Positionen zur Positions

Positions © TeresaVena

Laut war es im Kaufhaus Jandorf am letzten Messetag. Lebhaft entspanntes Geplauder in den Ausstellungskojen der Galerien. Kurz bevor die erstmalig veranstaltete Kunstmesse Positions ihre Pforten schloß, mischte sich globe-M unter das Publikum und fragte nach, wie die Messe denn so angekommen ist.

globe-M: Darf ich Sie fragen, wie es Ihnen hier gefallen hat?

Gudrun Sleiter, Künstlerin: Die Positions war sehr gut, von dem Standard, den sie zeigt. Wir waren gestern bei der Liste (Die "Berliner Liste" ist eine Messe für zeitgenössische Kunst, die im Rahmen der Berlin Art Week stattfindet. Anm. d. Red.). Es tut mir leid, sagen zu müssen, dass es eine Zumutung ist, was da gezeigt wird. Aber gut, das sind private Unternehmungen, und es steht denen frei, zu machen, was sie wollen.

globe-M: Was hat Ihnen hier ganz besonders gut gefallen?

Jutta Schenk, Kunstkritikerin: Ich finde zum Beispiel die Galerie Loock ganz gut. Auch diesen Fotografen, wie heißt er, Peter Schlör, der durch die Galerie Arte Giani vertreten wird. Es waren einige gute Sachen zu sehen. Auch dieser Asiate Wonkun Jun ist nicht schlecht. Es ist anregend! Natürlich gefällt mir nicht alles, aber insgesamt macht es Spaß, alles anzuschauen. Ich habe extra meine Freunde verständigt und gesagt: „Kommt, schaut es Euch an!“

globe-M: Kommen Sie aus Berlin?

Jutta Schenk: Ich komme aus Berlin und meine Bekannte Frau Sleiter kommt aus Rom.

globe-M: Sie haben sicher im Laufe Ihres Berufslebens viele solcher Veranstaltungen besucht.

Jutta Schenk: Ja, das kann man wohl sagen. Ich habe viel aus New York, aus den USA berichtet.

globe-M: Wie finden Sie die räumliche Organisation hier?

Jutta Schenk: Also, ich habe die ABC gesehen, und wenn man da rein kommt, erscheint sie im ersten Moment chaotisch, weil das alles ineinander läuft; sie haben ja dort keine Kojen. Eine Galeristin sagte sehr zu recht, dass manche Arbeiten fehlplatziert seien. Zum Beispiel die Arbeiten von Eugenio Dittborn, das sind Zeichnungen von geistig Behinderten, die er dann verarbeitet hat, und daneben ist jemand wie Martin Eder ausgestellt, der mit Kitsch arbeitet. Das heißt, man hat auf der ABC nicht den Raum, die Dinge in Ruhe anschauen zu können. Insofern ist mir die Positions fast ein wenig angenehmer, weil ich mich stärker auf die einzelnen Arbeiten konzentrieren kann. Dagegen ist die ABC durch dieses sehr Offene, es gibt keine Abgrenzungen – manchmal weiß man nicht, gehört der Hocker jetzt zur Installation oder nicht –, im ersten Moment schon ein bisschen anstrengend, unübersichtlich. Die Struktur hier ist übersichtlicher, ohne zu sehr einzugrenzen. In der Liste haben sie Kojen, aber das, was drinnen ist, ist mit ganz wenigen Ausnahmen schon sehr schauerlich.

globe-M: Frau Sleiter, würden Sie hier auch mal ausstellen wollen?

Gudrun Sleiter: Ja, warum nicht. Aber es sind ja doch sehr viele Berliner Galerien, die hier ausgestellt werden.

Jutta Schenk: Das finde ich an der ABC übrigens sehr gut: Sie ist breiter aufgestellt, Galerien aus Polen, aus Tschechien, aus den USA, aus Argentinien. Das bereichert. Überhaupt die vielen Kontakte, die man hier auf den Messen knüpfen kann: Die vielen Kuratoren, Museumsfachleute, also das Netzwerk, das man hier vorfindet, ist sehr groß.

 

 

globe-M: Wie fanden Sie die Positions?

Jan Köthe, Bildhauer: Hm, wie fand ich die? Also eigentlich fand ich sie ja nicht, sondern ich finde sie immer noch. Ich fand sie interessant. Es waren viele Positionen da. Ich bin selbst Bildhauer, es war für mich ganz schön zu sehen, was gerade gemacht wird. Manche Sachen haben mir natürlich nicht gefallen. Aber im Großen und Ganzen bin ich positiv überrascht. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass meine Erwartungshaltung relativ gering war. Ich habe nämlich mit jemandem gesprochen, der gesagt hat, da gibt es nichts Gescheites.

globe-M: Gibt es etwas, das Ihnen besonders gut gefallen hat?

