Streichquartett des Nonplusultra

Eckart Runge © MolinaVisualis

 Das Artemis Quartett ist im internationalen Vergleich „unter den sehr guten Streichquartetten das Beste“, urteilt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die Begründung: „Ihre Interpretationen bieten von Beethoven bis Ligeti, an Klangvolumen, Strukturklarheit und Dramatik das Nonplusultra“. Eckart Runge ist Cellist und letztes Gründungsmitglieds des Quartetts. globe-M sprach mit ihm über Tradition, Interpretation und Organisation des Ensembles.

globe-M: Wenn ein Musikwissenschaftler auf einen Musiker trifft, geraten beide oft in den Streit: „Ihr spielt nur, ohne etwas von der Musik zu verstehen“ sagen die Wissenschaftler. „Ihr redet nur, ohne musizieren zu können“, wird dann gekontert. Sie können beides; denn Sie sind nicht allein Solocellist und Kammermusiker, sondern legen großen Wert auf die Kommunikation über Musik – nicht allein mit Ihren Studenten, sondern mit den Hörern. Was wollen Sie den Hörern vor einem Konzert vermitteln?

Eckart Runge: Ich habe bei einer Moderation nicht den Anspruch zu lehren. Ich vergleiche das eher mit einem Kunstgeschichtler, der mir in einer Ausstellung zu einem Bild drei, vier Sätze sagt, die mich das Bild mit anderen Augen sehen lassen. Beim nächsten Bild erkenne ich die Dinge wieder und kann selbst tief in die Materie hinein kommen. Es sind keine Gesprächskonzerte. Ich möchte vor allem das Gefühl vermitteln, dass der Hörer sich nicht alleine gelassen fühlt, wenn wir auf dem Podium spielen, sondern dass etwas Gemeinsames zwischen den Musikern und den Hörern entsteht. Es mag für manchen Hörer gut sein, abgeholt zu werden.

globe-M: Das Programm, das heute im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie gegeben wird, bringt Meilensteine der Gattung, von Haydn, Bartók und Brahms, zu Gehör. Ist dabei nicht die Last der Tradition für Sie und das Quartett ungefähr so erdrückend, wie sie zumindest für Brahms als Komponist war, der ja lebenslang darunter gelitten hat?

Eckart Runge: Ja, Brahms soll über zwanzig Streichquartette komponiert haben, bevor er 1873 sein op. 51 zum Druck freigab. Viele Komponisten haben unter der Bürde dieser Gattung gelitten. Schubert hingegen hat ein Quartett in wenigen Tagen komponiert. Beim Spiel hingegen ist es aber nicht so wichtig, wie ein Meiserwerk entstanden ist. Im Konzert geht es nur darum, dass die Musik in dem Moment das Publikum emotional so bewegt, wie wir meinen, dass der Komponist es beabsichtigte.

globe-M: Komponisten haben Werke anderer Komponisten studiert. Beschäftigen Sie sich mit den Interpretationen Ihrer Quartettkollegen oder lassen sie diese ganz unberücksichtigt?

Eckart Runge: Das ist nicht so leicht zu beantworten – und einheitlich schon gar nicht, weil da meine Kollegen teilweise anders herangehen als ich. Eigentlich kann man sich anderen Einspielungen gar nicht entziehen, so gerne man seine Ohren von anderen Aufnahmen frei machen möchte. Aber für mich ist es auch keine Bürde, gegen eine große Interpretation anzuspielen. Manchmal lasse ich mich aber zum Widerspruch inspirieren. Es geht letztlich immer um die Moment-Aufnahme. Auch wenn wir später eine CD von einem gelungenen Konzert machen, hört sich das ganz anders an als an dem Abend. Nur wenn es uns gelingt, authentisch zu sein, gar den Hörer zu berühren, dann war es ein gelungenes Konzert – oder ist es eine gute CD. Darum geht es uns.

globe-M: Sie suchen nach Wegen, die Unterscheidung zwischen E- und U-Musik aufzuheben und sagten einmal, dass es auch vom Raum abhängig sei, ob E- oder U-Musik erklinge. Könnten Sie ein Programm wie das vom 25. November auch in einem Club spielen und – wenn ja – was würde sich dann für Sie ändern?

