"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"

KATE HILL FOTO:  JOEL CHESTER FILDES

Mit 29 gehört Kate Bradnam zu den ganz großen Performance-Künstlern der nordenglischen Theaterszene. Sie setzt auf Qualität, Innovation und Grenzüberschreitung. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Menschen, die von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Bradnam geht dort hin, wo andere wegschauen und bekommt dafür Zuspruch, Publikumserfolge und Kritikerpreise. Mit globe-M sprach sie über ihre Entwicklung als Künstlerin, die gesellschaftliche Rolle des Theaters und was sie durch ihre Begegnungen gelernt hat.

globe-M: Nach Ihrer Ausbildung am renommierten Rose Bruford College in London gingen Sie zurück in Ihre Heimatstadt Manchester. Warum? Was ist das Besondere dieser Stadt, die wir in Deutschland als Arbeiterstadt kennen?

Kate Bradnam: Es ist mein Zuhause. Die Leute denken immer an London als Kulturhauptstadt des Landes und vergessen, dass in Manchester sehr viel Theater und Film gemacht werden. Sogar der BBC zog hierher. Ich liebe es, zu reisen und mir immer wieder neue Inspiration zu holen. Allerdings komme ich immer wieder gerne hierher und teile mein Wissen mit meiner Heimatgemeinde.

globe-m: Was machten Sie dort konkret?

Kate Bradnam: Durch Zufall rutschte ich in ein Traumprojekt. Mein Lieblingstheater, das „Contact Theatre“, hielt Vorsprechen für diverse Projekte an einem Tag (Anm. d. Red. Englische Theater haben keine Ensembles, sondern besetzen Schauspieler, Regisseure und Theatergruppen jeweils für ein Projekt). Plötzlich merkte ich, dass ich beim falschen Vorsprechen gelandet bin. Es handelte sich um eine Ensemblebesetzung für das Festival „Contacting the World“. Das Projekt klang so spannend, dass ich niemanden wissen ließ, dass ich eigentlich gar nicht zu dem Casting eingeladen war.

Zwei Tage später besuchte ich dann eine Vorstellung und in der Lobby erwischte mich der Intendant des Hauses. Er schimpfte mit mir und meinte, niemand hätte gewusst, wer ich sei oder wie man mich erreichen könne, da ich ja auf keiner Liste stand. Außerdem könne er mich auf keinen Fall besetzen, da ich ja nicht mal zum Vorsprechen eingeladen war. Tja, die restliche Jury hatte aber entschieden und so wurde ich Teil des ersten Stückes an diesem Haus. Wir probten neun Monate lang ein Stück mit einer Company aus Trinidad und Tobago. Die Proben liefen übers Internet und am Ende der Probenzeit führten wir es dann gemeinsam in Manchester auf. Es war ein sogenannter „Twinning Process“, wo zwei Gruppen gemeinsam an etwas arbeiten, ohne im gleichen Raum oder Land zu sein. Danach wusste ich: Ich gehöre einfach zu diesem Theater!

globe-M: Wurden Sie danach gleich für das nächste Projekt engagiert?

Kate Bradnam: Danach wurde ich für einige Zeit ein „Artist in Residence“. Ich entwickelte ein Projekt über die Architektur des Gebäudes. Es ist ein sehr markantes Gebäude, das von Alan Short entworfen wurde und wie ein Schloss aussieht. Ich entschied mich dazu, monatelang die Ventilation und die Zwischenräume zu studieren. Dafür bekam ich eine Förderung und beendete das Projekt mit einem Vortrag über die Architektur des Gebäudes und sein Performance-Potential. Danach entwickelte ich zum zehnjährigen Bestehen eine One-Woman Performance-Installation in diesen Räumen, zusammen mit der Sounddesignerin Caro Snatch, die die Musik dazu entwickelte. Wir jagten das Publikum durch Hinterräume, in das Ventilationssystem und plötzlich waren sie oben in der Beleuchtung und schauten auf die Bühne, wo eine Opernsängerin sang. Sie bekamen einen völlig neuen Einblick. Dadurch bekam das Haus eine neue Nuance, es wurde im wahrsten Sinne des Wortes geöffnet.

globe-M: Als was würden Sie sich selbst bezeichnen? Als Schauspielerin, Regisseurin oder Dramaturgin?