Jan Köthe: Ich habe natürlich die bildhauerischen Positionen eher angeschaut, wo bewegt man sich bildhauerisch hin. Kunst lebt von Ideen, deswegen geht man als Künstler auch auf solche Ausstellungen.

globe-M: Wie fanden Sie die Atmosphäre hier?

Jan Köthe: Die fand ich sehr angenehm. Auch dass es so ein bisschen trashig ist. Ich finde es toll und gut gemacht. Die Wände sind aus Pappmaché, können wiederverwendet werden. Die Ausstellung hat Charme. Das Rockige der Wände und die cleanen, weißen Kojen. Ist sehr gelungen.

 

 

globe-M: Was hat Ihnen hier gefallen?

Richard Meakin, Besucher aus Manchester: Es war schon gut, aber nicht wirklich meine Kunstrichtung.

globe-M: Also, welche Kunst gefällt Ihnen?

Richard Meakin: Mir gefällt vor allem Fotografie.

globe-M: Hat Ihnen ein bestimmter Künstler gefallen?

Richard Meakin: Ja, also die Künstlerin mit den Skulpturen. Die bunten Skulpturen, die wie Softeisberge aussehen. Das waren meine Lieblingsstücke. Viele mochten diese Künstlerin Anke Eilergerhard. Da standen wirklich sehr viele Leute.

 

 

globe-M: Wie hat Ihnen die Positions gefallen?

Katharina Schlothauer, Schauspielerin: Also wir haben gerade darüber geredet, dass es hier sehr leicht ist, einen Überblick zu bekommen. Es sind sehr viele junge Künstler hier vertreten, die ich teilweise auch persönlich kenne. Es ist spannend zu sehen, was die so ausstellen. Ich fand es interessant, aber es war eher wenig, von dem ich sagen würde: „Ja, das hat mich so richtig gekriegt, das hat total berührt." Dafür war es noch ein bisschen zu viel und vielleicht auch zu beliebig.

globe-M: Und bei was würden Sie sagen: „Ja, das hat mich gekriegt“?

Katharina Schlothauer: Es gab eine belgisch-deutsche Fotokünstlerin, sie ist auch Malerin, macht Installationskunst und Fotoinstallationen auf Plastiken: Ulrike Bolenz. Überhaupt alles, was mit Skulptur und Installation zu tun hat, gekoppelt mit Malerei finde ich wahnsinnig faszinierend. Es gab auch noch einen Niederländer, der hat so kleine puppenstubenartige Bilder gemacht. Das fand ich toll.

 

 

globe-M: Welchen Eindruck hatten Sie von der Positions?

Claudia Hechtenberg, Fotografin: Es war sehr vielseitig. Man konnte viele unterschiedliche Formen der Kunst sehen: Fotografie, Plastik, Gemälde: Was ist da gerade en vogue, welche Materialien und Bearbeitungsweisen.

globe-M: Wie fanden Sie die Örtlichkeit?

Claudia Hechtenberg: Ja, die ist fantastisch. Hat er gut hingekriegt, der Herr Jarmuschek.

globe-M: Gab es etwas, das Ihnen im Gedächtnis geblieben ist?

Claudia Hechtenberg: Die Kieler academyPOSITIONS. Das fand ich super, ich mag solchen schrägen Kram. Der Galerist war sehr, sehr nett, überhaupt nehmen sich die Galeristen sehr viel Zeit für die Leute auf der Positions.

 

 

globe-M: Wie fanden Sie die Positons?

Maximilian Kuon, Mitarbeiter der Galerie KUNSTBÜROBERLIN: Ich fand sie sehr schön, eine ganz entspannte Atmosphäre. Die Kunst, die man hier sehen kann, kaufen die Leute gerne und hängen sie sich zu Hause dann auch auf. Die Besucher sind sehr interessiert, fragen auch viel nach. Das alte Kaufhaus als Ausstellungsort hat seinen ganz eigenen Charme.

globe-M: Was meinen Sie, wie viele Besucher hier waren?

Maximilian Kuon: Also, das kann ich ganz schlecht schätzen, aber ich weiß, es waren sehr viele.

globe-M: Bei manchen Kunstwerken sind viele rote Punkte zu sehen. Was bedeutet das?

Maximilian Kuon: Ein roter Punkt bedeutet ein verkauftes Kunstwerk. Bei vielen roten Punkten bedeutet es, dass es eine Serie ist. Ja, wir sprechen davon, dass hier die Masern ausgebrochen sind. Das bedeutet viele Werke sind sehr gut verkauft worden. Bei der Vorgängermesse wurde ja nicht so gut verkauft. Aber von dem, was ich hier gesehen habe, würde ich sagen, ist es jetzt das Gegenteil. Das ist sehr erfreulich.

globe-M: Und was bedeutet ein grüner Punkt?

