„Wir schulden den Bayaka unseren Film“

© David Fischer

Warum verlässt ein Amerikaner seine Heimat, um in den afrikanischen Regenwald zu ziehen? Louis Sarno lebt seit über 25 Jahren im Regenwald unter Bayaka-Pygmäen. Angelockt wurde er von einem Gesang, den er im Radio hörte. Der Journalist und Autor Michael Obert traf Sarno, lebte mit ihm und drehte über Sarno und die Bayaka den Film „Song From the Forest“. Für Obert war es eines seiner größten Abenteuer.

globe-M: Wie sind Sie auf Louis Sarno aufmerksam geworden? 

Michael Obert: Im Herbst 2009 war ich unterwegs in der zentralafrikanischen Republik und hörte zufällig von einem weißen Mann, der seit über 25 Jahren tief im Regenwald mit den Bayaka, einem Stamm aus Jägern und Sammlern, leben sollte. Die Geschichte fand ich so unglaublich, dass ich nach ihm suchte. Wenige Tage später fand ich ihn, geführt von zwei Bayaka, tief im Regenwald. Die Vegetation öffnete sich plötzlich, und auf einer Lichtung strömten Bayaka mit ihren Gesichtstätowierungen und Speeren von allen Seiten auf mich zu. Plötzlich riss dieser Lärm wie auf ein geheimes Signal hin ab, es wurde ganz still, in der Mitte bildete sich ein Gang. Am anderen Ende kam ein weißer Mann aus dem Unterholz. Das war Louis Sarno.

globe-M: Ganz plakativ gesagt: Hatten Sie das Gefühl, einen Einheimischen oder einen Weißen vor sich zu haben? 

Michael Obert: Es war sehr skurril. Diese archaisch anmutende Welt der Bayaka, die als Jäger und Sammler auf dieser Lichtung zusammenkamen, und dieser weiße Mann. Er trug nur eine abgeschnittene Armeehose, sein Oberkörper war nackt, in jedem Arm hatte er ein nacktes Bayaka-Baby. Er kam durch die Gasse auf mich zu und gab die Babies ihren Müttern, er blieb vor mir stehen, verschränkte seine Arme vor der Brust und sah mich durchdringend und wortlos an. 60, 80 Bayaka starrten uns an. Dann gaben wir uns die Hände – und da klickte es. Da ist etwas zwischen uns beiden passiert. Heute, fast fünf Jahre später, ist Louis Sarno einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben.  

globe-M: Und wie ging's weiter? 

Michael Obert: Wir unterhielten uns stundenlang in seiner Hütte, bis er sagte: „Morgen früh gehen wir noch tiefer in den Regenwald auf Netzjagd“. Als ich entgegnete, ich sei unvorbereitet und hätte nichts dabei, antwortete er: „Das trifft sich gut. Wir haben auch nichts.“ In den folgenden Tagen hatte ich die Gelegenheit, Louis und die Bayaka in ihrem Element zu erleben; bei der Jagd im Regenwald. Ein paar Tage später verabschiedeten wir uns auf der Lichtung. Als Reisender ist das für mich fast schon Routine. Man trifft interessante Menschen, gibt sich ein letztes Mal die Hand und sieht sich nie mehr wieder. Doch ein halbes Jahr später bekam ich eine E-Mail, versendet aus einer Forschungsstation im Regenwald des Kongo-Beckens, von Louis Sarno: „Meine Mutter hat mir ein Flugticket geschickt. Wollen wir uns treffen?“ Darunter die Ankunftszeit seines Fluges in New York City. 

globe-M: War das der Moment, in dem Sie anfingen, den Film zu planen? 

Michael Obert: Ich bin Journalist und Buchautor, und hatte nie vor, einen Film zu drehen. Nachdem ich Louis und die Bayaka schon fast zwei Jahre kannte, begegnete ich auf der Straße in Berlin meinem alten Freund Alexander Tondowski. Ich erzählte ihm die Geschichte. Er sagte: „Michael, darüber musst Du einen Film machen.“ Ich sagte: „Ich schreibe, ich mache keine Filme.“ Dann er: „Jetzt machst Du einen!“ Sechs Monate später standen wir mit einem vierköpfigen Team und 650 Kilo technischer Ausrüstung und Gepäck im afrikanischen Regenwald und drehten „Song From the Forest“ innerhalb von elf Wochen am Stück.  

globe-M: War es schwierig, mit den Bayaka zu arbeiten? 

Michael Obert: Ich kannte die Bayaka ja schon sehr gut, hatte Monate mit ihnen verbracht, mit ihnen gejagt, neben ihnen auf dem Waldboden geschlafen, das selbe Fleisch gegessen, im selben Regen gefroren und immer wieder auch einmal ein, zwei Tage mit ihnen gehungert. Als ich dann mit dem Filmteam ankam, war das gar kein Thema mehr. Das sieht man auch sehr gut im Film. Die Bayaka sind völlig entspannt und leben ihr Leben. Wir als Zuschauer können einfach dabei sein und das miterleben.