Eckart Runge: Ob E- oder U-Musik gespielt wird, hängt letztlich vom Zuhörer ab. Im Club sitzen manchmal die aufmerksameren Zuhörer als im Konzertsaal, die vielleicht gar nicht der Musik wegen im Konzert sitzen. Es geht doch vor allem darum, mit welcher Absicht man in ein Konzert geht, ob man gesehen werden will oder zuhören möchte. Sich auf die Musik einzulassen und zuzuhören ist eine Voraussetzung, die man dem Zuhörer nicht abnehmen kann.

globe-M: Das Artemis-Quartett verwendet nicht allein viel Zeit und Arbeit für das Quartettspiel, sondern Sie und die übrigen Mitglieder unterrichten auch junge Ensembles. Wie wird das organisiert? Wie teilen Sie sich die Arbeit auf?

Eckart Runge: Wir unterrichten getrennt, weil sich sonst keine Linie, keine Struktur in die Sache bringen ließe. Eine nachhaltige pädagogische Arbeit lässt sich nun einmal nicht simultan machen. Allerdings wechseln wir uns ab, das heißt,ich als Cellist unterrichte auch die anderen Musiker eines Quartetts, um so die Perspektive jedes einzelnen Mitglieds für die übrigen Instrumente zu erweitern.

globe-M: Wer sich ein wenig über Ihre Arbeit informiert, erfährt, dass Sie in Ihren Unterricht auch rhetorische Techniken von Schauspielern einbeziehen. Das ist sicher nicht für jeden sofort einzusehen. Wie darf man sich das vorstellen?  

Eckart Runge: Das meint zwei Dinge. Zum einen geht es um die Körperlichkeit des Ausdrucks, die darzustellen dem Schauspieler geläufiger ist als dem Musiker. In einem Konzert müssen die Ausdrucksgebärden des Spielers mit denen der Musik im Einklang stehen, sonst passt es nicht. Das wird oft vernachlässigt und ist ganz wichtig. Zum anderen ist die Kommunikation im Ensemble unablässig – er ist ja kein Solist. Wir müssen uns über den gemeinsamen Ausdruck einig werden. Dazu ist Diskussion nötig, die durchaus rhetorischer Techniken bedarf.

globe-M: Ist das vielleicht auch ein Grund, warum das Spielen im Quartett für junge Musiker heute fast interessanter ist, als im Orchester zu musizieren? Wie erklären Sie sich diesen mittlerweile so hohen Stellenwert des Quartetts bei jungen Musikern?

Eckart Runge: Ihn zu erklären, kann ihn leider nicht. Ich bemerke ihn aber zunehmend. Zunächst einmal ist Teamgeist gefragt. Es gibt ja keinen Dirigenten, der sagt, wo es lang geht. Die Musiker brauchen mehr Selbstständigkeit. Vielleicht ist es aber auch eine Reaktion auf die großen Massen-Events, was das Streichquartett attraktiv macht.

globe-M: Andererseits ist es auch mutig, heute im Quartett zu spielen, gar eines zu gründen.

Eckart Runge: Das ist richtig! Es gibt viel Konkurrenz und dass die Wirtschaftskrise sich nicht unbedingt fördernd auf  Kultur auswirkt, dürfte klar sein. Vom Quartettspiel zu leben ist allerdings sehr schwer. Aber jenseits materiellen Glücks ist die „Lebensform Quartett“ ein attraktiver Plan.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Weitere Informationen

Das Artemis Quartett (Vineta Sareika – Violine, Gregor Sigl – Violine, Friedemann Weigle – Viola, Eckart Runge – Violoncello) wurde 1989 an der Musikhochschule Lübeck gegründet. Heute zählt es zu den weltweit führenden Quartettensembles. Seit seinem Debüt in der Berliner Philharmonie 1999 treten die vier Musiker in allen großen Musikzentren auf und gastieren auf internationalen Festivals in Europa, den USA, Japan, Südamerika und Australien. Einen wesentlichen Teil der künstlerischen Arbeit macht die Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik aus, auch um den Blick für das Neue in der älteren Musik zu schärfen. Komponisten wie Mauricio Sotelo, Jörg Widmann und Thomas Larcher komponierten eigens für das Artemis Quartett. 

Bereits 2003 zeichnete der Verein des Beethoven-Hauses Bonn das Artemis Quartett für seine Interpretation der Streichquartette Beethovens mit der Ehrenmitgliedschaft aus. 2009 spielte das Artemis Quartett sämtliche Beethoven-Quartette unter anderem in Berlin, London, Paris und Rom. Zwei Jahre später 2011 erschien die Gesamtaufnahme, die mit dem „Grand Prix de l’Académie Charles Cros“ ausgezeichnet wurde. Auch andere Einspielungen des Artemis Quartetts wurden mit hohen Preisen gewürdigt wie der Preis der deutschen Schallplattenkritik, der „Gramophone Award“, der „Diapason d’Or“ oder der „ECHO Klassik“.

 

Expertenstimmen Archiv

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