Maximilian Kuon: Das bedeutet reserviert.

globe-M: Und was bedeutet ein halber roter Punkt?

Maximilian Kuon (lacht): Also, das habe ich noch nie gesehen.

 

globe-M: Vielen Dank für Ihre zahlreichen Kommentare!

Expertenstimmen Archiv

DatumSortiericonTitel
29.Sep.2014Selbstauswertung bis hin zum Ernstfall
25.Sep.2014Positionen zur Positions
25.Sep.2014"Der Berliner Mythos allein zieht nicht mehr"
24.Sep.2014Neue Positionen beziehen
21.Sep.2014Tanzskulpturen
09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
06.Sep.2014Das Dunkle in uns
06.Sep.2014„Manchmal ist das Narrativ fast tyrannisch“
04.Sep.2014„Wir schulden den Bayaka unseren Film“
31.Aug.2014Katharsis durch Reizüberflutung
20.Aug.2014„Georgien ist näher am Leben.“
16.Aug.2014Nicht nur in Stein gemeißelt
14.Aug.2014Keine Kategorien bitte
11.Aug.2014Von Moskau nach Berlin und zurück
10.Aug.2014Virtuelle Bilderwelten
06.Aug.2014Phönix aus der Asche
06.Aug.2014Landschaftsfantasien
30.Jul.2014„Als würde man in ein fremdes Land reisen“
28.Jul.2014Cindy Sherman im MoMA
28.Jul.2014Courage heißt schon, als Künstler zu leben
22.Jul.2014Angela Merkels „Hoffotograf“
19.Jul.2014Schlüsselmomente mit Mitmachfaktor
10.Jul.2014Nächtliche Youtube-Fantasien
05.Jul.2014Zwischen Technik und Poesie
05.Jul.2014„Die Wirklichkeit ist noch wesentlich heftiger“
30.Jun.2014„Universelle Erfahrung ohne Sprachbarrieren“
30.Jun.2014„Erich Kästner war damals schon altmodisch“
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16.Jun.2014Das Gedicht bestimmt die Farbe des Konzerts
13.Jun.2014Von der Bedeutung der Kunst
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30.Mai.2014„Ich nehme elektromagnetische Wellen wahr“
27.Mai.2014Von der Eisprinzessin zur Stilkönigin
21.Mai.2014Gestalten und Beobachten
21.Mai.2014Nordisches Speed-Dating in Berlin
19.Mai.2014Im Ravekostüm mit 50?
18.Mai.2014„Wir lieben das Risiko, zu scheitern“
13.Mai.2014Farben des Nordens
12.Mai.2014„Wir sollten bei unseren Revolutionen tanzen“
12.Mai.2014 David Hasselhoff singt für globe-M
11.Mai.2014Von Hackern und Hippies lernen
11.Mai.2014TV-Million durch Cannabiskampagne
29.Apr.2014 Sorgen um ein zerrüttetes Land
23.Apr.2014 Lust auf Neues
21.Apr.2014„Ich kann auch gerne mal läpsch sein“
20.Apr.2014 Der richtige Ton
17.Apr.2014 Auf der Suche nach Herausforderungen
13.Apr.2014Ich kann mir den Film in Farbe nicht vorstellen
12.Apr.2014Mich interessiert mehr der Blick daneben
06.Apr.2014Klavierspiel mit Freude
05.Apr.2014„Die Fragen werden bleiben“
02.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
01.Apr.2014"Wir waren schon heiße Typen"
24.Mär.2014„Hat man Eier, oder hat man keine?“
20.Mär.2014„Wir sind alle aus Spirit gemacht“
17.Mär.2014Beim Jazz muss man sich entblößen
07.Mär.2014Berlin hat die Kunst in mir hervorgebracht
06.Mär.2014„Für mich ist die Wahl eines Films persönlich“
04.Mär.2014Den französischen Schubladen entkommen
02.Mär.2014Close Up! als Kontakt zur Bodenstation
25.Feb.2014Beethoven plus Hindemith
14.Feb.2014Monatliche Wundertüte
10.Feb.2014Storytelling wie vor 50 000 Jahren
10.Feb.2014„Ich sehe über 600 Filme im Jahr“
03.Feb.2014Neue Räume schaffen
02.Feb.2014MY MISERY IS FOR YOUR ENTERTAINMENT
29.Jan.2014Berlin jazzt
20.Jan.2014„Inspiration ist wie Bauchschmerzen“
