„Verbrechen sind keine Frage der Intelligenz“

© W-film / Christian Lüdeke

Der österreichische Regisseur Stefan Ruzowitzky bekam 2008 den Auslandsoscar für den Spielfilm „Die Fälscher“, ein Drama über das größte Geldfälschungs-programm der Nazis. Sechs Jahre später präsentiert er mit „Das radikal Böse“ seinen ersten Dokumentarfilm über die Massenmorde während der NS-Zeit. Für globe-M analysiert er die Struktur des radikal Bösen.

globe-M: Vor einigen Jahren drehten Sie „Die Fälscher“, nun reisen Sie erneut in die NS-Vergangenheit. Ist die Idee aus „Die Fälscher“ heraus geboren?

Stefan Ruzowitzky:
Das ist zu viel gesagt, aber ich bin bei den Recherchearbeiten zu „Die Fälscher“ auf diesen Zugang gestoßen, den Christopher Browning geprägt hat mit dem Buch „Ordinary Man“. Darin geht es nicht nur darum, wer hat was wann wo gemacht hat, sondern eigentlich mehr darum, warum.

Dieser psychoanalytisch-psychologische Zugang hat mich total gepackt und fasziniert, weil das etwas ist, womit ich mich als Filmemacher, Geschichtenerzähler, Drehbuchautor dauernd beschäftige: Warum ticken Menschen so wie sie ticken? Und als es dann die Idee gab, einen Dokumentarfilm zu drehen, war für mich die Richtung klar. 

globe-M: Sie haben in einem Interview mit kulturwoche.at gesagt: „Es gibt nicht den einen Verantwortlichen, sondern es liegt in der Natur des Systems“. Was meinen Sie damit?

Stefan Ruzowitzky: Es gibt eben diese ganzen Dinge, die evolutionär ganz tief gewachsen sind und ganz tief in uns drin stecken: Dieser Wunsch, zur Gruppe zu gehören, der Wunsch nach Konformität, dass es einen Führer gibt, an dem man sich ein bisschen anlehnen kann und wenn es dann eine kleine Gruppe von ideologischen Fanatikern gibt, die das ausnutzt, dann kann es ihr gelingen, eine ganze Gesellschaft in den Abgrund zu reißen wie es bei uns vor 70, 80 Jahren passiert ist.

globe-M: Wie kam es dazu, dass ganz normale Männer zu Massenmördern wurden?

Stefan Ruzowitzky:
Das sind viele Faktoren, aber im Prinzip ist es das Grundsätzliche, dass wir soziale Wesen sind und das kann man ausnutzen. Und weil das so tief in uns drin steckt, fällt es uns so schwer, die paar Momente zu identifizieren, wo es wirklich wichtig wäre, zu sagen „Neee, jetzt mache ich nicht das, was alle machen, sondern jetzt habe ich meine eigene moralische ethische Position.“ Das ist damals passiert. Die meisten haben sich wahrscheinlich gedacht: „Das ist jetzt zwar unangenehm, aber wenn das alle machen“, man möchte ja nicht auffallen.

Man sieht dann, wie sie in eine Spirale geraten, die sie direkt in die moralische Hölle führt. Man kann ihnen noch zugestehen, dass sie in die erste Massenerschießung hineingeschlittert sind. Aber dann tritt der Effekt ein, dass sie beginnen, sich selbst zu manipulieren, weil man sie sich nicht eingestehen können: „Ich habe mich jetzt an einem Verbrechen beteiligt, ich habe Unschuldige ermordet“. Vielmehr sagen sie sich: „Die waren wirklich minderwertig, diese Juden, die sind wirklich eine Gefahr für mein Land, für mich, für meine Familie. Die muss man erschießen. Und um das zu unterstreichen, gehe ich da noch mal hin und töte wieder und wieder und wieder...“ Und so kommt man da immer tiefer rein, da braucht es gar nicht mehr so einen großen propagandistischen Aufwand seitens des Regimes. Die Leute steigern sich da immer stärker hinein.

globe-M: Hat jeder Mensch die Veranlagung, solche Verbrechen zu begehen?

Stefan Ruzowitzky:
Ich fürchte schon. Das sind so Mechanismen, die einem das sehr nahe legen und die sind bei uns allen wirksam. Dann hängt es ein bisschen von Persönlichkeitsbildung und Charakterstärke ab, ob man dann die Punkte erkennt, wo man „nein“ sagen müsste. Ich glaube, mit Intelligenz hat das nichts zu tun. Eine der schaurigsten Sachen in dem Film ist ja, wenn man hört, was denen gedroht hat, die nicht mitgemacht haben. Da gab`s dann schon mal ne Rüge oder man hatte weniger Freizeit. Das war der Preis, den man zahlen musste, wenn man nicht täglich im Akkord Frauen und Kinder erschießen wollte.

globe-M: Haben Sie selbst einen Täter getroffen?

