Wir wollen mehr als nur Events

Philippe Ochem © privat

Seit sieben Jahren lädt das deutsch-französische Festival Jazzdor in die Kulturbrauerei in Berlin ein. Der französische Kulturmacher und Pianist Philippe Ochem erzählt globe-M von langlebigen Projekten des Festivals, der schwierigen Suche nach Geld, einem besonderen Konzert an einem 3. Oktober in Berlin und seinem Großvater, der mit Pickelhaube Musik bei den Deutschen machte.

 globe-M: Herr Ochem, Sie bringen seit vielen Jahren spannende Begegnungen mit Jazz-Musikern nach Berlin – wie kam es dazu?

Philippe Ochem: Diese grenzüberschreitende, deutsch-französische Jazz-Kooperation hat eine lange Geschichte. Angestoßen habe ich das Projekt vor vielen Jahren in Straßburg. Mit Deutschland arbeiten wir seit ungefähr 20 Jahren zusammen. Vor genau 11 Jahren haben wir eine Partnerschaft mit Offenburg begonnen und die Jazzpassage geschaffen: Das sind, wie in Berlin, ebenfalls vier Tage, zwei in Straßburg, zwei in Offenburg mit deutsch-französischen Konzerten im Rahmen des Festival Jazzdor in Straßburg im November.

In Berlin war das damals erstmal eine Idee des Bureau d’export de la musique, das mich vor acht Jahren kontaktierte, weil bekannt war, dass wir sehr engagiert sind in diesem Bereich. Seit sieben Jahren kommen wir her: Zuerst waren wir im Kino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz, seit vier Jahren sind wir im Kesselhaus der Kulturbrauerei.

 globe-M: Welchen Mehrwert bringt Berlin dem Festival?

Philippe Ochem: Wir, das Festival-Team, haben uns in Berlin verliebt. Diese Stadt, in der ständig irgendwas abgerissen und wieder aufgebaut wird, hat ihren Charme. Außerdem leben hier viele Musiker, die aus anderen Ländern kommen. Ich hatte dieses Jahr Lust, den kosmopolitischen Aspekt Berlins in den Vordergrund zu stellen und Gruppen ins Programm zu bringen, in denen Berliner Musiker spielen, aber nicht unbedingt deutsche Berliner Musiker. Der einzige deutsche Berliner ist Daniel Erdmann, der aber aber auch einen Wohnsitz in Frankreich hat. Gestern hat der Engländer Tom Arthurs gespielt, der ebenso in Berlin lebt wie der Schweizer Posaunist Samuel Blaser oder der amerikanische Schlagzeuger John Hollenbeck, der seit einigen Jahren Dozent am Jazz-Institut Berlin ist.

 globe-M: Werden hier Geschäfte gemacht?

Philippe Ochem: Ja, Jazzdor in Berlin  hat sich gut entwickelt und ist eine professionelle Plattform geworden ‑ viele Journalisten, Festivalleiter oder Clubbetreiber kommen her, aus Deutschland, aber auch aus Großbritannien, den Niederlanden, aus manchen Ländern des Ostblocks, aus Dänemark und Norwegen. In Berlin stellen wir immer französische oder deutsch-französische Gruppen vor, die noch nie in Deutschland, oder jedenfalls nicht in Berlin, aufgetreten sind.

 globe-M: Und wie kommt das Festival beim Berliner Publikum an?

Philippe Ochem: Das Publikum ist uns treu, auch wenn die meisten Musiker, die hier auftreten, keine Stars sind ‑ besonders dieses Jahr. Das ist ein Risiko und es ist interessant zu sehen, ob das Publikum mitgeht. Aber das tut es.

globe-M: Sie sind künstlerischer Leiter des Festivals – machen Sie das Programm oder nur Vorschläge, was die Zusammensetzung der Gruppen angeht?

Philippe Ochem: Wir begleiten die Künstler ja langfristig und tauschen uns aus. Manchmal mache ich Vorschläge: Nils Wogram und Bojan Z, die 2012 in Berlin auf Jazzdor gespielt haben – das war zum Beispiel meine Idee. Aber meistens kommen die Anregungen von den Musikern selbst.

globe-M: Welche nachhaltigen Veränderungen bewirkt Ihr Festival im deutsch-französischen Jazz-Geschäft?

Philippe Ochem: Wir sind nicht da, um irgendwelche Events zu machen, sondern versuchen langlebige, deutsch-französische Projekte anzustoßen. Ideal ist es, wenn diese Projekte dann auf Tournee gehen, in andere Städte, andere Länder. Wir haben ein Duo produziert mit Michel Godard und Günter Baby Sommer, das in Deutschland aufgetreten ist, aber unter anderm auch in Weißrussland. Das ist der Sinn unserer Arbeit. Zum Glück können wir uns da auf ein Netzwerk stützen: AJC ‑ Association Jazzé croisé ‑ das ist ein Verein von 50 verschiedenen Festivals, Clubs und Bühnen. Ziel des Vereins war es von Anfang an, Musiker in anderen Ländern auftreten zu lassen. Fakt ist aber, dass mehr französische Musiker bei deutschen Firmen herauskommen als umgekehrt. Die Grenzen sind immer noch da. Die Strukturen in diesem Metier sind sehr unterschiedlich in beiden Ländern.

globe-M: Welche Unterschiede gibt es da?

