Splitter einer Ära

Ella Opalnaja. Foto: Julia Nitsberg

Als das Sowjetregime 1978 eine neue Welle von Repressionen gegen Andersdenkende startete, geriet auch Ella Opalnaja zunehmend unter Druck. Ihr Umgang mit regimekritischen Intellektuellen war für die Machthaber Grund genug, sie des Landes zu verweisen. Sie reiste mit viel Gepäck ab; manche würden sagen mit einem Haufen Plunder. globe-M fragte die einstige Theatermacherin, was die alten Gegenstände für sie bedeuten.

 

globe-M: Im Winter 1980 mussten Sie sich dem Druck des Regimes beugen und Ihre Heimat verlassen.

Ella Opalnaja: Das Schlimmste war, dass ich all die geliebten Menschen verlassen musste, mit denen ich in tiefer, intensiver Freundschaft verbunden war.

globe-M: Inwiefern glaubten Sie, dass materielle Zeugnisse Ihrer Vergangenheit Sie über diesen Verlust trösten würden?

Ella Opalnaja: Das habe ich natürlich zu keinem Zeitpunkt gedacht. Es existieren keine Dinge, wie kostbar sie auch sein mögen, die Menschen und zwischenmenschliche Beziehungen ersetzen können.  

globe-M: Warum war es dann für Sie so wichtig, bei der Ausreise möglichst viel mitzunehmen? Es war ja auch kein leichtes Unterfangen, weil man für alles, was historisch oder künstlerisch wirkte, eine kostenpflichtige Ausfuhrgenehmigung einholen musste.

Ella Opalnaja: Man musste sogar jedes einzelne Buch, das man besaß, abstempeln lassen! Das war sehr kompliziert. Alles, was nachweislich vor 1940 hergestellt wurde, galt schon als „historisch wertvoll“ und durfte nur nach einem Gutachten ausgeführt werden, sogar ganz banale Sachen, die es massenhaft gab. Aus diesem Grund konnte ich bei weitem nicht alles mitnehmen, was ich wollte, weder die Bibliothek meiner Eltern, noch eine einfache Tasse meiner Großmutter, die ich schon als kleines Kind benutzt hatte, und noch einiges mehr.  

globe-M: Und doch haben Sie diese Strapazen auf sich genommen…

Ella Opalnaja: Ja, weil es das Einzige war, was mir von meinem Leben blieb. Die Ausreise hat mir nicht nur das gewohnte Umfeld, sondern den gesamten Lebensinhalt genommen. Die Sachen, in denen sich meine persönliche Geschichte widerspiegelte und mit denen ich mich in meiner Wohnung in Dortmund und später in Düsseldorf umgab, weckten Erinnerungen, die die entstandene Leere füllten.

globe-M: Dabei kann man ja nicht behaupten, Sie wären in Deutschland nicht „integriert“: Sie sprechen sehr gut Deutsch, haben einen internationalen Freundeskreis und nehmen am gesellschaftlichen Leben der Bundesrepublik durchaus teil.

Ella Opalnaja: In der Fremde bleibt man immer fremd.

globe-M: Ihre neu gewonnenen Freunde konnten die alten also nicht ersetzen.

Ella Opalnaja: Wie sollten sie auch. Wenn ich da beispielsweise an meine Schulfreundinnen denke, das ist eine einmalige Verbindung, die Jahrzehnte überdauert hat. Kaum war die Front weiter nach Westen gerückt, kehrte meine Familie zusammen mit vielen anderen nach Moskau zurück. Während des Krieges besann man sich in der Sowjetunion auf manche Traditionen des zaristischen Russlands, darunter auf getrennten Unterricht, also besuchte ich eine reine Mädchenschule. Die Klassen waren sehr groß, aber auf der Gymnasialstufe halbierte sich die Zahl der Schülerinnen. Wir alle wohnten in der Nachbarschaft und verbrachten zusammen viel Zeit auch außerhalb der Schule. Nach dem Abitur blieben die meisten von uns in denselben Häusern wohnen, viele wohnen da übrigens immer noch. Das heißt, dass die Freundschaft, die noch in der Grundschule in der Zeit großer Entbehrungen entstanden war, ohne besondere Anstrengung unsererseits weiter bestehen konnte. Und sie hält – schon seit fast 70 Jahren – bis heute.

globe-M: Alle Gegenstände und Artefakte, die Sie sammeln und horten, präsentieren Sie in eigenwilligen, quasi didaktischen Installationen, die den sowjetischen Alltag interpretieren. Es ist also kein Zufall, dass Ihre erste große Installation in Deutschland der Schule gewidmet war.

