Talentfinder

© Alexander Jesipow

“In Liebe zu den Tönen” unterschreibt Gregor “Amadeus” Böhm gerne seine Mails und wer sein Schaffen verfolgt, staunt. Mit der Schrammelrockband “Five! Fast!! Hits!!!” tourte er auf den großen Bühnen der Welt, spielt aktuell in zwei Bands und leitet zwei Musiklabels: seit drei Jahren “In Bloom Records”, bereits seit fünf Jahren “Flowerstreet Records”. Den Fünf-Jahres-Geburtstag feiert Gregor Böhm am 14. September mit einem Festival und einem Interview mit globe-M.

globe-M: Vom Musiker zum Labelchef. Wie kommt`s?

Gregor Böhm:
Wie immer, recht "zufällig". Mich hat die Arbeit im Hintergrund schon immer sehr interessiert. Was geschieht mit einer CD, bevor man sie im Laden kaufen kann? Wie funktionieren die Rechte zwischen Band und Management, Band und Label, Band und sonstigen Partnern. Irgendwann kam die Idee aus heiterem Himmel: Ein Label muss her. Ich war damals mit meinem ersten Solo-Album bei einem kleinen Münchener Indie-Label, ein typischer Ein-Mann-Betrieb. Damals dachte ich über mein nächstes Album nach und ziemlich schnell waren Gedanken da: "Das, was bisher passiert ist, kann ich auch selbst. Zumindest wäre es spannend, das selbst zu versuchen".

globe-M: Aber da muss doch jede Menge Fachwissen vorhanden sein?

Gregor Böhm: Das war am Anfang noch gar nicht die Frage. Witzigerweise wussten wir ja im Grunde GAR NICHT, was ein Label macht. Bei der Gründung und allem Administrativen hatte mir damals meine beste Freundin Hanna Kolb geholfen, ohne die ich wohl nicht besonders weit gekommen wäre. Ich war damals ganz klassisch dieser "Künstlertyp", der keinen Wert auf das Organisatorische und Administrative legt. Das hat sich aber ziemlich schnell ändern müssen. Fachwissen war bei mir nur von musikalischer Seite da. Ich hatte nebenher Tontechnik studiert und war ganz begeistert bei allen Produktionen unserer Bands dabei, während die Hanna die Bürokratie im Griff hatte. 2010 gründeten wir dann eine gemeinsame GbR zu dem Zweck. 2012 lösten wir die GbR wieder auf. Mittlerweile umfasst das Team sechs Mitarbeiter im Label und vier sind im  Verlag.

globe-M:
Seit fünf Jahren gibt es Flowerstreet Rec. schon. Was hat sich in der Zeit verändert?

Gregor Böhm:
Die Strukturen. Das Label ist in diesen fünf Jahren schnell gewachsen und so mussten wir an vielen Stellen improvisieren und reagieren. Der größte Einschnitt war wohl die Trennung von meiner Geschäftspartnerin Hanna. Wir waren ein Herz und eine Seele und auch wenn es zu komplex ist, um es in ein paar Zeilen zu erklären, gab es dann diesen Punkt, an dem es nicht mehr weiter gehen konnte wie bisher. Gleichzeitig kam es zu einer unschönen Situation mit einer Band aus unserem Hause, mit denen wir von Anfang an sehr freundschaftlich umgegangen sind und ihnen ohne Vorbehalte vertraut hatten. Rückblickend kann ich nur sagen, dass es der richtige Weg war, da wir uns nach der Trennung von dieser Band ganz anders bewegen konnten. Plötzlich waren wieder Kapazitäten da und uns war es möglich, sehr viel versprechende Talente weiter zu fördern, anstatt uns mit finanziellen und organisatorischen Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, die zu nichts führten.

globe-M:
Jetzt gibt es ja gleich zwei Labels. Flowerstreet Records und In Bloom Records. Worin besteht der Unterschied?

Gregor Böhm: Auf Flowerstreet Records sind nur Künstler mit so genannten "Exklusiv-Verträgen", das bedeutet wir arbeiten in einem 360°-Modell für die Bands. Bei In Bloom Records sind es Bandübernahmeverträge bei denen das Tonmaterial von der Band selbst erstellt und bezahlt wird. Dazu gehören beispielsweise Produktionskosten im Studio. Dann haben wir noch Vertriebsverträge bei denen Bands ihr Management und die Koordination, sowie Bezahlung der Studiokosten etc. selbst übernehmen, wir als Label nur die reine Veröffentlichung der Platte und deren Vertrieb meistern.

globe-M: Welche Vorraussetzungen muss eine Band erfüllen, um unter Vertrag genommen zu werden?

