„Theater ist für mich der Ur-Moment“

Friederike Becht  Ⓒ Foto: Jeanne Degraa

Friederike Becht kommt, wie sie selbst sagt, aus dem „Dorf“. Das Leben im rheinland-pfälzischen Winden, hat die 26-jährige Schauspielerin jedoch hinter sich gelassen: So konnte man sie in den letzten Wochen im Kino als junge Hannah Arendt , auf ARTE in einer Hauptrolle in „Westwind“ und in der neuen ZDF-Erfolgsreihe „Verbrechen“ bewundern. Mit globe-M sprach Becht unter anderem darüber, warum sie unbedingt Schauspielerin werden wollte.

globe-M: Kürzlich gewann „Hannah Arendt“ von Margarethe von Trotta die silberne Lola in der Kategorie „Bester Spielfilm“. Sie spielten die junge Arendt, die Rolle, für die auch Barbara Sukowa die Lola als „Beste Hauptdarstellerin“ gewann. Was bedeuten solche Preise für einen Film?

Friederike Becht: Es ist toll, dass „Hannah Arendt“ dadurch größere Aufmerksamkeit bekommen hat. Gerade wenn es sich um einen Film handelt, der nicht unbedingt für die breite Masse geschrieben wurde. „Hannah Arendt“ ist ein spezieller Film. Man muss sich auch auf seine besonderen Menschen, das Thema und die Sprache einlassen, und darf dann eine ganz inspirierende Frau namens Hannah kennenlernen, die sich nicht scheut ihre Gedanken auszusprechen.Besonders freue ich mich für die Produktionsfirma, denn sie haben den Film sehr unterstützt und bekommen nun den Dank dafür. Außerdem sind die Regisseurin und die Hauptdarstellerin (Barbara Sukowa, Anm. d. Red.) großartig. Sie haben es verdient!

globe-M: Einerseits mussten Sie in dem Film eine reale Person verkörpern, andererseits wussten Sie, dass Sie sich eine Rolle mit Barbara Sukowa teilen. Hatten Sie da doppelten Druck?

Friederike Becht: Nein. Barbara Sukowa ist doch eine ganz andere Frau als ich. Das wäre vielleicht anders, wenn ich mir eine Rolle mit einer gleichaltrigen Schauspielerin teilen würde, da wäre der Vergleich unmittelbarer. So haben wir andere Lebensphasen der gleichen Figur gespielt und hatten unterschiedliche Aufgaben. Ich wusste vor den Dreharbeiten nichts über Hannah Arendt und lernte sie erst durch die Vorbereitung kennen. Für mich lag der Hauptfokus meiner Vorbereitung jedoch in der Beziehung zwischen Arendt und Heidegger. Ich erforschte das Gefühl, einen Menschen zu finden, von dem man etwas lernen kann, und zu dem man eine starke emotionale Verbindung hat. Es ging für mich darum zu erkunden, wie es ist, wenn man jemandem begegnet, auf den man ganz große Stücke hält und der einem das Gefühl gibt „erkannt“ zu werden.

globe-M: Hatte die Regisseurin Margarethe von Trotta den Wunsch, dass es in Ihrer Rollengestaltung Ähnlichkeiten zu der von Sukowa gab? Zum Beispiel, dass sie beide ähnliche Manerismen oder einen ähnlichen Sprachduktus haben?

Friederike Becht: Ja, das gab es. Es hat sich aber im Schnitt einiges verändert. Trotta war es wichtig, dass es von uns beiden den Moment gibt, wo wir unsere Augen schließen, so als ob wir schliefen. Das hat Arendt anscheinend auch gemacht, jedoch täuschten die geschlossenen Augen, denn in Wirklichkeit dachte sie nach. Wichtig war auch, dass der Text aus einer Ruhe heraus kam und dass sich die Gedanken langsam entwickeln konnten.

globe-M: Viele erfolgreiche junge Schauspielerinnen und Schauspieler haben heute keine klassische Ausbildung mehr, sondern gehen direkt zum Film. Was bewegte Sie dazu, doch an eine Schule zu gehen?

Friederike Becht: Nicht auf eine Schule zu gehen, konnte ich mir gar nicht vorstellen. Ich dachte: Das ist ein Beruf und den muss man lernen, um ihn auszuüben. Ich komme aus dem Dorf, ich bin es nicht gewöhnt, Leute zu treffen, die sagen „Juhu, hallo, ich drehe“! Das alles war mir völlig fremd. Ich wollte einfach Schauspielerin werden und habe mich dann erkundigt, wie man das wird. Ich fand heraus, dass es Schulen gibt, für die man zahlen muss und welche für die man nicht zahlen muss. Also habe ich mich für die günstigere Variante entschieden und mit 17 angefangen, an der Universität der Künste zu studieren.

globe-M: Merken sie einen Unterschied zwischen Schauspielern, die auf einer Schule waren und Quereinsteigern?

