Von der Vergeistigung der Materie

Giuseppe Madonia. Foto: privat

Biographische Angaben bergen immer die Gefahr in sich, das Werk eines Künstlers gleich bestimmten nationalen Wurzeln zuordnen zu wollen. Giuseppe Madonia ist Sizilianer, hat aber Palermo bereits 1984 verlassen. Seitdem lebt und arbeitet er in Berlin. Dass er aber mit seiner Heimatstadt immer noch fest verbunden ist, belegt die edle Kunstbuch-Edition „Palermo-Bellolampo“, die dieser Tage erscheint. Für globe-M ein schöner Anlass, einige Fragen an den Künstler zu stellen.

 

globe-M: Alleine schon aus typografischer Sicht stellt Palermo-Bellolampo“, das eine Serie aus 54 Ihrer Collagen beinhaltet, ein ausgesprochen schönes Buch dar.

Giuseppe Madonia: Es ist ja auch kein Ausstellungskatalog, sondern eine auf 20 Exemplare limitierte Edition.

globe-M: Mit ihrem feinen Leineneinband und hochwertigem Papier sieht sie wirklich sehr edel aus. Eine gewisse Ironie liegt dabei in der Tatsache, dass dieses wertvolle und wohl gestaltete Buch einen Titel trägt, der unmissverständlich auf eine Müllhalde hinweist. Bellolampo ist eine der größten Mülldeponien Siziliens direkt vor den Toren Ihrer Heimatstadt Palermo.


Giuseppe Madonia
: Und genau da nimmt die Serie ihren Anfang. Im August letzten Jahres hielt ich mich in Palermo auf und wurde Zeuge, wie die große Mülldeponie, samt Sondermüll, über Tage hinweg brannte. Riesige, giftige Rauchwolken stiegen auf, sanken auf die umliegenden Felder und zogen über die Stadt. Irgendwie schien es aber keinen wirklich zu kümmern oder zu beunruhigen; dieses Desinteresse hat mich wahrscheinlich am meisten irritiert.

Die sichtbare Auswirkung des Feuers waren überfüllte Mülltonnen und Unrat, der sich auf den Straßen von Palermo türmte. Nicht dass es in Palermo früher keine Probleme mit der Entsorgung gegeben hätte, aber zusammen mit dem Feuer, dem giftigen Rauch und der Gleichgültigkeit bekam das Ganze eine neue, beinahe infernale Dimension. Das löste den entscheidenden Impuls aus, den Papiermüll jeder Art aus den Müllcontainern oder von der Straße aufzuheben und daraus Collagen zu machen.

globe-M: Hier fallen mir unwillkürlich die Zeilen der großen russischen Dichterin Anna Achmatowa ein: „Ach wüsstet ihr doch nur, wie ohne Scham Gedichte aus dem Müll geboren werden…“

Giuseppe Madonia: Ja, auch in meinen Collagen geht es letztendlich um eine Metamorphose, um eine alchemistische Transformation, bei der wertloses Papier zu Kunst wird.

globe-M: Rund, oval oder bogenförmig ausgeschnittene Stücke, Papierstreifen und –fetzen fügen Sie zusammen und gestalten daraus mannigfaltige Gesichter, die sich sowohl im Ausdruck, als auch in Farbigkeit und Struktur deutlich voneinander unterscheiden. Inwiefern nehmen diese so unterschiedlichen „Protagonisten“ direkten Bezug auf die Ereignisse um die Mülldeponie?

Giuseppe Madonia: Das Material, das ich für die Collagen benutze, ist verschiedenartiges Papier: Fetzen von Postern und Werbeplakaten, einzelne Buchseiten, Magazine, irgendwelche Schriften, eben alles, was zu dieser Zeit auf der Straße herumlag oder herumflog, darunter auch Zeitungen mit Schlagzeilen, die auch auf die aktuelle Situation hinwiesen. Manche davon, vielmehr einzelne Wörter daraus, tauchen auch immer wieder in den Collagen auf: Notstand Bellolampo, Alptraum, brennende Erde, Feuer, Terror, Betrug, Gauner und quasi als deren Oberbegriff „Cronaca di Palermo“, eine Chronik von Palermo.

 

globe-M: Daneben gibt es aber auch Collagen mit einzelnen Buchstaben, Ziffern, Markennamen, Logos, Symbolen. Ich finde, sie fallen für sich genommen kaum ins Gewicht, weil sie erst in ihrer Gesamtheit eine Figur bilden, die einen sehr individuellen Charakter hat.

Giuseppe Madonia: Gewiss, es war auch nicht mein Anliegen, etwa die Missstände in Palermo anzuprangen oder einfach nur zu kommentieren. Ich könnte es vielleicht so ausdrücken: Die gesamte Situation gab mir den entscheidenden Impuls, künstlerisch eine ganz neue Richtung einzuschlagen.

globe-M: Meinen Sie damit Collagen? Bekannt geworden sind Sie ja vor allem mit Ihren Gemälden urbaner Landschaften von großer symbolischer Kraft.