Gregor Böhm: Um auf Flowerstreet Records zu kommen, muss sie mich einfach schier begeistern. Wer Potential hat, landet gerne bei In Bloom Records. Wir lernen die Bands kennen und überlegen nach einiger Zeit, ob der "Übertritt" Sinn macht. Man kann sich in dem Modell "hocharbeiten".

globe-M: Finden Sie auch Bands?

Gregor Böhm:
Eigentlich fast ausschließlich. Naja, die Bands sorgen dafür, dass wir sie finden. Je auffälliger und umtriebiger die Band, desto wahrscheinlicher das Finden.

globe-M: Sie werden schon als der neue Marc Liebscher bezeichnet. Wie fühlt sich das an?

Gregor Böhm: Der Marc ist einer der besten Typen, die ich kenne, sehr lange im Geschäft, extrem sympathisch und von der Erfahrung die er sammeln durfte, bin ich gut weit entfernt. Ich würde mir niemals anmaßen, mich mit ihm zu vergleichen. Lustigerweise arbeiten wir im Management für unsere Exclusive-Jungs zusammen. Ist quasi ein Management Triumvirat geworden: Marc Liebscher, Stephan Mattner und ich.
 Aber wenn der Vergleich ein Kompliment ist, das bedeutet, dass ich irgendetwas richtig mache, dann danke ich herzlichst.

globe-M: Sie sind selbst Musiker. Sehen Sie darin einen Vorteil als Labelchef?

Gregor Böhm: Mit Sicherheit. Ich verstehe sehr schnell, wie die Bands und Solokünstler denken, was ihre Wünsche sind und wo die Reise hingehen soll. Man kann sich viel besser in die andere Seite hineinversetzen. Ich habe beispielsweise eine Grundregel, die bei allen Vertragsabschlüssen hilft: Ich gebe niemals einen Vertrag raus, den ich an Stelle des Künstlers persönlich nicht unterschreiben würde.

globe-M: Welche Erfolge kann Flowerstreet Records / In Bloom Records verbuchen?

Gregor Böhm: Der größte Erfolg für uns ist, wenn es den Bands gut geht. Wenn sie sich frei entwickeln können, ohne dabei immer nur auf sich selbst angewiesen zu sein. Wir helfen, wo wir können und lassen gleichzeitig die nötigen Freiräume. Im Extremfall entsteht daraus so etwas wundervolles wie bei der Band Exclusive zur Zeit. Sie haben sich stilistisch um 180 Grad gedreht und machen jetzt deutschsprachigen Dubstep-Pop, der interessanter nicht sein könnte. Mit einem Schlag waren alle Majors dran interessiert, was eine komplett neue Situation für uns war. Wir durften in den letzten Monaten sehr viel über die Branche außerhalb unseres Indie-Mikrokosmos lernen, während die Band fast beiläufig alles abräumt was gerade Rang und Namen hat. Die letzten Erfolge sind, neben Shows bei Rock am Ring/Rock im Park auch Preise wie der Newcomer-Contest Bayern und gerade eben noch der New Music Award. Es geht immer weiter nach oben und das freut uns sehr!

globe-M: Hin und wieder wandert eine Band ab. Wie fühlt sich das an? Ist Flowerstreet Records nur eine „Geburtsstation für Newcomerbands“?

Gregor Böhm: Es kommt ganz drauf an, ob eine Band abwandert, weil es nicht anders geht oder weil wir beschließen, nicht mehr weiter mit den Künstlern zusammenarbeiten zu wollen. Im Grunde sehen wir uns jedoch tatsächlich als eine Art Sprungbrett für junge Bands. Geburtsstation klingt sehr kurzfristig. Ich würde eher sagen, dass wir in manchen Fällen Tagesmutter spielen und in manchen Fällen die Eltern. Natürlich erreichen die Bands irgendwann den Punkt, an dem sich etwas Grundlegendes ändert. Aber meist wurde genau auf diesen Punkt, an dem sie von größeren Firmen übernommen werden, hingearbeitet.

globe-M: Viele alte Bekannte, Freunde, Bands sind am Samstag beim Flowerstreet Festival, dem Fünf-Jahres-Geburtstag von Flowerstreet Records am Start. 

