich weiß, dass ich Langsamkeit und Schnelligkeit in einer Aktion erreichen will. Mit dem China-Pinsel fängt es beispielsweise mit einem Peitschenschlag an, dann Stopp und nach einem Sekundenbruchteil wieder schnell, dann wieder langsam, beides gleichzeitig. Das Konzept ist stimmig, aber es wundert mich selber, dass es funktioniert.

globe-M: Wer sind Ihre Vorbilder oder Weggefährten?

JoDD: Nicht viele. Es fing an mit Robert Rauschenberg und Jasper Johns, also amerikanischer abstrakter Expressionismus, dann das deutsche Informel. Da war es insbesondere Emil Schumacher und auch der Spanier Antoni Tàpies mit seinen Materialbildern. Ich habe sie nachgeahmt, versucht, Bilder in diesem Stil zu machen, wusste aber, dass das nicht geht. Wenn man sich so beeinflussen lässt, kann es ja nichts werden. Mir wurde dann gesagt: „Das sieht ja aus wie von Schumacher, was soll ich damit machen. Das von Schumacher ist ja viel besser.“

Ich habe viele dieser Bilder vernichtet, weil ich gedacht habe, das geht ja gar nicht: „Du bist so beeinflusst von anderen Leuten.“ Wie gesagt, ich habe dann die Suche aufgegeben und meinen eigenen Stil gefunden.

globe-M: Sie sind auch ausgebildeter Reklamemaler und haben Kinoplakate noch mit der Hand gemalt. Können Sie sich noch erinnern für welche Filme?

JoDD: Für „Universum Dortmund“, für viele Filme, zum Beispiel für Wildwestfilme. Ich habe das nicht alleine gemacht. Das war ein Klan von Malern, der eine entwirft das nach den Vorstellungen der Kinofirma, andere führen es aus. Die Produktionsfirma hat ja ein fertiges Plakat und das wird in Groß mit Pinsel und Farbe reproduziert. Es wird nicht neu entworfen. Das Kinoplakat von „Vom Winde verweht“ habe ich beispielsweise auch gemalt. Willem de Koonig war übrigens auch Reklamemaler.

globe-M: Sie haben in Berlin ein Gartenatelier und leben zeitweise auf dem Darß an der Ostsee. Kommen Ihre Inspirationen auch aus der Natur?

JoDD: Darüber mache ich mir keine Gedanken. Früher hat man geguckt, was ist jetzt malerisch, was kann ich gebrauchen. Was ich gesehen habe, habe ich versucht, bildmäßig zu verarbeiten. Man muss sich so etwas aneignen und dann schnell wieder vergessen.

globe-M: Sie waren selbst als Kurator und Leiter von Kunstvereinen tätig. Wie war dieser Perspektivwechsel für Sie? Ist es ein Vorteil, wenn man in solchen Positionen selbst Künstler ist?

JoDD: Nein, eher von Nachteil. Jeder Künstler denkt, er ist der Größte. Das hat mich diszipliniert. Ich war ja Vorstand des Berufsverbandes der Bildenden Künstler in Hamburg. Während dieser Zeit habe ich über 1 000 Künstler kennengelernt, das hat mir gereicht. Da habe ich beispielsweise K. R. H. Sonderborg, er heißt eigentlich Kurt Rudolf Hoffmann, auch ein Informeller, kennengelernt.

Er kam aus New York und zog wieder nach Deutschland. Er hatte ein Atelier im Hamburger Hafen. Zu einer der Eröffnungsausstellungen in der Ausstellungshalle hinterm Bahnhof im Hamburger Kunstverein stand in der Ecke ein Mann, dem der rechte Arm fehlte. Das Hauptwerk der Ausstellung war von K.R.H. Sonderborg. Das hatte der damalige Geschäftsführer falsch aufgehängt, da es ein abstraktes Bild war, in New York gemalt, ein „action painting“. Da stand dieser Mann in der Ecke und guckte sich das Bild an. Ich sprach ihn an: „Sie sehen sich das Bild so interessiert an, was fasziniert Sie daran so sehr?“ Und er antwortete: „Ja, das hängt falsch herum.“ Und ich meinte: „Ach, na ja, dass kann man doch so oder so rum hängen.“ Und er: „Ja, aber ich habe es doch selbst gemalt.“Er war ein weltberühmter Künstler, der ganz dezent war. Das hat mich etwas gelehrt: Diese Art von Künstler ist meistens sehr zurückhaltend. Ich habe dann entschieden, dass wir das Bild umhängen müssen. Alle klatschten schon, weil Herr Sonderborg da war, aber die Veranstaltung wurde unterbrochen, ich habe eine Leiter aufgestellt, an einer Seite ist Herr Sonderborg mit seinem einen Arm hochgegangen und ich an der anderen Seite, und wir haben gemeinsam das Bild umgehängt. So habe ich ihn kennen gelernt. Das war toll.