Kate Bradnam: Ich fühle mich, wie man auf Englisch sagt: „fluid“. Ich probiere gerne alles aus und habe mich noch nicht festgelegt. Das hat den Vorteil, dass ich eine Bandbreite an Erfahrung habe und den Nachteil, dass ich nicht Expertin auf einem bestimmten Gebiet bin. Ich arbeite sehr gerne in Gemeinschaft mit anderen und teile mein Wissen und mein Handwerk. Ich veranstalte Workshops und diverse Projekte mit verschiedenen Menschen, auch Leuten, die nichts mit einem künstlerischen Beruf zu tun haben. So habe ich mich nie auf eine Sache festgelegt.

globe-M: Wie sind Sie von dem renommierten „Contact Theatre“ zu Ihrer hochgelobten Arbeit in den Manchester Gefängnissen gekommen?

Kate Bradnam: Ich fing an mit einer Theatergruppe in Gefängnisse zu gehen und dort Stücke aufzuführen. Wir entwickelten auch Workshops, um bestimmte Themen zu behandeln, wie Umgang mit Gewalt oder Freilassung. Ich lernte während dieser Zeit auch jugendliche Straftäter kennen, und dann blieb ich. Ich hatte plötzlich ein enormes Verantwortungsgefühl gegenüber diesen Menschen, weil ich merkte, dass jeder eine Geschichte und irgendwie auch einen Grund hat, um im Gefängnis zu sein.

Ich lernte nicht einen einzigen „bösen“ Menschen kennen, sondern nur Leute, denen Schreckliches widerfahren ist und die daraufhin falsch gehandelt hatten. Das Gefängnis hat seine eigenen Regeln. Es gibt keine Institution und keinen Zustand auf der Welt, der so ist wie ein Gefängnis. Es wurde plötzlich meine Aufgabe, Leute in so einem aggressiven Umfeld zu inspirieren und sie zur Kreativität zu motivieren. Aus Verantwortungsgefühl blieb ich länger, als ich unbedingt wollte. Es hat mich all meine Reserven gekostet, schließlich konnte ich selbst gar nichts Kreatives mehr auf die Beine stellen. Deswegen musste ich gehen, ich musste wieder meine eigenen Projekte machen. Ich war fertig und ausgebrannt.

globe-M: Gab es Menschen im Gefängnis, die nach der Arbeit mit Ihnen ihr Leben neu überdacht haben oder ungeahnte Talente entdeckt haben?

Kate Bradnam: Ich würde nicht behaupten, dass ich so einen enormen Einfluss auf die Menschen hatte. Ich glaube, das Essentielle war, dass mich die Menschen interessiert haben. Und dieses Gefühl kannten die meisten nicht. Mir war ihre Meinung und ihr kreativer Input wichtig, das war ihnen neu. Dadurch konnten sie hoffentlich den Schluss ziehen: Meine Meinung zählt in dieser Gemeinschaft, vielleicht tut sie es auch da draußen. Ich wollte ihnen zeigen, dass sie das Potential haben, in einer Gemeinschaft geschätzt zu werden und erfolgreich zu sein. Sie sollten erleben, dass das Gefängnis ihre Kreativität nicht bremst. Jeder Mensch hat Ideen, kann sich bewegen, etwas zeichnen oder erzählen, wir können uns auch ohne große Mittel kreativ ausdrücken. Das hatten die meisten vergessen. Das größte Kompliment war für mich, wenn jemand nach dem Unterricht kam und sagte: „Ich habe heute vergessen, dass ich im Gefängnis bin“. Falls dieses Gefühl jedoch zu stark wurde, musste ich die Leute leider einbremsen, denn der Crash, wenn die Insassen wieder in ihre Zelle kommen, wäre zu schmerzhaft gewesen.