19.Jan.2014„Verbrechen sind keine Frage der Intelligenz“
16.Jan.2014„Ein lustiges Land mit einer seltsamen Kultur“
13.Jan.2014Die Farbe des Chansons
10.Jan.2014Leben als Kunstform
09.Jan.2014Die künstlerische Internationale
30.Dez.2013Musik für Erfahrene
22.Dez.2013Man ist so jung...
17.Dez.2013Das Zielgerichtete überwinden
11.Dez.2013Ökonomie des Schenkens
08.Dez.2013Die schöpferische Welt verstehen
07.Dez.2013 Faszination Kunstmarkt
06.Dez.2013Was ist Humor?
25.Nov.2013Streichquartett des Nonplusultra
24.Nov.2013Im Dunkel – da findest du was
21.Nov.2013 Symphonie einer großen Welt
21.Nov.2013„Es war filmmäßig“
11.Nov.2013 Splitter einer Ära
08.Nov.2013 Ein Geschenk aus Liebe
07.Nov.2013„Die Mentalität muss sich ändern“
04.Nov.2013 Uns interessiert, was wir nicht kennen
31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
22.Okt.2013Schöne Wetteraussichten
20.Okt.2013Von der Vergeistigung der Materie
18.Okt.2013Berliner Nächte aus der 90 Grad-Perspektive
11.Okt.2013Intellektueller Pop
10.Okt.2013Ein Tausendsassa lernt nie aus
08.Okt.2013 Die Grenzgängerin
05.Okt.2013Nackte Seele
23.Sep.2013Städteplanung nach Darwin
16.Sep.2013Malen ist meine Meditation
15.Sep.2013Talentfinder
14.Sep.2013Hauptstadt des Tangos
14.Sep.2013Unter dem Pflaster der Linienstraße ‑ Zadig! 
13.Sep.2013Mut steht ihr gut
03.Sep.2013 Herausfordernde Lebendigkeit
27.Aug.2013Eine Frage des Geldes
26.Aug.2013Autobiographische Metaebene
24.Aug.2013Die Welt will, dass man erwachsen wird
20.Aug.2013Neue Töne aus der Uckermark
15.Aug.2013 Ein Traum fürs Leben
15.Aug.2013Der Blick zurück nach vorne
11.Aug.2013Kunst ohne Imagepflege
05.Aug.2013 Lalys Lalylalas
02.Aug.2013 Illusion im Dienste der Wahrheit
30.Jul.2013Zwischen Sorbonne und Depardieu
26.Jul.2013Nobelpenner mit Plattenvertrag
25.Jul.2013Jedermann - Ein Modezar im Zelt
19.Jul.2013Lodernde Leidenschaften
18.Jul.2013Mörderische Nische
05.Jul.2013Soziale Kreativität
04.Jul.2013Prada trifft auf Wes Anderson
01.Jul.2013„Der echte Heimatfilm ist tot“
27.Jun.2013Wir wollen mehr als nur Events
27.Jun.2013Für Chile arbeiten
21.Jun.20132500 Quadratmeter Glitzerwelt
11.Jun.2013„Im Alter möchte ich Udo Jürgens sein“
07.Jun.2013„Fresse halten, Bass spielen“
29.Mai.2013Erfrischend mutig - Rosalie Thomass
23.Mai.2013Imogen Kusch ‑ ein "24-Hour-Artist"
20.Mai.2013Visuelle Themenwelten
18.Mai.2013Himmel und Wasser
18.Mai.2013Bösewicht mit großem Herz
16.Mai.2013Musterhaft
10.Mai.2013Berlin Transit
10.Mai.2013„Theater ist für mich der Ur-Moment“
09.Mai.2013Für Recht und Gerechtigkeit
09.Mai.2013Kunst und Kommunikation
08.Mai.2013Mehr als kleine Strichmännchen
08.Mai.2013Schauen und Staunen
08.Mai.2013Designzauber aus dem Norden
08.Mai.2013Näkemiin Suomi!
08.Mai.2013Lebendige Folien - Media Art von Saana Inari
08.Mai.2013Szenetreff versus Beschaulichkeit
08.Mai.2013Jung und echt unter deutscher Flagge
08.Mai.2013Der Malteser Schatz
08.Mai.201340 Jahre „Schwarzer September“
08.Mai.2013Glamour auf rotem Teppich
08.Mai.2013Produktion und Verwertung
08.Mai.2013Bilderkrieg
08.Mai.2013Das menschliche Maß
08.Mai.2013Ein scheinbar unmögliches Projekt
08.Mai.2013Blindes Verständnis
08.Mai.2013Tanz, Musik, Film und Text

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