globe-M: Sie arbeiten auch auf Mallorca. Sie sammeln dort Pigmente und verarbeiten sie.

JoDD: Das habe ich jahrzehntelang gemacht. Jetzt weniger. Es gibt schöne Felsstaube, mehrere Kalk- und Sandsteine. Da rieselt praktisch der Fels. Ich hatte dort verschiedene Galerien und habe auch noch eine, die mich ausstellt. Ich war jahrelang ein bis zwei Mal im Jahr auf Mallorca und habe die Naturmaterialien gleich an Ort und Stelle verarbeitet, wenn ich länger da war. Ich habe auch immer einen Koffer Sandstaub nach Deutschland mitgenommen und dann in Berlin verarbeitet. Die meisten dieser Bilder sind dann wieder nach Mallorca in verschiedene Galerien geliefert worden. Die Galeristen sagen einem ja nicht, an wen sie die Bilder verkaufen. Aber die Galerie, die mich da immer noch vertritt, hat mich einmal angerufen und gesagt: „Du wohnst doch in der Kastanienallee, ich habe ein Bild an eine Käuferin dort verkauft.“ Das ist eine witzige Geschichte, weil ich später hier von meiner Wohnung aus ein Gemälde an einer Zimmerwand im gegenüberliegenden Haus hängen sah und dachte: „Verdammt, das ist ein ziemlich gutes Bild.“ Ich habe es dann mit meiner Kamera herangezoomt und erkannt, dass es von mir war.

globe-M: Sie machen auch sogenannte „Walldecs“. Was ist das?

JoDD: Das heißt Décollage der Mauer. „Wall“, also Mauer und „dec“ von Décollage. Diesen Begriff habe ich mir ausgedacht. Im Mauerpark gibt es die sogenannte Hinterlandmauer, die an den Jahnpark grenzt. Dort haben die Leute seit 1989 gesprüht. Als ich 2005 mit meinem Hund Winnie spazieren ging und mir die Graffitis ansah, knirschte es unter meinen Füßen, das war ein dicker Flatschen von Sprühschichten. Das sind konzentrierte Farbschichten, die verhärtet sind. Sie sind sehr dick; viele Schichten, die zusammenkleben und je nach Witterung brechen sie dann ab. Manche lassen sich auch ablösen. Man sieht an ihnen die künstlerische Präsenz. Die Vorderseite ist die letzte besprühte Schicht, und wenn man das Ganze umdreht, sieht man die Schicht, die an der Wand war – sie sieht eigentlich noch interessanter aus. Wenn man den Flatschen durchbricht, sieht man im Querschnitt Hunderte von Schichten. Daraus habe ich große und kleine Bilder gemacht. Diese habe ich 2005 im Museum Mitte in Berlin ausgestellt. Jetzt hat meine Galeristin in Saint-Tropez im Museum Le Lavoir eine Gemeinschaftsausstellung mit dem Titel „Berlin und Saint-Tropez“ organisiert und stellt dort zum 25. Jahrestag des Mauerfalls meine Arbeiten noch einmal aus.

globe-M: Eine Ihrer ungewöhnlichen Ideen ist eine Ausstellung von Koffern von Emigranten, die während der NS-Zeit Berlin verlassen mussten.

JoDD: Ja, das hat aber noch nicht geklappt. Ich habe so viele Projekte, die dann leider nicht verwirklicht wurden. Unter anderem ein BRD-DDR-Museum, daraus hat sich dann das DDR-Museum entwickelt, das jetzt sehr gut funktioniert. Mit den jetzigen Betreibern habe ich damals meine Idee geteilt, aber die haben sie mir dann geklaut. Selbst Wolfgang Thierse fand das damals gut, und auch Walter Momper. Ich hatte damals mit ihnen zu tun, weil ich Mitglied in der SPD war. Ich bin dann ausgetreten, und jetzt wieder eingetreten, um gegen die große Koalition zu stimmen.