Ein Erfolg war auch, wenn vernachlässigte Kinder, die weder lesen noch schreiben konnten, plötzlich in der Bibliothek standen und für uns Gedichte vorgetragen haben. Grundsätzlich denke ich, dass die Kriminalität sinkt, wenn man das Selbstwertgefühl der Menschen stärkt. Dafür gibt es statistisch gesehen auch Beweise. Wenn man lernt, kreativ mit seinen Emotionen umzugehen, verhindert das die Gewaltbereitschaft. Kreativität hängt auch immer mit Verwundbarkeit zusammen und das kann beim Theaterspielen, Singen, Schreiben oder Tanzen eine Stärke sein. Die Insassen kannten Verwundbarkeit aber nur als Schwäche, die es bestmöglich zu verstecken gilt. In meinem Unterricht war es dagegen ein Zeichen von Stärke, Verwundbarkeit zu erkennen, zu zeigen und bei anderen zu respektieren. Ich habe dort auch gelernt, wie man Menschen Tag für Tag neu begegnet, ohne ihnen ihre Vergangenheit vorzuwerfen. Selbst wenn sie in der Stunde zuvor unerträglich waren, habe ich sie in der nächsten Stunde mit neuem Respekt und Optimismus behandelt. Ich wollte ihnen jede Stunde eine Chance geben, denn nur so kann man in die Zukunft blicken. Das war nicht immer einfach.

globe-M: Also haben Ihnen viele Menschen einiges zu verdanken?

Kate Bradnam: Oh, ich will hier nicht wie eine Heilige klingen. Im Gegenteil. Ich habe von jedem einzelnen mehr gelernt als er von mir! Sie müssen sich das Gefängnis wie einen Mikrokosmos unserer Gesellschaft vorstellen, es gibt keinen „typischen“ Strafgefangenen. Es könnte dein Vater, dein Nachbar, dein Bruder sein. Es ist eine Gesellschaft, die ihre eigenen Regeln hat, man muss lernen sich einzufügen, zu funktionieren und gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass das alles innerhalb einer größeren Gemeinschaft mit ihren ganz eigenen Regeln passiert. Das ist ein Drahtseilakt.

Manchmal treffe ich ehemalige Häftlinge auf der Straße wieder, dann freue ich mich. Zum Beispiel saß ich neulich im Bus, da kam ganz aufgeregt ein Mann mit einer Gitarre auf mich zugelaufen. Um ehrlich zu sein, konnte ich mich gar nicht mehr an ihn erinnern, und er sagte: „Miss, ich spiele jetzt Gitarre, bin in einer Band und bin DJ. Ich gehe nie wieder dorthin zurück!“ Das hat mich gefreut. Ich habe ihm nicht das Gitarrenspielen beigebracht und vielleicht hatte mein Unterricht auch gar nichts mit seinem neuen Leben zu tun, aber das ist egal; es war einfach schön, das zu sehen.

globe-M: War es schwer für Sie, das alles hinter sich zu lassen und einen neuen Schritt zu wagen?

Kate Bradnam: Das war es. In diesen Zeiten verlässt man nicht gerne eine Festanstellung. Ich musste aber herausfinden, was ich selbst gerne machen und wie ich mich ausdrücken will. Diese Zeit hat mir eins aber sehr deutlich gemacht: Ich möchte Teil einer Gemeinschaft sein und herausfinden, wo sich kreatives Talent verbirgt. Für mich bedeutet Kreativität, dass man etwas zu seiner Gemeinschaft beiträgt und gleichzeitig deren Potential nutzt, fördert und entdeckt.

globe-M: Trotzdem haben Sie nach ihrer Arbeit im Gefängnis sich weiter verschiedenen Workshops gewidmet und einige Projekte mit Asylbewerbern auf die Beine gestellt. Wie kam es dazu?