Ella Opalnaja: Den Anlass dazu gab der 200. Geburtstag von Alexander Puschkin, der 1999 begangen wurde. Der russische Nationaldichter hat einen sehr hohen Stellenwert im Bewusstsein aller gebildeten Menschen in Russland, daher konnte ich dieses festliche Datum nicht unreflektiert passieren lassen. Sie werden wissen, wie prägend für Puschkin die Ausbildung am Kaiserlichen Lyzeum bei Sankt Petersburg war. Das intensive geistige Leben und die strenge Abgeschlossenheit der Schüler ließen sie eine feste Gemeinschaft bilden; es entstanden tiefe Freundschaften, die schicksalhaft werden sollten. Darin sah ich starke Parallelen zu meiner Schulzeit. Kennzeichnend war auch die Tatsache, dass unsere ersten Schuljahre von Kriegsereignissen überschattet waren: bei Puschkin vom Vaterländischen Krieg gegen Napoleon, bei mir vom Großen vaterländischen Krieg gegen Nazi-Deutschland.  Aus diesen Überlegungen heraus entstand die Ausstellung „Meine Schule, mein Puschkin“, die 1999 im Westfälischen Schulmuseum der Stadt Dortmund über mehrere Wochen gezeigt wurde.

globe-M: Haben Sie dort Sachen ausgestellt, die Sie bei der Ausreise aus Moskau mitgenommen haben?

Ella Opalnaja: Ja, natürlich, denn ich habe darunter nicht nur jeweils das erste Schulheft von mir, meiner Tochter und meinem Sohn, sondern auch meinen ersten Füller, das Hausaufgabenheft mit Benotungen, das Abc, eine kleine Beethoven-Büste, ein Springseil und andere Schulsachen gehortet. Das hätte natürlich nicht für eine ganze Ausstellung gereicht, aber seit unserer Ausreise hat sich meine Sammlung ständig vergrößert.

globe-M: Wo haben Sie die anderen Sachen her?

Ella Opalnaja: Etwa nach sechs oder sieben Jahren, nachdem wir Moskau verlassen mussten, wurde in der Sowjetunion die Perestroika eingeleitet. Die neue Politik war wie ein Wunder, an das ich anfangs nicht glauben konnte. Als man irgendwann davon sprach, dass politische Emigranten Russland besuchen dürften, stellte ich sofort einen Visumantrag, war mir aber sicher, dass ich keine Einreiseerlaubnis bekäme. Schon mit dem Visum und Flugticket in der Tasche dachte ich, dass man mich doch nicht einreisen lässt, sondern mit der gleichen Maschine zurückschickt. Erst als wir uns mit Freunden weinend in den Armen lagen, wusste ich, dass die Zeiten sich wirklich geändert haben. Bei meinem zweiten Moskau-Besuch, der ziemlich bald folgte, sah ich in aller Deutlichkeit, wie rasant sich das Land veränderte. Eine Epoche, in der ich aufwuchs und die ich kannte, verschwand zusehends und mit ihr die gesamte materielle Kultur, die sie ausmachte.  Dieses Ende war so offensichtlich, dass ich begann, die noch verbliebenen Zeugnisse zusammenzutragen.

globe-M: Konnte man sie noch kaufen? 

Ella Opalnaja: Zum Teil ja. So habe ich die Verkäuferin des kleinen Ladens „Jungpionier“ wahrscheinlich in einen Schockzustand versetzt, als ich ihr sagte, dass ich die gesamte Auslage komplett kaufen möchte. Es wurden mehrere Kisten mit Wimpeln, Halstüchern, Abzeichen, Fähnchen, Ansteckern, einer Trommel und einer Trompete. Auch dieses Zubehör der sowjetischen Jugendorganisationen fand seinen Platz in der Dortmunder Ausstellung.

globe-M: Wie groß ist Ihre Sammlung? 

Ella Opalnaja: Das kann ich schwer genau beziffern. Auf jeden Fall sind es mehrere tausend Einzelobjekte. Ich habe in Düsseldorf einen etwa 100 Quadratmeter großen Lagerraum gemietet, dort stapeln sich die ganzen nach Themen sortierten Kisten. In meiner Wohnung habe ich noch weitere Hunderte von unterschiedlichen Objekten, die zum Teil sehr schön, wie ich finde, arrangiert sind.

globe-M: Es ist doch wirklich schade, dass diese historischen Zeugnisse nicht öffentlich zugänglich sind.

Ella Opalnaja: Vielleicht wird einmal ein Museum mir diese Sammlung abkaufen. Eigentlich kann man damit ein komplett neues Museum gründen: Es sind genug Exponate, um mehrere Säle zu füllen.

globe-M: Gibt es irgendeinen Lebensbereich, der in Ihrer Sammlung nicht durch einen Gegenstand belegt wäre?

Ella Opalnaja: Lassen Sie mich kurz nachdenken… Nein, ich glaube nicht.

globe-M: Das habe ich mir beinahe gedacht. Vielen Dank für das Gespräch.

 

Weitere Informationen
Museumswürdiger Alltag:   globe-M Bericht über die Sammlung von Ella Opalnaja 
Webseite von Ella Opalnaja 

 

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