Philippe Ochem: In Frankreich sind die Musiker „intermittents du spectacle“ ‑ während der  Produktionsdauer angestellt ‑, in Deutschland freischaffende Künstler. Allerdings beinhaltet das in Frankreich auch die Verpflichtung, eine gewisse Anzahl von Konzerten innerhalb eines Jahres zu spielen. Die Franzosen sind dadurch finanziell ein bisschen abgesicherter, obwohl das inzwischen auch komplizierter wird. Aber der Hauptunterschied liegt bei den Verwertungsrechtegesellschaften, der SACEM  in Frankreich und der GEMA in Deutschland. Das alles näher zu erläutern, würde aber den Rahmen unseres Gesprächs sprengen.

globe-M: Ist die Finanzierung des Festivals auch weiterhin gesichert?

Philippe Ochem:
Dieses Jahr haben wir leider 25 Prozent weniger Fördermittel bekommen. Wir müssen unbedingt andere Unterstützer finden. In Berlin ist Deutschlandradio Kultur seit mehreren Jahren unser Hauptsponsor. Übrigens wird Deutschlandfunk bald Partner von Jazzdor in Straßburg. Aber wir müssen 2014 oder spätestens 2015 neue finanzkräftige Partner finden. In Berlin ist das ein bisschen kompliziert, langsam kenn ich nun die Stadt ganz gut, aber Geld und Jazz sind nicht wirklich ein Traumpaar in Berlin.

 globe-M: Und Sie möchten, dass alles weiterhin an einem Ort stattfindet?

Philippe Ochem: Am Anfang war es über die Stadt verstreut. Wir hatten einen Partner, Peugeot Avenue, sie hatten einen Showroom Unter den Linden, haben auch die Technik gezahlt und Autos zur Verfügung gestellt. Der Showroom wurde dann leider geschlossen. Danach sind wir ins Babylon umgezogen und waren auch noch im Grünen und Roten Salon. Seit 2010 sind wir mit dem Festival nun im Kesselhaus in der Kulturbrauerei. Dort ist die Atmosphäre großartig, sie haben einen exzellenten Sound und ein tolles Team. Wir fühlen uns sehr wohl. Für die zukünftige Finanzierung wird es aber notwendig sein, nach zusätzlichen Partnern zu suchen.

globe-M: Wird sich das Festival also verändern?

Philippe Ochem: Ab 2014 wird es voraussichtlich ein größeres, bundesweites Netzwerk geben. Im Moment überlegen wir noch, wie wir das organisieren.

globe-M: In Offenburg gibt es viele Begegnungen mit Schülern im Rahmen des Festivals – und in Berlin?

Philippe Ochem: In Berlin gibt es seit 2010 eine enge Kooperation mit dem Jazz Institut Berlin ‑  das sind allerdings Studenten. In Straßburg arbeiten wir das ganze Schuljahr über mit Grundschülern, in Offenburg mit einer deutschen und französischen Oberschule. Es geht dabei immer um einen Erstkontakt mit jungen Musikern, aber auch um langfristige Projekte. Das ist aber in Straßburg wohl auch einfacher möglich, weil wir dort zu Hause sind.

globe-M: Welche Jazzdor-Momente der letzten Jahre behalten Sie in besonderer Erinnerung?

Philippe Ochem: Als wir ins Kino Babylon kamen, war das ein Ort, der unsere Fantasie sehr angeregt hat, ganz ohne kommunistische Nostalgie, aber für Leute meiner Generation doch irgendwie ein besonderer Ort: Rosa Luxemburg, die Volksbühne...

An einem 3. Oktober vor vier oder fünf Jahren haben wir im Babylon in einem Kino-Konzert Lenin on tour vorgestellt. Der Film zeigte das Projekt eines Künstlers, der eine Statue von Lenin und zwei weitere Statuen auf einem Anhänger durch ganz Europa geschickt hatte. Dazu spielte Daniel Erdmann im Trio Das Kapital mit dem Dänen Hasse Poulsen und dem Franzosen Edward Perrault. Viele Leute waren davon sehr berührt und haben uns gesagt: "Das habt ihr ja gut hingekriegt, ihr kommt hierher am Tag der Deutschen Einheit und zeigt sowas. Ja, das war was Besonderes, außerdem war es eine seltsame Atmosphäre, draußen wimmelte es von Polizisten, weil es eine Ostalgie-Demo auf dem Platz gab.

Ansonsten erinnere ich mich an besondere musikalische Begegnungen, zum Beispiel an Louis Sclavis und Aki Takase. Dieses ist eine Japanerin, die Frau von Alexander von Schlippenbach. Das war vor zwei Jahren. Sie haben in Straßburg und Berlin gespielt. Und die ganze Familie Schlippenbach ‑ Aki, Alex und Dj – hat in Straßburg und Berlin zum Film Die Symphonie der Großstadt gespielt.  Oder das  Projekt des amerikanischen Pianisten Bill Carothers am 11. November in Offenburg, Da ging es um den Waffenstillstand 1918 – Carothers hatte für ein französisch-amerikanisches Orchester französische, deutsche und amerikanische Kriegslieder des 1. und 2. Weltkriegs neu arrangiert.

globe-M: Wo liegt Ihr persönliches Interesse am Jazz in Deutschland?

Philippe Ochem: Als Pianist war ich ja selbst in der DDR unterwegs, vor dem Mauerfall, auch in der UdSSR und in Polen. Mich hat immer schon die Geschichte des deutschen Free-Jazz fasziniert, Peter Brötzmann und Alexander von Schlippenbach. Ich bin ja Elsässer, das ist ja auch nicht unbedeutend in meiner Geschichte. Mein Großvater war Lothringer und hat Trompete gespielt im Orchester des Kaisers. Ich hab ein Foto von ihm mit einer Pickelhaube, er war damals zwangseingezogen in die Armee, wie es ja oft der Fall war für Elsässer und Lothringer. Das gehört auch zu meiner Geschichte.

globe-M: Monsieur Ochem, vielen Dank für das Gespräch.

 
Weitere Informationen

www.jazzdor-strasbourg-berlin.eu

 

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