Die beste Idee hat allerdings funktioniert: Alle Kastanien, die man in der Kastanienallee findet, wurden 1999 auf meine Initiative hin gepflanzt. Als ich hierher zog, dachte ich mir: „Verdammt noch mal, wo sind die Kastanien?“, und habe mich darum gekümmert. Pech ist, dass genau vor meinem Fenster, keine gepflanzt werden konnte.

globe-M: Ihre Papierarbeiten tragen alle sehr fremdartige Namen. Warum heißen diese zum Beispiel „Ting“?

JoDD: Einmal bin ich nach China gereist. Als ich zurückkam, bin ich in Berlin darauf gestoßen, dass sehr viele chinesische Sprachen untergegangen sind. Sie alle haben Namen und die habe ich als Titel benutzt. Als mir die Namen der verschiedenen chinesischen Sprachen ausgegangen sind, habe ich Namen erfunden. Ich sehe ein fertiges Bild an und gebe ihm Titel wie „Ehrfurcht“, „Verzweiflung“ oder „Erfolg“. Das ist aber zu eindeutig – die Menschen werden ja abgelenkt, wenn Bilder einen Namen haben, sie suchen das dann im Bild; sie sollen aber unvoreingenommen ein Bild betrachten. Daher betitle ich das Bild auf Chinesisch. So könnte das Bild dort an der Wand auch heißen: „Der vertrocknete Pfingstrosenstrauß meiner Frau“; das lasse ich aber und nenne es „Pfingstrose“ auf Chinesisch.

globe-M: Sie haben schon weltweit ausgestellt, beispielsweise in Südkorea oder in Ägypten. Mit welchem Ort verbinden Sie die schönsten Erinnerungen?

JoDD: Es fällt mir schwer, das so genau zu sagen. In Ascona mache ich seit 18 Jahren Ausstellungen, aber die tollste war jetzt zu meinem neunundsechzigsten Geburtstag in einer für mich neuen Galerie in Wien. Nach der Ansprache und Vernissage haben die Frau und die Kinder des Galeristen mich mit einer Sachertorte mit Kerzen und einem Tusch zum Geburtstag überrascht. Am 5. Oktober eröffnet dort die Ausstellung „JoDD, 20 Jahre Transformelle Malerei.“

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Weitere Informationen

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JoDD von Schaffstein wurde 1944 in Saterland geboren und lebt als freischaffender Künstler in Berlin. Er gilt als Begründer der transformellen Malerei. Seine Kunst führt die informelle Abstraktion weiter in großformatige, komplexe und aus Naturmaterialien bestehende Gemälde. Dabei benutzt JoDD Materialien wie Bitumen oder verschiedene Felsstaube.

 

globe-M-Profil des Künstlers

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JoDD bei der Arbeit im ArtrRaum Berlin

Expertenstimmen Archiv

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25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
21.Sep.2014Tanzskulpturen
09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
31.Aug.2014Katharsis durch Reizüberflutung
20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
14.Aug.2014Keine Kategorien bitte
11.Aug.2014Von Moskau nach Berlin und zurück
10.Aug.2014Virtuelle Bilderwelten
06.Aug.2014Phönix aus der Asche
06.Aug.2014Landschaftsfantasien
30.Jul.2014„Als würde man in ein fremdes Land reisen“
28.Jul.2014Cindy Sherman im MoMA
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22.Jul.2014Angela Merkels „Hoffotograf“
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16.Jun.2014Das Gedicht bestimmt die Farbe des Konzerts
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07.Jun.2014Du bist überall auf der Erde
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27.Mai.2014Von der Eisprinzessin zur Stilkönigin
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21.Mai.2014Nordisches Speed-Dating in Berlin
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12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
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11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
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23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
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02.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
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08.Mai.2013Produktion und Verwertung
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08.Mai.2013Ein scheinbar unmögliches Projekt
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08.Mai.2013Tanz, Musik, Film und Text

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