Giuseppe Madonia: Zwischen 1990 und 2000 habe ich bereits Collagen aus Papierschnipseln, zerrissenen Werbeplakaten und Kartonstücken gemacht. Ich habe sie aber in meine Ölpastelle integriert, indem ich sie auf Leinwand geklebt und übermalt habe. Sie waren also eher dazu da, dem Bild eine neue Struktur zu verleihen. Jetzt mache ich die Collage sozusagen in Reinform. 

globe-M: Die Benutzung von Papier, das Sie auf der Straße gefunden oder gar aus dem Müll gefischt haben, ist für Sie also auch nicht neu?

Giuseppe Madonia: Mit der "Müllverwertung" ging ich sogar noch weiter. Für meine storie caleidoscopiche, die „Kaleidoskopischen Geschichten“, legte ich meine Arbeiten lose zusammen, sodass sie formal Bücher bildeten. Ihre Einbände sind reich mit Steinen und Medaillons geschmückt, haben goldfarbene Verschlüsse, Lederbänder und erinnern an kostbare mittelalterliche Bibeleinfassungen. Die verwendeten Materialien sind jedoch alles anderes als kostbar. Da sind im Gegenteil eher wertlose Gegenstände: gefundene Teile von Kinderspielzeug und Metallstücke,  Reste von Plastikeinbänden usw.

globe-M: In diesem Zusammenhang hat die Kunsthistorikerin Dr. Brigitte Reineke, die sich seit längerer Zeit mit Ihrem Werk beschäftigt, in einem Aufsatz eine Parallele zwischen Ihnen und der Arte Povera gezogen, denn auch deren Vertreter griffen in ihren Installationen stets auf alltägliche Materialien zurück.

Giuseppe Madonia: Das gilt vor allem für die neuen Collagen, weil ich mich in diesen Arbeiten wirklich nur auf das gefundene Material beschränke. Ich verleihe ihm eine bestimmte Form, verzichte aber sonst auf andere künstlerische Mittel.

 

globe-M: Ihre Collagen der Serie „Palermo-Bellolampo“ würde ich aber fast noch lieber in die Tradition der Avantgarde stellen. Darunter verstehe ich sowohl die Papier collé französischer Kubisten, als auch Werke deutscher Dadaisten und russischer Konstruktivisten. 

Giuseppe Madonia: Ist es nicht wunderbar, dass man in unterschiedlichen Ländern – ganz ohne Internet und andere Massenmedien – praktisch dieselbe Kunstart erfand und sie weiterentwickelte? Die künstlerische Avantgarde um 1910–1920 hat mich in der Tat gerade in meiner Jugend sehr stark beeindruckt. Damit setzte ich mich intensiv auseinander und schließe nicht aus, dass ich den Weg eines Künstlers auch mit aus diesem Grund gewählt habe.  Meine Collagen haben eine erkennbar andere künstlerische Sprache als die der Moderne, aber es freut mich, dass Sie hier eine Linie sehen konnten.

globe-M: Noch eine weitere Linie ließe sich in vielen Ihrer Collageköpfe zurückverfolgen, vor allen in denen in geneigter Haltung. Im Unterschied zu Ihren Gemälden, die von der Renaissance inspiriert zu sein scheinen, war ich hier von einer Ähnlichkeit mit alten byzantinischen Ikonen sehr überrascht.  Die ist natürlich überhaupt nicht vordergründig, sondern geistiger Natur. Ist es vielleicht etwas Archetypisches? 

Giuseppe Madonia: Es ist sehr interessant, dass Sie mich das fragen. Denn eins kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass es in diesen Arbeiten um den Menschen geht. Und vielleicht ist es mir damit gelungen, tiefere Ebenen unseres Seins zu berühren. Das würde mich sehr glücklich machen.

globe-M: Nach „Palermo-Bellolampo“ haben Sie weitere Collagen-Zyklen kreiert.

Giuseppe Madonia: Insgesamt sind es 15 Bücher geworden, die jeweils 30 bis 80 Collagen umfassen. In einem davon mit dem Titel „Sprache der Vögel und Insekten“ steht alchemistische Transformation, die wir angesprochen haben, im Mittelpunkt. Und das ist eigentlich das zentrale Thema dieser Arbeiten: Verwandlung von wertlosem Papier zu einem künstlerischen, also einem geistigen Werk.

globe-M: Als Sonderedition geben Sie aber nur „Palermo-Bellolampo“ heraus.

Giuseppe Madonia: Diese Serie ist sehr wichtig für mich, weil sie den Beginn eines für mich prinzipiell neuen künstlerischen Weges markiert.

globe-M: Dann darf ich Ihnen viel Erfolg auf diesem neuen Weg wünschen. Vielen Dank für das Gespräch.

Giuseppe Madonia: Es war mir ein Vergnügen.

 

Weitere Informationen
Homepage von Giuseppe Madonia 
Bilder © Giuseppe Madonia,  mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

 

Expertenstimmen Archiv

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