Kate Bradnam: Es gibt in Manchester ein Frauentreffen für Asylbewerber, sie treffen sich einmal die Woche, trinken Tee, nähen und tauschen Geschichten aus. Die meisten sind Somalis, Kurden und Pakistanis. In England muss man Unterschriften sammeln, um einen Asylantrag zu stellen. Also besuchte ich diese Frauen und überlegte mir, was wir machen könnten, um Leute für sie zu interessieren und so die nötigen Unterschriften zu sammeln. Interessant war, dass alle Frauen fast die gleiche Geschichte erzählten, obwohl wir aus ganz unterschiedlichen Ländern kommen. Sie nahmen mich sofort auf, eine verfolgte mich sogar täglich in den Supermarkt, weil sie mich nach einem Treffen mal dabei beobachtete, wie ich schlechtes Obst gekauft hatte. Seitdem sah sie es als ihr Aufgabe an, mich einmal die Woche beim Obstkauf zu beraten.

Ich konzipierte eine Aufführung mit diesen Frauen, in denen sie alle auf der Bühne nähten, denn das tun diese Frauen Tag ein Tag aus, und dazu in ihrer Sprache ihre Geschichte erzählten. Diese Aufführung war so schlecht, so richtig schlecht, anders kann man es gar nicht sagen. Und trotzdem habe ich gelernt, dass Frauen überall auf der ganzen Welt nach Frauen suchen, mit denen sie sich austauschen können. Sie suchen überall ihre Gemeinschaft, genau dieses Bedürfnis verbindet uns alle. In diesem Fall haben mir die Frauen viel mehr gegeben, als ich ihnen je hätte geben können.

globe-M: Sie feierten gerade am Contact Theatre einen großen Erfolg als Regisseurin. Der britische Arts Council nannte ihr Stück „herausragend“ und „makellos“. Was genau war die Idee?

Kate Bradnam: Ich arbeitete mit jugendlichen Asylbewerbern an dem Stück „Re-scape“. Es war eine Weiterführung eines vorherigen Projekts. Mein Ansatz ist, dass ich nicht an eine Hierarchie beim Theatermachen glaube; vielmehr weiß ich genau, wie ich in an Jugendliche spielerisch rankomme. Meine Idee war, herauszufinden, was die Jugendlichen sich in einer perfekten Welt wünschen würden. Wir inszenierten dann ein Stück, das in drei Räumen des Theaters stattfand. Das Publikum begleitete die Schauspieler auf einer Reise in eine perfekte Welt. Der Anfang war ein Raum, in dem man alles hinter sich lässt, dann betrat man die perfekte Welt und plötzlich kam ein Problem, mit dem die Darsteller umgehen mussten. Das Stück beschäftigte sich mit Zielen, damit, dass wir eigentlich alles auf dieser Welt zur Verfügung haben, und wie man mit Problemen umgeht. Wir bauten die Geschichte zusammen auf und suchten auch gemeinsam nach Lösungen. Es war wirklich ein großer Erfolg, ich war sehr glücklich.

globe-M: Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche Zukunft und für das Theater im Allgemeinen?

Kate Bradnam: Ich möchte weiterhin Theater in einem globalen Kontext machen. Ich möchte reisen und neue Dinge kennenlernen, ich würde sehr gerne für eine Zeit nach Berlin kommen, die Stadt interessiert mich sehr. Das Theater wünsche ich mir als einen Ort, der nicht nur die Mittelschicht interessiert, sondern als einen Ort, der alle Menschen einbezieht. Manchmal sind gewisse Theaterkollegen herablassend und denken, dass meine Arbeit weniger wert sei, weil ich nicht immer mit ausgebildeten Schauspielern arbeite. Ich finde jedoch, diese Arbeit hat eine unglaubliche Berechtigung. Sie ist kreativ, mutig und roh. Es wäre toll, wenn größere Häuser auch mal Mut beweisen würden und nicht immer die gleichen Stücke mit den gleichen Schauspielern inszenieren würden.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch 

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