Gregor Böhm: Das stimmt. Neben meiner eigenen Band Elektrik Kezy Mezy spielen noch Tuó und Sarah Sophie mit, bei denen ich jeweils an der Gitarre begleite. Vom Schwesterlabel In Bloom Records mit dabei: Déparlise, Finn Nelé, Stray Colors, Becquerels, Frank in Fahrt ‑ da kann man einfach nicht anders als zu tanzen ‑ und The TurningOns, 60s Rock´n´Roll mit tollen Melodien. 

Ansonsten natürlich die üblichen Verdächtigen, die ich in München besonders schätze, wie beispielsweise Blind Freddy, die Talking Pets mit ihrem Hip-Hop-"Ableger" Lil´L vs JkB, die live genial sind. Vom hauseigenen Verlag In Bloom Publishing sind noch mit dabei: Native Elephant, Swallow Tailed ‑ extrem talentiert und sympathisch, Beatnik Boy ‑ das klingt ganz und gar nicht nach dem Dorf München, raus in die Welt damit, Stream ‑ wunderschöner Acoustic-Folk-Pop mit Violine und zweistimmigem Gesang, Line Walking Elephant ‑ sehr vielseitige Rock-Band mit spitzen-Youtubevideo, Piccadilly Backpackers mit ihrem voraussichtlich letzten Gig bei uns, So Not Seventy, Starpost ‑ sphärischer Indie-Poprock und Professor Grabowski, ein bluesiges Auf-die-Zwölf-Projekt.

globe-M: Was erwarten Sie von dem Abend im Feierwerk?

Gregor Böhm: Ich denke es wird ein großer Spaß für alle die daran teilhaben!

Weitere Informationen

Gregor Böhm ist unter anderem durch seine früheren Bands, der Indierockband „Five! Fast! Hits!“ und der Deutschkombo „Polyphems Monokel“ bekannt. Er ist solo als „Amadeus“ unterwegs und gemeinsam mit Frank als „Elektric Kezy Mezy“, einer Elektrospaßkombo.

Das Flowerstreet Festival findet am 14. September auf dem Feierwerkgelände ini der Hansastr. 39, 81373 München statt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr, Karten an der Abendkasse kosten 16 Euro.

Die anderen Bands laut Beschreibung von Gregor Böhm: The Capitols (von denen wir sicher viel hören werden in nächster Zeit), The Canaanite (alte Hasen jungen Alters), Famous Naked Gipsy Circus (Rock´n´Roll wie er leibt und lebt), Red Manhole (ich versuch erst gar nicht zu beschreiben was die machen:)), Chinese Silk And Videotape (geniale Sound-Tüftler, tolle Musiker und fantastische Songs), Fjellheim (Ex-Dave A Marat, experimenteller Elektro mit Aha-Effekt), Morning Boy (extra aus Frankfurt zu Besuch), Balié (die Jungs haben Musik mit der Muttermilch aufgenommen und auch endlich eine Band), Fullax (aus Kassel angereist, eingängige deutsche Texte).

Boy Miez Girl (aus Augsburg, akustischer Folk mit tollen Gesängen), The Jetlights (Brit Rock aus Landshut), Malleus (sehr interessanter Stoner-Rock aus Hamburg, nicht verpassen), Eau Rouge (Wahnsinns-Gitarren-Elektro-Band aus Stuttgart), Kentucky River Fish Kill (starke Rock-Band aus München), Ego Decay (Rock aus Nürnberg, sehr sympatische Jungs), Kandinsky (Gewinner des Emergenza-Wettbewerbs in Bayern, bin sehr gespannt wie das Live ist), Roller-Co-Stars (Premiere der Band die sich erst im Juni diesen Jahres gegründet hat) und zu guter Letzt Vorteilspack (3-stimmiger Akustischer Folk, irreführender Name, da: englischsprachig, die Jungs wechseln von Lied zu Lied ihre Instrumente durch)

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Expertenstimmen Archiv

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09.Sep.2014Erst Marathon, dann Freakshow
06.Sep.2014Choreographie der Schwerelosigkeit
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31.Okt.2013"Suche nach Gemeinschaft verbindet uns alle"
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