Ohne die Hilfe der Bayaka hätten wir den Film niemals machen können. Die Verhältnisse, unter denen wir im Regenwald gedreht haben, waren schwierig: wochenlang ohne Strom, ohne fließend Wasser, es ist immer dunkel, die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch, die Vegetation dicht. Dann gibt es Waldelefanten, die gerne mal durchdrehen, giftige Schlangen und zu all dem unsere schwere Ausrüstung. Wir schulden den Bayaka unseren Film. 

globe-M: Haben die Bayaka den Film schon gesehen?

Michael Obert: Bevor wir abgereist sind, versprach ich den Bayaka, dass wir zurückkommen werden, um ihnen „Song From the Forest“ zu zeigen. In der zentralafrikanischen Republik ist mittlerweile ein Bürgerkrieg ausgebrochen, mit sehr schwierigen Sicherheitsverhältnissen. Aber sobald sich die Situation etwas beruhigt, reisen wir mit einem Beamer, einer Leinwand, zwei Lautsprechern und zwei Generatoren in den Regenwald zurück, um den Bayaka in ihrer Welt diesen Film zu zeigen.  

globe-M: Seit 25 Jahren lebt Louis Sarno in Afrika, er ließ sein altes Leben in New York hinter sich. Können Sie seinen Schritt verstehen?   Michael Obert: Als Reisender bin ich oft Wochen oder Monate lang in verschiedenen Teilen der Welt unterwegs, aber ich komme immer wieder zurück. Louis ist einfach geblieben und mich fasziniert das unendlich. Warum ist er nicht zurückgekommen? Was hat er dort gefunden? Was für eine Art von Glück? Gehen oder Bleiben – wenn ich mich entscheiden muss, dann immer für das Gehen, für die Bewegung. Louis ist so etwas wie mein Alter-Ego, an dessen Lebensgeschichte und Entscheidungen wir uns spiegeln können.   globe-M: Wie hat „Song From the Forest“ Ihre Sichtweise auf Ihre Welt verändert?     Michael Obert: Die Arbeit an diesem Film ist ein entscheidender Abschnitt in meinem Leben als Reisender. Zuerst nagelten mich Schnitt und Postproduktion über zweieinhalb Jahre in Berlin fest. Auch inhaltlich beschäftigte ich mich sehr stark mit Louis' selbstgewählter Sesshaftigkeit im Regenwald. Der Film stellt existentielle Fragen, wie: Wo ist Heimat? Wo gehören wir hin? Wo auf der Welt können wir ein ganz anderes Leben leben? Gibt es einen Weg aus dem kapitalistischen System? „Song From the Forest“ ist ein sehr poetischer Film, der Fragen stellt und dem Zuschauer viel Raum für eigene Antworten lässt.   globe-M: Können Sie sich vorstellen, weitere Dokumentarfilme zu drehen?    Michael Obert: Die Arbeit an „Song From the Forest“ hat mir sehr großen Spaß gemacht, und es ist toll, dass er weltweit eine so große Resonanz bekommt. Jetzt muss das Baby auf's College: ins Kino und ins Fernsehen. In der Zwischenzeit arbeite ich an einem neuen Dokumentarfilm. Darin wird es wieder um die parallelen Universen in einer globalisierten Welt gehen, in der wir glauben, wir könnten mit einem Mausklick alles über jeden erdenklichen Ort erfahren. Doch selbst wenn unser Planet tatsächlich zum viel zitierten Dorf würde, wovon ich keineswegs überzeugt bin, müssen wir mehr von den Gegenden wissen, die wir für die Ränder halten, und von den Menschen, die dort leben – sonst kommt es zu schlimmen Missverständnissen.   globe-M: Sehen Sie sich als Reporter oder als Reisender?   Michael Obert: Zuerst sehe ich mich als Mensch, dann als Reisender, dann als Schreibender. Die Folge Mensch – Reisen – Schreiben hat mich jetzt zum Filmemachen gebracht. Eigentlich sehe ich mich als Geschichtenerzähler.     globe-M: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Weitere Informationen 

Michael Obert wurde bekannt durch seinen Bestseller „Regenzauber: Auf dem Niger ins Innere Afrikas“, in dem er seine siebenmonatige Reise von der Quelle bis zur Mündung des Niger beschreibt. Für „Im Reich des Todes“, eine Reportage im SZ Magazin über Foltercamps im Nordsinai, wurde er 2013 mit dem Otto Brenner Preis und dem Leuchtturm-Preis für außergewöhnliche publizistische Leistungen ausgezeichnet. Obert schreibt unter anderem für das SZ-Magazin, GEO, Zeit Magazin und Die Zeit.

Gemeinsam mit dem Produzenten Alex Tondowski verwirklichte er den Dokumentarfilm „Song From the Forest“. Es ist sein erster Dokumentarfilm, der deutschlandweit ab 11. September 2014 im Kino läuft. 

 Website des Films

 

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