Stefan Ruzowitzky:
Nein, die müssten mittlerweile uralt sein. Es gibt vielleicht noch welche, aber das bringt doch nichts. Das kommt auch im Film vor. Diese Täter, die können mit dieser Schuld nicht leben, die haben so viel Schuld und wenn die nur ein ganz kleines Zipfelchen Verantwortung eingestehen würden, wäre das wie das Öffnen der Büchse der Pandora. Die würden darunter zusammenbrechen.

globe-M: Ich frage jetzt trotzdem: Was würden Sie den Tätern sagen?

Stefan Ruzowitzky: Man kann sie nicht freisprechen, das ist schon das Wichtigste. Wir zeigen bei dem Film allerlei Gründe, die dazu beigetragen haben, dass das möglich geworden ist: politisch, psychologisch, historisch. Gott sei Dank gab es ein paar, die nicht mitgemacht haben und durch ihr gelebtes Beispiel gezeigt haben, dass das kein Schicksal war. Es war eine individuelle, moralische Entscheidung. Wenn man selbst vor solchen Entscheidungen steht, dann erkennt man sie vielleicht nicht oder macht es aus Bequemlichkeit falsch, aber das bleibt uns allen nicht erspart. Wenn ich einen Täter treffen würde, könnte ich ihn nicht freisprechen. Die sind schuldig geworden. Das sind Mörder.

globe-M: „Das radikal Böse“ läuft unter der Bezeichnung Non-Fiction oder Essay-Film läuft. Wird es Zeit für eine neue Erzählweise?

Stefan Ruzowitzky: Das muss man, glaube ich, nicht ausrufen, das passiert eh. Das finde ich ganz toll, dass es Filme gibt wie „Waltz with Bashir“, der eigentlich ein Dokumentarfilm ist, mit Zeichentrick oder „Act of Killing“; dass sich das Genre erweitert und von seinem puristischen Begriff weggeht. Dass da sehr viel möglich ist so lange es zu einem Erkenntnisgewinn führt. Das finde ich zur Zeit sehr spannend.

globe-M: Sie arbeiten mit bekannten Stimmen wie beispielsweise Alexander Fehling, Benno Fürmann, Devid Striesow, Nicolette Krebitz. Warum?

Stefan Ruzowitzky: Ich habe einerseits mit Statisten im Bild gearbeitet, weil die eine ganz spezielle Wahrhaftigkeit haben, die ich toll fand, weil sie eben keine schauspielerische Ambitionen haben. Bei der Interpretation der Texte wollte ich dann schon Kontrolle haben. Wir haben die Texte teilweise mehrfach aufgenommen. Mal mit ein bisschen mehr Selbstmitleid, mal mit ein bisschen mehr verhaltenem Stolz über das „Geleistete“ und da wollte ich mit Vollprofis zusammenarbeiten.

globe-M: Wollen Sie den dokumentarischen Charakter dadurch aufbrechen?

Stefan Ruzowitzky: Nein, ich wollte einen guten Film machen und setze die Mittel ein, die ich gut und richtig fand und finde. Nur weil es um den Holocaust geht, heißt das nicht, dass man bei den ständig gleichen altbackenen Gestaltungsmitteln bleiben muss.

globe-M: Was möchten Sie mit „Das radikal Böse“ erreichen?

Stefan Ruzowitzky: Sicherlich nicht Geschichtsaufarbeitung. Es geht geradezu um tagesaktuelle politische Probleme: um Rassismus, wie rechtspolitsche Parteien Minderheiten als Sündenböcke nutzen und wozu das führen kann. Als Fallbeispiel gibt es die Morde der Einsatzgruppen. Es geht wirklich nicht darum, dass man den verstorbenen Tätern eine Anklage ans Grab nachschreit. Das interessiert mich nicht. Der Film ist definitiv für die Generation der Nachgeborenen, die keine persönliche Schuld haben.

globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Weitere Informationen

Webseite des Regisseurs

 „Das radikal Böse“ läuft seit 16. Januar 2014 im Kino. Auf globe-M ist bereits eine Filmkritik erschienen.

Webseite des Films

 

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