Friederike Becht: Da fällt mir David Kross ein, der hat keine Ausbildung und ist ein wunderbarer Schauspieler. Er wollte ja ursprünglich keiner werden, er ist gefunden worden. Nicht jeder muss auf eine Schule, wenn man den Mut und Talent hat, dann kann man es auch ohne machen. Für mich war das der einzige Weg, denn der Schauspielberuf bedeutete mir schon früh viel. Das war für mich wie eine Religion, so groß war das Bedürfnis, zu spielen. Bei David war es eben umgekehrt. Der Beruf hat ihn gefunden. Es ist nicht eins richtiger als das andere, das sind einfach unterschiedliche Ausgangssituationen. Eine Sache, die mir aber bei manchen Kollegen ohne Ausbildung auffällt, ist, dass sich manche vor dem Theater scheuen. Sie denken, sie könnten das nicht, und aus Respekt davor machen sie es nicht. Das kann ich nicht nachvollziehen, für mich ist Theater der Ur-Moment. Ich will niemals aufhören, Theater zu spielen!

globe-M: Sie spielten schon an einigen großen Häusern und sind jetzt fest in Bochum. Was ist der Reiz daran, festes Ensemblemitglied zu sein und nicht Einzelprojekte zu machen?

Friederike Becht: Ich könnte nicht nur Filmschauspielerin sein. Ich bin gerne am Theater, obwohl man natürlich sehr viel arbeiten muss und dadurch auch auf Angebote verzichten muss. Idealerweise würde ich gerne immer Theaterspielen, immer drehen und immer Zeit für meine Familie haben.

globe-M: Die ZDF-Reihe „Verbrechen“ von Ferdinand von Schirach mit Josef Bierbichler in der Hauptrolle führte gerade zu großem Kritikerlob und Quotenerfolg. Sie spielten in der Episode „Summertime“ die Rolle einer Medizinstudentin, die als Escort-Mädchen arbeitet. Ahnten Sie beim Drehbuchlesen schon den möglichen Erfolg dieses Formats?

Friederike Becht: Klar! Ich war ganz scharf darauf, diese Rolle zu bekommen und finde auch, dass es ein wirklich gutes Projekt geworden ist. Als ich hörte, Bierbichler macht mit, wusste ich, das ist gut. Bierbichler ist ein Garant für Qualität.

globe-M: Nach welchen Kriterien suchen Sie sich Projekte aus?

Friederike Becht: Ich mache seltener No-Budget-Filme. Das liegt daran, dass ich eine Familie habe. Ich möchte dann schon, dass sich die Arbeitsorganisation auch lohnt. Bei einem Super-Drehbuch allerdings würde ich mit mir reden lassen. Mir ist zum Beispiel die Größe einer Rolle ganz egal, sie muss aber etwas erzählen und sollte nicht nur Informationslieferant sein. Natürlich gibt es auch Geldjobs, die man mal macht, aber ich hoffe mittlerweile, auch „nein“ sagen zu können, ohne es zu bereuen. Dann gibt es wiederum Projekte, die sind so toll, dass sich jede Art von Mitarbeit lohnt, auch wenn man nur die Bonbonverkäuferin spielt.

globe-M: Es gibt in der Generation der Nachwuchsschauspieler eine Form der Öffentlichkeitsarbeit, die es davor nicht gab. Ähnlich wie in Amerika hat der rote Teppich immer mehr Bedeutung. Es gibt Leute, die öfter in der Gala stehen als am Set. Wirkt sich das auf Ihren Beruf direkt aus?

Friederike Becht: Das hat gar nichts damit zu tun. Ich denke, ich brauche auch keinen PR-Agenten. Ich gehe gerne auf Filmparties, aber natürlich am liebsten, wenn ich etwas damit zu tun habe. Dann ziehe ich mir auch ein hübsches Kleid an, gebe Interviews und mache Fotos auf dem roten Teppich. Aber nur so auf Parties zu gehen, dafür habe ich gar keine Zeit. Ich weiß gar nicht, ob das so viel bringt. Ich glaube einfach nicht daran.

globe-M: Fakt ist: Manche Projekte werden nach Promi-Faktor besetzt.

Friederike Becht: Nicht bei den Filmen, bei denen ich gerne mitspiele.

globe-M: Neulich lief der Kinofilm „Westwind“ von Robert Thalheim mit Ihnen in der Hauptrolle im Fernsehen. Haben sich seitdem die Angebote für Sie verändert?

Friederike Becht: Ja, es ist schön, dass einige danach an mich gedacht haben. Es kamen Anfragen und es schrieben mir auch Leute zu dem Film. Das war toll!

globe-M: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Friederike Becht: Dass ich meinen Beruf und meine Familie gut organisiert kriege. Ich freue mich auch über einen Kinofilm, den ich innerhalb des nächsten Jahres drehe. „Beck's letzter Sommer“ (geplant 2014, Anm. d. Red.) mit Christian Ulmen und mir in den Hauptrollen. Zudem habe ich am 2. Oktober Premiere in Bochum mit Wassa Schelesnowa unter der Regie von Jan Neumann.

 

Weitere Informationen

Friederike Becht wurde 1986 geboren und studierte Schauspiel an der Universität in Berlin. Nach diversen Film und Theater Engagements ist sie seit 2010 festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. Momentan kann man sie als jung Hannah Arendt in dem gleichnamigen Film von Margarethe von Trotta bewundern. 

 

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